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Grace

64 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (16. August 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony BMG)
  • ASIN: B000024E9Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.665 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Mojo Pin
2. Grace
3. Last Goodbye
4. Lilac Wine
5. So Real
6. Hallelujah
7. Lover,You Should've Come Over
8. Corpus Christi Carol
9. Eternal Life
10. Dream Brother

Produktbeschreibungen

Rezension

Zunächst ist es schon ungewohnt, von der geschätzten Rohfassung auf die vollinstrumentierte Version eines Stücks zu stoßen: JEFF BUCKLEY wird nunmehr von einer Band begleitet. Das von der 'Live-At-Sin-E' bekannte 'Mojo Pin' wird akzentuierter, noch dynamischer und dadurch eindringlicher. Bei den ohnehin eher nach vorn gehenden Stücken bewegt sich die Instrumentierung dagegen hart an der Grenze, manchmal auch schon dahinter. 'Last Goodbye' erscheint überproduziert, das differenzierte Gitarrenspiel gerät zunehmend in den Hintergrund. Manches Stück wird aufgrunddessen schlicht seiner Intimität beraubt, wenn zu verirrte, unsensible Gitarrensounds einsetzen. Und 'Eternal Life' ist im Vergleich zur Solofassung ein schlechter Witz, fast funky. Beängstigend, daß man meint, jetzt auch schon im Sänger/Songwriterbereich das vorherrschende Grundgefühl der Songs dem Sound opfern zu müssen. Mit dem Wechsel zum Major allein ist das auch nicht erklärt. Eine einzige Enttäuschung.

Joachim Henn / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Drei Monate nach dem grandiosen Mini-Debüt Live At Sin-é (AUDIO 6/94) kommt das erste komplette Album - und erfüllt die Erwartungen. Jeff, Sproß des Songpoeten Tim Buckley, schert sich - wie der Vater, so der Sohn - nicht um Konventionen. Auf das sakrale Corpus Christi Carol folgt der derbe Gitarrenrocker Eternal Life. Akustisches kann nach Folk oder arabisch klingen; im hymnischen Hallelujah mimt er den Chorknaben, aber urplötzlich kippt er zu Noise-Gitaren in irritierende Intensität um (Mojo Pin): Extravaganz mit Spätzündereffekt.

