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Grabesgrün (Hörbestseller) Audio-CD – Audiobook, CD

193 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 8 (24. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866108575
  • ISBN-13: 978-3866108578
  • Originaltitel: Into the Woods
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 14,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (193 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tana French ist die erfolgreichste junge Krimi-Autorin Irlands. Sie wurde in den USA geboren, wuchs in Irland, Italien und Malawi auf und lebt seit 1990 in Dublin. Nach einer Schauspielausbildung am Trinity College arbeitete sie für Theater, Film und Fernsehen. Ihr erstes Buch >Grabesgrün< wurde mit dem Edgar Allan Poe Award für das beste Debüt ausgezeichnet, auch die folgenden Kriminalromane wurden sofort zu großen internationalen Erfolgen.

Produktbeschreibungen

Werbetext

Verdrängen ist Silber, Vertrauen der Tod -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tana French ist die junge Bestsellerstimme des anspruchsvollen Kriminalromans. Ihre tiefgründigen, hochspannenden Romane um Täter, Opfer und Ermittler aus dem Dubliner Universum finden sich regelmäßig auf den vorderen Plätzen der Bestsellerlisten in aller Welt. Tana French wuchs in Irland, Italien und Malawi auf, machte eine Schauspielausbildung am Dubliner Trinity College und arbeitete für Theater, Film und Fernsehen. Für ihre Kriminalromane wurde sie international vielfach ausgezeichnet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Dublin.

David Nathan, die deutsche Stimme von u.a. Johnny Depp und Christian Bale, gehört zu den gefragtesten Sprechern Deutschlands. Atemlose Spannung ist garantiert, wenn er einem Kriminalroman seine einzigartige Stimme leiht.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

99 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Penthesilea am 14. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Cassie und Rob sind ein Ermittlerduo bei der irischen Polizei. Sie sind attraktiv, erfolgreich und im Umgang miteinander wie junge Hunde. In vollkommener Negation jeder Möglichkeit von erotischer Anziehung scherzen und spielen sie miteinander und geben sich gerade in dieser Unbefangenheit sehr oft gegenseitig Halt und Stärke. Die Szenen, in denen die beiden sich frozzelnd aufziehen, sind gelungen, originell und amüsant, auch wenn man als Leser darauf wetten möchte, dass es nicht ewig bei diesem unschuldigen Verhältnis bleibt. Doch zunächst gibt es einen kniffligen Fall zu bearbeiten. Auf einem Opferaltar, der sich mitten in einer Ausgrabungsstätte befindet, wird eine Zwölfjährige gefunden. Erschlagen und vergewaltigt.
Cassie und Rob übernehmen den Fall, auch wenn Rob den Tatort besser kennt, als ihm lieb ist, denn er war als Kind in ein Verbrechen verwickelt, das sich an eben dieser Stelle zugetragen hat. Dieses Verbrechen ist bis heute ungeklärt, vor allem weil Rob selbst infolge einer umfassenden Amnesie nichts zur Aufklärung beitragen konnte. Allerdings weiß außer Cassie niemand von dieser Geschichte.
Im Lauf der Ermittlungen kommen Robs verschüttete Erinnerungen langsam wieder an die Bewusstseinsoberfläche. Und diese Passagen, die Beschreibungen der wilden Kinderspiele inmitten einer urwaldartigen, unberührten Natur, gehören zum Poetischsten, was man derzeit in der Krimiszene lesen kann. Der Roman nimmt sich sehr viel Zeit, um diese einzigartige Atmosphäre heraufzubeschwören - und das tut ihm gut, zumal die Spannung über mehr als 600 Seiten nicht nachlässt, gilt es doch, eine Fülle von Spuren zu verfolgen.
"Grabesgrün" ist ein echter Pageturner für Freunde atmosphärisch dichter Krimis und bietet zudem ein mutiges Ende, denn nicht alles wird am Schluss aufgeklärt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kasimar am 18. August 2012
Format: Taschenbuch
Irgendwie habe ich eine gespaltene Meinung zu diesem Buch:
Wirklich gut fand ich die Verknüpfung des alten Falls aus Robs Kindheit mit dem aktuellen Fall: dem Tod der 12jährigen Katy und ihre Aufbahrung auf dem Opfertisch einer Ausgrabungssstätte. Auch dass die Aufklärung des Falls viele Kurven und Schlenker macht, viel versprechende Spuren dann doch im Sand verlaufen, während scheinbar unwesentliche Informationen zur Lösung beitragen, hat mir gefallen.
Nicht immer leicht fand ich die Sprache, vor allem zu Anfang des Buches war ich fast geneigt dieses wieder weglegen, auch am Ende ging es mir so, während zwischendurch das Lesen ganz einfach war.
Schwierigkeiten hatte ich mit der Hauptfigur Rob und seiner Rolle. Ich mag so Verknüpfungen von Päckchen aus der Vergangenheit mit aktuellen Ereignissen, aber irgendwie scheint mir das hier nicht immer gelungen, Rob hat für mich zu viele Gesichter. Vor allem die ganze Freundschaft zu Cassie (und deren Ende) passen irgendwie nicht ins Bild, wenn das nicht gewesen wäre, hätte das Buch auch um locker 200 Seiten dünner sein können.
Ich bin hin und her gerissen, vielleicht muss ich Teil 2 lesen, um Teil 1 besser verstehen zu können.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antje Lina am 31. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nach den ersten zehn mühevollen Seiten, die ich brauchte, um mich auf den überbordenden, aber hervorragenden Schreibstil einzulassen, hat dieses Buch Dynamik entwickelt. Die letzten dreihundert Seiten habe ich an zwei Tagen verschlungen.

