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Grabesgrün: Kriminalroman (Der erste Fall) [Kindle Edition]

Tana French , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (182 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

Verdrängen ist Silber, Vertrauen der Tod

Kurzbeschreibung

»Ich sehne mich nach der Wahrheit. Und ich lüge.«

Er ist ein erfolgreicher Ermittler. Man vertraut ihm schwierige Fälle an. Er löst sie alle. Bis eine Leiche gefunden wird – an dem Ort, der seine tiefsten Ängste weckt ...

In der Ausgrabungsstätte Knocknaree bei Dublin wird ein Mädchen tot aufgefunden, aufgebahrt auf einem Opferaltar. Der junge Ermittler Rob Ryan und seine Partnerin Cassie Maddox übernehmen den Fall. Doch alle Spuren führen nur tiefer in ein unergründliches Dickicht. Und niemand darf erfahren, was mit Ryan vor zwanzig Jahren im Wald von Knocknaree geschehen ist.

»Fangen Sie mit diesem Buch nicht an, wenn Sie die Nacht gut durchschlafen wollen.« Publishers weekly

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 898 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 864 Seiten
  • Verlag: Fischer E-Books; Auflage: 1 (5. Oktober 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058G61Z4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (182 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #555 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Tana French ist die erfolgreichste junge Krimi-Autorin Irlands. Sie wurde in den USA geboren, wuchs in Irland, Italien und Malawi auf und lebt seit 1990 in Dublin. Nach einer Schauspielausbildung am Trinity College arbeitete sie für Theater, Film und Fernsehen. Ihr erstes Buch >Grabesgrün< wurde mit dem Edgar Allan Poe Award für das beste Debüt ausgezeichnet, auch die folgenden Kriminalromane wurden sofort zu großen internationalen Erfolgen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
89 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für Freunde atmosphärisch dichter Krimis 14. Juli 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Cassie und Rob sind ein Ermittlerduo bei der irischen Polizei. Sie sind attraktiv, erfolgreich und im Umgang miteinander wie junge Hunde. In vollkommener Negation jeder Möglichkeit von erotischer Anziehung scherzen und spielen sie miteinander und geben sich gerade in dieser Unbefangenheit sehr oft gegenseitig Halt und Stärke. Die Szenen, in denen die beiden sich frozzelnd aufziehen, sind gelungen, originell und amüsant, auch wenn man als Leser darauf wetten möchte, dass es nicht ewig bei diesem unschuldigen Verhältnis bleibt. Doch zunächst gibt es einen kniffligen Fall zu bearbeiten. Auf einem Opferaltar, der sich mitten in einer Ausgrabungsstätte befindet, wird eine Zwölfjährige gefunden. Erschlagen und vergewaltigt.
Cassie und Rob übernehmen den Fall, auch wenn Rob den Tatort besser kennt, als ihm lieb ist, denn er war als Kind in ein Verbrechen verwickelt, das sich an eben dieser Stelle zugetragen hat. Dieses Verbrechen ist bis heute ungeklärt, vor allem weil Rob selbst infolge einer umfassenden Amnesie nichts zur Aufklärung beitragen konnte. Allerdings weiß außer Cassie niemand von dieser Geschichte.
Im Lauf der Ermittlungen kommen Robs verschüttete Erinnerungen langsam wieder an die Bewusstseinsoberfläche. Und diese Passagen, die Beschreibungen der wilden Kinderspiele inmitten einer urwaldartigen, unberührten Natur, gehören zum Poetischsten, was man derzeit in der Krimiszene lesen kann. Der Roman nimmt sich sehr viel Zeit, um diese einzigartige Atmosphäre heraufzubeschwören - und das tut ihm gut, zumal die Spannung über mehr als 600 Seiten nicht nachlässt, gilt es doch, eine Fülle von Spuren zu verfolgen.
"Grabesgrün" ist ein echter Pageturner für Freunde atmosphärisch dichter Krimis und bietet zudem ein mutiges Ende, denn nicht alles wird am Schluss aufgeklärt.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lösung am Ende? 31. August 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Nach den ersten zehn mühevollen Seiten, die ich brauchte, um mich auf den überbordenden, aber hervorragenden Schreibstil einzulassen, hat dieses Buch Dynamik entwickelt. Die letzten dreihundert Seiten habe ich an zwei Tagen verschlungen.

Das Ende ist ein wenig verstörend, aber ich glaube, man kann es sich selbst erschließen, wenn man die Ausführungen der zweiten Ermittlerin, Profilerin Cassie, aufmerksam liest. Da nun jeder selbst interpretieren kann, ob ich recht habe oder nicht, würde ich jetzt meine Version des Endes schildern. Lest das Buch einfach selbst und zieht eure eigenen Schlüsse.

[SPOILER!]

Ich glaube, der Protagonist ist genau der Psychopath, den Cassie beschreibt. Sie weiß das eigentlich. z.B. erzählt sie ihm von dem Typen, der sie im Studium belästigt hat, mit seltsamen Blicken, mit Andeutungen … Und gegen Ende wird deutlich, wie wenig Adam fühlt, wie unzulänglich er ist, wie egoistisch, wie gern er die Fäden in der Hand hält. Nicht zuletzt, wie gestört er sich Cassie gegenüber verhält.

