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Grabesgrün: Kriminalroman Taschenbuch – 21. August 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 15 (21. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596175429
  • ISBN-13: 978-3596175420
  • Originaltitel: In the Woods
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 4,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (181 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.395 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tana French ist die erfolgreichste junge Krimi-Autorin Irlands. Sie wurde in den USA geboren, wuchs in Irland, Italien und Malawi auf und lebt seit 1990 in Dublin. Nach einer Schauspielausbildung am Trinity College arbeitete sie für Theater, Film und Fernsehen. Ihr erstes Buch >Grabesgrün< wurde mit dem Edgar Allan Poe Award für das beste Debüt ausgezeichnet, auch die folgenden Kriminalromane wurden sofort zu großen internationalen Erfolgen.

Produktbeschreibungen

Werbetext

Verdrängen ist Silber, Vertrauen der Tod -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

»Sie ist eine der besten Kriminal-Autorinnen der Welt«, sagt die ›Washington Post‹ über die irische Schriftstellerin Tana French. Ihre tiefgründigen, hochspannenden Romane um verschiedene Ermittler der Dubliner Mordkommission finden sich regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten. Tana French wuchs in Irland, Italien und Malawi auf und lebt seit 1990 in Dublin. Sie absolvierte eine Schauspielausbildung am Trinity College und arbeitete für Theater, Film und Fernsehen. In ihren Kriminalromanen, für die Tana French vielfach ausgezeichnet wurde, schaut sie tief in die Seelen von eng miteinander verstrickten Tätern, Opfern und Ermittlern. Mit ihrer eindrücklichen, präzisen und poetischen Sprache zeichnet die Autorin dabei markante Porträts der modernen irischen Gesellschaft. Tana French lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im nördlichen Teil von Dublin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Penthesilea am 14. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Cassie und Rob sind ein Ermittlerduo bei der irischen Polizei. Sie sind attraktiv, erfolgreich und im Umgang miteinander wie junge Hunde. In vollkommener Negation jeder Möglichkeit von erotischer Anziehung scherzen und spielen sie miteinander und geben sich gerade in dieser Unbefangenheit sehr oft gegenseitig Halt und Stärke. Die Szenen, in denen die beiden sich frozzelnd aufziehen, sind gelungen, originell und amüsant, auch wenn man als Leser darauf wetten möchte, dass es nicht ewig bei diesem unschuldigen Verhältnis bleibt. Doch zunächst gibt es einen kniffligen Fall zu bearbeiten. Auf einem Opferaltar, der sich mitten in einer Ausgrabungsstätte befindet, wird eine Zwölfjährige gefunden. Erschlagen und vergewaltigt.
Cassie und Rob übernehmen den Fall, auch wenn Rob den Tatort besser kennt, als ihm lieb ist, denn er war als Kind in ein Verbrechen verwickelt, das sich an eben dieser Stelle zugetragen hat. Dieses Verbrechen ist bis heute ungeklärt, vor allem weil Rob selbst infolge einer umfassenden Amnesie nichts zur Aufklärung beitragen konnte. Allerdings weiß außer Cassie niemand von dieser Geschichte.
Im Lauf der Ermittlungen kommen Robs verschüttete Erinnerungen langsam wieder an die Bewusstseinsoberfläche. Und diese Passagen, die Beschreibungen der wilden Kinderspiele inmitten einer urwaldartigen, unberührten Natur, gehören zum Poetischsten, was man derzeit in der Krimiszene lesen kann. Der Roman nimmt sich sehr viel Zeit, um diese einzigartige Atmosphäre heraufzubeschwören - und das tut ihm gut, zumal die Spannung über mehr als 600 Seiten nicht nachlässt, gilt es doch, eine Fülle von Spuren zu verfolgen.
"Grabesgrün" ist ein echter Pageturner für Freunde atmosphärisch dichter Krimis und bietet zudem ein mutiges Ende, denn nicht alles wird am Schluss aufgeklärt.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antje Lina am 31. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nach den ersten zehn mühevollen Seiten, die ich brauchte, um mich auf den überbordenden, aber hervorragenden Schreibstil einzulassen, hat dieses Buch Dynamik entwickelt. Die letzten dreihundert Seiten habe ich an zwei Tagen verschlungen.

