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Gran Torino


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Produktinformation

  • Darsteller: Clint Eastwood, Bee Vang, Geraldine Hughes, Brian Haley, Michael E. Kurowski
  • Regisseur(e): Clint Eastwood
  • Format: Dolby, PAL, Anamorph, Farbe
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 10. Juli 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (511 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001UHO61G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.368 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Korea-Kriegsveteran und pensionierte Automechaniker Walt Kowalski mag es nicht, wie sich sein Leben und seine Nachbarschaft verändert haben. Auch seine Nachbarn, die Hmong- Immigranten aus Südostasien, kann er überhaupt nicht leiden. Aber die Situation erfordert es, dass Walt diese Nachbarn gegen eine örtliche Gang verteidigen muss, die Angst und Schrecken verbreitet.

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Clint Eastwoods Gran Torino, ein bescheidener Film, der während einer Flaute bei der Postproduktion seines eleganten Der fremde Sohn entstand, wurde relativ leise in die Kinos gebracht und bläst nach wie vor all jene Filme an den Kinokassen hinweg, die als Oscar-Kandidaten gehandelt werden und liefert dem achtundsiebzigjährigen Hauptdarsteller die besten Kritiken seiner Schauspielkarriere. Sowohl der Film als auch seine Darstellung sind völlig raffiniert – beginnen mit einer trügerischen Einfachheit und entwickeln sich dann zu etwas Komplexem, Kraftvollem und überraschend Sanftem. Ebenso wie Erbarmungslos Eastwoods Erbe innerhalb des Western-Genres tragisch beleuchtete, kommentiert Gran Torino das städtische Erbe von Dirty Harry und seiner gewalttätigen Spießgesellen. Und zudem stellt der Film eine weise Meditation über Amerika innerhalb eines bestimmten Augenblicks seiner Geschichte dar, in Hinblick auf die Rassenkonflikte, die Wirtschaft, den Geist. Man könnte das Ganze eine Botschaft „zur Lage der Nation“ nennen. Aber nur mit einem schiefen Grinsen auf den Lippen. Der letzte Dirty Harry ist in Wirklichkeit ein knurriger Walt: Walt Kowalski (Eastwood spielt einen Senioren), Witwer, Veteran des Koreakriegs, Automechaniker im Ruhestand und der letzte weiße Bewohner seiner Nebenstraße in Detroit. Es ist schwer zu sagen, wer ihm mehr auf die Nerven geht: seine eigene Verwandtschaft (ein ziemlich blöder Haufen) oder die Hmong-Familien, die seine neuen Nachbarn sind. Kowalski ist Rassist, denn es kam ihm nie in den Sinn, warum er keiner sein sollte. Außerdem ist das gemeinsame Herumhacken auf ethnischen Vorurteilen der Dreh- und Angelpunkt zwischen ihm und seinen Arbeiterklasse-Kumpels. Die Umstände – und zwei junge Leute aus dem Nachbarhaus, die schlagfertige Sie (Ahney Her) und ihr von Konflikten geplagter Bruder Thao (Bee Vang) – wollen Walt in eine neue Gemeinschaft einführen und feiern ihn als Helden, nachdem er gegenüber ein paar Rabauken seine Knarre zieht. Doch der Gang der Dinge wird den Zuschauer immer wieder aufs Neue verblüffen. Eastwood entschied sich dafür, seinen Film im wirtschaftlich gebeutelten Detroit zu drehen – eine kluge Entscheidung, denn seine Vorstellung von Walts Welt in klassischer Handschrift ist das, was wirklich zählt. Jedes Stück Rasen, jede Terrasse, jeder Kellerraum trägt zur Geschichte bei – vor allem die Werkstatt/Garage, in der der Gran Torino steht, den Walt während einer besseren Zeit einstmals montieren half. Dies ist ein bemerkenswerter Film. --Richard T. Jameson

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

270 von 294 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2009
Format: DVD
Bambusfresser, Schlitzaugen... Eastwood fährt wirklich alles auf an political incorrectness gegenüber den Asiaten, die jetzt sein Viertel bevölkern - wiewohl er als "Walt Kowalski" auch nicht gerade einen uramerikanischen Rollennamen hat. Es geht in "Gran Torino" um das Altern, um Veränderungen der Zeit, um einen Zusammenprall von Lebensentwürfen und von Generationen, um die Bekehrung eines Rassisten, um die Rettung eines alten Mannes und eines Teenagers aus der Isolation, um Selbstvertrauen, am Rande auch um Gewalt - also nahezu das ganze Eastwoodprogramm, und darin wird der Mann, der nun schon auf die 80 zugeht, immer besser! Angesichts der genannten Skizze ist vielleicht gar nicht zu erwarten, wie viel Humor dieser Film doch hat. Er hat zwar einen ernsten Hintergrund, ist aber erstaunlich oft zum Schieflachen, sicherlich keine alberne Komödie, aber von einer augenzwinkernden Schnodderigkeit, hinter der immer auch noch ein bißchen mehr steckt, aber die irgendwie schon unglaublich Laune macht. Allein wie Stoneface Eastwood seine Mundwinkel verzieht, als ihm die Verwandtschaftsblase ein Telefon mit extra großen Tasten und einen mechanischen Greifarm schenkt, weil das das Leben doch so viel leichter mache (und darauf hinweist, dass das alles bei betreutem Wohnen noch viel, viel angenehmer wäre...), ist ein Ur-Eastwood-Moment, der dreierlei ist: Selbstreferenziell (Eastwood ist längst Kult), dabei dennoch von berührender Wahrheit und Würde, vor allem aber saukomisch. Solche Momente gibt es wirklich viele, sie alle zu nennen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen.

