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Grabesstille Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Goldmann (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442448581
  • ISBN-13: 978-3442448586
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 463.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Burke, Gewinnerin u.a. des "Edgar Award", lebt mit ihrem Mann in Seal Beach, Kalifornien. Ihre Irene-Kelly-Reihe ist international überaus erfolgreich.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Egli am 29. August 2004
Format: Taschenbuch
.....aber die zweite Hälfte des Buches fand ich dann doch echt ein bisschen dick aufgetragen, denn das ein Mensch, in diesem Fall die Protagonistin Irene Kelly, jedesmal so locker zur Tagesordnung übergeht, wenn sie zum wiederholten mal Leichenteile in ihrem Auto findet, die der Serienmörder ihr zukommen lässt, das fand ich dann einfach unglaubwürdig. Das Ende ist dann auch ein wenig vorhersehbar und wirkte auf mich so, als ob hier ein anderer geschrieben hätte, hier fehlt der Spannungsbogen und alles gerät ein bisschen durcheinander.
Aber der Anfang! Genialer Plot, spannungsgeladen, düster und bedrohlich, zeigt Jan Burke, dass sie schreiben kann: Ein Mörder soll, um so der Todesstrafe zu entgehen, einem Team aus Anthropologen, Leichenhundeführern, Polizisten, Fotografen, Rangern und eben der Reporterin Irene zeigen, wo er eine Frauenleiche vergraben hat. Das Team wird mit dem stets gefesselten und bewachten Mörder in einem unwegsamen Gelände in den Bergen von einem Flugzeug abgesetzt und macht sich auf einen beschwerlichen Weg, mit Ausrüstung und Zelten bewaffnet. Doch nachdem man die erste Leiche gefunden hat, lockt der Mörder die Anwesenden mit der Aussicht auf das Grab einer zweiten Leiche in eine heimtückische Falle und kann dabei fliehen. Irene wird aus dem Wald gerettet, doch der Mörder hat ihr schon angekündigt, dass sie sein nächstes Opfer sein soll. Irene fühlt sich, trotz ihrer vielen Freunde um sich herum, ständig beobachtet und bedroht....nicht zu unrecht.
Wie schon geschrieben, den ersten Teil des Romanes in den Bergen fand ich superspannend, dann erleidet das Buch einen Bruch, den die Autorin leider nicht mehr zu kitten schafft, hier verliert sie ein wenig den roten Faden. Schade!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuela B. am 10. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Mit Grabesstille ist Jan Burke erneut ein bemerkenswerter Thriller gelungen. Irene Kelly muss sich in diesem Roman unter anderem mit dem Trauma ihrer Vergangenheit auseinander setzen und nimmt deshalb eine Behandlung bei einer Psychologin in Anspruch - in erster Linie, um ihren Job zu behalten. Die Handlungsstränge um einen Serienmörder und der privaten Vergangenheitsbewältigung von Irene Kelly, knüpft die Autorin meisterhaft zusammen. Ein gelungenes Buch, das man während des Lesens kaum aus der Hand legen kann.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Juli 2002
Format: Taschenbuch
"Grabesstille" ist für mich das bisher beste Buch aus der "Irene Kelly"-Reihe. Es ist sehr spannend und mich hat v.a. die Beschreibung der Arbeit des Suchhundes fasziniert. Für alle, die die ganze Serie lesen wollen, hier die Reihenfolge:
1: Morgen früh, wenn Gott will, 2: und raus bist Du, 3: da waren's nur noch drei, 4: du wirst mich nie vergessen, 5: böse Buben, 6: ihr wahres Gesicht, 7: Grabesstille, 8: teuflisches Spiel.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelia Theege am 19. Mai 2007
Format: Taschenbuch
