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Grace for Drawing [Blu-ray]
 
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Grace for Drawing [Blu-ray]

Steven Wilson , Lasse Hoile    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Steven Wilson
  • Regisseur(e): Lasse Hoile
  • Sprache: Englisch
  • Region: Region A/1
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Edel Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. September 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005EXA8LY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.013 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Neues Soloalbum von Porcupine Tree-Frontmann Steven Wilson. Multi-Instrumentalist, Songwriter, Produzent, Vordenker, Schöpfer einzigartiger audiophiler Klangwelten, Rock-Musiker. Steven Wilson ist ein zweifach für den Grammy nominierter Produzent, Songschreiber und Performer und bestens bekannt als Gründer und Frontmann der britischen Rock-Band Porcupine Tree. Das letzte Porcupine Tree-Album ging sowohl in UK als auch den USA in die Top 30 der Album-Charts. Ihre Tour 2010 gipfelte im Oktober die ausverkauften Shows in der  Londoner Royal Albert Hall  und der New Yorker Radio Hall.

Limitierte Blu-ray,  inkl. 5.1-Mix, 2 Bonustracks, 5 Filmen, 6 Demos, Galerie und 16-seitigem Booklet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benni
Format:Audio CD
"Grace for Drowning", das zweite Solowerk des Porcupine Tree-Masterminds und Tausendsassas Steven Wilson ist definitiv zur falschen Zeit erschienen. In einer Phase, in der sich die Hörerschaft inzwischen gespalten hat in Wilson-Verehrer und Wilson-Hater.
Dementsprechend fallen die Reviews aus: wenig objektiv, entweder himmelhochjauchzend oder zutiefst sarkastisch.

Ich oute mich an dieser Stelle als Wilson-Lover, die fünf Sterne für "Grace for Drowning" sind somit keine Besonderheit... oder?
Mitnichten.
Eine kreative Sackgasse war auf den letzten Outputs des Songwriters deutlich spürbar. "The Incident" bewegte sich zwischen proggiger Rafinesse und stumpfer Ideenlosigkeit, "Welcome to my DNA" von Blackfield verschwand ebenfalls schnell wieder im Regal und "Insurgentes", das erste Album unter seinem eigenen Namen, war zwar experimentell und weitaus spannender als die aktuelle Richtung von Porcupine Tree, erstickte die schönen und interessanten Momente leider zu häufig im Drone-Noise-Sumpf.

Zumindest gab es da ein Lied - "No Twilight within the Courts of the Sun" - welches so überraschend aus "Insurgentes" mit seinem King-Crimson-Gedächtnisriff herausragte, dass jeder geneigte Prog-Hörer verzückt die Augenbraue hob. Da war es wieder, das Genie Wilson.
Und da grinst er wieder, der Fanboy.

"Grace for Drowning" stieß nicht nur bei Kost-Verächtern auf Ignoranz, auch in der Fanbasis war die Erwartungshaltung auf null gesunken. Es war völlig egal, was kommen würde, denn letztlich käme man sowieso wieder auf "Lightbulb Sun" und "Returning Jesus" zurück. Genau diese Einstellung dürfte bei vielen Hörern dafür sorgen, beim ersten Durchgang von "Grace for Drowning" mit einer offenen Klappe dazusitzen. "Fear of a Blank Planet", schön und gut. "Blackfield II", ganz nett. Aber hey: Seit wann hat Wilson nicht mehr so berührende Pink-Floyd-Balladen im Stile von "Deform to Form a Star" geschrieben? Und ist "Raider II" nicht auch irgendwie "Anesthetize" auf Speed, völlig bekloppt und wesentlich mutiger als nur eine Reihe von Metal-Riffs? Ist "Postcard" nicht besser als alles, was wir auf der letzten Blackfield zu hören bekamen?
Man versteht schnell, warum Steven Wilson mehr als ein Jahr gebraucht hat, um "Grace for Drowning" auf die Beine zu stellen. Nicht nur die unzähligen Gastmusiker - darunter so nahmhafte Persönlichkeiten wie Jordan Rudess (Dream Theater), Trey Gunn, Pat Mastelotto, Tony Levin (alle drei King Crimson), Theo Travis (Quasi Stamm-Flötist bei No-man & Porcupine Tree) und Ex-Genesis Gitarrist Steve Hackett -, sondern auch das detailverliebte Arrangement und das ausgeklügelte Songwriting wissen von monatelanger Arbeit zu berichten.

