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Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen! [Gebundene Ausgabe]

Erich von Däniken
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. August 2010
Wer nicht glauben will, soll sehen!
Mit diesem Bildband öffnet Erich von Däniken sein einzigartiges Bildarchiv der Spurensuche nach unseren kosmischen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden zur Erde gekommen waren. Die besten und eindrucksvollsten Bildzeugnisse aus prähistorischer Zeit werden zusammen mit kurzen und prägnanten Erläuterungen in diesem Band veröffentlicht.
Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen?
Die Bilder sprechen für sich.
Noch nie sind die Argumente von Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten."In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!", schreibt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großanlagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an?
In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Immer wieder tauchen dieselben Distanzen, dieselben Winkel, dieselben pythagoreischen Dreiecke auf. Und das Jahrtausende vor Pythagoras!
Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen?
Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.Wer nicht glauben will, soll sehen!
Mit diesem Bildband öffnet Erich von Däniken sein einzigartiges Bildarchiv der Spurensuche nach unseren kosmischen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden zur Erde gekommen waren. Die besten und eindrucksvollsten Bildzeugnisse aus prähistorischer Zeit werden zusammen mit kurzen und prägnanten Erläuterungen in diesem Band veröffentlicht.
Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen?
Die Bilder sprechen für sich.
Noch nie sind die Argumente von Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten.
"In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!", schreibt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großanlagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an?
In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Immer wieder tauchen dieselben Distanzen, dieselben Winkel, dieselben pythagoreischen Dreiecke auf. Und das Jahrtausende vor Pythagoras!
Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen?
Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.

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Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen! + Die andere Seite der Archäologie: Faszination des Unbekannten + Götterdämmerung
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Kopp, Rottenburg; Auflage: 1., Auflage (2. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942016400
  • ISBN-13: 978-3942016407
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.453 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Mit der Steinzeit stimmt etwas nicht." (EvD) 18. August 2010
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Wer das bisher nicht einmal ahnte, der bekommt mit dem neuen Buch des umstrittenen Autors zahlreiche Fotos geliefert, die Zweifel an unseren bisherigen Ansichten über diese Zeit wecken sollen. Eigentlich will von Däniken noch mehr. Er glaubt Beweise für außerirdische Einmischungen ins triste irdische Steinzeitleben gefunden zu haben.

Im Wesentlichen sehen wir uns mit vier Argumenten gegen die gültige Lehre konfrontiert: (1) mit Zeichnungen, die Fluggeräte und merkwürdige Gestalten zeigen, die nicht in die Zeit passen wollen, in der diese Zeichnungen entstanden sein sollen, (2) mit nur aus großer Höhe erkennbaren Piktogrammen oder Linien, die von Däniken als Orientierungshilfe für landende Aliens interpretiert, (3) mit Beschreibungen von Göttern und ihren Taten in alten Schriften, die man als Hinweis auf außerirdische Besucher umdeuten kann, wenngleich dies nichts mit der Steinzeit zu tun hat, und (4) mit Bauwerken, deren Größe und vermutete Funktionalität scheinbar nicht in die Zeit ihrer Erbauung passen wollen, weil sie nach unserer Ansicht die geistigen und technologischen Fähigkeiten von Steinzeitmenschen scheinbar deutlich überfordern.

Nach dem Bekenntnis des Autors hat er ein Archiv von 60.000 Fotos, die nach seiner Meinung Beweise für außerirdische Besuche erbringen sollen. Da viele seiner früheren Bücher nicht mehr verlegt werden, möchte er nun jedes Jahr einen Bildband wie den vorliegenden veröffentlichen, um Interessierte, die seine Frühwerke nicht kennen, an seinen Entdeckungen teilhaben zu lassen.

Das Buch ist in drei Kapitel aufgeteilt und mehr als reichhaltig bebildert. Im ersten Kapitel befasst sich der Autor mit den merkwürdigen Bauten von Nan Madol auf Pohnpei, einer Insel der Karolinen-Gruppe im Pazifik. Wie so oft entsteht bei urzeitlichen Bauwerken die Frage, wie die riesigen, tonnenschweren Blöcke, die in ihnen verbaut wurden, überhaupt an diese Stelle und dann in eine luftige Höhe kamen. Ähnliche Probleme bereiten die riesigen Figuren auf den Osterinseln, die auch ein Thema in diesem Kapitel darstellen.

