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101 Gründe, kein Fernsehen zu gucken. Ein streng wissenschaftliches Essay
 
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101 Gründe, kein Fernsehen zu gucken. Ein streng wissenschaftliches Essay [Taschenbuch]

Jens Klocke , Laabs Kowalski
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 119 Seiten
  • Verlag: Rake Verlag, Kiel; Auflage: 2 (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931476405
  • ISBN-13: 978-3931476403
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 12,9 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 706.087 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Autor über sein Buch

Fernsehen mahcht dov.
»Endlich das Beschwerdeheft für Fernsehgeschädigte - also für uns alle. Lesenswert!« journal FRANKFURT Am Abend des ersten Weihnachtsfeiertags, präzise am 25.12.1952, ist es soweit. Zum ersten Mal wird in der BRD ein Fernsehprogramm ausgestrahlt. Eine Stunde und 58 Minuten dauert die erste Übertragung. Titel der Sendung: »Grüße aus aller Welt«. 46 Jahre später stellen Jens Klocke und Laabs Kowalski fest: Es ist genug! Mit einem Humor, der besonders die aktiven Fernsehzuschauer/innen an Sendungen wie RTL Samstag Nacht , Die Wochenshow oder Wie Bitte?! erinnert, ziehen die beiden Autoren über die Stars und Sternchen und deren Macher her. Ein Blick hinter die Kulissen, der sich lohnt! Denn kaum einer entgeht den lästerlichen Betrachtungen und schonungslosen Enthüllungen. Talkshows und ihre Moderatoren, Soaps, Sitcoms, Spielfilme und Serien, Quiz-Shows, Krimis, Kultur- und Kindersendungen werden genußvoll durch den Kakao gezogen. Aber dabei bleibt's nicht. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die Darsteller in Seifenopern weniger überzeugend agieren als ein Drittklässler ohne Hausaufgaben? Warum ein tränensackbehangener deutscher TV-Kommissar ohne einen Anflug von Humor, Verve oder Stil die Welt erobert? Welche kunsthistorischen Bezüge dem Aufbau englischer Sketche zugrundeliegen? Auf diese und andere Fragen finden die Autoren vor allem eine Antwort: Vergessen Sie's. Schalten Sie einfach ab. Die Autoren Jens Klocke und Laabs Kowalski arbeiten selbst seit zehn Jahren fürs Fernsehen und schrieben unter anderem für RTL Samstag Nacht, Switch, Wie Bitte?!, Anitas Welt sowie für Harald Schmidt, Rudi Carrell, Karl Dall, Arabella Kiesbauer, Kai Böcking, Thomas Koschwitz, Lutz Reichert, Horst Wennemann, Max Schautzer u.v.a. Beim Rake Verlag erschien in der Reihe »101 GRÜNDE« außerdem der Band »Ohne Frauen zu leben«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Warnung! 23. August 1999
Von Ein Kunde
Dieses Buch vergewaltigt die deutsche Sprache. Entweder hatte es keinen Lektor oder dieser arbeitet vermutlich auch beim Fernsehen. Ausserdem hagelt es nur so von inhaltlichen Fehlern: So behaupten die Autoren z.B., die Musiksendung "Formel 1" waere im ZDF gelaufen. Manche Laesterei mag ja noch witzig sein, aber das Schema ist oft das gleiche. Ferner sind sie anscheinend der Meinung, frueher, als es nur Kino und noch kein Fernsehen gab, war alles besser. Naja...

Dieses Buch ist meines Erachtens hoechstens gemeinschaftlich und im besoffenem Zustand vor dem Fernseher zu ertragen. Da nimmt man es mit meinen Kritikpunkten nicht so genau.

Deutlich besser ist jedenfalls aus dem selben Verlag "101 Gruende, ohne Frauen zu leben."

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
»Hier endlich das Beschwerdeheft für Fernsehgeschädigte - also für uns alle. Passend zum jeweiligen Gegenstand zuschauerlichen Ärgernisses, erhalten mediale Mythen jetzt eine Verwarnung, die uns Genugtuung verschafft. Die Denunziation der televisuellen Verblödung wird in kleinen Häppchen gereicht, schließlich kennen die Autoren das Konzentrationslimit der fernsehkonditionierten Leser. vier Punkte: Lesenswert!« journal FRANKFURT, 2. April '99
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verbaler Amoklauf 14. April 1999
Von Ein Kunde
Das hat man nun davon, wenn man Kinder zu lange vor die Glotze setzt: Irgendwann werden sie Fernsehautoren und rächen sich für diese Mißhandlung mit einem Amoklauf. Wild schießen die beiden Wort-Rüpel Laabs-Kowalski und Jens Glocke in Ihrer Abrechnung mit der TV-Welt um sich und nehmen auch auf Kranke, Schwache, Zivilisten und Debile keine Rücksicht. Hier wird nicht mit Kanonen auf Spatzen, hier wird mit Atombomben auf Einzeller gefeuert. Also nichts für Feingeister oder zartbesaitete Seelen - aber genau die richtige Kost für ein Publikum, das mediale Gladiatorenkämpfe wie die täglichen Talkshows per Quotenentscheid zuläßt.
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