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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
164 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unverkennbar Eastwood, und zwar in Hochform,
Von
Rezension bezieht sich auf: Gran Torino (DVD)
Bambusfresser, Schlitzaugen... Eastwood fährt wirklich alles auf an political incorrectness gegenüber den Asiaten, die jetzt sein Viertel bevölkern - wiewohl er als "Walt Kowalski" auch nicht gerade einen uramerikanischen Rollennamen hat. Es geht in "Gran Torino" um das Altern, um Veränderungen der Zeit, um einen Zusammenprall von Lebensentwürfen und von Generationen, um die Bekehrung eines Rassisten, um die Rettung eines alten Mannes und eines Teenagers aus der Isolation, um Selbstvertrauen, am Rande auch um Gewalt - also nahezu das ganze Eastwoodprogramm, und darin wird der Mann, der nun schon auf die 80 zugeht, immer besser! Angesichts der genannten Skizze ist vielleicht gar nicht zu erwarten, wie viel Humor dieser Film doch hat. Er hat zwar einen ernsten Hintergrund, ist aber erstaunlich oft zum Schieflachen, sicherlich keine alberne Komödie, aber von einer augenzwinkernden Schnodderigkeit, hinter der immer auch noch ein bißchen mehr steckt, aber die irgendwie schon unglaublich Laune macht. Allein wie Stoneface Eastwood seine Mundwinkel verzieht, als ihm die Verwandtschaftsblase ein Telefon mit extra großen Tasten und einen mechanischen Greifarm schenkt, weil das das Leben doch so viel leichter mache (und darauf hinweist, dass das alles bei betreutem Wohnen noch viel, viel angenehmer wäre...), ist ein Ur-Eastwood-Moment, der dreierlei ist: Selbstreferenziell (Eastwood ist längst Kult), dabei dennoch von berührender Wahrheit und Würde, vor allem aber saukomisch. Solche Momente gibt es wirklich viele, sie alle zu nennen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen.Worum geht es eigentlich? Kowalski ist der Ur-Ami, der im Koreakrieg gekämpft und danach für Ford Autos zusammengebaut hat, jahrzehntelang. Ford ist ja so ein Flaggschiff und Sinnbild der guten alten US-Industrie, mit der das Land geglänzt und die es groß gemacht hat. Vom Tellerwäscher zum Millionär, amerikanische Schaffenskraft... dafür steht Ford, oder muss man nicht schon sagen: Das war einmal? Auch ohne die aktuelle Krise einzubauen, zeigt der Film: Die Welt hat sich verändert. Walts Viertel wird nur noch von Koreanern bevölkert. Und nicht nur das Viertel. In einer witzigen Szene, in der Blicke alles sagen, sehen wir die Asiaten auch in der Arztpraxis, und zwar nicht nur als Patienten, sondern auch als Ärztinnen und Personal: Die dienen man nicht nur à la Sarrazin dem Obst- und Gemüsehandel, sondern sind längst im Establishment angekommen. Dass sich der alte Sack Kowalski von ner Dreierquote (Frau, blutjung und Asiatin) sagen lassen muss, wie er seine Pumpe zu schonen hat, verwirrt ihn sichtlich. Hinzu kommt: Walt ist desilliusoniert und vereinsamt und fühlt sich nicht nur angesichts der "Ausländer" (von denen viele vielleicht rechtlich gar keine sind) im falschen Film: Seine Frau ist verstorben, seine Kinder wollen ihn ins Heim stecken, seine Enkelin kommt bauchfrei zur Beerdigung der Großmutter und möchte sich extrem unverblümt das größte Stück des Erbkuchens unter den Nagel reißen. Der Pfarrer ist ein Jungspund, der über den Tod spricht, indem er seine Theologievorlesungen herunterspult. Er hat Buchwissen, Walt aber hat Bauchwissen, weil er den Tod in Korea gesehen hat (und, wie wir später erfahren, auch im Krieg schuldig geworden ist, was er nie verwunden hat). Was für eine eigentlich deprimierende Ausgangssituation, aber wie gesagt, ein stellenweise ungemein witziger Film, das muss man erst einmal hinbekommen. Widerwillig lässt Walt Dankesbekundungen der koreanischen Nachbarn über sich ergehen, weil er deren Sohn vor einer Gang gerettet hat (eher nur, weil er das nicht ertragen konnte, und um seine Ruhe zu haben). Da ist Eastwood noch gelegentlich der alte harte Knochen mit den bedrohlichen Sprüchen, wenngleich das immer auch schon etwas gebrochen ist