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Grüss mir die Erde, die uns beide geboren hat Sondereinband – 1994

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Sondereinband, 1994
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Produktinformation

  • Sondereinband
  • Verlag: Romiosini Verlag (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3923728131
  • ISBN-13: 978-3923728138
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.211.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Mai 2005
Dido Sotiriou, geb. 1911 (einige sagen 1909) in Aydin/Kleinasien, floh 1922 von Izmir/Smyrna nach Griechenland.
Ihr erstes Buch mit dem Titel "Die deutsche Frage und die Zukunft Europas" ist wegen des griechischen Bürgerkriegs nicht erschienen. Ihre Romane "Die Toten warten", "Das Gebot", "Wir werden niedergerissen", und vor allem "Grüß mir die Erde, die uns beide geboren hat" haben Dido Sotiriou zu einer der bedeutendsten Autorinnen der neugriechischen Literatur gemacht. Sie erhielt den Ipekci-Preis (griechisch-türkischer Freundschaftspreis) und 1989 wurde sie für ihr Gesamtwerk mit dem ersten griechischen Staatspreis für Prosa ausgezeichnet. Die große mutige Dame der griechischen Literatur verstarb am 23.09.2004.
Als historischer Roman beschreibt er das Verhältnis zwischen Türken und Griechen im Vorfeld der "großen Katastrophe von 1922 in Kleinasien". Anhand eines persönlichen Schicksals wird die Politik der Großmächte im ersten Weltkrieg geschildert, die die blutige Vertreibung der Griechen aus Kleinasien zur Folge hatte. "Manolis Axiotis verkörpert den einfachen kleinasiatischen Menschen. Er hat all das Bittere erlebt, das die Politik der Großmächte Kleinasien bescherte: Das 'amele taburu' (Arbeitsbataillon) von 1914-1918, die Kämpfe in griechischer Uniform, Gefangenschaft und Vertreibung. Zuletzt arbeitete er als Hafenarbeiter. Er gab mir eines Tages ein einfaches Heft mit seinen Lebenserinnerungen. Mit viel Mühe und Geduld hat er aufgeschrieben, was er in 60 Jahren erlebte besonders schwer, da er kaum schreiben konnte. Seine Aufzeichnungen sind der Stoff für diesen Roman.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BigBerta am 14. August 2005
Trotz der angeblich schlechten Übersetzung - angeblich, denn ich kann es mangels Sprachkenntnissen nicht beurteilen - ein hervorragendes Buch. Die Autorin hat sich jeglicher Parteinahme enthalten und beschreibt in ausdrucksstarken Bildern, kondensiert im Schicksal eines Einzelnen, das Leid, das die große Politk über die Menschen Kleinasiens brachte - Griechen *und* Türken. Gerade jetzt,wo die Aufnahme der Türkei in die EU oft mit Stammtischparolen diskutiert wird, ein höchst empfehlenswertes Buch.
Das einzige Manko: eine katastrophal schlechte Bindung, die beim Lesen gebrochen ist. Deswegen ein Stern abgezogen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rapunzel am 11. Juli 2008
Bedauerlich, dass die minderwertige Bindung und angeblich schlechte Übersetzung des Buches in vorangegangenen Beiträgen zu Punktabzug führten. Dies zieht die Gesamtwertung für das wirklich bemerkenswerte Werk unverdienterweise leider stark nach unten. Der Roman beschreibt ein bei uns nahezu unbekanntes Ereignis der neueren Geschichte, das in Griechenland bis heute sichtbare Spuren hinterlassen hat. Kein anderes, ins Deutsche übersetzte Buch, veranschaulicht in so eindringlich nahegehender Form, das dort noch immer wirkende Trauma der "Kleinasiatischen Katastrophe".

Am Schicksal eines einfachen Mannes und Augenzeugen dieser Tragödie, aufgewachsen in der Gegend des damaligen Smyrnas (heutige Izmir), wird der bis heute schwelende Konflikt zwischen Griechen und Türken ein wenig nachvollziehbarer. Besonders glaubhaft, da die Autorin die einfache und doch schöne Sprache dieses bescheidenen Menschens wählt und dadurch Bilder und Gefühle dessen einstiger Welt vor einem wieder auferstehen lässt.

Leser, die mehr über die noch nicht all zu lang vergangene griechische Geschichte wissen wollen, sei dieses beeindruckende Buch besonders ans Herz gelegt. Es ist eine der lesenswertesten Geschichten aus diesem Land, aus dieser Zeit!
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Von comutus am 14. Februar 2009
Ich will mich hier ziemlich kurz fassen, da ich das Buch vor zig Jahren (glaube in der alten Übersetzung) las und vor einigen Jahren als Geschenk bei Amazon gekauft habe.

Nach dem Ende des Buches war ich emotional teilweise geschafft und musste etwas verdauen. Ich danke Dido und Manoli für diese emotionale Reise. Es mag vielleicht auch daran liegen, dass ich selbst eine persönliche Verbundheit zu Anatoliens jüngerer Geschichte habe.
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