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Grand Tour: Mit Goethe durch das alte Italien [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Andrea Amerio
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 98,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. Juni 2013
Großformatiger Prachtband mit spektakulären frühen Italienfotografien aus dem vorletzten Jahrhundert. Auszüge aus Goethes Italienischer Reise begleiten die teils handkolorierten Silberabzüge. »Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, im dunkeln Laub die Goldorangen glühn ...« Eine Reise nach Italien galt im 17. und 18. Jahrhundert als unverzichtbarer Bestandteil der Erziehung junger Männer aus gutem Hause. Beschwerliche Kutschfahrten führten sie nach Florenz, Venedig, Rom und Neapel. Künstler folgten ihnen bald, und so führte 1786 bis 1788 auch Johann Wolfgang von Goethe die Sehnsucht gen Süden. Goethes Italienische Reise vermittelt sehr lebendig seine tiefe Begeisterung, schildert aber auch einen bereits gut organisierten frühen Tourismus. Nur siebzig Jahre später hielten erste Fotografen Stationen der Grand Tour auf silberbeschichteten Platten fest. Carlo Naya (1816 1882) oder dem, wie Goethe, aus Frankfurt am Main stammenden Giorgio Sommer (1834 1914) gelangen ungemein poetische Ansichten von Markusplatz, Kolosseum, Rauch spuckendem Vesuv und schönen Fischerinnen auf Capri. Zeigen die träumerischen Bilder uns, was Goethe sah? Der Band im XL-Format stellt Goethe-Zitate den entsprechenden Fotografien gegenüber.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Hatje Cantz Verlag; Auflage: 1 (13. Juni 2013)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3775736182
  • ISBN-13: 978-3775736183
  • Größe und/oder Gewicht: 49 x 34,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.601 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Den 3. September früh drei Uhr stahl ich mich aus dem Karlsbad weg, man hätte mich sonst nicht fortgelassen. Man merkte wohl, daß ich fort wollte. Ich ließ mich aber nicht hindern, denn es war Zeit." Als sich Johann Wolfgang von Goethe unter dem Namen Möller im Jahre 1786 aus dem böhmischen Badeort davonschlich, hatte er vor, seinem Leben eine komplett neue Wendung zu geben. Er reiste nach Italien, um Maler zu werden. Ihm machten es in den letzten Jahrhunderten viele deutsche Dichter, Künstler und Denker gleich, die den "Stiefel" am Mittelmeer zum Traumreiseland schlechthin erkoren und immer wieder mit unterschiedlichen Zielen und Vorstellungen bereisten und neu entdeckten. Bereits im sechzehnten Jahrhundert begann der Jungadel Europas auf "Grand Tour" zu gehen. Differenzierte kulturelle Ansichten und regional bedingt voneinander abweichende Italienbilder entstanden dadurch. Goethes "Italienische Reise", das Resultat seiner "Selbstfindung", ließ letztendlich die letzte Hemmschwelle brechen und schrieb den nach Süden Ziehenden ihr ganz spezielles Sehnsuchtsland in die Seele. Deutsche Bildungsbürger passierten von nun an die Alpen in Scharen. Man wollte erleben, was Goethes Arkadien geformt hatte und den von ihm beschriebenen Mythos vom leichten, unbeschwerten Leben im Süden nährte: Italiens Natur und Kunst, sein "ganz sinnliches Volck" und vor allem die seit Johann Joachim Winckelmanns Schriften vergötterte klassische Antike.

Schon bald profitierte dieser Tourismus von der Erfindung der Fotografie, die im Nu die Druck-Grafik vom Souvenirmarkt verdrängte. Eine Auswahl historischer Aufnahmen wurde nun in diesem Prachtband wirkungsvoll in Szene gesetzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein imposantes Buch groß wie ein Foliant 10. Juli 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Goethes „Italienische Reise“ ist bis heute ein unübertroffenes Meisterwerk einer literarischen Reisebeschreibung. Andrea Amerio hat in diesem wunderbaren Buch von der Größe eines alten Folianten, das der Hatje Cantz Verlag veröffentlicht hat, insgesamt 84 zwischen 1865 und 1900 entstandene Fotografien ausgewählt, sie einzelnen Textabschnitten aus der „Italienischen Reise“ zugeordnet und sie mit einem kleinen Essay eingeleitet, in dem er beides in einen ästhetischen Zusammenhang bringt.