und am Schluss eine überraschende, aber in der Rückschau doch stimmige Wendung nimmt. Walt wird mehr durch einen Zufall eine zunächst schwierige, aber immer schon aufs Warmherzige zusteuernde Beziehung zu diesem koreanischen Jungen entwickeln, und hier macht Eastwood etwas, was nur er kann und was seine Filme öfter einmal auszeichnet: Er schweißt zwei unterschiedliche Personen zusammen, schildert eine Art Vater-Sohn (oder hier vom Alter her eher Großvater-Enkel-)Beziehung, wobei immer klar ist: So unterschiedlich die sind, der eine braucht den anderen, und der eine kann den anderen retten. Das gilt immer in beide Richtungen, auch wenn das nicht sofort offenbar ist. So ist Walt derjenige, der dem Jungen (dessen Namen ich vergessen habe) aus der Orientierungslosigkeit hilft, ihm einen Job, eine Lebensperspektive und ein Rückgrat verschafft, aber dabei ist klar, dass Walt genau so sehr von dem Jungen befreit und gerettet wird, wie er ihn umgekehrt befreit und rettet. Diese schönen Doppelungen und Umkehrungen, diese positiven Bekenntnisse zum Einander-Brauchen, die gibt es öfter einmal bei Eastwood, und sie sind immer von einer scheinbar paradoxen Vielschichtigkeit. Am schrägsten und schönsten gelingt es ihm vielleicht in "Ein wahres Verbrechen": Da gibt es einen Todeskandidaten und einen Reporter, dessen Leben überhaupt nicht bedroht ist, aber der Erste hat einen Halt im Leben, der dem Letzten völlig fehlt - natürlich wird der Reporter als reichlich kaputter Mensch von Eastwood selbst gespielt. Auch in "Gran Torino" ist Eastwood mal wieder oberflächlich der Retter, aber genau betrachtet genauso der Gerettete, und er ist sich nicht zu schade, das schonungslos offenzulegen, ohne jemals ins Sentimentale abzugleiten. Ein derartiger Ansatz erfordert Spiegelungen, Doppelungen, mit diesen ganzen Umkehrungen des Oberflächlichen, und Eastwood erweist sich hierin als Meister. Nur ein Beispiel: Walt legt einmal die Beichte ab, wir sehen durch das Gittermuster des Fensters im Beichtstuhl, und Walt speist den jungen Pfarrer mit typisch eastwoodschnodderigen Floskeln ab. Wenig später hat Walt seinen jugendlichen Freund in einem Keller eingesperrt (weil Walt, ganz der alte Western-Eastwood, eine gefährliche Situation allein bestehen und den Jungen schützen will), und bei einer verbalen Auseinandersetzung erzählt Walt ihm sichtlich erregt, was damals wirklich in Korea geschehen ist. Die beiden sind durch eine Gittertür getrennt, die ein ganz ähnliches Muster wie zuvor in der Kirchenszene wirft, und es wird klar: DAS ist die wirkliche Beichte des Walt Kowalski, für ihn ein Schmerz, aber auch eine Befreiung. So ist das mit diesem Film öfter einmal, es gibt eine zweite Wahrheit unter der Oberfläche. Bei alldem - auch das ist typisch Eastwood - ist dieser Film dennoch von einem ur-amerikanischen Patriotismus beseelt. Er ist vor Nationalstolz nicht blind, spricht Probleme Amerikas offen und mit wachem Blick an, aber es gibt immer noch das positive Gegenbild, hier beispielsweise die Perspektive, dass ein Niemand relativ wenige Probleme hat, einen Job auf einer Baustelle zu finden, wenn er es nur wirklich will, seinen Mund aufzumachen lernt und entschlossen ist, in die Hände zu spucken. Die USA, das ist kein Traumland, aber die Potenziale, die sieht Eastwood trotz allem noch. Man kann das kritisieren. Aber wie gesagt, sein Patriotismus ist nicht blind, und da gefällt mir diese Mischung aus kritischer und lebensbejahender Haltung schon wieder. Eastwood hat also unverwechselbares Eastwoodwerk hingelegt, man entdeckt immer wieder typische Elemente seiner Filme. Einige wurden bereits genannt. Ferner ist zu vermerken: Ein für den typischen Amipatrioten bemerkenswert kritischer Blick auf die Kirche (schon in "Million Dollar Baby" hat der Pfarrer kläglich versagt, als es mal nicht um graue Theorie, sondern um eine sehr konkrete Bitte um Sterbehilfe ging), aber auch Menschenliebe statt den totalen Zynismus (der Pfarrer kommt hier am Ende recht gut weg, so wie die erst ätzenden Verwandten in "Die Brücken am Fluß" am Ende