In anderen Reviews wird oft und gerne behauptet, die Musik brauche ihre "Zeit". Ich halte dieses Argument für unsinnig, natürlich muss der Hörer ein Album öfter auflegen, um alle Facetten zu entdecken. Diese Vorgehensweise ist allerdings nicht mit "Schönhören" zu verwechseln. Wenn man beim ersten Durchlauf nicht schon das Gefühl von "etwas Großem" hat, das über einen gerollt ist, so sehe ich auch keine Hoffnung für weitere Rotationen.
"Grace for Drowning" ist kein schweres Album. Sicher laufen das jazzlastige "Sectarian", das geniale "Remainder the Black Dog" und das düster-kryptische Epos "Raider II" nicht so leicht ins Ohr wie vermeintliche Pop/Rock-Songs. Doch der Sound ist faszinierend. Da wird man gepackt, mitgenommen. Und mit "Deform to Form a Star", "Like Dust I have cleared from my Eyes" oder "Belle de Jour" gibt es genug melodiösen Stoff, der sich nebenbei angenehm konsumieren lässt. Als Wilson-Fan wird man sowieso für alle Rückschläge in den letzten Jahren mehr als entschädigt. Selbst das kleine, aber feine "Belle de Jour" ist kein Füller, sondern vollwertiges Songmaterial, das ähnlich wie der Titelsong, "Raider Prelude" und "Track One" mit Atmosphäre spielt. Das ist der Bereich, den Wilson immer noch am besten beherrscht.

In meinen Augen liefert der Mastermind ein enigmatisches, vielfältiges und hochwertiges Album ab, das Schlenkerer wie "The Incident" schnell vergeben macht. Zwei CDs mögen für den einen oder anderen erschlagend viel Musik auf einmal sein, doch Wilson stopft unsere Ohren nicht penetrant mit seinen Ideen voll. Er lässt seiner Musik endlich wieder Raum zum Atmen, er bietet viel Platz für Improvisation - Live sicher eine interessante Erfahrung.

Musik bleibt Geschmackssache, wer es nicht hören will, wird von niemandem gezwungen. Aber wer entweder mit Haut und Haaren den Projekten von Steven Wilson verfallen ist oder einfach nur nach gut gemachter, innovativer Musik sucht, wird zumindest auf "Grace for Drowning" fündig. Es ist ein Jahr der Extreme - extrem viele, neue Alben, im extrem engen Zeitrahmen, mit einem extrem schlechten Flop (Morbid Angel) und einigen extrem guten Alben (darunter die neue Textures, Arch/Matheos, Protest the Hero und Dream Theater).
In dieser Flut von Releases stellt "Grace for Drowning" das definitive Highlight im Artrock-Sektor dar.

PS: An die "Haters": seid doch nicht immer so... gemein. Die Leute haben eben ihren Spaß an einem barfüßigen Freak, der in letzter Zeit seinen Rasierapparat nicht findet, aber offensichtlich geniale Musik macht.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Steven Wilsons zweites Soloalbum unter eigenem Namen >Grace for Drowning< klettert mit großartiger Cover- und Bookletgestaltung im üblichen Glover/Hoile Stil aus dem Briefkasten, sehr ästhetisch wenn auch Geschmackssache. Schon hier zeigt sich ein starker Zusammenhang zu Insurgentes, Wilsons 2009 erschienenem ersten Soloalbum.

Der erste Höreindruck war zunächst unübersichtlich, für ein Werk Steven Wilsons erscheint Grace for Drowning auf den ersten Blick ungewöhnlich unstrukturiert, wenn auch auf der intuitiven Ebene sehr schön und emotional sehr ansprechend. Stilistisch fusionieren die Jazz-Einflüsse des frühen Prog (hier zeigt sich jahrelanges King Crimson remixen) mit neo-romantischen Chor-Arrangements, filigranen Art-Rock Passagen und der Faszination mit Industrial und Noise die sich schon auf The Incident und Insurgentes zeigt. Einige instrumentale Teile erinnern an Vertreter der klassischen Minimal Music wie Arvo Pärt und Philip Glass.

Nach mehrmaligem Hören erschließt sich mir die Platte besser und besser. Wilsons Talent für lange, flache Spannungsbögen scheint mit seiner Vorliebe für kontrastreiche Strukturen und gigantischen Dynamikumfang in Konflikt, verbindet sich aber auf diesem Album ungewöhnlich gut. Das Ergebnis klingt gerade bei allem Genre-Widerspruch eben doch nach einer künstlerischen Einheit und, vor allem was die Schönheit der Melodien und Soundscapes angeht, unmisverständlich nach Steven Wilson. Die Kohärenz des Albums ergibt sich in erster Linie aus der Tongestaltung, den Texturen und der für Wilson typischen Verarbeitung von Stimmen und Gitarren.

Textlich ist Grace for Drowning Welten entfernt von der intuitiven Gestaltung von Insurgentes (und wie ich finde überlegen) aber dennoch nicht so konkret wie man es von Porcupine Tree gewöhnt ist.

