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Grabesgrün: Kriminalroman
 
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Grabesgrün: Kriminalroman [Taschenbuch]

Tana French , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Fischer; Auflage: 12 (23. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596175429
  • ISBN-13: 978-3596175420
  • Originaltitel: In the Woods
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 713 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Tana French
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[-] spätestens in diesem Augenblick wird man selbst von einer kleinen Freuden-Welle ergriffen: Weil dieser Kriminalroman so viel Platz findet für das normale Leben seiner Protagonisten (und damit eigentlich: für unser Leben). Weil er einen langen ruhigen Atem hat und trotzdem nicht aufhört, spannend zu sein. Weil er auf kein Schema F baut und auch nicht so tut, als gebe es immer irgendwo einen schlauen, intuitiven Kopf, der weiß, wie man den Deckel wieder drauf macht auf das Böse - und dies auf den letzten Romanseiten verlässlich tut." (Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 8.8.2008)

"Ein beklemmender und äußerst packender Pageturner." (Cosmopolitan, 1.10.08)

"Packendes Debüt der Irin Tana French, 34 - eindeutig ein Buch für Freunde des wohltemperierten Grusel-Krimis." (Dr. Joachim Kronsbein, Der Spiegel, 13.10.08)

Kurzbeschreibung

"Ich sehne mich nach der Wahrheit. Und ich lüge."
Wer bringt ein kleines Mädchen um und bahrt es auf dem Opferaltar einer Ausgrabungsstätte auf? Jede Spur, die die beiden jungen Dubliner Ermittler Rob Ryan und Cassie Maddox verfolgen, führt sie nur tiefer in ein Dickicht, in dem sich alle Gewissheiten in ihr Gegenteil verkehren. Und keiner darf erfahren, dass Rob vor vielen Jahren selbst etwas Furchtbares erlebt hat im Wald bei ebenjener Ausgrabungsstätte

