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Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit
 
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Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit [Gebundene Ausgabe]

Dietrich Grönemeyer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [2.00mb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 5 (13. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498025031
  • ISBN-13: 978-3498025038
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 18 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.079 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dietrich Grönemeyer
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Produktbeschreibungen

Literaturtest.de

Interview mit Prof. Grönemeyer
Prof. Grönemeyer
Fotonachweis: Hergen Schimpf
GrönemeyerWie kann ich auf Augenhöhe mit meinem Arzt diskutieren? Was kann ich zu Hause für den Erhalt und die Wiederherstellung meiner Gesundheit tun? Prof. Dietrich Grönemeyer fasst das relevante Gesundheitswissen in seinem neuen Hausbuch zusammen. Im Amazon.de-Gespräch spricht er über das Anliegen des Buches und seine Vision einer ganzheitlichen modernen Medizin.

Frage: Für welche Situationen ist „Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit" hauptsächlich gedacht: eher für Akutes wie eine Grippe oder auch für die Beratung bei langwierigen Erkrankungen, z. B. solchen, die chronische Schmerzen verursachen?

Prof. Grönemeyer: Der Schwerpunkt liegt auf den so genannten Volkskrankheiten, oder besser: den üblichen Alltagserkrankungen, die vorwiegend durch unsere moderne Lebensweise hervorgerufen werden. Weil wir unseren Körper, aber auch unsere Psyche oft in Zusammenhänge zwingen, die unserer Gesundheit nicht gut tun, leiden viele von uns an denselben Erkrankungen: z. B. Rückenschmerzen, Arthrosen, zu hohem Blutdruck, Allergien, depressiven Stimmungstrübungen oder einem Burn-out-Syndrom. Es geht vor allem um Wissensvermittlung, jeder soll die Möglichkeit bekommen, selbst etwas für die Prävention bzw. Gesundheitserhaltung zu tun. Gleichzeitig soll gezeigt werden, welche Therapievarianten es bei einer akuten Erkrankung gibt. Keinesfalls ist das Buch eine Anleitung zur reinen Selbstmedikation und Selbstdiagnose, dies muss immer in Absprache mit einem Arzt geschehen. Im Buch werden zudem immer deutliche Hinweise gegeben, zu welchem Zeitpunkt ein Arzt aufgesucht werden sollte.

Frage: In Ihren Büchern haben Sie bereits einige Krankheiten und Therapien behandelt bzw. vorgestellt. Nehmen Sie im „Hausbuch der Gesundheit" diese Themen wieder auf? Ist es eine Art Extrakt aus früheren Werken?

Prof. Grönemeyer: Das Buch ist als Enzyklopädie und Nachschlagewerk angelegt und beinhaltet deshalb viele Themen, die ich in meinen bisherigen Veröffentlichungen nicht behandeln konnte. Dennoch enthält es einen Extrakt, oder besser: eine Essenz aller meiner Veröffentlichungen der vergangenen Jahre. Alle Ratschläge und Tipps folgen der Maxime: Im Mittelpunkt steht der Mensch. Mir geht es grundsätzlich um den mündigen Patienten, was ja schon lange mein Anliegen ist. Mit dem „Kleinen Medicus" habe ich das bereits für Kinder formuliert, mein neues Buch richtet sich an Erwachsene. Jeder sollte mehr über die Anatomie, die Funktionsweise der Organe, Hausmittel, schulmedizinische Therapien und Naturheilverfahren wissen. Das Buch bietet Informationen über den Körper und die allgemeinen Volkskrankheiten, so dass man mit entsprechendem Wissen und Selbstbewusstsein mit dem Hausarzt auf Augenhöhe sprechen kann. Und „Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit" soll auch als Nachschlagewerk dienen, wenn man die Praxis wieder verlassen hat. Man kann darin nachlesen, was einen bei der verordneten Therapie, den Medikamenten oder den Behandlungen erwartet. So kann es durchaus auch die Angst vor den medizinischen Maßnahmen nehmen, die innerhalb einer Behandlung noch auf einen Patienten zukommen können. Dies jedenfalls ist mein Wunsch. Außerdem helfe ich, Techniken wie EKG, Endoskopie oder Kernspintomographie zu verstehen und Röntgenbilder z. B. der Lunge oder des Beckens zumindest grob zu begreifen.