aber was war das denn für ein Ende? Das Buch ist wirklich spannend. Der Schreibstil ist schön flüssig und die Hauptpersonen sind gut gezeichnet. Sie sind echt sympathisch (bis auf Parrish natürlich). Allerdings, finde ich, hätte gerade Parrish besser ausgearbeitet werden können. Was mir aber am wenigsten gefällt, ist dass das gesamte Buch auf das Finale hinarbeitet und dieses dann dermaßen kurz und langweilig ausfällt. Auf jedenfalls kurzweilige Unterhaltung.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Wer dieses Buch liest, sollte das nicht im Dunkeln tun. Superspannend, und fesselnd bis zur letzten Zeile.. Hinter dem Superbösewicht Nick Parish kann sich meiner Meinung nach selbst Hannibal Lector verstecken. Ich liebe alle Werke von Jan Burke, aber mit "Grabesstille" hat sie sich selbst übertroffen. Mein Tip: in einem Zug verschlingen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Mannes am 13. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Atemberaubende Spannung, eine stimmige Story, keine unnötigen Längen - so wünscht man sich einen wirklich guten Thriller. Das alles bietet dieser Roman. Die Hauptpersonen sind ausgezeichnet beschrieben, sowohl die Heldin und ihre Mitstreiter als auch der psychopatische Bösewicht, der in diesem Fall alle Register der Brutalität und Grausamkeit zieht. Der Roman ist voll actionreicher Spannung, oft düster bedrohlich, aber immer fesselnd und mitreißend. Ein toller Thriller, der unter die Haut geht.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. November 2001
Format: Taschenbuch
Irene Kelly ist einfach eine der sympathischsten Hauptfiguren, die ich kenne. Und wenn auf den ersten Seiten schon eine derartige Spannung aufkommt, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen. Meine Schwester hat es auch gelesen und war ebenso begeistert. Leider verleitet die Umschlaggestaltung nicht zum Kaufen. Wenn ich die anderen sechs Bücher von Jan Burke nicht schon vorher gelesen hätte und gewußt hätte, daß sie nur super Bücher schreibt - mich hätte das Cover abgeschreckt!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Der Vorgänger "Teuflisches Spiel" hat mir gut gefallen - der aktuelle Roman "Grabesstille" ist noch einen 'Tick' besser: Auch wenn es noch nicht ganz für 5 Sterne reicht (meine differenzierte Wertung 4,5 Sterne), Jan Burke gehört mit dieser Konstanz die Zukunft!
Zum Inhalt: Der Serienmörder Nick Parrish malträtiert seine Opfer bis zur Unkenntlichkeit; seine Vorliebe sind dunkelhaarige Frauen. Wie durch ein Wunder gelang es der Polizei, ihn zu verhaften, und er hat sogar den Mord an Julia Sayre gestanden, deren Leichnam nie gefunden wurde.
Julias Tochter Gilian hatte sich vier Jahre zuvor mit einem Hilferuf an die Reporterin Irene Kelly gewandt, und somit verfolgt Irene den Prozess mit großem Interesse. Überraschend erklärt sich Parrish bereit, den Leichenfundort preizugeben. Als Gegenleistung fordert er lebenslänglich statt Todesstrafe.
Irene Kelly ist eigentlich nur als Journalistin bei diesem Ortstermin dabei, doch schnell stellt sie entsetzt fest, daß Parrishs ganze Aufmerksamkeit nur ihr gilt.
An der vermeintlichen Grabstelle geschieht das Unfaßbare: Eine Bombe explodiert - bis auf Irene und Ben Sheridan, den Forensiker, überlebt niemand. Parrish indessen verschwindet spurlos.
Doch er bleibt mit Irene in Kontakt: All seine nächsten Opfer tragen Nachrichten für Irene an sich, und sie realisiert zunehmend, daß er irgendwo auf sie wartet ...
Fazit: Spannend, sehr spannend!
Psychopathen sind in der Kriminalliteratur 'in'. Eines der großen Themen der vorwiegend amerikanischen Kriminalliteratur sind somit die soziopathischen Killer, die die Gesellschaft bedrohen.
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