alle geläutert sind). Indes: Grenzenlos ist diese Liebe nu auch wieder nicht. Die raffgierige Verwandtschaft von Walt kriegt ihr Fett genauso ab wie die von Maggie in "Million Dollar Baby", und bei den Koreanern gibt es neben der netten Familie von nebenan auch noch eine Streetgang, deren Gewaltbereitschaft weit über Dummejungenstreiche hinaus geht. Wie Walt mit der am Ende fertig wird, ist ziemlich genial. Seine im ganzen Film präsente Geste, mit den Fingern eine Pistole zu formen, zeigt schon an, dass nichts so ist, wie es scheint (wie schon bei dem nur scheinbar friedlichen Ende von "Mystic River"), und genau genommen führt Eastwood hier etwas konsequent durch, was bei "Erbarmungslos" nur halbherzig geraten ist (dies genauer zu erklären, würde zuviel vom Ende verraten). Und ihm gelingt ganz nebenbei ein starkes Statement für Zivilcourage durch einen ungewöhnlichen Regieeinfall: Mehrere Male wird auffällig nicht der Gangleader ins optische und inhaltliche Zentrum gerückt, sondern der nicht minder brutale Mitläufer, gerade in der letzten Szene, in der die Gang vorkommt. Für den hat Eastwood offenbar die meiste Verachtung übrig, so sehe ich es, und ohne solche Typen könnten die Anführer ja auch herzlich wenig ausrichten, sei es bei Straßengangs oder in Diktaturen oder wo auch immer. Nach alledem gilt: Obwohl der Film entspannt und witzig daherkommt, an der einen oder anderen Ecke auch gern mal das Bedürfnis nach Eastwood-Kult-Momenten befriedigt, ist er doch letztlich tiefschürfend - und erfreulich kompromisslos. Eastwood gehört genauso wenig zum alten Eisen wie Walt Kowalski. Ein Leistungsabfall ist da überhaupt nicht zu bemerken, im Gegenteil. Freuen wir uns auf die Filme, die noch von ihm kommen! 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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Heart locked in a Movie,
Von
Rezension bezieht sich auf: Gran Torino (DVD)
Leider, leider kam ich erst vor Kurzem dazu, diesen so ausgesprochen wertvollen und großartigen Film anzusehen.Clint Eastwood zeigt uns, was man von gutem Wein sagt: Er wird mit den Jahren immer besser. Auch dieser so hervorragende Schauspieler, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Komponist - und auch Sänger! - war nie besser, als jetzt. In seinen späten Jahren spielt Clint in Rollen, welche eine immense Tiefe und Charakter haben, scheinbar in einer eigenen Liga. Seine Darstellung des Walt Kowalski, der von seinem, durch manch eigene Fehler verpfuschten, und desillusionierten Leben enttäuscht ist, kommt verdammt gut rüber... Walt ist nicht bloß ein Mann mit einem eigenen Schicksal - sondern ein Sinnbild für seine ganze Generation. Er ist alt, ebenso wie sein Gran Torino Muscelcar alt ist. Ein Relikt aus einer anderen - für ihn besseren - Ära. Die große Zeit der Stadt Detroit mit ihren Motorenwerken ist längst vergangen. Genau so wie viele von den Werten, die ihm wichtig sind. Geplagt davon, daß er mehr als sein halbes Leben durch seine Erlebnisse im Koreakrieg bestimmen ließ, und dadurch zu einem verbitterten alten Mann wurde, der sich selbst (und vor allem seiner eigenen Familie) immer fremder wird, öffnet er - Anfangs nur sehr widerstrebend - sein Herz. Für seine Nachbarn, die Hmong ebenso wie für sich selbst. Ich könnte noch locker eine ganze Weile so weitermachen - würde allerdings bloß das wiederholen, was ich selbst gerade in manch anderen, der als sehr hilfreich bewerteten (und sehr guten!), Rezensionen schon lesen konnte. Der Film ist wirklich sehr zu empfehlen! Kein Action-Eastwood, obwohl er auf dem Cover einen Karabiner in der Hand hält. Also nicht davon täuschen lassen. Aber ein harter Eastwood, der sehr zum Nachdenken anregt. Was mich nicht loslässt und regelrecht bezaubert, ist das Lied - die "End Credits" - zu GRAN TORINO. Gesungen von Jamie Cullum und Clint Eastwood selbst. Seine rauhe und brüchige Stimme verkörpert den Geist und die Seele dieses Songs. Und auch die des Filmes. An anderer Stelle las ich: "Wie kann jemand über ein Auto singen, und damit solche Gefühle hervorbringen.." Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine wunderbare Geschichte über Bambusratten, Frühlingsrollen und Oldtimer,