Die Zusammenstellung der Texte und der Fotografien geben einen imposanten und berührenden Eindruck davon, warum Goethe nach seiner Italienreise so verändert in seine Heimat Weimar zurückkehrte. Sie sind aber auch eine Augenweide für jeden Italienfreund, den das Betrachten dieser alten Fotografien sicher bewegen wird, bald wieder ein Land zu besuchen, das eine Ausstrahlung besitzt nicht nur auf Künstler wie kaum ein anderes im Süden Europas.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Italien wie es sein sollte 5. Januar 2014
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es sind Motive, die jeder kennt, die man in diesem Buch großformatig in Schwarzweiß betrachten kann. Das Besondere in diesem Buch jedoch ist, dass man die Sehenswürdigkeiten in dem Zustand sehen kann, in dem das mit dem Tourismus gerade erst entstand. Es sind Bilder aus einem Zeitalter, in dem die Gebäude und Ruinen, um die es hier geht, einfach nur schön waren, aber noch keine Attraktionen.

Auf eine Grand Tour schickte man Sprösslinge reicher Eltern, wenn man ihnen durch Reisen etwas Kultur beibringen wollte. Goethe machte eine solche Tour, aber auch Byron. Selbst von Shakespeare vermutet man, dass er einmal nach Italien gereist ist. Der Einfluss jenes warmen Landes im Süden, dessen wichtigste Stadt einmal die bekannte Welt beherrschte, ist jedenfalls immens. Gerade weil diese großartige Geschichte zu allen Zeiten in den Städten ablesbar war. Hier gewann das Thema Geschichte etwas Plastisches. Die Bilder zeugen davon, und zeigen auch, dass die besondere Faszination Italiens nicht nur etwas mit der vergangenen Größe, sondern auch mit dem gegenwärtigem Verfall zu tun hat.

Die Photographien stammen größtenteils aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, als die Photographie eine schon bewährte Technik, aber immer noch ein junges Medium war. Man merkt den Aufnahmen die Sorgfalt an, mit denen sie gemacht wurden. Menschen erscheinen selten auf den Bildern, vielleicht weil sie durch ihre Bewegungen den Prozess des Fotografierens störten. Vielleicht aber auch, weil sie von dem eigentlichem Thema nur abgelenkt hätten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fotografische Italienreise auf Goethes Spuren 27. Juni 2013
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im September 1786 schlich sich Johann Wolfgang Goethe eine Morgens aus Karlsbad davon, um seinem Leben eine komplett neue Wendung zu geben. Er reiste für zwei Jahre nach Italien, da ihn die Arbeit als Minister in Weimar in seiner literarischen Kreativität behinderte. Er wollte jenseit der Alpen Maler werden und die griechische und römische Antike kennenlernen. Goethes Italienreise wird daher auch als Beginn der Weimarer Klassik bezeichnet.

Goethes Italienreise und sein klassischer Reisebericht „Die italienische Reise“ (1786) wurden zum Vorbild für die moderne, bürgerliche Bildungsreise, denn sein Italienerlebnis vereinte die Liebe zur Natur und zur antiken Kunst. Aber bereits vor Goethes Italienreise war die „Grand Tour“ im 17. und 18. Jahrhundert unverzichtbarer Bestandteil der Erziehung junger Männer aus gutem Hause, meist junger Adliger.

Der großformatige Bildband „Grand Tour“ aus dem Hatje Cantz Verlag präsentiert eindrucksvolle frühe Italienfotografien aus dem 19. Jahrhundert. So bekannte Reise- und Architekturfotografen wie Carlo Naya (1816-1882), Giorgio Sommer (1834-1914) oder Giacomo Brogi (1822-1881) hielten in ihren Aufnahmen die Sehenswürdigkeiten fest, wie sie vielleicht Goethe ein knappes Jahrhundert vorher gesehen und bewundert hat.

Der Prachtband im XL-Format (48 x 34 cm) stellt diese historischen Fotografien neben die entsprechenden Goethe-Zitate aus seiner „Italienischen Reise“. Da kann der Leser von heute in nostalgischen Ansichten vom Gardasee, von Verona, Venedig (Rialtobrücke oder Markusplatz), Florenz, Rom (Tiberbrücke, Kolosseum, Petersdom oder Forum Romanum), Neapel (Vesuv, Hafen von Santa Lucia), Capri oder Sizilien (Taormina, Palermo, Segesta, Agrigenta) schwelgen.
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