Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hercules Graphics Card, ATI-Radeon-HD-4000-Serie, AMD-Radeon-HD-6000-Serie, ATI-Radeon-HD-5000-Serie, Nvidia Quadro, ATI-Radeon-HD-2000-Serie, ATI-Radeon-X1000-Serie, ATI-Radeon-HD-3000-Serie, ATI-Radeon-X-Serie, Nvidia Geforce, ATI-Radeon-9000-Serie, ATI FireGL, General Purpose Computation on Graphics Processing Unit, ATI-Radeon-7000-Serie, Integrierter Grafikprozessor, Mobile PCI Express Module, Intel 2700G, ATI-Radeon-8000-Serie, AMD FirePro, ATi XGP, 3dfx Voodoo 3, ATI FireMV. Auszug: Eine Grafikkarte steuert in einem Personal Computer die Bildschirmanzeige. Bei Ausführung eines Programmes berechnet der Prozessor die Daten, leitet diese an die Grafikkarte weiter und die Grafikkarte wandelt die Daten so um, dass der Monitor alles als Bild wiedergeben kann. Grafikkarten werden entweder als PC-Erweiterungskarten (über die Bussysteme PCI, AGP oder PCI Express, früher auch ISA oder VLB) mit der Hauptplatine verbunden oder sind im Chipsatz auf der Hauptplatine enthalten. Die wichtigsten Komponenten moderner Grafikkarten sind: GPU, Video-RAM, RAMDAC sowie die Anschlüsse für externe Geräte (z. B. für den Monitor). EGA-Grafikkarte für den XT-Bus VGA-Grafikkarte für den ISA- und EISA-Bus.(ELSA Winner 1000) SVGA-Grafikkarte für den VL-Bus.(ATI Mach64) SVGA-Grafikkarte für den PCI-Bus.(Trident Daytona 64) 3D-Grafikkarte für den PCI-BusDas Grafikkarten-Prinzip wurde in Serienproduktion erstmals beim Mikrocomputer Apple II verwendet, dessen auf der Hauptplatine integrierte Grafikfähigkeiten durch zusätzlich zu erwerbende Steckkarten verbessert werden konnten. („PAL-Farbkarte", „80-Zeichen-Karte"). Der erste IBM-PC kam 1981 mit einer Karte auf den Markt, die lediglich die einfarbige Darstellung von Text ermöglichte (MDA = Monochrome Display Adapter). Die Firma Hercules bot 1982 eine sehr viel bessere Karte an, die Hercules Graphics Ca...