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Grün ist die Hoffnung. Eine Pastorale. Taschenbuch – 1. September 1993

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423118261
  • ISBN-13: 978-3423118262
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Verboten geil!«
Playboy 03/2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. Für seinen Roman ›World's End‹ erhielt er 1987 den PEN/Faulkner-Preis. Als Enfant terrible der amerikanischen Gegenwartskultur wurde T. C. Boyle zum Pop- und Literaturstar seiner Generation.

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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "contrude" am 29. November 2000
Format: Taschenbuch
"Grün ist die Hofffnung" ist ein wirklich ironisches Werk über die Hassliebe zu sog. leichten Drogen und der Erkentniss das doch alles anders kommt als man denkt. Der Hauptdarsteller Felix gibt das Bild eines deorientierten Großstädters ab, der sich mithilfe seines dubiosen Mäzens namens Vogelsang und 2 anderen skurillen Gestalten in die scheinbare Idylle des Landlebens in den Bergen über Kalifornien flüchtet. Wo anfangs eine halbe Millionen Dollar durch Anbau holländischer Wiesen für jeden der Beteiligten rausspringen soll, entwächst später der Krampf und Kampf mit den Hinterwäldler- Nachbarn, mit dem Dorf- Sheriff, als auch mit schwelender Sommerhitze, Pilzerkrankungen, Abstinenz und schlecht gerollten Joints. Über "Grün ist die Hoffnung" mußte ich selbst morgens um 8.00 Uhr in der S- Bahn lachen. Ein Buch, daß man getrost allen Leuten, ob jung oder jung geblieben, ans Herz legen kann, die sich nicht scheuen, Konventionen zu durchbrechen oder auch einfach auf diese sture und hochnäsige Gesellschaft einen Witz zu reissen. Dazu liefert Mr. Boyle genügend Metaphern, die in ein Poesiealbum fürs Private hineinpassen würden. UNBEDINGT EMPFEHLENSWERT
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Ahhh ... T.C. Boyle ... möge er lange leben und von immer neuen Musen geküßt zwanghaft in die Tasten hauen, bis seine Kurzgeschichten und Romane ganze Regalbretter, was sag ich, ganze Regale füllen. Nachdem ich mittlerweile so ziemlich alle der in deutsch erschienenen Boyle-Publikationen und eine englische Veröffentlichung (Riven Rock, das neuste Buch - ich wollte nicht warten, bis es in Deutschland erscheint) gelesen habe, bin ich davon überzeugt, daß Boyle einer der herausragenden US-amerikanischen Gegenwarts-Autoren ist. Durch Gespräche mit anderen Boyle-Lesern weiß ich, daß dieser Euphorismus nicht allgemein geteilt wird, oft nur in abgeschwächter Form. Insbesondere sollte man ein Faible für Metaphern haben; mit denen Boyle gerade dieses Buch in einer Weise orniert, wie andere Menschen ihren Kaffee mit viel, viel Zucker versüßen. Mir erscheinen aber gerade viele dieser Metaphern als die Sahnestückchen bei der Lektüre seiner Werke - brillante Übertragungen, bei denen mir ein eiskalter Schauer über den Rücken läuft, meine literarischen Geschmacksknospen ins Zittern geraten. Als (unzulängliches) Beispiel ein Zitat auf der Rückseite der Taschenbuch-Ausgabe: "Romane sind wie Rockkonzerte. Entweder bringst du die Leute zum Tanzen oder sie feuern dir Bierdosen an den Kopf.". Boyle bringt mich zum Tanzen, aber vor allem zum Lachen, zum Weinen, zum Träumen und immer wieder zum Lesen, wenn ich eigentlich anderes tun sollte.
Die Geschichte von "Grün ist die Hoffnung" ist zeitlos - auch wenn der unmittelbare Kontext (Marihuana-Anbau, Typen aus San Francisco, Freaks etc.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lil_tulpen am 2. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Es ist jetzt schon einige Zeit her seit ich diesen Roman gelesen habe, und was mich daran fasziniert ist die Tatsache, dass ich mir noch immer nicht darüber klar geworden bin, wie ich ihn zu verstehen habe. Einerseits scheint es, als wolle Boyle dem Leser zeigen, was Drogen aus seinen doch recht kuriosen Figuren gemacht haben und warnend den Finger heben.
Andererseits empfindet der Leser doch recht schnell Sympathie für diese kaputten Typen, die einfach immer nur Pech haben, und kann sich oft das Lachen nicht verkneifen.
Ich habe das Buch als Komödie gelesen und mich amüsiert über die von Boyle einfach toll erdachten Charaktere.
Auch seinen Schreibstil mag ich sehr gerne. Was er erzählt kann ich mir wirklich lebhaft vorstellen, worauf auch nicht selten gute Lacher gründen. Es passiert aber leider auch, dass er sich in Beschreibungen verliert und gelegentlich für meinen Geschmack zu sehr abschweift.
Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass das Buch sehr wohl einen ernsten Hintergrund hat, den der Autor aber durch seinen feinen Humor ad absurdum führt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Mannes am 31. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Kommt, wir machen ein Jahr Urlaub auf dem Land und bauen unser Getreide selbst an. So ungewöhnlich würde das nicht klingen, wenn das ein Blumenkind der späten 60er oder ein aktueller Aussteiger sagte. Aber hier ist alles anders: die naturverbundenen Aussteiger sind wirklich schrill-schräge Typen mit dunkler Vergangenheit, das Naturprodukt ist Marihuana, das Urlaubsdomizil eine verfallene Baracke in abgeschiedener, unwirtlicher Wildnis. Die unvermeidlich einsetzenden Zwistigkeiten, Naturgewalten und die Gefahr durch missgünstige Mitmenschen lassen das ganze Abenteuer zu einem furiosen Creszendo anwachsen. Das Buch ist gut und flüssig zu lesen, die Story ist fesselnd, die "Helden" sind hervorragend beschrieben, Boyle hat einen wirklich gelungenen Actionroman geschrieben. Besonders reizvoll, weil alles anders ist als in üblichen Abenteuern, der Kauf lohnt sich.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva Hoffmann am 30. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Für mich kann man Unterhaltungsliteratur in diesem Fall nicht besser gestalten, als der Mann, den Leute als TCB bezeichnen. Wer allerdings gerne schnell auf den Punkt kommt und ausladende und schimmernde Wörtergirlanden hasst wie der Teufel das Weihwasser, der sollte sich einem anderen Werk zuwenden.Bei mir ist kein Auge trocken geblieben, und es kommt einem vor, als hätte ein Freund einem diese Geschichte in einer gemütlichen, durchgelachten Nacht erzählt.
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