Das Ende ist ein wenig verstörend, aber ich glaube, man kann es sich selbst erschließen, wenn man die Ausführungen der zweiten Ermittlerin, Profilerin Cassie, aufmerksam liest. Da nun jeder selbst interpretieren kann, ob ich recht habe oder nicht, würde ich jetzt meine Version des Endes schildern. Lest das Buch einfach selbst und zieht eure eigenen Schlüsse.

[SPOILER!]

Ich glaube, der Protagonist ist genau der Psychopath, den Cassie beschreibt. Sie weiß das eigentlich. z.B. erzählt sie ihm von dem Typen, der sie im Studium belästigt hat, mit seltsamen Blicken, mit Andeutungen … Und gegen Ende wird deutlich, wie wenig Adam fühlt, wie unzulänglich er ist, wie egoistisch, wie gern er die Fäden in der Hand hält. Nicht zuletzt, wie gestört er sich Cassie gegenüber verhält.

Es wird an einer Stelle in den Raum geworfen, dass Adam damals selbst die anderen beiden Kinder umgebracht hat. Er ist ein Psychopath, warum nicht? In seinen Erinnerungen bricht er immer an den Stellen ab, wo er alles zugeben müsste. Er hat das Blut seines Freundes im Schuh. Wie soll das dort hineingekommen sein, wenn er die Tat nicht selbst verübt hat? Wie er den beiden nachläuft, durch den Wald, wird zwei Mal beschrieben, es scheint davon zwei Versionen zu geben, und je nach seiner funktionierenden oder mal weniger funktionierenden Verdrängung schaltet er um. Vergessen wir nicht, wer uns den ganzen Fall schildert.
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Mayer am 28. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Columbo oder Miss. Marple? Eine Frage die sich jeder Autor von Kriminalromanen stellen muss. Präsentiere ich den Mörder gleich zu Beginn der Geschichte, weihe den Leser also ein, und lasse ihn dann beobachten, wie die Ermittler Stück für Stück ihre Schlinge um den Hals des Mörders zuziehen. Oder aber lasse ich den Leser im Dunkeln und stelle ihn den Ermittlern nebenan, damit der Leser selbst Fakten kombinieren kann und bis zum Ende selbst im Ungewissen bleibt.
Letztlich ist es Geschmacksache. Jede Variante hat ihre Stärken und Schwächen, denen sich ein Autor bewusst sein muss. Beherzigt es diese nicht, kann passieren, was Tana French passiert ist.
Nicht zu wissen, wer der Mörder war, wie das Verbrechen geschah und von welchem Motiv der Täter getrieben wurde, ist spannend, keine Frage. Doch muss der Leser dann bei der Stange gehalten werden. Immer wieder muss man ihm Häppchen zuwerfen, kleine Mosaiksteinchen finden lassen, damit vor allem eines nicht auftritt: Langeweile.
Potential hat der Fall allemal. Ein kleines Mädchen wird auf dem Altar einer Ausgrabungsstätte entdeckt. Der Fall wird von den Detectivs Rob Ryan und Cassie Maddox übernommen. Erschwerend kommt hinzu, dass Rob vor 20 Jahren in genau diesem Wald ein traumatisches Erlebnis zuteil wurde. Er selbst kann sich nicht mehr daran erinnern, doch zwei seiner Freunde starben damals an diesem Tag, vor so langer Zeit. Immer wieder kommen Rob Erinnerungen aus dieser Zeit, immer mehr beginnt sich das Geschehne von damals ins Bewusstsein zu befördern. Neben dieser schrittweisen Erkenntnis ziehen sich die Geschehnisse des aktuellen Falls über weite Strecken des Buches zäh durch ein Aneinanderhäufen verschiedener Fakten.
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