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Graffiti Soul (ltd. Deluxe Edt.) Doppel-CD


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Musik

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Fotos

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Biografie

Sie sind eine der erfolgreichsten Bands weltweit – die Simple Minds. Seit über 36 Jahren schreiben sie Musikgeschichte und haben seither über 60 Millionen Alben verkauft.
Ihre Singles und Alben eroberten wiederholt die Chartspitzen der Welt und die ausverkauften Konzerte lösen bis heute wahre Begeisterungsstürme bei ihren Fans aus. Alleine auf der Welttournee ... Lesen Sie mehr im Simple Minds-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B001WIH2LY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.289 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Moscow Underground
2. Rockets
3. Stars
4. Light Travels
5. Kiss and Fly
6. Graffiti Soul
7. Blood Type O
8. This Is It
9. Shadows & Light
Disk: 2
1. Rocking In The Free World (Neil Young)
2. Floorboards (Magazine)
3. Christine (Siouxsie & The Banshees)
4. Get A Grip (Stranglers)
5. Let The Day Begin (The Call)
6. Peace Love & Understanding (Nick Lowe)
7. Teardrops (Massive Attack)
8. Whiskey In The Jar (Thin Lizzy)
9. Sloop John B (Beach Boys)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-graffiti soul (deluxe edition)artista-simple minds etichetta-universal international musicn. dischi2data22 maggio 2009supportocd audiogenerepop e rock internazionale-brani----1.moscow underground 2.rockets 3.stars will lead the way 4.light travels 5.kiss & fly 6.graffiti soul 7.blood type o 8.this is it 9.shadows & light

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Die Geschichte der Simple Minds ist in privater wie musikalischer Hinsicht ein Auf und Ab, wie es sich für eine echte Poplegende “established 1977“ gehört. Davon kündet auch das kleine, gekritzelte Emblem unten rechts auf dem Cover von Graffiti Soul: Zwei Hände, die leidenschaftlich von beiden Seiten nach einem Herzen greifen, das mit widerborstigen Stacheln besetzt und zugleich einer Krone ausgestattet ist, Symbol für schmerzhafte, doch wertvolle Erfahrungen. Mit Graffiti Soul treten die Simple Minds, allen voran Gründer und Sänger Jim Kerr, samt Gitarrist Charlie Burchill, den höchst vitalen Beweis an, dass ihre gemeinsame Idee, Musik zu machen noch immer Funken schlägt. Kaum zu glauben, dass diese Band schon mehr als drei Jahrzehnte auf dem Buckel hat. Den Songs auf ihrem 15. Studioalbum ist das jedenfalls nicht anzuhören. Der Sound ist frisch und retro zugleich, zum Beispiel in dem Song “Blood Type O“, der mit dem Mut zu ausgefallenen Synthesizerklängen in Kombination mit akustischen Drums und leicht angezerrter Gesangsstimme besticht, ein typisches Produkt der ausgehenden 70er Jahre, das später von Bands wie Portishead aufgegriffen wurde, etwa in ihrem Song “Sour Times“, unter zusätzlicher Verwendung von Samples aus Lalo Schifrins Filmmusik “The Danube Incident“. Wie ein Irrlicht geistert dieses musikalische Zitat in abgewandelter Form nun auch durch den Kosmos der Simple Minds, die sich ansonsten lieber der Sounds aus der “Eno-Kiste“ bedienen. In thematischer Nähe zum Kino ist auch ihr Song “Moscow Underground“ angesiedelt, den Kerr selbst als “düsteren, treibenden Thriller-Song aus der russischen Unterwelt“ beschreibt. Am unverfänglichsten und vielleicht blassesten kommt die Pop-Hymne “Rockets“ daher, die ebenso gut von Bono höchstpersönlich hätte stammen können, als perfekte Grundlage für sein Schwelgen in “Oh oh oh, oh, oh, oh, ohs.“ Von ganz anderem Kaliber sind dagegen die restlichen Stücke, vor allem “Light Travels“ und “Kiss And Fly“, die den soliden Mittelbau dieses Albums bilden und erklären, warum die Simple Minds noch immer zuverlässig die größten Stadien und Arenen bis auf den allerletzten Platz füllen. - Andreas Schultz

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 31. Mai 2011
Format: Audio CD
Nach dem großartigen Comeback mit - Black & Blue - aus dem Jahr 2005 melden sich die Simple Minds vier Jahre später mit einem abermals großartigen Album zurück. Graffiti Soul - heißt das gute Werk, auf dem die Simple Minds genau dort weitermachen, wo sie vier Jahre zuvor aufhörten, und uns mit bärenstarken, spannenden und atmosphärischen Songs verwöhnen, das man durchaus mit "Back to the Roots" oder "Back to the 80ies" bezeichnen könnte. Die Simple Minds sind also wieder dort angekommen, wo sie hingehören, und erheben seit langer Zeit erstmals auch wieder ein bisschen gesellschaftliche Kritik, was mich persönlich sehr freut.

Die acht eigentlichen Songs des Albums sind allesamt sehr gut, wobei das bekannteste Lied mittlerweile sicherlich - Stars Will Lead The Way - sein dürfte, dessen Gitarrenintro ja zum Einblenden einer Werbung vor jedem Tatort oder Fußballspiel verwendet wird. Der einzige Kritikpunkt ist vielleicht dieser, dass das Album mit knapp 39 Minuten sehr kurz ist.