Es wird an einer Stelle in den Raum geworfen, dass Adam damals selbst die anderen beiden Kinder umgebracht hat. Er ist ein Psychopath, warum nicht? In seinen Erinnerungen bricht er immer an den Stellen ab, wo er alles zugeben müsste. Er hat das Blut seines Freundes im Schuh. Wie soll das dort hineingekommen sein, wenn er die Tat nicht selbst verübt hat? Wie er den beiden nachläuft, durch den Wald, wird zwei Mal beschrieben, es scheint davon zwei Versionen zu geben, und je nach seiner funktionierenden oder mal weniger funktionierenden Verdrängung schaltet er um. Vergessen wir nicht, wer uns den ganzen Fall schildert.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unbefriedigend 28. Oktober 2010
Von C. Mayer
Format:Taschenbuch
Columbo oder Miss. Marple? Eine Frage die sich jeder Autor von Kriminalromanen stellen muss. Präsentiere ich den Mörder gleich zu Beginn der Geschichte, weihe den Leser also ein, und lasse ihn dann beobachten, wie die Ermittler Stück für Stück ihre Schlinge um den Hals des Mörders zuziehen. Oder aber lasse ich den Leser im Dunkeln und stelle ihn den Ermittlern nebenan, damit der Leser selbst Fakten kombinieren kann und bis zum Ende selbst im Ungewissen bleibt.
Letztlich ist es Geschmacksache. Jede Variante hat ihre Stärken und Schwächen, denen sich ein Autor bewusst sein muss. Beherzigt es diese nicht, kann passieren, was Tana French passiert ist.
Nicht zu wissen, wer der Mörder war, wie das Verbrechen geschah und von welchem Motiv der Täter getrieben wurde, ist spannend, keine Frage. Doch muss der Leser dann bei der Stange gehalten werden. Immer wieder muss man ihm Häppchen zuwerfen, kleine Mosaiksteinchen finden lassen, damit vor allem eines nicht auftritt: Langeweile.
Potential hat der Fall allemal. Ein kleines Mädchen wird auf dem Altar einer Ausgrabungsstätte entdeckt. Der Fall wird von den Detectivs Rob Ryan und Cassie Maddox übernommen. Erschwerend kommt hinzu, dass Rob vor 20 Jahren in genau diesem Wald ein traumatisches Erlebnis zuteil wurde. Er selbst kann sich nicht mehr daran erinnern, doch zwei seiner Freunde starben damals an diesem Tag, vor so langer Zeit. Immer wieder kommen Rob Erinnerungen aus dieser Zeit, immer mehr beginnt sich das Geschehne von damals ins Bewusstsein zu befördern. Neben dieser schrittweisen Erkenntnis ziehen sich die Geschehnisse des aktuellen Falls über weite Strecken des Buches zäh durch ein Aneinanderhäufen verschiedener Fakten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Zäh und langatmig
Zäh und langatmig werden zwei Szenarien krampfhaft versucht miteinander zu verknüpfen, ohne dass eine Auflösung gelingt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Miss Frost veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, es hat mir sehr gefallen.
Die Story ist echt klasse und die Charaktere sind richtig gut gelungen. Hat mich total in den ban gezogen dieses Buch.
Vor 3 Monaten von Steffen Skultety veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super buch
Hat mir ausgesprochen gut gefallen - psychologisch und story-technisch toll aufgebaut und auf keinen Fall langweilig!
Mein Tipp - LESEN!
Vor 3 Monaten von A. S. -. Steiger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles bestens
das buch kam wie beschrieben an, alles bestens, war noch super erhalten, obwohl gebraucht. die story top wie gewohnt von tana french!!!
Vor 4 Monaten von Anete Dakovic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Entdeckung
Ein Buch, dass man nicht wieder aus der Hand legen möchte. Durch Zufall entdeckt und jetzt ist man süchtig nach Tana French!
Vor 5 Monaten von tanguera79 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krimi? Mehr!
Für mich war Tana French die Entdeckung des Jahres, als ich 2010 über dieses Buch stolperte und es etwas unbedarft zunächst als Kriminalroman einstufte. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Maike Bernhardt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen is ganz okay als anfang....
für den ersten teil der reihe ganz okay.... nicht so extrem spannend, zieht sich etwas aber Übung macht den Meister nicht wahr?
Vor 9 Monaten von Leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss...
...wie immer bei Tana French...! Ich liebe ihre bildreiche Art zu schreiben und bin auch von diesem Krimi begeistert. Kann ich nur empfehlen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Iris Gieseke veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Weniger wäre mehr
Am Anfang ist die Tat. Und am Ende die überraschende Auflösung. Und dazwischen liegen 450 Seiten, auf denen überhaupt nix passiert.
Vor 11 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krimi mit außergewöhnlicher Sprache
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Sprache ist blumig und die Autorin schafft eine dichte Atmoshäre, welche zum Weiterlesen zwingt.
Tolle Mischung der Themen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von MaWi veröffentlicht
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