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Grün ist die Hoffnung Taschenbuch – 1. Februar 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Dtv; Auflage: 2. (1. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423207744
  • ISBN-13: 978-3423207744
  • Originaltitel: Budding Prospects
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.678 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Coraghessan Boyle wurde 1948 in Peekskill/New York geboren. Er promovierte 1977 an der University of Iowa mit einer Kurzgeschichtensammlung und lehrt heute Creative Writing an der University of Southern California. Boyle lebt in Santa Barbara.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Verboten geil!«
Playboy 03/2012

Der Verlag über das Buch

»Der Boyle-Klassiker über drei schräge Typen ist witzig und spannend.« die vorstadt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Löffler am 2. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Mag die Handlung in diesem vermeintlichen Erlebnisbericht über den Marihuanaanbauversuch einiger verkrachter Existenzen eher nebensächlich sein. Die unverwechselbare Sprache des Autors, die so ungeheuer assoziativ und originell sein kann, drängt in diesem frühen Werk (geschrieben 1984) schon mit aller Macht ans publizistische Tageslicht.
Die Lektüre wird einfach nicht langweilig, wenn man die sprachlichen Extravaganzen Boyles liebt, wie ich und man fragt sich beständig, woher der Autor seine Bilder nimmt, ob es allein Genie ist, oder ob da auch andere Dinge im Spiel waren....
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater am 17. Februar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer würde nicht gerne mal auf einen Schlag soviel Geld verdienen, dass er danach Jahre lang nicht mehr arbeiten müsste? Nicht anders geht es drei schrägen Typen, die nördlich von San Francisco eine Marihuana-Farm aufziehen wollen, um ein halbes Jahr später eine halbe Million Dollar zu machen. Natürlich stellen sich die drei dumm an und es gibt immer mehr Mitwisser, die am Gewinn beteiligt werden wollen. Außerdem unterschätzen die Stadtmenschen die Launen der Natur, die immer wieder die Ernte der Entspannungskräuter gefährden.

Ich habe das Buch vor ein paar Jahren gelesen. T.C. Boyle braucht keine aufgesetzte Sprache, dafür glänzt er durch pointierte Wortwahl und kurze knackige Sätze, die das Geschehe sehr lebendig werden lassen. Wenn man was an dem Buch kritisieren wollte, dann vielleicht, dass die Handlung gegen Ende etwas verflacht, weil nicht mehr wirklich was neues kommt und auch das Ende vorhersehbar, obwohl konsequent, ist.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Edelmann am 22. Mai 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
schreibt dieser Boyle. Seine Charactere sind Loser, die ganz Normalen, die in den Eckkneipen sitzen und denen am letzten des Monats immer die Knete ausgeht. Zynisch, abgebrüht und stilistisch brillant beschreibt Boyle die Charactere und Situationen in seinen Geschichten. Man kann einfach nicht aufhören. Bis jetzt hab ich es nie geschafft, eines seiner Bücher liegen zu lassen und in Etappen zu lesen. Drei gescheiterte Existenzen versuchen sich in einer abgelegenen Ecke Kaliforniens mit dem professionellen Anbau von Marhiuana-Pflanzen. Das grandiose Scheitern der drei mit allen Facetten beschreibt Boyle mit einer perfektionistischen Akribie. Nichts geht gut - nichts geht gut aus, wie es im Leben ganz einfach so ist. Glück hat schon, wer auch nur mit halbwegs heiler Haut davonkommt. Die Protagonisten dieses Buches scheitern auch - ein jeder auf seine Weise. Dabei im Untergrund schwelend immer diese Sehnsucht nach Anerkennung, Liebe und - natürlich - dem großen Reibach. Die Jungs schuften hart auf dieser Plantage, fernab von Kabelfernsehen, Strom und fließend warmem Wasser. Die Ernte - in jederlei Hinsicht - ist spärlich und ein Witz. Boyle ist ein begnadeter "Hingucker", der Charactere nuanciert wie kein anderer. Meine Empfehlung für langweilige Tage und Abende: Kaufen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
T.C. Boyle ist der große Chronist der Verlierer, jedenfalls wenn man mich fragt. Aber nirgendwo sonst in der Literatur werden Verlierer so schräg, liebevoll und mitfühlend behandelt, wie bei Boyle. In Grün ist die Hoffnung lässt T.C.Boyle uns einen Blick ins Leben von Felix werfen. Lebenskünstler nennt man Typen wie ihn. Hier und da ein Job, eventuell auch illegal, und dann mit dem Geld so lange leben, wie es reicht. Bloß keine Gedanken an die Zukunft. Als jetzt sein alter Freund Vogelsang auftaucht und ihm anbietet, mit dem Anbau von Marihuana, nördlich von San Francisco, so viel Geld zu machen, dass ihm schwindlig wird, stimmt Felix zu. Allein ist das natürlich nicht zu machen. So heuert er seine alten Freunde Gesh und Phil an. Den einen davon muss er zwar erst aus dem Knast holen, aber was soll's. Mit Hilfe des Botanikers Dowst planen die drei auf dem maroden Gelände, das Vogelsang gemietet hat, die ultimative Grasplantage. Doch was am Anfang, in Gedanken, noch wie eine Geldmaschine aussah, entpuppt sich schnell als Fiasko. Schlechtes Saatgut, zu wenig Pflanzen, Ratten, ein Bär, die fiesen Nachbarn, und...und...und...Irgendwie dezimiert sich der Ertrag des Anbaus jeden Tag in Richtung Null. Felix ist allerdings ein Steher. So schnell gibt er nicht auf. Selbst der fiese Cop Jerbpak hält ihn nicht zurück. Als Felix dann noch seine Traumfrau Petra trifft, sieht die Welt schon etwas rosiger aus. Aber länge hält auch das nicht an. Die große Plantage driftet ohne wenn und aber auf den Abgrund zu. Als Hauptdarsteller des Untergangs sind Phil, Gesh und Felix live dabei, während Dowst, Vogelsang und dessen Freundin Aorta sich nicht blicken lassen.Lesen Sie weiter... ›
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JuleM am 16. August 2010
Format: Taschenbuch
Nie im Leben hätte ich gedacht, dass mich - als Frau -so eine abgefahrene Männerstory, in der es in der Tat viel um alle Arten von Drogen , geil sein und vor allem im Schlamm wühlen, den Schlamm besiegen und unerfüllte Hoffnungen geht, derart faszinieren, zum lachen bringen und schlichtweg begeistern könnte. Ich weiß, es ist eins seiner früheren Werke, bisher war mein Favorit Willkommen in Wellville, ich hab falsch rum angefangen, fand aber Dr. Sex lange nicht so gut wie das hier, so saftig in Sprache und Plot. Metaphern die einen umhauen in ihrer Sinnlichkeit, wirklich rundum großartig, und auch noch ein guter Schluß. Werde das meinem Sohn zum Lesen geben, nicht weil ich denke, dass er dann Gras anbaut, sondern weil ich hoffe, dass ihn die Erkenntnis umhaut, wie "verdammt geil" lesen sein kann...
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