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Grau: Ein Eddie-Russett-Roman
 
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Grau: Ein Eddie-Russett-Roman [Gebundene Ausgabe]

Jasper Fforde , Thomas Stegers
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 490 Seiten
  • Verlag: Eichborn (24. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821861401
  • ISBN-13: 978-3821861401
  • Originaltitel: Shades of Grey - The Road to High Saffron
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.589 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Genial! Ich werde Mr. Fforde aufmerksam im Auge behalten müssen." Terry Pratchett Grau ist das neue Meisterwerk des britischen Erfolgsautors Jasper Fforde. Ein spektakuläres Ideenfeuerwerk und phantastisches Abenteuer um Liebe, Verrat und die unüberschätzbare Macht der Neugier. Es läuft gut für Eddie Russett: Seine Rotsicht ist exzellent, er wird mit etwas Glück auf der Farbskala nach oben heiraten, und sein Leben plätschert angenehm ereignislos dahin - bis zu dem Tag, an dem er sich unrettbar und wider jede Vernunft verliebt. Denn Jane ist nicht nur geheimnisvoll und wunderbar stupsnasig, sie ist auch komplett farbenblind und gehört damit der gesellschaftlichen Unterschicht an: eine Graue! Jane hebt Eddies geordnete Welt aus den Angeln: Plötzlich hat er einflussreiche Feinde, wird mit unbequemen Wahrheiten konfrontiert, und zu allem Überfluss versucht seine Angebetete auch noch immer wieder, ihn umzubringen. Denn Jane hütet ein hochexplosives Geheimnis, und Eddie weiß bereits zu viel ...

Über den Autor

Jasper Fforde wurde 1961 in Wales geboren. Bevor er sich hauptberuflich dem Schreiben widmen konnte, war er 19 Jahre in der Filmindustrie tätig und verfasste nebenbei einen Roman nach dem anderen. Als 2001 schließlich sein erster Roman - Der Fall Jane Eyre - veröffentlicht wurde, war das Buch weltweit sofort ein Riesenerfolg, dem weitere folgten. Grau ist sein achter Roman. Jasper Fforde lebt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern in Wales.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach genial! 31. August 2011
Von Papiergeflüster VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eddie Russett ist ein Roter. Was bedeutet, dass er nur Rot als Farbe erkennen kann, alles andere ist für ihn grau. Nicht jeder sieht die Welt gleich, der Rang in der Gesellschaft hängt davon ab welche Farbe, und wie viel davon, man erkennen kann. Oberstes Ziel bei einer Heirat ist der chromatische Aufstieg, also die Farbwahrnehmung zu verbessern. Eddie ist schon halb einer Oxblood versprochen, die seine Rotwahrnehmung brauchen kann, er nimmt gerne die Bindfadenfabrik, die sie mit in die Ehe bringen würde. Doch dann muss er wegen ungebührlichen Benehmens in die Randzone reisen und dort eine Stuhlzählung vornehmen. Auf dem Weg dorthin wird er Zeuge eines seltsamen Todesfalls und fängt an, sich Gedanken zu machen. Dann lernt er auch noch Jane kennen, eine Graue. Graue können überhaupt keine Farben erkennen und stehen in der Gesellschaft auf der niedrigsten Stufe. Eine solche Verbindung wäre unmöglich. Oder vielleicht doch nicht? Und was hat Jane mit dem verschwinden von wertvollen Farbmustern zu tun? Weiß sie vielleicht etwas über den geheimnisvollen Toten?

"Grau" ist der erste Band einer neuen Trilogie aus Jasper Ffordes Feder und ich freue mich jetzt schon auf die nächsten beiden Bände. Wer die Thursday-Next Reihe kennt und mag, wird auch mit diesem ersten Eddie-Russett-Roman viel Spaß haben. Es ist weniger schräg aber genauso intelligent und voller versteckter Anspielungen, zum Beispiel auf "Der Zauberer von Oz". Allerdings ist dieses Buch ein wenig ernster, eine Dystopie, für die sich der Autor unter anderem durch "1984" und "Schöne neue Welt" inspirieren ließ.

Die gesamte Gesellschaft hält sich strikt an die Regeln, die ein gewisser Munsel vor über 500 Jahren aufgestellt hat. So entsteht ein autoritäres Regime, auch wenn die Obrigkeit nicht direkt sichtbar ist. Alles ist ganz genau vorgeschrieben, schon das Nachdenken über eine Änderung der Regeln oder gar ein in Frage stellen derselben bringt Ärger. Und in Frage stellen könnte man so einiges, warum wurde zum Beispiel die Produktion von Löffeln untersagt, so dass diese nun ein begehrtes Objekt sind?

