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Das Grabtuch von Turin oder das Geheimnis der heiligen Bilder
 
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Das Grabtuch von Turin oder das Geheimnis der heiligen Bilder [Gebundene Ausgabe]

Paul Badde
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Pattloch (11. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3629022618
  • ISBN-13: 978-3629022615
  • Größe und/oder Gewicht: 26,4 x 20,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.177 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Paul Badde
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Millionen werden im Jahr 2010 nach Turin reisen, wenn nach Jahren wieder ein 4,36 x 1,10 m großes, mit mysteriösen Flecken übersätes, uraltes Leinentuch gezeigt wird. Stammt es aus der Antike? Sind das Blutflecken, die man da sieht? War das vielleicht das Tuch, in das man den toten Jesus wickelte, als man ihn ins Grab legte? Das wäre sensationell. Dann nämlich sind die auf dem Tuch erkennbaren Gesichtszüge eines Folteropfers die Gesichtszüge des Rabbi Jeschua von Nazaret. Dann wissen wir, wie groß er war und woran er konkret starb. Seit Jahrzehnten tobt ein Forscherkrieg zwischen denen, die das Grabtuch für echt, und jenen, die es für ein mittelalterliches »Fake« halten. Der Historiker und Bestsellerautor Paul Badde geht von der Echtheit des Grabtuchs aus; für ihn ist es ein »nicht von Menschenhand gemaltes Bild«. Badde liefert ein bezwingendes Plädoyer für die Echtheit des Turiner Grabtuchs; er zeigt nie gesehene Fotos und entschlüsselt die geheime Botschaft dieses Tuchs und anderer Bilder, die uns auf geheimnisvolle Weise zu Zeitgenossen und Augenzeugen Jesu machen.

Über den Autor

Paul Badde, Jahrgang 1948, ist Historiker und Journalist. Seit 1980 tätig für die FAZ, seit 1998 Redakteur und Reporter der WELT, zunächst in Jerusalem, heute in Rom und beim Vatikan. Fachveröffentlichungen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lesen und Schauen! 28. März 2010
Von nugavio
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist ein Phänomen der heutigen Zeit, daß uns "weltliche" Autoren Essentials und Wunder des christlichen Glaubens wieder in Erinnerung - und besonders nahe!- bringen. Sie mögen vielleicht in ihrer Zunft (Journalismus) einsam dastehen; umso herausragender ist ihr Zeugnis. Dieses gilt meiner Meinung nach für Peter Seewald - und selbstverständlich auch für Paul Badde.
Gerade war ich versucht, einen Vergleich zur Herrn Küng zu ziehen; ich lasse es lieber ;-)

Also zu diesem Buch : Paul Badde ist in der Tat nicht nur ein tief schürfender, meditierender, hervorragend schreibender Autor, sondern auch ein wunderbarer Fotograf mit eindrucksvollen Arbeiten.
Das Buch ist sehr schön aufgemacht und für diese prachtvolle Ausstattung erstaunlich günstig!

Was mich besonders fasziniert hat, sind die detektivischen Recherchen Paul Baddes etwa in der Grabeskirche in Jerusalem - und die stille, gelassene Art, mit der er gegen wissenschaftliche (gleichzeitig engstirnige) und "journalistische" Hysterie anschreibt.

Man "muß" nicht daran glauben, daß die Grabtücher echt sind, aber man kann, man darf es.
Und Paul Badde untermauert dieses Dürfen und Können.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Kein Naturwissenschaftler, kein Theologe - nein: ein Journalist öffnet der Welt immer wieder aufs Neue die Augen:
In seinem frisch erschienenen Werk dringt Paul Badde, der renommierte Bestseller-Autor aus Rom, in die Grabkammer Christi und erforscht die Osterbotschaft nach Johannes: Was geschah am Ostersonntag wirklich? Soweit ersichtlich hat noch nie jemand so tief die Essenz des Textes der Tücher (Joh. Kap. 20, 1-9) erfasst und diese Passage derart umfassend und hintergründig hinterfragt und analysiert. Was sah der Jünger, dass er glaubte"? Es war das zarte Byssustuch! Das alles klingt unglaublich, aber Paul Badde, der Jerusalem, Rom, Turin und Manoppello persönlich wie kein Zweiter kennt, ist in allen Punkten authentischer Zeit- und Augenzeuge. Und anders als in Dan-Brown-Krimis ist seine Bewertung - man verzeihe mir die juristische Terminologie - schlüssig, d.h. in jedem Punkt substantiiert, in sich stimmig und widerspruchsfrei. Anders als in fiktiven Sensationsstorys kann er sich mühelos jeder wissenschaftlich seriösen Untersuchung stellen, in der Tat jeden Indizienprozess gewinnen. Wer das widerlegen will, nimmt den Kampf mit der unmöglichen Leistung auf! Und quasi nebenbei "harmonisiert" Badde noch die vermeintlich unterschiedlichen Evangelientexte - wie erwartet: in bestechender Brillanz! Darüber hinaus ist Paul Badde ein Meister der bilderreichen Sprache - liest man eigentlich noch ein Buch oder sieht man vor seinem inneren Auge schon den authentischen Film des ersten Ostersonntags? Jedenfalls liest man das Buch trotz der vielen, nahezu unglaublichen, atemberaubenden Informationen leicht und "in einem Rutsch" - eben wie einen Krimi; aber das kennt man ja schon aus seinem Jahrhundert-Werk des "Göttlichen Gesichts" von Manoppello. Warum sind derartig herausragende Werke eigentlich so rar - in der Tat: nur das knappe Gut ist kostbar! Auch dieses - sehr kostbare - Buch wird weit über seine Zeit hinaus Weltbedeutung haben; die atemberaubenden Fotos im "Buch der Tücher" verdeutlichen zusätzlich die Authentizität in der nur ausdrucksstarken Bildern eigenen Dichte. Jeder, der sich heutzutage kompetent zu Turin und Manoppello äußern will, muss dieses neue Badde-Werk kennen.
P.S. warum gibt es eigentlich nur bei Hotels - partiell - eine 7-Sterne-Bewertung?
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Grabtuch von Jesus von Nazareth ist seit Jahrhunderten ein Objekt der Begierde, der religiösen Verehrung und des wissenschaftlichen Interesses. Das Buch DAS GRABTUCH VON TURIN von Paul Badde offeriert erstmals die neuesten Ergebnisse und Befindlichkeiten zum Grabtuch von Turin. Doch dieses Buch ist kein Sachbuch, es ist mehr eine Glaubensfrage, jedoch gut strukturiert, mit viel geschichtlichem Hintergrundwissen und aktuellen Bezügen wie auch religiösen Pointierungen.

