Kein Naturwissenschaftler, kein Theologe - nein: ein Journalist öffnet der Welt immer wieder aufs Neue die Augen:
In seinem frisch erschienenen Werk dringt Paul Badde, der renommierte Bestseller-Autor aus Rom, in die Grabkammer Christi und erforscht die Osterbotschaft nach Johannes: Was geschah am Ostersonntag wirklich? Soweit ersichtlich hat noch nie jemand so tief die Essenz des Textes der Tücher (Joh. Kap. 20, 1-9) erfasst und diese Passage derart umfassend und hintergründig hinterfragt und analysiert. Was sah der Jünger, dass er glaubte"? Es war das zarte Byssustuch! Das alles klingt unglaublich, aber Paul Badde, der Jerusalem, Rom, Turin und Manoppello persönlich wie kein Zweiter kennt, ist in allen Punkten authentischer Zeit- und Augenzeuge. Und anders als in Dan-Brown-Krimis ist seine Bewertung - man verzeihe mir die juristische Terminologie - schlüssig, d.h. in jedem Punkt substantiiert, in sich stimmig und widerspruchsfrei. Anders als in fiktiven Sensationsstorys kann er sich mühelos jeder wissenschaftlich seriösen Untersuchung stellen, in der Tat jeden Indizienprozess gewinnen. Wer das widerlegen will, nimmt den Kampf mit der unmöglichen Leistung auf! Und quasi nebenbei "harmonisiert" Badde noch die vermeintlich unterschiedlichen Evangelientexte - wie erwartet: in bestechender Brillanz! Darüber hinaus ist Paul Badde ein Meister der bilderreichen Sprache - liest man eigentlich noch ein Buch oder sieht man vor seinem inneren Auge schon den authentischen Film des ersten Ostersonntags? Jedenfalls liest man das Buch trotz der vielen, nahezu unglaublichen, atemberaubenden Informationen leicht und "in einem Rutsch" - eben wie einen Krimi; aber das kennt man ja schon aus seinem Jahrhundert-Werk des "Göttlichen Gesichts" von Manoppello. Warum sind derartig herausragende Werke eigentlich so rar - in der Tat: nur das knappe Gut ist kostbar! Auch dieses - sehr kostbare - Buch wird weit über seine Zeit hinaus Weltbedeutung haben; die atemberaubenden Fotos im "Buch der Tücher" verdeutlichen zusätzlich die Authentizität in der nur ausdrucksstarken Bildern eigenen Dichte. Jeder, der sich heutzutage kompetent zu Turin und Manoppello äußern will, muss dieses neue Badde-Werk kennen.
P.S. warum gibt es eigentlich nur bei Hotels - partiell - eine 7-Sterne-Bewertung?