Frage: Das Buch informiert über eine Medizin der Zukunft, von der Naturheilkunde bis zur Hightech-Medizin. Wie schaffen Sie es, dass diese Synthese den Leser nicht verwirrt oder überfordert?

Prof. Grönemeyer: Das Buch ist insbesondere gedacht zur Vorbereitung auf einen Besuch beim Hausarzt oder zum Nachlesen nach einem Arzttermin, deshalb wurde der Begriff „Hausbuch" bewusst gewählt. Das Besondere ist, dass es die Kommunikation mit dem Arzt erleichtert. Vor dem Hintergrund und mit dem Hauptziel, Patienten und Arzt bzw. Therapeuten als Partner zu sehen, wurde hier gerade kein Ansatz oder Stil gewählt, der sich an akademisch Vorgebildete richtet, womöglich mit Lateinkenntnissen. Im Gegenteil werden hier selbst schwierige Sachverhalte einfach und verständlich dargestellt, auf dass sie zur Eigeninitiative anregen. Von einem Team aus Ärzten und Wissenschaftlern, Krankengymnasten, Sporttherapeuten und Fachjournalisten begleitet und unterstützt durch den Rat praktisch erfahrener Kolleginnen und Kollegen, haben wir Grundlagenwissen über die wichtigsten Volkskrankheiten zusammengefasst. Es geht darum, dass Menschen ein Grundverständnis erlangen. Dass sie die wichtigsten Krankheiten kennen und verstehen, was ihnen der Arzt verschreibt bzw. was sie selbst tun können. Dann ist der ganze Prozess sehr viel einfacher. Mehr als fünfzig Prozent der Patienten vergessen, wenn sie aus der Praxis kommen, welche Medikamente sie warum und wie nehmen sollen. Wenn ich aber nachlesen kann, was welches Medikament bewirkt, habe ich als Patient eine ganz andere Kompetenz.

Frage: Sie haben in Bochum und Essen zwei medizinische Zentren gegründet. Sind noch weitere Projekte in Planung, vielleicht eine Erweiterung des „medical valley" an der Ruhr?

Prof. Grönemeyer: Wir arbeiten mittlerweile auch in Berlin. Ein Projekt, das letztlich auf Wunsch Berliner Ärztinnen und Ärzte zustande kam. Ähnliches ist an anderen Orten vorstellbar. Das „Ruhr Valley for Medicine and Science" - die „Medizin- und Wissenschaftsmetropole Ruhr" - ist ein alter Traum von mir, der langsam Wirklichkeit wird.

Frage: Sie möchten, dass in den Schulen das Fach Gesundheit eingeführt wird mit den Schwerpunkten Kochen, Sport und Körperwissen. Was ist eigentlich Ihr Lieblingsgericht? Welche Sportart betreiben Sie?

Prof. Grönemeyer: Die Einführung von Gesundheitsunterricht an Schulen ist mir seit langem ein Anliegen. Damit die Kinder mehr wissen über ihren Körper als wir selbst, wie er aufgebaut ist, wie er funktioniert, was sie - von leicht bis schwer - selbst tun können und mit welchen Auswirkungen. Ich habe das im „Kleinen Medicus" beschrieben. Das Buch wurde kürzlich ins Koreanische übersetzt, und ich lerne jetzt koreanische Rezepte. Denn ich bin vom koreanischen Verlag gefragt worden, ob er nicht koreanische Rezepte mit Zimt und Kakifrucht für die Kinder aufnehmen könnte. So etwas begeistert mich. So wird der Wissensschatz erweitert. Mein Lieblingsgericht sind übrigens Nudeln und Salate, und zwar in allen Variationen.
Das Thema Sport und Bewegung ist die zweite Säule in der Prävention. Meine Forderung: Eine Stunde Sport am Tag für jedes Kind. Bewegen, bewegen, bewegen - nach dem Motto „Turne bis zur Urne". Damit will ich sagen, dass vom Babyschwimmen bis zur Gymnastik oder Tai Chi in hohem Alter ganz viele Möglichkeiten bestehen, die individuell richtige Bewegungsform zu finden und zu praktizieren. Ich selber laufe mindestens drei Mal in der Woche und mache täglich 10-20 Minuten Gymnastik oder Yoga.