Eddie ist sich zu Beginn des Romans über vieles selbst nicht bewusst. Er ist in diese Welt geboren worden und mit den Regeln aufgewachsen, sie sind selbstverständlich für ihn. Jane öffnet ihm die Augen. Und mit ihm lernt auch der Leser diese Welt erst wirklich kennen. Das macht den Roman so spannend, diese seltsame und geheimnisvolle Welt nach und nach zu entdecken, hinter die Kulissen zu schauen.

Jasper Fforde hat mit "Grau" mal wieder bewiesen, wie unglaublich gut er mit Worten umgehen, Welten bauen und Geschichten spinnen kann. Ich schließe mich einfach Terry Pratchett an, der zu diesem Roman meinte "Genial!".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Eddie Russett, Sohn eines Mustermanns (Heiler), folgt seinem Vater in die Randzone, wo sein Vater einen neuen Job und Eddie eine neue Aufgabe zugeteilt wurde. Er soll Demut zeigen und eine Stuhlzählung in Ost-Karmin durchführen. Doch schnell merkt Eddie, dass das Regelwerk Munsells in der Randzone nicht ganz so ernst genommen wird wie gewohnt und dann trifft er auch noch auf die schöne Jane, die allerdings nur eine Graue ist.
Denn was ist das wichtigste in einer Welt voller Regeln, Strukturen und vergessener Technik? Natürlich Farbe, denn erst dadurch definieren sich die Bürger und Eddie Russet hat ziemliche gute Chance weit aufzusteigen, denn seine Rotsicht scheint ziemlich hoch zu sein. Dennoch färbt die Randzone auf ihn ab und schneller als nötig hat Eddie plötzlich hohe Feinde und weiß plötzlich viel zu viel, denn die hübsche Jane behütet ein Geheimnis und geht dabei notfalls über Leichen '

Meinung:
'Grau' ist der Beginn der Eddie-Russett Trilogie, der neusten Reihe des Kultautors Jasper Fforde, dem auch wieder mit seinem neusten Roman ein kleines Meisterwerk gelungen ist. Der Roman ist eine Mischung aus Fantasyelementen und einer Dystopie, die mal ganz anders ist, als man es von den meisten Romanen gewöhnt ist.

In dem Roman geht es um eine völlig andere Welt, in der Farbe eine große Macht ausübt, denn die Technik und Forschung gerät unter Struktur, Regelwerk und strenger Führung regelrecht in Vergessenheit, sodass sich die Menschheit in einer gewissen Art und Weise wieder zurück entwickelt. Eddie Russett spielt hierbei die Hauptrolle. Er hat vor seinem Farbtest eine mittlere Position innerhalb des Systems, merkt aber, dass seine Rotsicht ziemlich ausgeprägt sein muss. Dennoch stehen andere Farbe, wie Purpur über ihn und diesen Purpurnen muss gedient werden, denn Regel ist immer dem zu helfen, der die höhere Farbsicht hat.

Diese ganze strukturiere und zwanghafte Gesellschaft versucht sich Eddie zu Beginn bestmöglich anzupassen. Er befolgt Regeln, übt sich in Diskretion und arbeitet an der Verbindung zu einer Oxblood, um seine Farblinie aufzuwerten. Doch dann, in der Randzone trifft Eddie auf Jane, einer Grauen, ohne Farbsicht und Wichtigkeit. Verhasst oder ersehnt verliebt sich Eddie in sie, obwohl Jane ihm immer wieder mit dem Tod droht, wenn er ihr und ihrem Geheimnis zu nahe kommt. Das schreckt Eddie jedoch nur bedingt ab, denn in der Randzone werden die Regel weiträumiger interpretiert und Eddie beginnt neugierig zu werden, Fragen zu stellen und hinter ein Geheimnis zu kommen, dass sein Weltbild verändern wird '

Den Inhalt aus 'Grau' dem Leser näher zu bringen fällt schwierig, da der Roman unglaublich komplex ist und vor lauter wirren, total verrückten Ideen und Plotwendungen nur so strotzt. Das Buch spielt auf jeden Fall in einer Zukunft/Welt, die sich niemand so vorstellen würde, denn in 'Grau' regiert wirklich nur das fragliche System und die Farben. Nicht jede Person sieht jede Farbe. Es gibt beispielsweise Graue, unwichtige Arbeitskräfte, die nur grau sehen können. Dies steigert sich bis zu den Grünen oder den Purpurnen, die schon alleine dank ihrer Farbwahrnehmung eine gewisse Macht zugesprochen bekommen.

