Grand Budapest Hotel 2013 CC

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Herrlich skurrile und charmante Komödie um das abenteuerliche Schicksal des Grand Budapest Hotels und seines Personals.

Darsteller:
Ralph Fiennes, Tony Revolori
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 37 Minuten
Darsteller Ralph Fiennes, Tony Revolori, Adrien Brody, Mathieu Amalric, F. Murray Abraham, Willem Dafoe
Regisseur Wes Anderson
Studio Fox
Veröffentlichungsdatum 3. September 2014
Sprache Deutsch, Französisch, Englisch
Untertitel Deutsch, Französisch, Englisch, Türkisch
Originaltitel The Grand Budapest Hotel
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 37 Minuten
Darsteller Ralph Fiennes, Tony Revolori, Adrien Brody, Mathieu Amalric, F. Murray Abraham, Willem Dafoe
Regisseur Wes Anderson
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 3. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Türkisch
Originaltitel The Grand Budapest Hotel

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. September 2014
Format: DVD
Angelehnt an die Texte von Stefan Zweig und besetzt mit einem Staraufgebot, das seinesgleichen sucht, hat Wes Anderson genau das geschafft. Im Film steht die versunkene Welt Zubrowkas durch die Erzählung des Hotelbesitzers Mr. Moustafa(F.Murray Abraham) wieder auf, und im Filmgenre lässt Anderson den blühenden Beginn der Filmära durch den Einsatz einer ungemein geschickten Erzählstruktur und einen Puppenhaus-Effekt bei der Darstellung der Kulisse wieder aufleben. Das Ergebnis ist ein unglaublich verspielter Film mit brillanten Dialogen, wunderbaren Schauspielleistungen und absolutem Wiedererkennungs-Effekt. Wenn sie mich fragen: Ein kommender Klassiker!

1985 erzählt der alternde Autor(Tom Wilkinson) die Geschichte von seinem Hotelbesuch im Grand Budapest Hotel in Zubrowka, irgendwo in Osteuropa, im Jahr 1968. Dort trifft er den Hotelbesitzer des im Niedergang befindlichen mondänen Hauses, Herrn Moustafa. Dieser erzählt ihm die Geschichte, wie er in den Besitz des Hotels kam. Die beginnt 1932 mit dem sagenhaften Concierge Gustave(Ralph Fiennes). Zusammen mit dem jungen Lobby Boy Zero(Tony Revolori) muss Gustave zur Beerdigung der reichen Madame D.(Tilda Swinton), die stets Gast im Grand Budapest war und zu Gustave ein inniges Verhältnis unterhielt. Madame D. wurde ermordet, weil ihr Sohn Dimitri(Adrien Brody) ans Erbe will. Gustave erhält aus dem Erbe von Madame D. ein unschätzbar kostbares Bild. Mit dem muss er flüchten, denn Dimitri bringt Gustave in den Verdacht der Mörder von Madame D. zu sein und setzt ihm und Zero auch noch einen Killer auf die Fersen. So landet Gustave im Gefängnis, dann auf der Flucht und zum Schluss... aber das sollten sie sich dann vielleicht doch selbst ansehen.
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72 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bartgesang am 3. Mai 2014
Format: DVD
„Hier waren wir glücklich – für eine kleine Weile.“ Im vorletzten Satz findet Wes Andersons neuester Film seinen Kern. Zuvor geht es im Höchsttempo durch eine Handlung voller surrealer Wendungen, Situationskomik, Wortwitz und großartigem schauspielerischen Klamauk. Man fühlt sich immer wieder an das Tempo klassischer Filmkomödien von Lubitsch und Wilder erinnert. Ein großer Spaß! Perserkatzen werden aus Fenstern geworfen. Sehr alte Damen geben sich der körperlichen Liebe hin. Gefängnisausbrüche werden geplant. Informanten werden in Beichtstühlen erdrosselt. Verfolgungsjagden führen über Skisprungschanzen. Schießereien in Hotellobbys. Erbschleicherei. Erste Liebe. Bedrohliche Grenzkontrollen. Die Filme des US-Amerikaners wirken an ihrer Oberfläche oft wie ein großer, bunter, ironischer Kindergeburtstag für Erwachsene. Schauspieler können hier alles geben. Deswegen kommen sie auch alle, wenn Anderson ruft. Trotz kleiner Gage, denn Kassenerfolge im herkömmlichen Sinn dreht er nicht (obwohl Grand Budapest Hotel auch in diesem Belang Anderson-Neuland ist: bis dato reichlich 130 Mio Dollar Umsatz!). Vielmehr erzählt er uns tragikomische Filmmärchen, auf deren Grund sich die Ahnung des Vergänglichen und eine feine Melancholie finden.

Diesmal geht es in den zentraleuropäischen Fantasiestaat Zubrowka (natürlich!), den man sich vielleicht wie die Tschechoslowakei der Zwischenkriegsjahre vorstellen kann, die jemand über Nacht in die Alpen versetzt hat. Anderson sagt zu seinem Werk, dass er es als europäischen Film anlegen wollte. Doch die Welten des Wes Anderson sind nie real im historischen Sinn.
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100 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The bad guy am 21. März 2014
Format: DVD
Als ich "The Grand Budapest Hotel" gesehen habe war ich tief beeindruckt von dem neuen Machwerk von Regiesonderling Wes Anderson. Wer bereits Filme wie die Royal Tennenbaums, Tiefseetaucher oder Moonrise Kingdom kennt und liebt, der weiß, was auf ihn wartet. Wes bleibt seinem Stil treu, ohne sich selbst zu plagiieren. Absurde Situationskomik trifft auf ernste Melodramatik, ummantelt von einer detailversessenen Kulisse. Wieder mal begegnen uns skurrile Charaktere wie dem Concierge Monsieur Gustave H., der auf Frauen steht, die mind. 80 Jahre alt sind. Diese Schrulligkeit der Figuren kann nur so gut funktionnieren, weil ein atemberaubender All-Star Cast um Ralph Fiennes, Edward Norton, Tilda Swinton, Bill Murray, Jeff Goldblum, Adrien Brody, Willem Dafoe, F. Murray Abraham, Harvey Keitel, Jude Law und Owen Wilson dies herausragend in Szene setzen kann. Was das Technische angeht, ist es meiner Meinung nach die künsterisch anspruchsvollste Kameraarbeit, die ich je gesehen habe. Wes große Vorliebe für Symetrie wird hier auf ästhetisch herausragender Weise auf die Spitze getrieben. Fast jede Einstellung gleicht einem malerischen / fotografischen Meisterwerk. Das der Film über 3 Zeitebenen läuft, hat sich Anderson etwas ganz besonderes und bislang einzigartiges ausgedacht. Jede Ebene verfügt über ein bestimmtes Bildformat. Die Haupthandlung wurde in dem Verhältnis 1,33:1 gedreht, was aus heutiger Sehgewohnheit sehr ungewöhnlich erscheint, aber in diesem Fall äußerst passend ist (sowohl künstlerisch als auch geschichtlich). Das Wes Anderson bekanntermaßen nie große Budgets für seine Filme erhielt, musste er sich für die wilde Verfolgungsjagd was ganz besonderes einfallen lassen.Lesen Sie weiter... ›
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