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Produktinformation

  • Darsteller: Eva Marie Saint, Yves Montand, Toshirô Mifune, Brian Bedford, Jessica Walter
  • Komponist: Maurice Jarre
  • Künstler: Edward Lewis, Lionel Lindon, Robert Alan Aurthur, Kirk Douglas, Fredric Steinkamp, Franklin E. Milton, Henry Berman, Gordon Daniel, John Frankenheimer, Stu Linder, James Garner, Frank Santillo
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Special Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Kroatisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. September 2006
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GQMQ1E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.831 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im Kampf um die Weltmeisterschaft kann es nur einen Champion geben. Bei atemberaubendem Tempo wollen vier Formel-1-Piloten herausfinden, wer der Beste ist. James Garner, Yves Montand, Brian Bedford und Antonio Sabato spielen die Männer im Geschwindigkeitsrausch; hohe Drehzahlen, spektakuläre Bilder und persönliche Schicksale sorgen für packende Momente. Außerdem mit dabei sind Eva Marie Saint und Toshiro Mifune. John Frankenheimer drehte diesen mit drei Oscars ausgezeichneten Film, wobei er die Leinwand oft in mehrere Bilder aufteilt, um die Gleichzeitigkeit des dramatischen Geschehens unmittelbar zu zeigen. Die Kameras werden so hautnah in die Action integriert, als ob wir Zuschauer selbst am Steuer säßen. Fast 30 Spitzenfahrer sind an den orkan-starken Pistenduellen beteiligt – da heißt es anschnallen.

VideoMarkt

Wegen einer Kollision beim Formel 1-Auftakt in Monaco, die seinem Teamkollegen Scott Stoddard fast das Leben kostet, wird der amerikanische Jordan-BRM-Fahrer Pete Aron gefeuert und die Saison scheint für ihn so gut wie beendet. Er kommt beim japanischen Team Yamura unter und kann sowohl die nächsten beiden Rennen als auch das Herz von Stoddards Frau Pat gewinnen. Stoddard selbst gewinnt nach seiner Gesundung mehrere Rennen und wird so zum schärfsten Konkurrenten im Kampf um den Weltmeistertitel, für den das letzte Rennen in Monza die Entscheidung bringt.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Nehlert TOP 500 REZENSENT am 13. Juli 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Von Film- und Formel 1-Fans sehnsüchtig erwartet, erscheint endlich der zweifellos beste Formel 1-Spielfilm auf DVD. Geschildert wird der packende Kampf um die Formel 1-Weltmeisterschaft zwischen vier Rennfahrern, gespielt von Yves Montand, James Garner, Brian Redford und Antonio Sabato. Die Rennszenen sind 1966 an den Originalschauplätzen in Monte Carlo, Clermont-Ferrand, Spa, Brands Hatch, Zandvoort und Monza gedreht worden. Mit für diese Zeit unglaublichem Aufwand wurden Formel 3-Rennwagen so umgebaut, dass sie wie echte Formel 1-Wagen des ersten Jahres der neuen 3-Liter-Formel 1 wirkten. Die Rennszenen, die durch Originalaufnahmen aus den Grand Prix-Rennen des Jahres 1966 ergänzt wurden, erscheinen so durchaus authentisch und vermitteln einen packenden Eindruck vom Renngeschehen. Hinreißend Adolfo Celi als Agostini Manetta, den Chef eines italienischen Rennstalls, - unverkennbar dem unvergesslichen Enzo Ferrari nachempfunden. Der Commendatore selbst hatte es der Filmcrew gestattet, in der Rennabteilung seines Werkes in Maranello zu drehen, und es soll ihm selbstironisches Vergnügen bereitet haben, welche diabolischen Züge Celi dieser Filmfigur verlieh. Zahlreiche Formel 1-Rennfahrer dieser Zeit wie Lorenzo Bandini, Graham Hill, Jo Siffert, Richie Ginther, Jack Brabham, Bruce McLaren, Phil Hill und selbst der ganz große Jim Clark spielten begeistert in Nebenrollen mit und gaben Frankenheimers phantastischem Film besonderen Glanz. Nicht ausgelassen wird auch die filmische Darstellung der ersten Formel 1-Versuche eines japanischen Automobilwerks - entsprechend den frühen automobilsportlichen Ambitionen von Honda. Die Rennhandlung wird von einer gefühlvollen Liebesgeschichte zwischen Yves Montand und Eva Marie Saint umrahmt.Lesen Sie weiter... ›
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schaefer am 24. September 2006
Format: DVD
Eigentlich gibt es nur zwei wirklich gute, weil authentische und mitreißende Spielfilme, die das Rennsportmilieu beschreiben: Der eine ist (für die Langstreckenrennen) „Le Mans“ mit dem Sportwagenfanatiker Steve McQueen, der andere (für die Formel-1) John Frankenheimers „Grand Prix“. Lange musste man auf eine DVD-Veröffentlichung dieses Films warten, die dafür umso überzeugender umgesetzt wurde.