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein anderer Krimi 10. April 2010
Von Jasmin
Format:Taschenbuch
Mir ist bewusst, dass sich bei diesem Krimi die Geister scheiden. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob man dieses Buch als Krimi bezeichnen kann. Es ist eher die Geschichte des Polizisten Rob, der in seiner Kindheit auf rätselhafte Weise seine Freunde verlor und nun durch einen Fall zum Ort des Geschehens zurück muss. Im Laufe des Buches wurde er mir immer unsympathischer. Da half ihm auch seine Vergangenheit nichts . Was mich die ganze Zeit jedoch fesselte, war die blumige Sprache der Autorin. Schon deshalb werde ich dem nächsten Buch eine Chance geben.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Guter Krimi.... 18. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Auf einer Ausgrabungsstätte wird ein kleines Mädchen tot aufgefunden. Eine Aufklärung des Falles sollen die beiden noch recht jungen Ermittler Rob und Cassie herbeiführen.
Rob scheint für den Fall jedoch nicht die ideale Besetzung zu sein; sind am gleichen Tatort vor vielen Jahren doch zwei seiner Freunde aus Kindheitstagen plötzlich spurlos verschwunden. Gibt es einen Zusammenhang.............?
Tana Frenchs Kriminalroman besticht durch seine bildhafte Sprache, die man ansonsten in diesem Genre selten findet. Ein weiteres Plus stellt für mich dar, daß der Leser das Gefühl hat, den Ermittlungen in Echtzeit beizuwohnen.
Kleiner Punktabzug für die Darstellung der beiden Ermittler; es wird zwar durchaus ein Sympathiegefühl aufgebaut, jedoch wirkt die teils alberne Art der beiden und das Faible für täglichen Alkoholgenuß etwas fehl am Platz.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unbefriedigend 28. Oktober 2010
Von C. Mayer
Format:Taschenbuch
Columbo oder Miss. Marple? Eine Frage die sich jeder Autor von Kriminalromanen stellen muss. Präsentiere ich den Mörder gleich zu Beginn der Geschichte, weihe den Leser also ein, und lasse ihn dann beobachten, wie die Ermittler Stück für Stück ihre Schlinge um den Hals des Mörders zuziehen. Oder aber lasse ich den Leser im Dunkeln und stelle ihn den Ermittlern nebenan, damit der Leser selbst Fakten kombinieren kann und bis zum Ende selbst im Ungewissen bleibt.
Letztlich ist es Geschmacksache. Jede Variante hat ihre Stärken und Schwächen, denen sich ein Autor bewusst sein muss. Beherzigt es diese nicht, kann passieren, was Tana French passiert ist.
Nicht zu wissen, wer der Mörder war, wie das Verbrechen geschah und von welchem Motiv der Täter getrieben wurde, ist spannend, keine Frage. Doch muss der Leser dann bei der Stange gehalten werden. Immer wieder muss man ihm Häppchen zuwerfen, kleine Mosaiksteinchen finden lassen, damit vor allem eines nicht auftritt: Langeweile.
Potential hat der Fall allemal. Ein kleines Mädchen wird auf dem Altar einer Ausgrabungsstätte entdeckt. Der Fall wird von den Detectivs Rob Ryan und Cassie Maddox übernommen. Erschwerend kommt hinzu, dass Rob vor 20 Jahren in genau diesem Wald ein traumatisches Erlebnis zuteil wurde. Er selbst kann sich nicht mehr daran erinnern, doch zwei seiner Freunde starben damals an diesem Tag, vor so langer Zeit. Immer wieder kommen Rob Erinnerungen aus dieser Zeit, immer mehr beginnt sich das Geschehne von damals ins Bewusstsein zu befördern. Neben dieser schrittweisen Erkenntnis ziehen sich die Geschehnisse des aktuellen Falls über weite Strecken des Buches zäh durch ein Aneinanderhäufen verschiedener Fakten. Dem Leser ist aber nie die Chance gegeben, wirklich mitzukombinieren. Natürlich, tägliche Polizeiarbeit mag so trist und erfolglos verlaufen, doch will der Leser keine reale Geschichte hören, er will unterhalten und gefordert werden. Die plötzlich offensichtliche Lösung lässt alles ganz schnell geschehen. Der Leser wird überrumpelt und auf einmal überschlagen sich die Ereignisse und nicht alles, aber vieles, liegt offensichtlich auf dem Tisch. Schade, dass der Leser um die Chance gebracht wird, selbstdenken tätig zu werden.
Leider bleibt auch das Interesse an den Figuren wage. Zu konstruiert und vor allem zu bekannt wirkt die Beziehung zwischen dem Ermittlerpaar; sie sind beste Kumpels, verstehe sich auch ohne Worte und doch kommt es im Laufe der Erzählung zu Problemen, über die an dieser Stelle der Mantel des Schweigens gelegt werden muss.
Ganz allgemein kann es für Geschichten bereichernd sein, wenn sie zum Ende des Buches ein paar Fragen offen lassen. Doch darf es sich dabei nicht um Punkte handeln, die von Beginn an den Leser interessieren und die für ihn zentral sind. Ein paar kleine Gedankenanstöße, ausgelöst durch noch ungeklärte Dinge, lassen uns die Geschichte verinnerlichen, sie weiterdenken, uns sich mit ihr beschäftigen. Große Fragen, die jedoch unbeantwortet bleiben, wirken eher unbefriedigend. Und so schließt man am Ende das Buch mit einem unguten Gefühl voller unerfüllten Erwartungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Super Buch!!
Sehr gutes Buch. Ich hatte zuerst Toten Gleich gelesen aber das macht nichts..Schön, daß man Cassie einige Zeit vorher kennen lernt... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Iam veröffentlicht
ärgerlich
Zuerst ein Hinweis. Es könnte sein, dass meine Rezension von Manchem als Spoiler empfunden wird. Wer sich daran stört, bitte nicht weiterlesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Leseratte veröffentlicht
Langatmig
Dieser Krimi von Tana French ist mir empfohlen worden mit dem Hinweis, dass die Schreibart der Autorin etwas ganz besonderes sei und man einfach komplett in ihren Bann gezogen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Pseudonym veröffentlicht
so und so
Worum es geht, haben hier schon viele beschrieben. Ich fand die Sprache ein wenig schwülstig, vor allem die vielen umpassenden Vergleiche haben mich genervt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Denke nach veröffentlicht
Achterbahnfahrt
»Grabesgrün« beginnt furios: Vier Kinder vertreiben sich vergnügt die Nachmittage im Wald von Knocknaree, einem kleinen Dorf bei Dublin ' bis eines Abends drei der Kids... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von DonMarcello.de veröffentlicht
Der Ich-Erzähler....
...geht mir so dermaßen auf die Nerven, dass ich dem Buch keine 5 Sterne geben kann. Die Nachfolgebücher "Totengleich" und "Sterbenskalt" sind sensationell, auch... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Nivea06 veröffentlicht
Starker Beginn - blasser Abgang
Die Einleitung ist vielversprechend, wenngleich von der Sprachwahl etwas befremdend. Denn der mystische Ton passt besser zu einem Fantasy-Roman denn zu einem Krimi. Oder doch? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von minerva veröffentlicht
Geniale aber Geschmacksache
Ich habe mit einem anderen Buch von Tana French "Totengleich" begonnen. Von beginn an liebte ich ihren Stil. Dachte dass es allen so gehen müsste. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Tanja veröffentlicht
umheimlich spannend, arg enttäuschendes Ende
Dieses Buch können Sie einfach nicht weglegen, wenn Sie angefangen haben, es zu lesen. Die ungeklärte Geschichte des Jungen, der im Wald gefunden wird, seine Freunde... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Vorlesefee veröffentlicht
Ein sprachlich herausragender Krimi
Als bekennender Fan englischsprachiger Kriminalliteratur kommt man an Tana French erst einmal nicht vorbei. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Alex Wolff veröffentlicht
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psychothriller gesucht....!!! 1 05.02.2011
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