Rezension bezieht sich auf: Gran Torino (DVD)
Ich muss gestehen dass mir Clint Eastwood langsam aber sicher unheimlich wird. Was dieser Mann in den letzten 20 Jahren an erstklassigen Filmen gedreht hat ist wirklich aller Ehren wert. Wobei der gute Clint ja schon länger als nur die letzten zwanzig Jahre gute Filme macht. Anfang der 90er ging es los mit dem Oscar prämierten Erbarmungslos" und es folgten Filme wie Perfect World", Mystic River", Million Dollar Baby", Der fremde Sohn" oder auch die Kriegsdramen Flags of our Fathers" und Letters from Iwo Jima". Dass sind aber wirklich nur ein paar der Perlen die Eastwood auf die Leinwand gezaubert hat.Nun mit Gran Torino" setzt der Altmeister seinen Siegeszug fort und beschert uns wieder einen Film der Extraklasse . Vor allem aber liefert der rüstige Rentner die vielleicht beste schauspielerische Leistung seiner Karriere ab. Das einzige was man bei Eastwoods Filmen meist vergeblich sucht ist ein richtig schönes Happy End, was aber auch gut so ist denn dafür gibt es genug andere Filme. Eastwood ist mehr dafür zuständig die Taschentuchindustrie anzukurbeln. Der aus Polen stammende Walt Kowalski ist Patriot mit Leib und Seele und seinen Vorgarten ziert natürlich die Stars and Stripes. Im Koreakrieg ist er tapfer für sein Land eingestanden und die Ostasiaten die mittlerweile seine Nachbarschaft besiedeln sind dem Dickkopf ein Dorn im Auge. Seine Frau hat er gerade beerdigt und zu seinen beiden Söhnen hat Walt nicht unbedingt ein gutes Verhältnis. Als der Nachbarsjunge Thao von Walt dabei erwischt wird, wie er dessen Ford Gran Torino" als Aufnahmeprüfung einer Gang stehlen will, ändert sich das Leben für den Kriegsveteranen. Denn kurz darauf als Thao von der Gang zur Rechenschaft gezogen wird schreitet Walt ein und vertreibt die Bande. Damit wird er ungewollt zum Helden des Viertels und die asiatischen Nachbarn bringen in Mengen Geschenke zu seinem Haus. Als Wiedergutmachung für den Versuch Walts Auto zu klauen muss Thao seine Schulden abarbeiten. Dabei entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Walt, musste leider in der Zeit auch erfahren das es mit seinem Gesundheitszustand nicht zum besten steht und dass seine eigene Familie nicht auf sein Wohl sondern nur auf seinen Besitz aus ist. Die Situation gerät außer Kontrolle als die Gang Rache nimmt und Thaos Schwester Sue vergewaltigen und brutal zusammen schlagen. Eastwood zeigt in diesem spannenden und einfühlsamen Drama sein ganzes Können sowohl vor, als auch hinter der Kamera. Er spielt den von Fremdenhass und Einsamkeit zerfressenen Kriegsveteranen mit solch einer Hingabe dass diese Darstellung wohl zu den besten seiner Laufbahn gehört. Die Dialoge die er mit seinem italienischen Friseur führt sind große Klasse und auch die Situation als er Thao dorthin mitnimmt um Ihm zu zeigen wie sich richtige Männer unterhalten. Auch die Beziehung zu Pater Janovich ist herrlich sarkastisch und von tollen Dialogen geprägt. Ich will hier auch nicht zuviel über den Schluß verraten, aber es ist wunderbar wie hier so mancher sein Fett abbekommt. Eastwoods Film lebt von seinen Figuren und deren Beziehungen zueinander. Es ist ein Film der sich so wohltuend von der breiten Masse abhebt und für mich einer seiner besten Filme ist. Leider wird dieser Film auf DVD nicht entsprechend gewürdigt. Bild- und Tonqualität geben keinen Grund zur Klage, auch wenn wie so oft die Tonspur recht leise geraten ist. Das Bonusmaterial ist aber eine absolute Frechheit, denn zwei lausige Feturettes mit einer Gesamtlänge von gerade mal 13 min sind ein Witz. Dazu kommt das diese beiden Bonusfilmchen eigentlich mit dem Film gar nicht so viel zu tun haben. Der Film ist ein absoluter Volltreffer, aber die DVD ist leider gerade das Gegenteil. Trotzdem kann es nur fünf Sterne für großes Kino geben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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