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Grace For Drowning
 
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Grace For Drowning

30. September 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. September 2011
  • Label: Kscope
  • Copyright: 2011 Steven Wilson
  • Gesamtlänge: 1:23:00
  • Genres:
  • ASIN: B005M0AUKS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.512 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aristoteles TOP 1000 REZENSENT auf 14. Dezember 2011
Format: Audio CD
Ich mache es kurz, weil es schon genügend Rezensionen zu dieser außergewöhnlichen CD gibt. Nach einem knappen Monat des intensiven Hörens kann ich als großer Fan progressiver Rockmusik nur betonen, dass "Grace for Drowning" ein Meisterwerk ist. Ich weiß nicht woran es liegt, aber irgendetwas zwingt mich dieses Doppelalbum wieder und wieder abzuspielen. Vielleicht ist es die schier unglaubliche Klangvielfalt: Düsterer Elektro ("Index"), ein Chor-Intermezzo ("Raider Prelude"), warmherzige Popsongs ("Postcard", "Deform to Form a Star"), jazzig-abgefahrene 9-Minüter ("Remainder the Black Dog", "Sectarian") und vieles mehr fügt sich auf wundersame Weise homogen ins Gesamtbild ein.
Vielleicht sind es aber auch Steven Wilsons poetisch-melancholische Texte, in denen ich mich persönlich wiederentdecken kann. Sicher trägt auch Lasse Hoiles surrealitisches Artwork zum traumhaften Eindruck bei.

Auch wenn das Album (wie alles von Steven Wilson) meiner Meinung nach zu wenig Beachtung findet, bin ich mir sicher, dass es zumindest in meiner Plattensammlung zu einem Klassiker heranreifen wird.
Sollten Sie sich für den kaum günstigeren MP3-Download des Albums entscheiden, sorgen Sie am besten dafür dass Mr. Wilson das nie erfährt ;-)
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71 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benni auf 30. September 2011
Format: Audio CD
"Grace for Drowning", das zweite Solowerk des Porcupine Tree-Masterminds und Tausendsassas Steven Wilson ist definitiv zur falschen Zeit erschienen. In einer Phase, in der sich die Hörerschaft inzwischen gespalten hat in Wilson-Verehrer und Wilson-Hater.
Dementsprechend fallen die Reviews aus: wenig objektiv, entweder himmelhochjauchzend oder zutiefst sarkastisch.

Ich oute mich an dieser Stelle als Wilson-Lover, die fünf Sterne für "Grace for Drowning" sind somit keine Besonderheit... oder?
Mitnichten.
Eine kreative Sackgasse war auf den letzten Outputs des Songwriters deutlich spürbar. "The Incident" bewegte sich zwischen proggiger Rafinesse und stumpfer Ideenlosigkeit, "Welcome to my DNA" von Blackfield verschwand ebenfalls schnell wieder im Regal und "Insurgentes", das erste Album unter seinem eigenen Namen, war zwar experimentell und weitaus spannender als die aktuelle Richtung von Porcupine Tree, erstickte die schönen und interessanten Momente leider zu häufig im Drone-Noise-Sumpf.

Zumindest gab es da ein Lied - "No Twilight within the Courts of the Sun" - welches so überraschend aus "Insurgentes" mit seinem King-Crimson-Gedächtnisriff herausragte, dass jeder geneigte Prog-Hörer verzückt die Augenbraue hob. Da war es wieder, das Genie Wilson.
Und da grinst er wieder, der Fanboy.