Das zweite Kapitel befasst sich sehr ausführlich mit Höhlen und Felszeichnungen auf verschiedenen Kontinenten, die recht ähnliche Figuren darstellen, die vom Autor als außerirdische Reisende interpretiert werden. Im zweiten Teil dieses Kapitel werden dann verschiedene riesige Piktogramme an verschiedenen Orten der Welt untersucht. Von Däniken hebt immer wieder die geometrischen Kenntnisse hervor, die das Aufbringen dieser Piktogramme voraussetzen. Solche Kenntnisse würden nicht in die Zeit der Entstehung dieser wundersamen Darstellungen passen.

Dasselbe Argument zieht sich durch das abschließende Kapitel, in dem verschiedene steinzeitliche Bauwerke in Europa untersucht werden. Bei einigen von ihnen müssen darüber hinaus nach heutiger Interpretation ihrer möglichen damaligen Funktionalität auch präzise astronomische Kenntnisse ihrer Erbauer vorausgesetzt werden, die man nach unseren Vorstellungen von der Steinzeit eigentlich nicht erwartet. Von Däniken schließt daraus, dass auch hier hilfreiche Außerirdische am Werk gewesen sein müssen.

Mit Sicherheit sind das interessante und vor allem die eigene Phantasie anregende Fragestellungen. Ob von Däniken mit seiner Interpretation der Funde, immer vorausgesetzt, es liegen keine Irrtümer oder gar Fälschungen vor, recht behalten wird, kann man heute nicht entscheiden, denn alle seine Argumente sind höchstens indirekte Hinweise auf eventuelle außerirdische Besucher. Unsere Vorstellungskraft über die jeweilige Vergangenheit ist begrenzt, und wir neigen stets dazu uns zu über- und frühere Generationen zu unterschätzen.

Natürlich ist der Autor auch professionell in eigener Sache. Seine Interpretationen und Argumente sind in der Regel ziemlich vage und unpräzise, so dass er dem Leser genug Spielraum für die eigene Phantasie lässt. Das macht aber gerade den Reiz all seiner Bücher aus.

Im gleichen Verlag erschien übrigens fast gleichzeitig ein Buch von Walter Schilling über den Mythos Atlantis. Dort wird dem Leser die megalithische Kultur beschrieben, deren Bauwerke in Nordfrankreich und England von Däniken außerirdischen Besuchern zuordnet. Diese Kultur, die über entwickelte Technologien und eine leistungsfähige Seefahrt verfügte, brach um 2700 vor Christus in sich zusammen. In die entsprechenden Siedlungsgebiete strömten danach weit weniger entwickelte indogermanische Stämme aus dem Osten, bei denen man weder die astronomischen, noch die technologischen Kenntnisse der megalithischen Kultur voraussetzen konnte. Mit anderen Worten: Neben der Präastronautik, für die es keine direkten Beweise (etwa die Anzeichen oder gar Funde einer zurückgelassenen Hochtechnologie) gibt, existieren auch andere Erklärungsmodelle, wie in diesem Fall die Leistungen einer untergegangenen menschlichen Hochkultur.

Fazit.
Ob man nun den Interpretationen des Autors glaubt oder nicht, dieses auf Hochglanzpapier gedruckte Buch führt in eine vergangene Welt voller Rätsel und Geheimnisse. Dass tatsächlich Außerirdische am Werke waren, lässt sich vielleicht vermuten. Direkte Beweise dafür liefert jedoch auch dieses unterhaltsame Buch nicht.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Autor beeindruckt 5. August 2010
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Seit Jahrzehnten bereits verblüfft dieser Autor die Wissenschaftler dieser Erde mit seinen Fotos, Fragen und Antwortversuchen und sicher ist er so manch einem Wissenschaftler auch ein Dorn im Auge wegen seiner provokanten und mutigen Thesen.

Dieses Buch nun besteht zu einem großen Teil aus Fotos aus allen Ecken der Welt. Erich von Dänikens kurze Texte dazu erläutern wo und was fotografiert wurde und gibt Erklärungen und Erklärungsversuche.

Inseln im Pazifik

Grüße an die Götter

Steine können reden

sind die Kapitel dieses Buches überschrieben und geben den Hinweis darüber, welches die Themen von Dänikens sind. Schaut man sich die Fotos an, ist man immer wieder fasziniert über die Fähigkeiten der Menschen vor Jahrtausenden und überlegt quasi mit Erich von Däniken auf Augenhöhe woher kam das Wissen, das oft in der späteren Entwicklung der Menschheit scheinbar wieder abhanden kam.