Das Ende ist ein wenig verstörend, aber ich glaube, man kann es sich selbst erschließen, wenn man die Ausführungen der zweiten Ermittlerin, Profilerin Cassie, aufmerksam liest. Da nun jeder selbst interpretieren kann, ob ich recht habe oder nicht, würde ich jetzt meine Version des Endes schildern. Lest das Buch einfach selbst und zieht eure eigenen Schlüsse.

[SPOILER!]

Ich glaube, der Protagonist ist genau der Psychopath, den Cassie beschreibt. Sie weiß das eigentlich. z.B. erzählt sie ihm von dem Typen, der sie im Studium belästigt hat, mit seltsamen Blicken, mit Andeutungen … Und gegen Ende wird deutlich, wie wenig Adam fühlt, wie unzulänglich er ist, wie egoistisch, wie gern er die Fäden in der Hand hält. Nicht zuletzt, wie gestört er sich Cassie gegenüber verhält.

Es wird an einer Stelle in den Raum geworfen, dass Adam damals selbst die anderen beiden Kinder umgebracht hat. Er ist ein Psychopath, warum nicht? In seinen Erinnerungen bricht er immer an den Stellen ab, wo er alles zugeben müsste. Er hat das Blut seines Freundes im Schuh. Wie soll das dort hineingekommen sein, wenn er die Tat nicht selbst verübt hat? Wie er den beiden nachläuft, durch den Wald, wird zwei Mal beschrieben, es scheint davon zwei Versionen zu geben, und je nach seiner funktionierenden oder mal weniger funktionierenden Verdrängung schaltet er um. Vergessen wir nicht, wer uns den ganzen Fall schildert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vorlesefee am 24. September 2011
Format: Taschenbuch
Dieses Buch können Sie einfach nicht weglegen, wenn Sie angefangen haben, es zu lesen. Die ungeklärte Geschichte des Jungen, der im Wald gefunden wird, seine Freunde vermutlich tot, und dann später als Polizist wieder mit dieser Geschichte konfrontiert wird, geht wirklich unter die Haut. Auch die aktuelle Geschichte, in der wieder ein Mord geschah, der in Verbindung mit der Vergangenheit stehen könnte, wird eindrucksvoll und packend geschildert....ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Zug durchgelesen....umso enttäuschender war das Ende, in der sich der spannenste Fall des Buchs nicht aufklärt.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Mayer am 28. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Columbo oder Miss. Marple? Eine Frage die sich jeder Autor von Kriminalromanen stellen muss. Präsentiere ich den Mörder gleich zu Beginn der Geschichte, weihe den Leser also ein, und lasse ihn dann beobachten, wie die Ermittler Stück für Stück ihre Schlinge um den Hals des Mörders zuziehen. Oder aber lasse ich den Leser im Dunkeln und stelle ihn den Ermittlern nebenan, damit der Leser selbst Fakten kombinieren kann und bis zum Ende selbst im Ungewissen bleibt.
Letztlich ist es Geschmacksache. Jede Variante hat ihre Stärken und Schwächen, denen sich ein Autor bewusst sein muss. Beherzigt es diese nicht, kann passieren, was Tana French passiert ist.
Nicht zu wissen, wer der Mörder war, wie das Verbrechen geschah und von welchem Motiv der Täter getrieben wurde, ist spannend, keine Frage. Doch muss der Leser dann bei der Stange gehalten werden. Immer wieder muss man ihm Häppchen zuwerfen, kleine Mosaiksteinchen finden lassen, damit vor allem eines nicht auftritt: Langeweile.
Potential hat der Fall allemal. Ein kleines Mädchen wird auf dem Altar einer Ausgrabungsstätte entdeckt. Der Fall wird von den Detectivs Rob Ryan und Cassie Maddox übernommen. Erschwerend kommt hinzu, dass Rob vor 20 Jahren in genau diesem Wald ein traumatisches Erlebnis zuteil wurde. Er selbst kann sich nicht mehr daran erinnern, doch zwei seiner Freunde starben damals an diesem Tag, vor so langer Zeit. Immer wieder kommen Rob Erinnerungen aus dieser Zeit, immer mehr beginnt sich das Geschehne von damals ins Bewusstsein zu befördern. Neben dieser schrittweisen Erkenntnis ziehen sich die Geschehnisse des aktuellen Falls über weite Strecken des Buches zäh durch ein Aneinanderhäufen verschiedener Fakten.
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