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Kundenrezensionen

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am 1. März 2005
Der Nutzen des Grammateion (bedeutet so viel wie "Schreibtafel") liegt darin, dass es eine anhand statistischer Auswertungen der Originallektüre gewichtete Auswahl der grammatischen Erscheinungen in leicht verständlicher und übersichtlicher (meist tabellarischer) Form darbietet. Es handelt sich nicht um eine umfassende Systemgrammatik (dafür gibt es andere, z.B. Adolf Kaegis Schulgrammatik oder die Griechische Grammatik von Bornemann und Risch), sondern um einen Leitfaden und eine Lernhilfe, die es gerade dem Griechischanfänger ermöglicht, angesichts der überreichen und komplizierten altgriechischen Formenlehre den Überblick zu behalten. Dies macht es in seiner Art unentbehrlich.
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am 6. Dezember 2001
Auf 72 Seiten werden in übersichtlichen Tabellen und kurzen Beschreibungen alle erdenklichen grammatikalischen Phänomene der griechischen Sprache dargestellt. Besonders eignet sich das Grammateion zum Lernen und Repetieren vor Prüfungen/Klausuren in Studium und Schule.
Achtung: Es handelt sich hierbei nicht um eine ausführliche Grammatik!
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am 16. Juli 2012
Nach 17. Auflagen könnte erstens mehr Liebe ins Schriftbild dieses Bändchens investiert werden, zweitens könnten Beispiele und zusätzliche Formen ergänzt werden. 72 Seiten, die in hoher Auflage verkauft werden, sind für die komplexe griechische Grammatik so wenig, dass mit ein bisschen Liebe viele Ergänzungen angefügt werden müssen.

Beispiel 1: Das Verb oida (S.39)
Hier werden alle ähnlichen Formen in eine winzige Tabelle gepresst. Besser wäre: Die Formen, mit denen eine hohe Verwechslungsgefahr besteht in einer großzügigen Tabelle gegenüberzustellen.

Beispiel 2: Wurzelaorist

In diese Kategorie fallen ohnehin sehr wenige Verben fallen (meiner bisherigen Kenntnis nach 11) sind drei Beispiele allein aus der Gruppe der a-Laute (es gibt noch o-,y- und e-Laute) mit Weglassung des Futurs arg geizig.

Für einen Preis von 13,50 € bietet das Heft insgesamt zu wenig. Der Verlag könnte Inhalt und Layout vor allem evaluieren.
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am 24. Juli 2014
Wenn man an der Uni das erste mal dem Griechischen generell und in Form des Bornemann Rischs im Besonderen begegnen darf, ist dieses kleine dünne Buch eine Erlösung.
Sicherlich kommt vieles zu kurz, aber man erhält auf jeden Fall erst mal einen Überblick, der bei den Systemgrammatiken leider nicht gegeben ist. Daher 5 Sterne.
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am 5. September 2007
Pro: angemessener Preis
Contra: Schriftbild/Inhalt

Schriftbild: eher ungewöhnlich;
Inhalt: Positiv hervorzuheben ist die Darstellung (Deklination) der Partizipien; auch sind alle Beispielsätze ins Deutsche übersetzt. Insgesamt jedoch nur zur Wiederholung geeignet, nicht aber zum Lernen (andres noch: die Klett-Grammatik von Matthias Stehle, Griechische Sprachlehre); möglicherweise genügt für den ersten Überblick auch freeware, wie etwa Häußinger, Kurzgrammatik für Minimalisten;

