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Gründungszeit ohne Eidgenossen: Politik und Gesellschaft in der Innerschweiz um 1300 Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: hier + jetzt; Auflage: 4., Aufl. (28. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3039190857
  • ISBN-13: 978-3039190850
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 2,8 x 24,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.767 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kuenzler Peter am 18. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Graf Werner von Homberg war mir bis anhin vorwiegend als Minnesänger (siehe Manessische Liederhandschrift) bekannt. Dass er sich als Söldnerführer von Schwyzer Haudegen bei Morgarten 1315 gegen seinen Rivalen, den Habsburger, durchsetzte, führte, laut Sablonier, zum Morgartenbrief von 1315. Werner von Homberg ging es primär um die Sicherung seiner Ansprüche auf das Rapperswiler Erbe und die Fortsetzung der Reichsvogtei in den Waldstätten. Die Waldstätte sind nach neuster Erkenntnis also aus einem "Adelssubstrat" hervorgegangen. Viel weniger sind sie als Ergebnis kommunaler Bewegungen zu sehen. Das ist sicher das eher Ueberraschende.
Das Problem mit dem Homberger besteht nun darin, dass er schon 1320 von der Bildfläche (wahrscheinlich Tod in Italien) verschwand und sich von da an das kommunale Moment in Schwyz, Uri und Unterwalden durchaus als Triebkraft durchsetzte. Die ganze Entwiclung verschiebt sich lediglich um ca. 20 Jahre nach vorne. Selbstverständlich gilt es im weiteren Verlauf den Einfluss der Reichsstädte Zürich und Bern und die wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen, die Sablonier genau aufführt, zu berücksichtigen.
Schlussendlich scheint mir aber der Versuch die "Eidgenossen" als passive Manövriermasse des Adels zu sehen, als zu wenig überzeugend. Zumal ja zu den ländlichen Potentaten ja auch Adelig der Region gehörten (von Attinghausen), die ein Interesse an der Mitgestaltung der Politik hatten.
Insgesamt: Ein sehr gutes Buch auf das jeder Historiker und Interessierte schon lange gewartet hat.
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