Als Frankenheimer 1966 „Grand Prix“ drehte, geschah dies in realen Rennen, mit den damaligen Top-Formel-1-Fahrern und Schauspielern, die (bis auf einen) die Fahrzeuge selbst über die Strecken pilotierten. Denn es ging Frankenheimer um eines: Authentizität. Dies überzeugte sogar den sonst so misstrauischen Enzo Ferrari, weshalb er dem Regisseur erlaubte, sein Werksteam zu nutzen und in seinen bislang der Öffentlichkeit verschlossenen Hallen in Maranello zu drehen. Ferrari war insbesondere von den Aufnahmen fasziniert, die durch spezielle, an den Rennwagen montierten Super-Panavison-Kameras möglich wurde. Weitere Szenen entstanden mit einer auf einem umgebauten Ford GT 40 montierten Kamera, den Rennfahrer Phil Hill bei den Dreharbeiten fuhr. Wenn man das Ergebnis dieser Anstrengungen heute sieht, ist man noch immer begeistert und teilweise verblüfft, wie dynamisch und mitreißend diese Fahrszene 40 Jahre nach ihrem Entstehen noch immer wirken. Höchst erfreulich, dass neben dieser Bildgewalt die Story selbst mit Tiefgang und auch kritischen Untertönen zu überzeugen weiß.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hoy am 19. November 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mitte der 60er wollten Steve Mc Queen und Frankenheimer Robert Daley`s Buch "The Cruel Sport" verfilmen. Meinungsverschiedenheiten der beiden bezüglich der filmischen Umsetzung führten schließlich zum Bruch der beiden und zur Namensänderung zu "Grand Prix". Der Rest ist Geschichte: McQueens "Le Mans" ist der beste Film über Sportwagenrennen und "Grand Prix" der beste Formel 1 Film aller Zeiten.

Die Handlung wurde bereits ausführlich besprochen, das überkomplette Bonusmaterial (das ich mir bei Le Mans auch gewünscht hätte) ebenfalls. Auch wenn ich damals noch nicht einmal geboren war, faszinieren mich die Autos der damaligen Formel 1 und Sportwagenepoche ungemein. Spektakuläre Aufnahmen der Fahrten durch die Steilkurve von Monza zeugen von der Leistung der Rennfahrer jener Zeit, die allzuoft ihr Leben ließen. Beide Motorsportarten sind für mich in ihrer jetzigen Form nicht annähernd so faszinierend wie in den 60ern und 70ern, gerade deshalb sind Le Mans und "Grand Prix" zwei wichtige Filme, die jeder Motorsportfan gesehen haben muss!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherkeule am 10. Dezember 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dem Realismus im Kunstfilm genügt das Drama im kleinen Leben, die Zwänge der Liebe, die Tragödien des Alltags, die Menschen bis zum Äußersten treiben können. Im filmischen Realismus ist die Leinwand keine Grenze, sondern Kontaktfläche zwischen Gesellschaft und Kunst. Filmischer Realismus greift nach den "Realitätseffekten" (R. Barthes) und dem Eindruck intensiver Erfahrungswirklichkeit.

'Grand Prix' ist in seinen packenden Sequenzen Realismus pur - doch ist die Erfahrungswirklichkeit, die hier in atemberaubenden Bildern eingefangen wird, die einer Grenzerfahrung: Des an der Grenze zum Irrsin sich bewegenden Formelrennsports der sechziger Jahre. Realismus hier ist nicht mehr Alltag, es ist Grenzerfahrung in Rennwagen auf Rennstrecken unter Absehung aller Vernunft. John Frankenheimer (Regie) hat keinen Aufwand gescheut, die Kameras in die Rennwagen einzubauen und seine Schauspieler (und einige Grössen des damaligen Rennsports wie Jochen Rindt) diese unter realistischen Bedingungen fahren zu lassen. Das weitere Filmmaterial stammt aus den meisterlichen Aufnahmen der eigentlichen Rennen zur Formel-1 Weltmeisterschaft des Jahres 1966. Alleine die Rennszenen sind von packendem Realismus, der auch heutige Onboard-Aufnahmen aus Rennwagen weit in den Schatten stellt. Stille aber dramatische Statisten sind die Rennstrecken aus jenem Jahr, von denen der Zuschauer en passent einen Eindruck erhält, als hätte er sie selbst befahren (Monaco, Brands Hatch, Zandvoort, Spa-Francorchamps und Monza mit der alten Steilwand).

Anders als die ebenso faszinierende Hommage an
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