Dieses Buch mit dem interessanten Titel zeigt auf, wie die Gestaltung eines Grabmals mit dazu beitragen kann, die eigene Trauer und evtl. sogar auch die fremde Trauer zur Sprache zu bringen bzw. zum Ausdruck zu bringen.
Diese Form ist sicherlich unkonventionell und zum Teil sogar sensationell, aber die zwölf hier dokumentierten Beispiele malen vor Augen, wie die Beziehung zu Lebzeiten auch die Gestaltung des Grabmals bestimmen und prägen kann.
Das Buch ist sehr sorgfältig lay-outet und lesefreundlich geschrieben. Es ist weder aufdringlich noch unverbindlich, sondern bietet einen Weg an, der für manche (aber jedoch sicherlich nicht für alle!) eine hilfreiche Form sein kann!
So kann ein Grab-Mal auch einmal zu einem Denk-Mal werden.
Sehr empfehlenswert, insbesondere für Personen, die in der Trauerarbeit tätig sind und nicht nur konventionelle, alt eingeschlagene Wege gehen wollen!