"Grace for Drowning" stieß nicht nur bei Kost-Verächtern auf Ignoranz, auch in der Fanbasis war die Erwartungshaltung auf null gesunken. Es war völlig egal, was kommen würde, denn letztlich käme man sowieso wieder auf "Lightbulb Sun" und "Returning Jesus" zurück.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gordon Frohman auf 13. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich wills möglichst kurz machen: "Grace for Drowning" hat mich einfach gepackt. Wundervolle Songstrukturen, die dem Hörer viel abverlangen, aber noch mehr zurückgeben; das von einigen Rezensenten bemängelte Raider II ist zugegebenermaßen sehr speziell, aber hey, das ist ein Song von vielen, und ich bin gespannt, ob er mir nicht doch noch ans Herz wächst. Denn "Grace For Drowning" ist einer dieser seltenen Schätze, die mit jedem Hördurchgang wachsen und immer neue Highlights hervorbringen.
Das Album klingt typisch nach Steven Wilson, daher dürften auch Fans von Porcupine Tree voll auf ihre Kosten kommen. Es geht ähnlich komplex, aber ein gutes Stückchen ruhiger zu.
Mein persönliches Highlight neben "Deform To A Star" ist auf jeden Fall "Remainder The Black Dog" - da hat der gute Steven Wilson beim Komponieren wohl ein paar Runden Doom gezockt und unbewusst den Soundtrack verarbeitet. ;-)
Die musikalische Bandbreite auf "Grace for Drowning" ist enorm, das Songwriting anspruchsvoll und trotzdem nicht verschwurbelt - spitze!
Außerdem habe ich selten ein Album erlebt, bei dem die 30-Sekunden-Probeschnipsel von Amazon die Stimmung so gut wiedergeben. Wem die Ausschnitte gefallen, der wird auch beim Hören des Gesamtwerks keine böse Überraschung erleben. Und wenn jemand mit zwei oder drei der Songs nicht klarkommt, kann er sie auch einfach aus seiner Playlist schmeißen und sich am üppigen Rest erfreuen.

*EDIT*
Nach so langer Zeit ein kleines Update, weil ich gerade eher zufällig nochmal über meine Rezension gestolpert bin: Raider II ist ein großartiges Stück. Wenn es eins gibt, das definitiv in der Playlist verbleiben muss, dann dieses!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kraxner auf 4. November 2011
Format: Blu-ray
Kaufen! - damit wäre eigentlich schon alles gesagt.
Eigentlich müsste diese Blue Ray im Fachhandel als Referenzdisk zu Demonstrationszwecken verwendet werden! Noch nie, und ich meine wirklich noch nie, habe ich ein so beeindruckendes Hörerlebnis in meinem Wohnzimmer verspüren dürfen. Man höre sich nur einmal "Postcard" in 5.1 an!
Vom ausgesprochen beeinduckenden 5.1 Sound abgesehen bietet "Grace for Drowning" eine nicht für möglich gehaltene musikalische Vielfalt auf durchgehend hohem bis sehr hohem Niveau und ist, nach ein paar Durchläufen, auch recht eingängig. Einige Songs bleiben recht schnell hängen, andere benötigen wieder mehr Zeit, was aber vor allem auf deren Komplexität zurück zu führen ist.
Das Genie eines Steven Wilson blitzt mehr als nur einmal hervor und vereint Einflüsse sämtlicher Schaffensperioden Stevens auf einem Album.
Mehr als nur einmal klingt King Crimson durch. Nur verständlich, da Steven ja laufend den King Crimson Backkatalog neu in 5.1 abmischt. Die Balladen des Albums könnten auf jedem Blackfield Album glänzen, vor allem da kein Aviv Geffen mit seinem Mähgesang nervt. In vielen komplexen, progressiven Passagen erkennt man wieder Stevens Hauptband Porcupine Tree. Selbst Bass Communion und IEM schimmern hin und wieder durch. Diese musikalische Vielfalt wirkt aber keineswegs erzwungen oder aufgesetzt, sondern ergibt sich einfach und ist sehr stimmig und mit der Zeit offenbahrt sich dann auch das monumentale Gesamtbild dieses Werkes und alles ergibt plötzlich einen Sinn.

"Grace for Drowning" - ein idealer Opener, der stimmig in das Album einleitet. Sehr ruhig, sehr relaxt.
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