Persönliche Empfehlung: Adolf Kaegi, Kurzgefasste Griechische Schulgrammatik (gut lesbare, leider teilweise sehr kleine Schrift; und sehr gut strukturierter Inhalt mit einprägsamen Erklärungen) zusammen mit dem Repetitorium von Kaegi (Repetitionstabellen zur kurzgefassten Griechischen Schulgrammatik).
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am 29. Dezember 2012
Wie der Titel des Buches schon sagt, die Grammatik ist kurzgefasst. Und für ein Studium reicht dieses Heft definitiv nur bis nach dem ersten Semester aus, danach muss man sich mit umfangreicheren Grammatiken behelfen, z.B. Bornemann Risch.
Dennoch sind die Grundlagen in dem kleinen Buch sehr verständlich erklärt und auch übersichtlich.
Dank Tabellen und Auflistungen lassen sich die Konjugationen und Deklinationen sehr leicht einprägen.
Über die Aufteilung der Themen und die gewählten Konjugationsbeispiele lässt sich natürlich streiten. Ich persönlich finde es zu verwirrend und zu früh, die Partizipien gleich hinter die Substantiva (noch vor Verben und Adjektiven an sich!) zu packen. Meiner Meinung nach gehören die frühstens hinter Verben, sodass man auch den Sinn dahinter versteht und Substantive und Verben durch die zwischengeschobenen Partizipien nicht durcheinander würfelt.
Die zweite Sache, die mich stört, ist das gewählte Konjugationsbeispiel. Es gibt nämlich nur eins. Das ist meiner Meinung nach zu wenig, vor allem, um etwaige Ausnahmen in der Bildung zu verdeutlichen.
Deswegen insgesamt nur 3 Sterne.
Wer wirklich ernsthaft Altgriechisch lernen will, für Studium oder sonst wie, der hole sich bitte gleich eine umfangreiche Grammatik.
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am 8. August 2015
Das Grammateion bietet eine wirkliche gute Übersicht über die grammatischen Formen des Altgriechischen. Dabei werden nicht nur stur die Formen aufgelistet, sondern es gibt auch Hinweise und Tipps über bspw. die Verwendung der Zeiten, die das Lernen erleichtern und Ausnahmefälle zeigen. Die Kurzgrammatik ist übersichtlich aufgebaut und mithilfe des Registers findet man schnell gesuchte Stichworte. Zudem gibt es eine Übersicht über die wichtigsten unregelmäßigen Verbformen. Wer allerdings eine vollständige Liste möchte, sollte zusätzlich die Repetitionstabellen von Adolf Kaegi kaufen.
Neben den Formen gibt es noch eine Einführung in die Sprache Homers, Wortbildungs- und Lautgesetze, Syntax- und Kasusfunktionen und eine Übersicht über die Präpositionen.
Wenn man viel unterwegs ist oder immer viele Bücher zur Uni oder zur Schule schleppen muss, ersetzt das Grammateion dicke und ausführliche Grammatiken, gerade wenn man die Formen nur noch einmal nachschlagen möchte oder unterwegs lernen will. Will man sich aber intensiver mit dem Altgriechischen auseinandersetzen, reicht es nicht aus.
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am 12. Februar 2015
ich habe dieses heftchen gekauft, weil ich mein graecum an der uni mache. es ist eine systemgrammatik und somit losgelöst von jedem lehrbuch. das ist zum einen hilfreich, weil man alles auf einen blick zur bespielsweise deklination hat, aber auf der anderen seite, ist die menge an informationen überflutend. was will ich mit einer übersicht über alle deklinationsklassen, hab aber keine ahnung, wie ich ein verb dazu bilden kann.
wenn man sich vorher entscheidet, wofür man die grammatik benutzt - also entweder zum nachschlagen oder wirklich zum erlernen - würde ich sagen, sie ist nur für das erstere sinnvoll.
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am 13. Januar 2011
Ich habe mir dieses Produkt zusätzlich zu der Ars Graeca, einem Lehr-und Übungsbuch für den griechischen Anfangsunterricht gekauft. In dem Grammateion werden alle wichtigen grammatischen Phänomene kurz und übersichtlich dargestellt. Zum Auswendiglernen daher viel besser geeignet als die unübersichtliche und umfangreichere Ars Graeca, da alles, was in dem Grammateion behandelt wird, Grundlage für das Grammatikwissen fürs Graecum ist.
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am 8. Dezember 2012
Das Buch hält, was es verspricht: es ist wirklich kurzgefasst. Daher sollte man nicht mehr erwarten als alle üblichen Lerntabellen, wofür das aber auch perfekt ausreicht. In diesem Sinne betrachte ich es allerdings auch nur nützlich für Leute, die mit Begriffen wie "Nominativ" oder "Aorist" bereits etwas anfangen können und keine ausführliche Erklärungen erwarten - denn die sucht man hier vergebens. Für alle anderen dient das Buch aber als gute Übersicht, die man bei der obszön hohen Menge an Konjugationen & Deklinationen im Griechischen ja braucht.
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