Diese frische Idee kombiniert Jasper Fforde geschickt mit einer verrückten Welt, in der Tiere mit Strichcodes versehen werden, man pro Person nur noch einen Löffel mit seiner Kennung erhält und die eigene Postleitzahl in die Brust geritzt wird. Die Welt in 'Grau' wechselt zwischen genial und absurd, zwischen abstrakt und vollkommen natürlich und zwischen gewollter Sollerfüllung und der unglaublichen Macht der Neugier, denn 'Grau' ist nicht nur ein Fantasylesevernügen der besonderen Art, sondern auch hoch intelligent geschrieben, mit Witz und Sarkasmus, der nicht selten politische Grenzen sprengt und überdeutlich macht, dass man Neugier und Interesse nicht durch Struktur und hemmungsloser Ausübung von Gesetzen unterdrücken kann.

Schön finde ich auch die Art und Weise wie die Liebe in 'Grau' miteinbezogen wird, denn es gibt keinen großen Schnulz oder zu viel Gefühl. Die Liebesgeschichte zwischen Eddie und Jane wirkt trocken, eiskalt und irgendwie doch harmonisch. Dennoch erinnert die Idee der Hochzeit, dass man möglichst eine gute Partie macht und nicht nach Liebe geht, doch stark an vergangene Zeiten. Allgemein erinnert daran recht viel, denn es wird teils veraltetet Technik benutzt, da laut Regelwerk auf immer ältere Varianten zurück gegriffen werden muss. Dazu mischt sich dann eine wahrhaft neue Dystopie, da trotz genialer Ideen und irrwitziger Tiere und Technik die Menschen doch auf eine Art und Weise verharre bzw. es von einem großen Fortschritt zurück geht. Die Menschheit will zwar Stagnation vermeiden, doch irgendwie hat sich die Gesellschaft verschlechtert bzw. ist ins Stocken geraten und merkt das Unheil gar nicht näher kommen.

Der einzige Makel an 'Grau' war jedoch die Länge des ersten Romans. Obwohl die Idee genial und ausgefallen ist, zieht sich der Plot, dank endlosen belanglosen Dialogen, Gedanken, Ideen und Handlungen, die dem Leser im Grunde nur die abstrakte Art der neuen Welt verbildlichen soll. Auf eine Art und Weise gut und schön, aber dadurch liest man teilweise auch gut und lange an 'Grau'. Das Buch hat rund 490 Seiten und nicht jede Seite ist gefüllt mit Spannung und Action. Wenn man 'Grau' liest dann sollte man sich dessen bewusst sein, dass der Roman eher intelligent als spannungsreich ist, dass Gefühle eher eiskalt sind als herzerwärmend und dass der Schwerpunkt des Roman vor allem darauf liegt eine fiktive Welt zu kreieren, die nur auf den ersten Blick perfekt scheint

Die Charaktere wie Eddie, Jane, Tommo oder auch Violetta sind dementsprechend auch verrückt und abgedreht. Alle erhalten genug Tiefe um dem Leser jeden einzelnen Makel der Charaktere zu verdeutlichen. Es gibt noch viele weitere Charaktere, manche spielen auch nur eine kurze Nebenrolle. Insgesamt war mir Eddie immer wieder sympathisch, denn er hat, anders als andere Charaktere, eindeutig ein Gewissen.

Der Schreibstil in 'Grau' ist ein Gaumenschmaus. Verrückte Ideen, verrückte Wortwahl. Abgedroschene Dialoge und widersinnige Regeln, die allesamt 'Grau' zu dem werden lassen, was das Buch zu einem Lesevergnügen werden lässt. Mir haben auch immer wieder die unterschwelligen Formulierungen oder die formellen Dialoge gefallen, um Regel geschickt zu umgehen.

Das Cover ist schlicht, passt aber eindeutig. Allerdings finde ich den englischen Titel 'Shades of Grey, The Road to High Saffron' irgendwie aussagekräftiger als nur 'Grau'.

