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Graben für Germanien: Archäologie unterm Hakenkreuz Gebundene Ausgabe – 5. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Theiss (5. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806226733
  • ISBN-13: 978-3806226737
  • Größe und/oder Gewicht: 21,7 x 2,2 x 27,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Format: Gebundene Ausgabe
Falsches Narrativ: Jankuhns "fremdvölkische" Abstammung

Der Historiker Haar schildert in seinem Buch über nationalsozialistische Wissenschaft eine Szene , die sich 1938 im Reichsinnenministerium abspielte. Dort wurde das Forscherehepaar Mortensen (Frau Mortensen war litauischer Abstammung) vorstellig, um für die Anerkennung der deutschen Staatsbürgerschaft der in Ostpreußen ansässigen Minderheit der preußischen Litauer zu sprechen. Es erhielt zur Antwort, daß für fremdnationale Bevölkerungsgruppen entweder die Ausweisung oder die Assimilierung in Frage komme.
Bekennende Litauer wurden von den Nazis verfolgt (Wilhelm Storost kam ins KZ, der Verleger Jagomast wurde von der Gestapo liquidiert). Andererseits konnte der litauische Bauernsohn Georg Gerullis im 3. Reich kurzzeitig Minister werden. Dafür wurde er von dem Historiker Morgenstern als Deutsch-Balte geadelt und danach als Nazi denunziert.
Bei Jankuhn kommen Steuer und neuerdings Mahsarski gerade noch bis zum 'deutsch-nationalen' Elternhaus. Daß der Ausgräber von Haithabu nicht mehr erzählte, leuchtet ein.

Denn Jankuhns Vater war litauischer Abstammung ( lit. Jankunas = Sohn des Johannes) und die Mutter (aus Angerburg?), wie ihr Mädchenname Jedamski andeutet, polnisch-masurischer Herkunft. Jankuhns Bewußtsein seiner nicht-deutschen Herkunft kommt verdeckt zum Ausdruck, wenn er schreibt:

'Wenn wir in Zukunft in stärkerem Maße die geistige Führung in Europa ausüben wollen, ... müssen [wir] in viel stärkerem Maße, als das bisher geschah, die indogermanischen Wurzeln betonen, die uns mit den meisten europäischen Völ
kern gemeinsam sind.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Graben für Germanien: Archäologie unterm Hakenkreuz" ist die begleitende Publikation zur gleichnamigen Sonderausstellung, die vom 10. März bis 8. September 2013 im Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, nach seinem Initiator auch kurz "Focke-Museum" genannt, stattfindet. Als Herausgeber zeichnet sich das "Focke Museum" namentlich seine seit April 2008 amtierende Leiterin, Dr. Frauke von der Haar, die Leiterin der Abteilung Ur- und Frühgeschichte, Prof. Dr. Uta Halle, sowie ihre Mitarbeiterinnen Sandra Geringer M. A., Dr. Karin Walter und ihr Kollege Dr. Dirk Mahsarski verantwortlich. Als (Co)Autoren für die einzelnen Textbeiträge konnte über die genannten Museumsmitarbeiter hinaus ein gutes Dutzend weiterer Experten gewonnen werden.

Am Eröffnungstag, Punkt 10:00 Uhr wurde timediver® mit dem Begleitband in der Hand als erster Besucher in das Focke Museum hereingelassen, wo ich mich zugleich in das erste Obergeschoss zur Sonderausstellung begab. Dort konnte ich feststellen, dass die fünf Kapitel des Bandes exakt der räumlichen und thematischen Gliederung der Exposition entsprechen. Anders verhält es sich jedoch in der Präsentationsform der einzelnen Themen. Während ein recht großer Teil der Ausstellung in eine Vielzahl von Vitrinen oder Abschnitte, welche jeweils mit einem spezifischen Verb, wie z. B. Erfinden, Auslegen, Finanzieren, Ausbeuten usw. tituliert wurden, gegliedert ist, bieten die insgesamt 22 Essays des Begleitbandes eine mehr geschlossene und flüssige Darstellung. Beide Formen sind schlussendlich inhaltlich nahezu identisch, dabei jedoch ihrem jeweiligen Zweck angemessen und dienlich. Ab Seite 183 ff. stellt Dr.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Koch TOP 500 REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Im Focke-Museum, dem Bremer Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte, findet noch bis zum 8. September 2013 die Ausstellung „Graben für Germanien – Archäologie unterm Hakenkreuz“ statt. Die begleitende Publikation macht den Leser mit vielen Aspekten der archäologischen Forschung in Deutschland bekannt. Ganz deutlich wird dabei, wie schnell und zum Teil gewissenlos sich Wissenschaftler und Laienforscher in den Dienst der nationalsozialistischen Ideologie stellten. Die Autoren zeigen deutlich, dass sich viele Archäologen nicht unter Zwang an den geförderten Ausgrabungen zur germanischen Forschung beteiligten. Viele sahen mit den veränderten Bedingungen unter den Nationalsozialisten paradiesischen Zeiten entgegen. Denn eine Wissenschaft, die bis dahin kaum Entfaltungsmöglichkeiten hatte, wurde nun immens gefördert. An den deutschen Universitäten wurden neue Lehrstühle eingerichtet, Archäologie in Deutschland wurde aus der Bedeutungslosigkeit hervorgeholt. Natürlich geschah dies alles nicht zum Selbstzweck, denn für die Propagierung eines neuen Germanenbildes mussten auch wissenschaftliche Grundlagen präsentiert werden. Leider stellten sich viele Wissenschaftler in den Dienst der Nazis. Ihnen ging es nicht um die Bestätigung der Nazi-Ideologie, sondern um ihre ganz persönliche Karriere. Deshalb ist es gut, dass im Buch die Karrieren einiger dieser Wissenschaftler auch für die Zeit nach dem Krieg aufgezeigt werden. Denn wer sich fragt, warum die Nationalsozialisten so große Unterstützung in der gesamten Bevölkerung fanden, der findet hier eine von vielen Antworten.
Ein extra Kapitel ist der Thematik Archäologie in eroberten Gebieten gewidmet.
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