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Grand Cru: Der zweite Fall für Bruno, Chef de Police Gebundene Ausgabe – 27. April 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (27. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 325706750X
  • ISBN-13: 978-3257067507
  • Originaltitel: The Dark Vineyard
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.354 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Er ist im Vorstand eines Think Tanks für Topmanager in Washington, den er sieben Jahre präsidierte, und ist außerdem Senior Scholar am Woodrow Wilson Center in Washington DC. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in fünfzehn Sprachen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin richtig neidisch auf die Französisch lernenden Klassenkameraden meines Sohnes. Diese fahren nämlich demnächst nach Périgueux, also genau in die Heimat von Bruno. Na gut, den tollen Wein dürfen sie natürlich noch nicht probieren, dafür aber die ganzen kulinarischen Leckerbissen. Obwohl ' die Beschreibung der Spezialität bécasse, besonders der sogenannte Schnepfendreck, klingt nicht besonders verlockend. Wie heißt es so schön in diesem zweiten Krimi um Bruno: 'Die französische Küche verschwendet nichts. Das ist ihr Geheimnis.'
Wie schon im Auftakt der Serie steht auch in diesem Buch das Dorf St. Denis im Mittelpunkt. Die Beschreibung der idyllischen Lage im Périgord, die Würdigung der lokalen Spezialitäten und die gemeinschaftsstiftenden traditionellen Rituale der Dorfgemeinschaft machen den besonderen Reiz dieser Krimiserie aus.
Die Krimihandlung macht deutlich, dass die Globalisierung auch vor den kleinsten Dörfern nicht haltmacht. Ein Dorf am Leben zu erhalten, wird unter den Umständen der Globalisierung immer schwieriger.
Die Zerstörung eines illegal eingerichteten Versuchsfeldes, die Pläne eines Investors, der den Weinanbau in der Region erheblich ausweiten will, Demonstrationen und zwei Tote, damit muss sich Bruno neben den typischen kleinen Fällen eines Dorfpolizisten diesmal herumschlagen. Auch sein Liebesleben ist ziemlich unruhig.
Bei den Ermittlungen kommt Bruno zugute, dass er durch seine persönlichen Bindungen leichter an Informationen kommt. Gleichzeitig sind ihm diese Freundschaften allerdings so heilig, dass er sie bei seinen Befragungen berücksichtigt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Taechl am 29. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Ein amerikanischer Weinproduzent plant Weinberge rund um Saint-Denis aufzukaufen, um die industrielle Herstellung im Périgord voranzutreiben. Die Meinungen im Ort sind gespalten, die Auswirkungen unklar und als schließlich noch eine Leiche in einem Weinfass gefunden wird, bleibt Bruno nichts anderes übrig, als sich höchstpersönlich um die Angelegenheit zu kümmern.

Setting und Stil:
Genau wie im ersten Teil merkt man jeder Seite an, dass Martin Walker mit Herz und Seele das Buch geschrieben hat. Einige Rezeptanregungen dürfen natürlich nicht fehlen und als Leser des ersten Teils fühlt man sich sofort wieder zu Hause. Auch diesmal geht es wieder um Ereignisse aus der näheren französischen Geschichte und die Eigenheiten der Region und ihrer Bewohner.
Es liest sich genauso gut, wie der erste Teil, auch diesmal verschwindet der Kriminalfall öfters im Hintergrund und Bruno und sein Privatleben erhalten viel Raum, um sich auszubreiten.

Charaktere:
Bruno muss man einfach mögen, auch wenn seine wohl eher französische Sicht im Umgang mit Frauen ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist. Er ist immer hilfsbereit, hat Augen und Ohren für alles offen und nimmt seine Rolle als Dorfpolizist sehr ernst. Er ist das Herz Saint-Denis' und so laufen auch viele Fäden bei ihm zusammen und so treffen ihn anstehende Veränderungen natürlich direkt. Ich freue mich, wieder Stunden mit ihm verbracht zu haben und immer mehr über ihn zu erfahren. Er steht einfach mitten im Leben und nichts ist aufgesetzt oder unnatürlich.
Auch die restlichen Charaktere sind spannend und voller Tiefe.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Gaul am 26. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
So, nun habe ich auch Grand Cru (The Dark Vineyard) gelesen und kann sagen, dass auch dieser Fall mir wieder sehr gut gefallen hat. Erklären kann ich es allerdings schon weniger, denn in diesem Krimi passiert nicht viel und was passiert (eine Demonstration in St. Denis) hat man bereits im ersten Buch Bruno, Chef de Police vorgefunden. Die Handlung schweift ab, man lernt die Menschen von St. Denis gekennnen, die Ermittlungen scheinen in den Hintergrund gedrängt - und dies über größere Strecken. Also alles Kriktikpunkte, die zu einer Abwertung des Buches führen müssten.
- Es passiert aber nicht. Weil die Figuren sympathisch sind. Weil zwar Probleme hat, diese aber die Person nicht so sehr beeinträchtigen, dass es ein düsteres Buch werden würde. Eine/r meiner Vorredner/innnen hat auf Rosamunde Pilcher verwiesen. Da kann sogar was Wahres dran sein. Es ist ein Buch, in dem Essen und Trinken eine nahezu ebenso wichtige Rolle einnimmt wie die eigentliche Krimihandlung. Es ist ein Gute-Laune-Buch, nach der Lektüre fühlt man sich nicht deprimiert über die Schlechtigkeiten der Welt, auch wenn hier auch ökologisch-politische Probleme abgehandelt werden.

Wem empfehle ich nun dieses Buch? Ich empfehle es jenen LeserInnen, die die europäische Tradition des Kriminalromans mögen, dh. eine mehr figurenbezogene Erzählweise einer stark handlungsorientierten (Action-) Handlung vorziehen. Ich empfehle es Lesern, die es vorziehen, nicht alles in ekelerregender Weise beschrieben zu bekommen. Wer diese Romane mag, sollte von Martin Walker besser die Finger lassen.

Nico Gaul
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