Worum geht es eigentlich? Kowalski ist der Ur-Ami, der im Koreakrieg gekämpft und danach für Ford Autos zusammengebaut hat, jahrzehntelang.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Rothgerber am 30. Juni 2010
Format: DVD
Leider, leider kam ich erst vor Kurzem dazu, diesen so ausgesprochen wertvollen und großartigen Film anzusehen.
Clint Eastwood zeigt uns, was man von gutem Wein sagt: Er wird mit den Jahren immer besser.
Auch dieser so hervorragende Schauspieler, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Komponist - und auch Sänger! - war nie besser, als jetzt. In seinen späten Jahren spielt Clint in Rollen, welche eine immense Tiefe und Charakter haben, scheinbar in einer eigenen Liga.
Seine Darstellung des Walt Kowalski, der von seinem, durch manch eigene Fehler verpfuschten, und desillusionierten Leben enttäuscht ist, kommt verdammt gut rüber...
Walt ist nicht bloß ein Mann mit einem eigenen Schicksal - sondern ein Sinnbild für seine ganze Generation.
Er ist alt, ebenso wie sein Gran Torino Muscelcar alt ist. Ein Relikt aus einer anderen - für ihn besseren - Ära. Die große Zeit der Stadt Detroit mit ihren Motorenwerken ist längst vergangen. Genau so wie viele von den Werten, die ihm wichtig sind.
Geplagt davon, daß er mehr als sein halbes Leben durch seine Erlebnisse im Koreakrieg bestimmen ließ, und dadurch zu einem verbitterten alten Mann wurde, der sich selbst (und vor allem seiner eigenen Familie) immer fremder wird, öffnet er - Anfangs nur sehr widerstrebend - sein Herz. Für seine Nachbarn, die Hmong ebenso wie für sich selbst.

Ich könnte noch locker eine ganze Weile so weitermachen - würde allerdings bloß das wiederholen, was ich selbst gerade in manch anderen, der als sehr hilfreich bewerteten (und sehr guten!), Rezensionen schon lesen konnte.

Der Film ist wirklich sehr zu empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. K. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. März 2012
Format: DVD
Eine der allerletzten, noch lebenden Filmlegenden Hollywoods verabschiedet sich endgültig von der Schauspielbühne und sucht zukünftig seine Erfüllung im Regie-Fach. Das zumindest hatte Clint Eastwood nach seinem großen Oscar-Erfolg "Million Dollar Baby" verkündet. Doch wenn in einem seiner neuen Filme eine markante Figur zu sehr lockt, kann auch ein "Dirty Harry" mal mit seinen Vorsätzen brechen. Über solche Ausnahmen kann der Cineast einfach nur froh sein, denn selbst mit seinen aktuell 81 Jahren hat Eastwood noch soviel Saft und Schauspiel-Energie in sich, dass man ihm am liebsten ein Renten-Verbot auf Lebenszeit auferlegen möchte. Sein "Gran Torino" reiht sich mühelos in seine größten Regie-Meisterwerke der letzten 20 Jahre ein, während er selbst als Hauptdarsteller zum vielleicht allerletzten Mal eine sehr schillernde wie problematisch zu wertende Person verkörpert.

Wir lernen den polnisch-stämmigen Korea-Kriegsveteranen Walt Kowalski bei der Beerdigung seiner Frau kennen. Ein grantiger und extrem konservativer Mann, der wenig Freundlichkeit ausstrahlt und umso mehr mit unverhohlener Artikulation aneckt. Wegen seiner strengen Art und uralt erscheinender Weltanschauung ist seine Verwandtschaft nicht gut auf ihn anzusprechen, denn seine allgemeine Bitterkeit und Gereiztheit bekommen nicht nur Fremde wie der blutjunge Pater, der die Bestattungspredigt hält, oder seine ausländischen Nachbarschaft zu spüren, ebenso seine eigenen Söhne samt familiärer Anhang sind oft Zielscheiben seiner verbalen Ergüsse. Entweder man akzeptiert ihn und sein Wesen oder man lässt es besser sein.
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