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Grand Budapest Hotel


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Produktinformation

  • Darsteller: Ralph Fiennes, F. Murray Abraham, Mathieu Amalric, Adrien Brody, Willem Dafoe
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Künstler: Robert Yeoman, Jane Frazer, Jina Jay, Barney Pilling, Adam Stockhausen, Molly Cooper, Milena Canonero, Wes Anderson, Pawel Wdowczak, Henning Molfenter, Douglas Aibel, Scott Rudin, Hugo Guinness, Dr. Carl Woebcken, Steven M. Rales, Christoph Fisser, Jeremy Dawson
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 5. September 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00H5HYF0C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

GRAND BUDAPEST HOTEL erzählt die abenteuerliche Geschichte von Gustave H. (Ralph Fiennes), dem legendären Hotelconcierge eines berühmten europäischen Hotels, und seinem Protegé, dem Hotelpagen Zero Moustafa (Tony Revolori).

Beide werden enge Freunde als sie in den Streit um ein großes Familienvermögen und den Diebstahl eines wertvollen Renaissance Gemäldes verwickelt werden. All das passiert zu einer Zeit, in der Kriege ausbrechen und Europa sich vollkommen verändert….

VideoMarkt

Ein Schriftsteller kommt im Grand Budapest Hotel, das schon bessere Zeiten erlebt hat, mit einem älteren Stammgast ins Gespräch. Er erfährt, dass ihm das Hotel einstmals gehörte und er dort als Lobbyboy angefangen hatte. Zu einer Zeit, als der galante Monsieur Gustave noch für makellosen Service sorgte - insbesondere gegenüber der älteren, weiblichen Klientel. Er erzählt von einem wahrlich erstaunlichen Abenteuer, als Gustave im Testament einer millionenschweren Witwe berücksichtigt und bald als deren Mörder gejagt wird.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The bad guy am 21. März 2014
Format: DVD
Als ich "The Grand Budapest Hotel" gesehen habe war ich tief beeindruckt von dem neuen Machwerk von Regiesonderling Wes Anderson. Wer bereits Filme wie die Royal Tennenbaums, Tiefseetaucher oder Moonrise Kingdom kennt und liebt, der weiß, was auf ihn wartet. Wes bleibt seinem Stil treu, ohne sich selbst zu plagiieren. Absurde Situationskomik trifft auf ernste Melodramatik, ummantelt von einer detailversessenen Kulisse. Wieder mal begegnen uns skurrile Charaktere wie dem Concierge Monsieur Gustave H., der auf Frauen steht, die mind. 80 Jahre alt sind. Diese Schrulligkeit der Figuren kann nur so gut funktionnieren, weil ein atemberaubender All-Star Cast um Ralph Fiennes, Edward Norton, Tilda Swinton, Bill Murray, Jeff Goldblum, Adrien Brody, Willem Dafoe, F. Murray Abraham, Harvey Keitel, Jude Law und Owen Wilson dies herausragend in Szene setzen kann. Was das Technische angeht, ist es meiner Meinung nach die künsterisch anspruchsvollste Kameraarbeit, die ich je gesehen habe. Wes große Vorliebe für Symetrie wird hier auf ästhetisch herausragender Weise auf die Spitze getrieben. Fast jede Einstellung gleicht einem malerischen / fotografischen Meisterwerk. Das der Film über 3 Zeitebenen läuft, hat sich Anderson etwas ganz besonderes und bislang einzigartiges ausgedacht. Jede Ebene verfügt über ein bestimmtes Bildformat. Die Haupthandlung wurde in dem Verhältnis 1,33:1 gedreht, was aus heutiger Sehgewohnheit sehr ungewöhnlich erscheint, aber in diesem Fall äußerst passend ist (sowohl künstlerisch als auch geschichtlich). Das Wes Anderson bekanntermaßen nie große Budgets für seine Filme erhielt, musste er sich für die wilde Verfolgungsjagd was ganz besonderes einfallen lassen.Lesen Sie weiter... ›
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bartgesang am 3. Mai 2014
Format: DVD
„Hier waren wir glücklich – für eine kleine Weile.“ Im vorletzten Satz findet Wes Andersons neuester Film seinen Kern. Zuvor geht es im Höchsttempo durch eine Handlung voller surrealer Wendungen, Situationskomik, Wortwitz und großartigem schauspielerischen Klamauk. Man fühlt sich immer wieder an das Tempo klassischer Filmkomödien von Lubitsch und Wilder erinnert. Ein großer Spaß! Perserkatzen werden aus Fenstern geworfen. Sehr alte Damen geben sich der körperlichen Liebe hin. Gefängnisausbrüche werden geplant. Informanten werden in Beichtstühlen erdrosselt. Verfolgungsjagden führen über Skisprungschanzen. Schießereien in Hotellobbys. Erbschleicherei. Erste Liebe. Bedrohliche Grenzkontrollen. Die Filme des US-Amerikaners wirken an ihrer Oberfläche oft wie ein großer, bunter, ironischer Kindergeburtstag für Erwachsene. Schauspieler können hier alles geben. Deswegen kommen sie auch alle, wenn Anderson ruft. Trotz kleiner Gage, denn Kassenerfolge im herkömmlichen Sinn dreht er nicht (obwohl Grand Budapest Hotel auch in diesem Belang Anderson-Neuland ist: bis dato reichlich 130 Mio Dollar Umsatz!). Vielmehr erzählt er uns tragikomische Filmmärchen, auf deren Grund sich die Ahnung des Vergänglichen und eine feine Melancholie finden.