Trotz der Gemeinsamkeiten mit anderen SW-Projekten ist Grace for Drowning ein selbstständiges Werk. Das Album erfordert Arbeit und Hartnäckigkeit vom Zuhörer und wird sich sicher nicht jedem eingefleischten Fan erschließen, es ist den Aufwand aber in jedem Fall wert. Um das Album in den Kontext zu rücken, empfiehlt sich eine Gegenüberstellung mit Opeth's Heritage.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Oh Mann, was für ein Sound 25. Dezember 2011
Format:Blu-ray
So, ich werde jetzt hier nicht mehr lange auf die Musik an sich eingehen, viele haben schon Vieles Richtiges geschrieben. Ich lege einen Fokus auf den Surroundsound der BlueRay.

Here we go:
Ich hatte bereits die CD im Schrank (Auto/Phön) und war schon echt begeistert. Mmhh.. wie sieht es denn dann mit dem Sound auf einer BlueRay aus?! Dann war ich auf dem Konzert in Kölle Allaf im November und bin quadrophonisch auf das Feinste weggeblasen worden. Aus dem Gig kommmend war ich vollends überzeugt, dass sich die Anschaffung der BlueRay lohnen wird, also das Ding gekauft....

Das ist echt ein Hammer auf einer 5.1 Anlage. Samsung BDD mit Yamaha RXV und Canton-Movie MkII Speaker. Das ist dermaßen fett, das es einen weghaut (Kein Wunder, das der Onkel Steven kommenden Januar für den Grammy "bester Surroundsound" nominiert ist). Es lohnt sich auf jeden Fall.

Ach ja, als bekennender Fan von Steven's Porcupine Tree, Opeth und Blackfield war es ja klar, dass ich wohl vermutlich nicht ganz objektiv bin, aber sei's drum... Der Typ ist echt genial. Die Extras sind auch nett, ein paar Mixe in HighQuality und ein paar Videos sind eine Bereicherung der Scheibe.

Macht was draus, nörgelt an Kleinigkeiten oder geniesst.... Ihr seid am Zug
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Die neuesten Kundenrezensionen
Der Funke springt nicht über . . .
ALLES schon gesagt hier . . . die einfache Ausgabe reicht völlig aus ! Wirklich kein Meisterwerk - alles schon mal gehört und dagewesen ! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Osiris veröffentlicht
komme über das dritte Stück nicht hinaus
Sorry,

bin mit "Fear of a blank planet" bei PT eingestiegen und finde die bis heute noch am besten von allen PT-Scheiben (und ich hab mir alle gekauft). Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hans-Juergen Widuch veröffentlicht
Ein Vierteljahrhundert zu spät
Ach jeh, nee nee nee - vor 25 Jahren hätte ich die Scheibe geliebt, aber so was heutzutage noch mal einzuspielen kann man wohl eher als mutig bezeichnen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von P.Praesent veröffentlicht
I could take you out and study you every day ...
Klang das letzte Porcupine-Tree-Album irgendwie zerfleddert und das erste Solo-Werk eher etwas kühl und abweisend, so stimmt auf Grace for Drowning endlich mal wieder alles. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Peggy veröffentlicht
Melancholische Klangwelten
Ich mache es kurz, weil es schon genügend Rezensionen zu dieser außergewöhnlichen CD gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Aristoteles veröffentlicht
Steven Wilson in Bestform
Ich wills möglichst kurz machen: "Grace for Drowning" hat mich einfach gepackt. Wundervolle Songstrukturen, die dem Hörer viel abverlangen, aber noch mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gordon Frohman veröffentlicht
Nicht schlecht... - aber...
Steven Wilson hat (zugegeben) mit - Grace for Drowning - ein auf das erste Hören beeindruckendes Werk veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Michael Koch veröffentlicht
Begeisternd
Gut,mit dem Cover der CD kann ich nicht viel anfangen, liegt an Lasse Hoile. Die Titel sind schwer lesbar und die Besetzung auf dem "Knüllpapier" fast gar nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Thomas W. veröffentlicht
Nur was für Fans
Hm, ein großes Werk das sich mir noch nicht erschlossen hat. Aber das Problem habe ich immer bei Steve's Solo-Projekten. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Wile veröffentlicht
Grace for Drawing
Nach dem Live-Konzert in Hamburg war es nur eine Frage der Zeit, dass ich mir dieses Masterpiece auf Blu-ray holen musste. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Lisa Wencke veröffentlicht
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Blu-Ray inklusive Mp3/Digital Download? 1 11.10.2011
Grace For Drowning Blu-Ray Region A/1 ? 2 01.10.2011
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