Von Dänikens großer Verdienst ist es uns sensibel zu machen für die sichtbaren oft nicht so recht erklärbaren Wunder dieser Erde. Mag die Wissenschaft auch über ihn lachen, er ist so mutig und stellt Fragen und gibt Antworten, an die sich andere nicht herantrauen. Dies scheint mir auch das große Geheimnis seiner nun schon jahrzehntelangen Popularität zu sein.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echt provozierendes Bildarchiv 22. August 2010
Von Jaun Hans-peter TOP 1000 REZENSENT
Der neue "Däniken" präsentiert weit mehr als nur einen unvergleichlichen Querschnitt aus seinem imposanten Bildarchiv - es sind die Begleittexte, welche an einen jungen, provozierenden Autor erinnern wie auch Zeugnis von einer gereiften Spurensuche ablegen. Es spielt keine Rolle, aus welchem geographischen Raum der Autor seine Bilder präsentiert - sie stellen die Wissenschaft vor Probleme, denn nicht alles lässt sich mit einer rein mythologischen oder religiösen Sicht übermalen. Sie spiegeln Fakten, welche offensichtlich der klassischen Lehrmeinung widersprechen.

Weil die Bilder für sich sprechen, erübrigt sich eine kritische Würdigung. Die Bilder sprechen die Sprache des Autors - wer über Mut und Offenheit verfügt, sich dieser Sprache zu öffnen, dem werden sich neue Horizonte öffnen. Der Autor legt uns mit seinen Bildern im Sinne eines Vermächtnisses einen Schlüssel in die Hand, um am Beispiel der Vergangenheit den Weg in eine kaum vorstellbare Zukunft zu finden!

In diesem Sinne verstehen sich die Grüsse aus der Steinzeit als Wegweiser für unsere Zukunft - für eine Zukunft, in der die akademische Freiheit des Denkens gelebt wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Buch Erich v. Däniken - Grüße aus der Steinzeit
Wie alle andern "Däniken" ist auch dieses wieder sehr spannend und unterhaltend geschrieben.
Nachdem ich fast alle Bücher von Hr. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Heinz Zahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Däniken und seine Werke
Sehr interessant, man muss sich natürlich auch mit der Thematik von Däniken befassen.
Ein Fünkchen Wahrheit steckt immer dahinter. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thomas Elbe veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Viele Bilder wenig Information
Da ich der Thematik Präastronautik etwas näher kommen wollte, und E.v.Däniken durchaus als „Koryphäe“ auf diesem Gebiet angesehen wird, habe ich mir dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Norbert Erdscholl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch über ein großartiges Thema
Erich von Däniken dürfte wohl der bekannteste Autor sein, der sich mit der Thematik Paläo Seti beschäftigt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sebastian845 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grüße aus der Steinzeit E. Däniken
Die Zustellung der Ware ist unkompliziert und schnell verlaufen. Mit dem Zustand des Buches sind wir sehr zufrieden, d.h. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Edda Mauermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Bilderband mit tollen Informationen
EvD hat es mal wieder geschafft, ein tolles Buch mit beeindruckenden Bildern aus einem Archiv. In den Jahrzenten in denen EvD sich mit der Präastronautik befasst und um die... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Buchwurm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne und erstaunliche Bilder
..., die zum Nachdenken anregen. Wie haben die Menschen vor 1000en Jahren diese Bauten errichtet und was wollten sie damit ausdrücken? Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Rezensator veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Chronologie
Dänikens Beobachtungen und Funde sind beeindruckend. Tatsächlich sind die Bauten, die er untersucht, ohne Rad, Kran, Beton und stählerne Werkzeuge nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2010 von Germanicus
5.0 von 5 Sternen ... Wer nicht glauben will, soll sehen!
... Wer nicht glauben will, soll sehen!

Dies ist die Aussage des neuen Buches von Erich von Däniken. Und genau darauf kommt es in diesem Buch an! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2010 von Matthias Afflerbach
5.0 von 5 Sternen Däniken, Grüße aus der Steinzeit
Unsere Steinzeit kann nicht ganz so abgelaufen sein, wie man uns das erklären will. E. v. Däniken versucht uns mitzuteilen, daß einiges doch ganz anders war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2010 von Celestron
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