Die Deluxe-Edition enthält noch eine zweite CD auf der die Simple Minds neun Coverversionen in ihrem Stil zum Besten geben. Die Versionen, unter anderem - Rockin' in the Free World, Whiskey in the Jar oder Sloop John B - kommen zwar nicht an die Klasse der neuen Songs der Minds heran, sind aber allesamt gut gelungen, und um ein Vielfaches besser als das enttäuschende - Neon Lights - aus den Neunzigern. Jungs, so kann es weiter gehen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 29. Mai 2009
Format: Audio CD
DAS hätte ich nie erwartet: die gruppe um jim kerr und charlie burchill hat es nach resignativen, dienst-nach-vorschrift-mäßigen, eher unerträglichen alben noch einmal geschafft: das ist eine richtig gute platte, mit guten songs, gut gespielt, gut gesungen.

das wichtigste: sie haben endlich wieder gassenhauer, diese typischen, irgendwo zwischen gerade noch gewahrter gelassenheit und mühsam unterdrückter hysterie angesiedelten, melodieschweren songs, die man einmal hört und sofort seit jahren kennt.

natürlich klingen sie immer noch wie u2-epigonen, aber wie epigonen, die zumindest auf diesem album interessanter sind als die originale auf deren letzter platte. charmanter auch, lässiger.

dass sie dann sogar neil youngs großes, böses "rocking in the free world" - an sich eine einzige einladung an die simple minds zum peinlichsein - nicht nur nicht im pathos ertränken, sondern richtig gut und giftig und originell covern: ja, auch DAS war nicht zu erwarten.

tolles comeback.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Jäger am 31. Mai 2009
Format: Audio CD
Es ist leider gar nicht so vielen Menschen aufgefallen, aber das Vorgänger-Album Black & White 050505 aus dem Jahr 2005 stellte nach zehnjähriger Durststrecke die nicht mehr für möglich gehaltene Rückkehr der Simple Minds zu alter Form dar. Waren U2 und die Simple Minds die unangefochtenen Post-Punk-Protagonisten der frühen 80er Jahre, so füllten sie zum Ende dieses Jahrzehnts mit ihren Hymnen die Stadien und Arenen dieser Welt. Anfang/Mitte der Neunziger gingen die beiden Karrieren dann in gänzlich verschiedene Richtungen: Während sich U2 mitAchtung Baby und Zooropa neu erfanden und ihre sensationellen Verkaufszahlen weitgehend hielten, ging Jim Kerr und Charlie Burchill etwas die Luft aus. Das gänzlich unterschätzte Good News From The Next World(1995)war bis zum besagten Black & White" das letzte bemerkenswerte Lebenszeichen der Schotten.
Zum 30-jährigen Bandjubiläum kommen Kerr & Co. nun mit dem knackigen Graffiti Soul zurück. Und wie vor vier Jahren gewinnen sie in künstlerischer Hinsicht erneut den direkten Vergleich mit U2Žs No Line On The Horizon(kommerziell gesehen natürlich nicht). Die neun Songs sind stimmig, atmosphärisch und kraftvoll produziert und tendieren etwas mehr zum Frühwerk der Band als Black & White".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 14. Juli 2009
Format: Audio CD
...wie es popt und rockt. Das könnte man so als Motto dieser Platte nehmen. Aber überraschend ist dieses Album trotzdem, denn dass sich die Schotten nach 18 Jahren wieder derrapeln, vor allem in songwriterischer Hinsicht, grenzt fast schon an ein Wunder.

Der Sound schliesst eigentlich genauso an ,Real Life' an, nur dass diesmal die herrlich akzentuierten und farbigen Gitarrenlicks viel mehr im Vordergrund stehen. Man unterstellt Charlie Burchill ja gerne, dass sein Stil ein Abklatsch von ,The Edge' sei, aber so klar und prächtig wie er hier die Riffs und zerlegten Akkorde spielt, hat man das von The Edge schon sehr lange nicht mehr gehört.

Die songs sind wie zu ihren Glanzzeiten wieder eingängig und es gibt keine Füller. Besonders gelungen: ,Moscow Underground', ,Rockets' ,Light Travels', der Titelsong und ,Blood Type 0'. Auch das Neil Young cover ist fantastisch, weil es fast so klingt, als wäre der track von ihnen - also simple mindsifiziert, aber ohne dass die Dringlichkeit dieser Nummer verloren ginge.

Wer Sie zwischen ,Don't You' und ,Stand By Love' mochte kommt auch hier wieder voll auf seine Kosten, und das Schöne ist, dass dieses Zeug hier - unter anderem durch das seit einigen Jahren grassierende 80's revival - überhaupt nicht angestaubt klingt. Liegt aber natürlich auch daran, dass die simple minds immer schon recht stilsicher produzierten, sodaß auch die alten hits eigentlich kaum Patina angesetzt haben.

Musikalisch auf jeden Fall das Überraschungs-Comeback des Jahres, und: auch wenn sie von den Kollegen von U2 mit deren letztem Album wahrscheinlich wieder um das 100fache outgeselled werden - musikalisch geht diese Runde auf jeden Fall an die Mannen um Jim Kerr.
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