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Graphit: Gedichte Gebundene Ausgabe – 6. Oktober 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 207 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (6. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518424408
  • ISBN-13: 978-3518424407
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,2 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.327 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist die Kraft einer Sprache, die mit leisem Witz und zarter Ironie auf ihre Stärke vertraut und dazu ganz und gar kein Pathos benötigt. Beyer nimmt die Dinge, wie sie sind. Er greift sie nicht mit Händen, sondern mit Worten. Und so entfalten sie sich.«
Jörg Magenau, Deutschlandradio Kultur 07.10.2014



»Der Dichter Marcel Beyer ist ein gewiefter Medientechniker. Seine Gedichte sind Lichtspiel, Kamerafahrt, O-Ton-Protokoll und Wörter-Konstellation zugleich.«
Michael Braun, Der Tagesspiegel 19.10.2014



»In diesen Gedichten ist vieles enthalten, doch Marcel Beyer führt seinen Stift mit leichter Hand.«
Helmut Böttiger, Süddeutsche Zeitung 30.10.2014



»Wer nach Grundbüchern für eine zeitgemäße Dichtung der Gegenwart sucht, muss bei Graphit beginnen.«
Michael Braun, Badische Zeitung 08.11.2014



»Beyers Graphit ist das Buch eines Erwachsenen. Derat ungeschwätzige, in ihrem Ernst nicht nachlassende, formsichere Gedichte hat man lange nicht gelesen.«
Dirk Hohnsträter, WDR 21.11.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcel Beyer, geboren am 23. November 1965 in Tailfingen/Württemberg, wuchs in Kiel und Neuss auf. Er studierte von 1987 bis 1991 Germanistik, Anglistik und Literaturwissenschaft an der Universität Siegen; 1992 Magister artium mit einer Arbeit über Friederike Mayröcker. Ab 1989 gab er an der Universität Siegen gemeinsam mit Karl Riha die Reihe Vergessene Autoren der Moderne heraus. Von 1990 bis 1993 arbeitete er als Lektor an der Literaturzeitschrift Konzepte mit; von 1992 bis 1998 veröffentlichte er in der Musikzeitschrift Spex. 1996 und 1998 war er Writer in residence am University College London und an der University of Warwick in Coventry. Bis 1996 lebte Marcel Beyer in Köln, seitdem ist er in Dresden ansässig.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 13. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Graphit-Gedichte erschließen sich nur schwer und man braucht einen langem Atem, damit einem nicht die Luft wegbleibt, bei soviel Geduld, die einem abverlangt wird.
Vom Äußeren her ist das Buch eine Wonne, geradezu selbst lyrisch in seiner knappen Art mit dem grauen Leineneinband und monochrom wirkendem Schwarz-Weiß auf grauem Grund.
Zwischen Schwarz und Weiß mag es nicht nur Grau geben, sonderm hoffentlich auch ein vielfarbiger Regenbogen, den man hier leider wird vermissen müssen.
Die Gedichte Marcel Beyers zeugen von Materialität, von kleinen Dingen, von Pflanzen, Betonplatten und Geröll
Die stark szenisch angelegten Gedichte, die vielfach in mehreren Teilen präsentiert werden. Hier stolpern die Worte und Gedankensprünge und fordern zum wiederholendem Lesen auf.
"Wacholder. So macht das kleine Vogelauge/ sich davon. Dieses/ lichtfressende, dies Ding hat// sich vom Fleisch gelöst und..." Das Auge eines Vogels als lichtfressend zu bezeichnen ist genial.
Marcel Beyers Gedicht "Die Maus" greift die Erfahrungen des Ersten Weltkrieges auf und stellt in bizarrer Weise konstratierend die Bergwelt und ein verendetes Pferd gegenüber und erzählt dabei nüchtern-sachlich von Verletzungen und Unansehnlichem. Man stoppt im Lesefluss, in dem man nicht baden mag und dem man kein Hochwasser zumuten mag, so unlesbar und ungenießbar sind die Zeilen.
Graphit ist keine gut verdauliche Kost, ist eher eine umwegsuchende Sammlung von Eindrücken, von Bildern, von Erfahrungen, denen man nur noch ungern begegnen mag. Und hier liegt die gewaltige Kraft in dem Band, das man hier nicht heraus kann, sondern sich der Auseinandersetzung stellen muss.
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