© Audio -- Audio

Im vergangenen Winter präsentierte Jeff Bukley bereits die 4-Song-CD "Live At Sin-è", jetzt debütiert er mit seinem ersten Studioalbum. Und das fiel nichts weniger als spektakulär aus. Der Sohn des 1975 an übermäßigem Alkohol- und Drogenkonsum verstorbenen Folkpoeten Tim Buckley absolviert hier eine musikalische Tour de Force, die den Hörer atemlos zurückläßt. Wer glaubt, daß der modernen Rockmusik die Emotionalität verlorengegangen ist, wird mit "Grace" eines Besseren belehrt. Buckley schreibt Stücke, die sich - wie etwa das qualvoll eindringliche "Lover, You Should've Come Over" - mit ihren verschlungenen Melodielinien, riskanten Intervallsprüngen und ungewöhnlichen Harmonien an keinerlei herkömmliche Songstrukturen geschweige denn modische Strömungen halten. Und dann singt der Mann mit einer geradezu herzzerreißenden Intensität - so anrührend verletzlich ("Lilac Wine"), so aggresiv, daß man meint, den jungen Robert Plant zu hören ("Etrnal Life"), dann wieder so lieblich, fast feminin wie in Benjamin Brittens "Corpus Christi Carol": Das ist schon einmalig. Produzent Andy Wallace (Nirvana, Alice Cooper) bettete diese verstörende Musik in ein klares, bisweilen spartanisch wirkendes Klangbild, in dem die elektrische Gitarrenbegleitung unabhänig vom Tempo der Songs den Ton angibt. "Grace" ist nicht gerade einfache Kost, aber in jeder Minute lohnenswert.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Römer VINE-PRODUKTTESTER am 29. Dezember 2004
Format: Audio CD
Gäbe es nur eine Platte, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, so käme diese sicher in die engere Wahl. Das einzige reguläre Werk des 1997 bei einem tragischen Badeunfall ums Leben gekommen Sängers (und Sohn der Folk Legende Tim Buckley) war seiner Zeit weit vorraus. Zu einer Zeit, als Alternative noch mit geigenden und klampfenden Protestsängern assoziiert wurde, sprengt Buckley sämtliche musikalischen Ketten. Seine Mehr-Okataven-Stimme schwingt sich durch federnde Pop-Songs ("Grace", Last Goodbye"), rotzigen Wave ("Etarnal Life"), schmerzvolle Folk-Balladen ("Lover, you should have come"), klerikales ("Corpus Christi Carol"). Grandios ist auch die Cover-Version von Leonard Cohens "Hallelujah"... eine Platte ohne Längen, zeitlos, schön, berührend und verstörend...
Gäbe es 6 Sterne, so wären diese nicht übertrieben.
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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. März 2005
Format: Audio CD
Es gibt Sänger, die Ihre Texte heruntersingen, weil sie sie eben auswendig können, und es gibt einige wenige Sänger, denen jedes Wort Inspirationsquelle ist, die jedes Wort, das sie in den Mund nehmen, in diesem Moment auch spüren - und DAS spürt man dann als Zuhörer: GÄNSEHAUT...
Jeff Buckley ist einer dieser wenigen Interpreten, die das gekonnt haben...
Seine Ausnahme-Stimme, die mit enormem Umfang, immensem Facettenreichtum und ergreifender Empfindsamkeit beeindruckt, nimmt einen gefangen, sie berührt - unmittelbar und tief.
Was denkt man sich eigentlich, wenn man (so wie ich) erst posthum auf Jeff Buckley aufmerksam geworden ist, weil man seine Version von „Halleluja" zufällig in einem Film („Die fetten Jahre sind vorbei") gehört und daraufhin nach ihm gegoogelt hat? Womit wird man konfrontiert?
Mit einem androgynen Schönling? Mit einem rund um ihn und seinen tragisch frühen Tod aufgebau(sch)ten Mythos? Das könnte man meinen... ...bis... ...ja bis man ihn singen hört...
Jeff Buckley und seine Kunst ziehen einen sofort in ihren Bann - und irgendwie drängt sich die Frage auf, wie man, während aus allen Lautsprechern der Grunge tönte, diesen genialen Künstler und „Grace" versäumen konnte...
Faszinierende und bewegende Musik!
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von msp1406 am 14. August 2004
Format: Audio CD
Grace ist eines jener seltenen Alben, bei denen einfach alles stimmt. Keine Note zu viel, keine Note zu wenig, jeder Ton, jeder Mucks genau dort wo er hingehört, jedes Vibrato perfekt platziert...Die Musik lebt grösstenteils von Buckley'sausdrucksstarken Gesang (so spontan könnte man ihn mit Metthew Bellamy von Muse vergleichen) und der unglaublichen emotionalen Tiefe der Songs. Sei dies nun das traumwandlerische Dream Brother, das bluesig-rockende Eternal Life oder die einfach nur wunderschöne Cover-Version Hallelujah (Orginal von Leonard Cohen)...jeder Song ist einfach perfekt so wie er ist. Ruhige Phasen wechseln sich mit stimmlichen, instrumentalen (selten) und emotionalen Explosionen ab. Buckley quält seine Stimmbänder teilweise richtiggehend und holt ein ums andere mal das letzte aus sich heraus und schraubt seinen Falsetto-Gesang in die höchsten Höhen. Zugegeben gewöhnungsbedürftig, irgendwo zwischen Robert Plant (Led Zeppelin), Thom Yorke (Radiohead) und dem schon erwähnten Metthew Bellamy (Ich wage mal zu behaupten, dass letzterer massgeblich von Buckley beeinflusst wurde). In meinen Augen aber einfach nur genial.
Warum aber gleich eines der besten Alben aller Zeiten? Nun, selten ist mir ein kompletteres und emotionelares Album begegnet. Man kann es sich einfach immer wieder und wieder und wieder anhören und ist jedesmal von neuem begeistert. Einfach ein wunderschönes Gesamtkunstwerk das ich jedem, wirklich jedem empfehle. Selten war ein Hype um einen verstorbenen Künstler berechtigter.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Saint am 16. September 2005
Format: Audio CD
Ich muss schon sagen, dass ich von dieser Sonderedition äußerst angetan bin.
Neben dem hervorragendem Album (CD1, auch einzeln so erhältlich), gibt es rare B-Sides, Alternative-Takes und bisher unveröffentlichtes Material (CD2) und eine 26-minütige Dokumentation zu den Aufnahmen des Albums "Grace", inklusive sämtlicher Videos zum Album - siehe Artiklebeschreibung - (DVD3) zu diesem absolut fairen Preis.
Die CD2 bietet unter anderem mit "Forget her" einen super Track, der es aus konzeptionellen Gründen nicht auf das reguläre Album geschafft hat. Auch die Hardrock Version von "Eternal life", das MC5-Cover "Kick out the Jams" und das superulkige "Alligator Wine" - ein Blues, von Jeff Buckley extrem spaßig vorgetragen - bilden hier die Highlights.
Auf der DVD bekommt man intime Einblicke in die Recordingsessions, die Bandmitglieder, Sony A&R Steve Berkovitz und Producer Andy Wallace kommen zu Wort.
Ein Stück weit Nostalgie macht sich auch bei Betrachtung der Videos breit, die Neunziger waren diesbezüglich schon eine Klasse für sich ;-)
Alles in allem eine runde Sache das. Auch für Leute die bereits das normale Album haben und die Musik lieben sehr zu empfehlen.
Abzocke sieht anders aus.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Martens am 23. Januar 2007
Format: Audio CD
Wer (wie der obige Schreiber in der Intro) seinerzeit dieses Album total verrissen hat, hat Jeff Buckley und die Musik der 90er nicht verstanden. Heute gilt dieses Album als eines der stilprägendsten und einflussreichsten Alben der 90er. Ein Beispiel: Ein männlicher Falsett-Gesang gehört heute bei vielen Musikern zum Standard (Rufus Wainwright, Tom Yorke, Chris Martin ...). Buckley hat es außerdem verstanden, Songs von so großen Künstlern wie Nina Simone oder Leonard Cohen seinen eigenen Stempel aufzudrücken, so dass diese sich problemlos neben einem selbst verfassten Eternal Life hören lassen können und nicht fremd wirken. Schlussendlich sind es die Eigenkompositionen wie Lover, you should've come over, Forget her (auf der Legacy Edition), Last Goodbye (von wegen überproduziert), Grace oder Mojo Pin, die so erst einmal geschrieben werden wollen. Grace war ein grandioses Major-Debut, und allein die Vorstellung, Buckley hätte noch etwas mehr Zeit auf der Erde gehabt, er hätte uns bestimmt noch viele weitere und wahrscheinlich noch großartigere Songs geschenkt.

Also lieber Kritiker der Intro und alle anderen, die Grace damals verrissen haben, seht ein, dass ihr bei diesem Album total daneben gelegen und subjektiven Geschmack mit objektiver Beurteilung verwechselt habt.
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