Fazit:
Trotz Überlänge ist 'Grau' ein geniales Lesevergnügen, zwar ohne andauernder Spannung und actionreicher Handlung, dafür mit gewollter Intelligenz, Sarkasmus und verrückter Ideen, die den Roman die typische Jasper Fforde Note verleihen. 'Grau' ist erst der Anfang und wenn man auf Lektüre mit Pfiff und Intelligenz steht, dann greift man bei 'Grau' zu einer passenden Mischung aus Fantasy und Dystopie, verrückter Ideen, einem politischen System, das nur auf den ersten Blick funktioniert, jeder Menge eiskaltem Humor und der Macht der Neugierde nach mehr.

''''''''''''''''''

1. Eddie-Russett: Grau
2. In Arbeit
3. In Arbeit
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benita
Format:Gebundene Ausgabe
Es begann damit, dass mein Vater nicht das Letzte Kaninchen sehen wollte. Und es endete damit, dass ich von einer fleischfressenden Pflanze verspeist wurde. So hatte ich mir meine Zukunft nicht vorgestellt. Eigentlich hatte ich gehofft, in die Dynastie der Oxbloods einzuheiraten und ihr Bindfaden-Imperium zu übernehmen. Doch das war vor vier Tagen - bevor ich Jane kennenlernte, den Caravaggio wiederbeschaffte und Hoch-Safran erkundete. Und nun war ich, statt die Vorfreude auf chromatischen Aufstieg zu genießen, vollständig in den Verdauungssaft eines Yateveobaums eingetaucht. Es kam mir reichlich ungelegen.

Das ist der Beginn des neuen Romans von Jasper Fforde. Erzählt wird er von Eddie-Russett, zwanzig Jahre alt und der Sohn eines Mustermannes, eines Arztes. Eddie lebt in einer Welt, die hierarchisch in Farben gegliedert ist und darauf basiert, welche Farbe wer wahrnehmen kann. Die Purpurnen sind die ranghöchsten, gefolgt von den Grünen, den Gelben, den Blauen, den Orangefarbenen und den Roten. Ganz zuunterst in der Hierarchie rangieren die Grauen, welche die Arbeiterklasse einnehmen. Jede Gruppe kann nur ihre eigene Farbe wahrnehmen, alle anderen Farben sind für sie nicht erkennbar bzw. grau, es sei denn, sie ich künstlich erzeugt worden durch NationalColor nach Genehmigung der Obersten.
Eddie selbst gehört zu den Roten und verheimlicht seine selbst eingeschätzte hohe Rotsichtigkeit. Er hat eine sorglose Zukunft vor sich, soll er doch in eine farbhöhere Familie einheiraten.

Zunächst jedoch werden Eddie und sein Vater aus ihrem sorglosen Leben hinein in die Abenteuer nach Ost-Karmin, einem Außenposten der bekannten Welt, geschickt. Der Vater als Mustermann, um den gerade verstorbenen, ortsansässigen Mustermann zu vertreten und Eddie, um eine Stuhlzählung vor Ort vorzunehmen, eine Art Strafe für seinen unerwünschten Ideenreichtum. In Ost-Karmin angekommen, überschlagen sich die Ereignisse, Eddie kommt hinter Verschwörungen und Bestechungen, entdeckt Ungereimtheiten in der Politik der diversen Farb-Präfekten und vermutet schließlich sogar einen Mord. Immer wieder trifft er dabei auf die Graue Jane", zu der er sich stark hingezogen fühlt. Jane ist anders als andere, die Eddie bisher kennengelernt hat, nicht, weil sie eine Graue ist, sondern weil sie unangepasst, kritisch und misstrauisch ist. Ihr vertraut er sich schließlich an und nach einigen Querelen gehen beide gemeinsam gegen den Rest der Welt" mit ihren abstrusen Reglementierungen vor.

Der Roman Grau" von Jasper Fforde hat mich zutiefst beeindruckt. Er ist abstrus und genial zugleich im positiven Sinne. Obwohl vom Autor eine wirklich völlig neue, andersartige Welt gezeichnet wird, wirkt es niemals albern oder an den Haaren herbeigezogen. Der Autor schreibt und beschreibt äußerst detailliert, ist übersprudelnd vor Ideenreichtum und auch sprachlich imposant.
Durch die gesamte Handlung zieht sich der rote Faden, die Charaktere sind klar und gut beschrieben, besonders der doch etwas naive Eddie.
Sehr positiv in diesem Roman finde ich, daß der Autor sein Augenmerk auf die Ist-Zustände legt, durch Beschreibungen zwar den Leser ahnen lässt, daß es eine Katastrophe oder Umstellung zu irgendeinem Zeitpunkt von der uns bekannten Welt in die beschriebene Welt gegeben haben muss ... dieses aber nicht vertieft.
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