Diesmal geht es in den zentraleuropäischen Fantasiestaat Zubrowka (natürlich!), den man sich vielleicht wie die Tschechoslowakei der Zwischenkriegsjahre vorstellen kann, die jemand über Nacht in die Alpen versetzt hat. Anderson sagt zu seinem Werk, dass er es als europäischen Film anlegen wollte. Doch die Welten des Wes Anderson sind nie real im historischen Sinn.
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45 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 30. März 2014
Format: Blu-ray
Das Grand Budapest Hotel ist ein opulentes Hotel mit einem geliebten Concierge: Monsieur Gustave. Ein Gast vererbt Gustave ein wertvolles Gemälde und als sich herrausstellt, dass der Gast ermordet wurde, muss Gustave vor dem Gesetz fliehen... Klingt vielleicht unspektakulär, ist aber wirklich witzig umgesetzt, nicht zuletzt weil die Charaktere so schön verschroben sind. Allen voran natürlich Gustave, einem Concierge und Gentleman der alten Schule mit blumiger Sprache, der noch dem Tod vor Augen Prosa zitiert. Aber auch alle anderen Personen sind herrlich liebenswert (außer den Bösen natürlich) und witzig, aber vor allem glaubwürdig - was nicht zuletzt an den großartigen Schauspielern liegt.
Auch optisch ist der Film oppulent und wunderschön umgesetzt. Er enthält sogar die eine oder andere Hommage an die Filme der portraitierten Zeit - Willem Dafoe z.B. spielt deutlich von Nosferatu inspiriert und eine ganze Filmsequenz (die einzige Szene, die man mit viel Goodwill als "Actionsequenz bezeichnen könnte) ist so aufgenommen, wie Filme in den 30ern eben aussehen: Grobkörnig, (weitestgehend) Schwarz-Weiß und mit viel Stop-Motion...
Sicher wird es hier Stimmen geben, die Action vermissen. Oder Schenkelklopfer. Die ehören aber schlicht nicht zur Zielgruppe des Filmes. Das Grand Budapest Hotel ist definitiv kein Arthouse-Film - aber intelligente Unterhaltung schon. Ja, es gibt sowas noch - auch in Hollywood!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Dietze am 28. Dezember 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
"Grand Budapest Hotel" ist Wes Andersons tönend-knallbunte Hommage vor allem an die Stummfilme des frühen 20. Jahrhunderts, im einzelnen die Stummfilmkomödien von Buster Keaton und Charlie Chaplin, die frühe Tricktechnik eines George Melies, den expressionistischen Film und sogar einige frühe Tonfilme (vor allem die Screwballkomödien und B-Horrorfilme) der 30er und 40er. Da Anderson mit seiner von Stefan Zweigs: "Die Welt von Gestern" inspirierten Stummfilmhommage vor allem auf der Suche nach dem so eleganten wie kulturell vielfältigen alten Europa ist, das 1918 bzw. mit dem Zweiten Weltkrieg unterging, ist der Schauplatz eine nostalgisch-skurril verfremdete Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit, die nach dem Ersten Weltkrieg das Erbe des alten Österreich-Ungarn als Vielvölkerstaat antrat und die in ihrer Verfremdung u. a. an Chaplins Tomanien aus: "Der große Diktator" (1940) oder an einige frühe LTBs erinnert, wo auch immer wieder Geschichten mit einem ähnlichen Humor haarscharf an der historischen Realität vorbei im Universum gleich nebenan stattfanden. Passend zur Stummfilmhommage wurde offenbar ein großer Teil der Einstellungen von: "Grand Budapest Hotel" in der Stummfilmgeschwindigkeit von ca. 12-16 B/s gedreht und dann mit 24 B/s (zugegeben im Klang äußerst realistisch) vertont, was zu den charakteristischen, abgehackt-lustigen Bewegungen führt. Auch wieder häufig die für Anderson typische ikonische Zentralperspektive, die recht prosaische Anblicke in Schuß und Gegenschuß einfängt und so den Humor und die Skurrilität noch verstärkt.

Humor wird großgeschrieben.
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