DAS GRABTUCH VON TURIN von Paul Badde gibt klar zu verstehen, dass diese Reliquie seit 1356 minutiös nachverfolgt werden konnte, davor wird die Sachlage allerdings dünn. Dies macht aber nichts denn es ist schließlich eine Reliquie und kein Objekt eines wissenschaftlichen Diskurses.

An das Grabtuch glaubt man, das Grabtuch verehrt man und die Spiritualität des Grantuchs von Turin erschließt sich nur dem Betrachter. Doch selbst für nicht Christen sind die Eckpunkte und Bezüge des Tuches immanent. Das Gesicht, sowohl im Negativ wie im Positiv sind beeindruckend, die Blutflecke, die Wundmale und die ganze Erscheinung verweisen auf eine Person die tatsächlich mit Jesus von Nazareth übereinstimmen könnte.

Ob man jemals einen wissenschaftlichen Beweis dafür erbringen kann, stört Gläubige nicht, doch ist die Zeit vor 1356 bis ungefähr 33 nach der Zeitenwende lang und großteils dunkel. Schwierig der Nachweis und schwer das etwas so kostbares für Christen so lange unbeschadet überdauerte - allein dies wäre ein Wunder. Die Brandflecken und Beschädigungen entstanden im Mittelalter sind eine Schande, aber sie lassen sich nicht ausblenden.

Das Buch offeriert zudem viele sehr kraftvolle Bilder, interessant und spirituell gleichermaßen. Paul Badde hat ein gutes Buch geschrieben das über eine der kostbarsten Reliquien der ganzen Christenheit umfassend und informativ Auskunft zu geben vermag.

Empfehlenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sensation im guten Sinne
Auch wenn der Autor auf private Informationen (z.B. die etwas nervige, wiederholte Erwähnung seiner Frau) hätte verzichten sollen, hat er ein sehr gutes Buch zu einem... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von maribuec veröffentlicht
Ein spirituelles Erleben
Der Journalist und Historiker Paul Badde, Auslandskorrespondent der Welt in Rom, wendet sich in seinem neuen Buch einem der größten Fragezeichen der Reliquien (offiziell... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von M. Lehmann-Pape
KLASSE WARE
Vielen Dank für die tolle Ware.
Das Buch hat wie beschrieben einen erstklassigen Zustand.
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von Hartmut Higi
Lesenswert, aber...
Wer noch immer glaubt das Turiner Grabtuch sei echt liegt mit Sicherheit falsch. Es ist eindeutig ein einfaches künstlerisches Werk aus dem 14. Jahrhundert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von Walter Hain
Etikettenschwindel
Offensichtlich ging der Autor (oder sein Verlag) davon aus, daß sich ein Buch mit dem Titel "Das Turiner Grabtuch" wesentlich besser verkauft als eines mit dem Titel "Der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2010 von Matthias Friske
Selbstbildnis
Wie auch die anderen Rezensionen bestätigen, geht es inhaltlich weniger um das Grabtuch, noch weniger um das, auf was es verweisen soll- als vielmehr um den Autor und wie und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Menetekel
Geschenk des Himmels
Kein Mensch, so sagt der Autor selber, hat sich soviel in der Grabeskirche in Jerusalem und zugleich vor dem Antlitz Christi in Manoppello aufgehalten wie Paul Badde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2010 von Cornelia Schrader
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