Frage: Nach dem Erscheinen von „Mein Rückenbuch" hatten Sie zahlreiche Rückmeldungen. Haben sich nach der Veröffentlichung der beiden Bücher vom kleinen Medicus auch Kinder bei Ihnen gemeldet?

Prof. Grönemeyer: Ja, ich habe viele Briefe und E-Mails von Kindern bekommen. Besonders hat mich gefreut, dass ich häufig gefragt wurde, wie das medizinische Wissen weiter vertieft werden kann. Zudem hat es mich ermutigt, ein weiteres Jugendsachbuch, das „Körper-ABC des kleinen Medicus", veröffentlichen zu können, das detailliert auf Sachverhalte eingeht, die ich in den anderen Büchern nur anreißen konnte.

Frage: Sie üben häufig Kritik am deutschen Gesundheitssystem und sehen die Gefahr einer Zwei-Klassen-Medizin. Wenn Sie diesbezüglich drei Wünsche frei hätten: Was sollte sich ändern?

Prof. Grönemeyer: In der gegenwärtigen Diskussion geht es meist um wirtschaftliche Aspekte des Gesundheitssystems. Die Menschlichkeit spielt dabei allenfalls am Rande eine Rolle. Was wir aber brauchen, ist ein effektives Gesundheitssystem, bei dem der Mensch an erster Stelle steht. Medizin ist doch nicht da, um Kosten zu produzieren, sondern um Lebensqualität herzustellen, durch Heilung oder Linderung von Beschwerden und Leiden. Meine drei Wünsche sind also: ineffektive Kosten zu mindern, die Versorgungsqualität anzuheben und dabei die Zuwendung zum Patienten immer im Auge zu behalten. Eine liebevolle Medizin ist möglich, davon bin ich überzeugt, und dafür werbe ich interdisziplinär. Letztlich ist dafür auch der mündige Patient notwendig, der sich selbst dafür engagiert und dies mit einfordert. Konkret heißt dies: 1. Die sprechende und hörende Medizin adäquat honorieren - ideell wie finanziell, ambulante interdisziplinäre Operationszentren realisieren sowie 3. Naturheilkunde, psychosomatische Medizin und High-Telemedizin grundsätzlich in medizinische Behandlungskonzepte integrieren und abrechnen.

Frage: Wie wird sich die Einführung des Gesundheitsfonds im nächsten Jahr Ihrer Meinung nach auf die Versorgung der Patienten auswirken?

Prof. Grönemeyer: Ich befürchte, dass sich aus guten Ansätzen letztlich doch eine Dominanz der Verwaltung entwickeln wird - deshalb ist es mir so wichtig, immer wieder auf die Aspekte einer ganzheitlichen und individuellen Behandlung hinzuweisen. Eine Verstaatlichung der medizinischen Versorgung macht nicht gesünder.

Die Fragen stellte Roland Große Holtforth, Literaturtest.

Pressestimmen

«Neben neuester Technik setzt er bei der Behandlung auch auf Naturheilverfahren und auf mehr Eigeninitiative der Patienten.» (Stern Gesund Leben)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Beate Forsbach TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich möchte den Menschen die Angst vor dem Arzt und der Medizin nehmen." Dieses Ziel vertritt Professor Dr. med. Dietrich Grönemeyer in seinem neuen Hausbuch der Gesundheit. Fast jeder hat so ein allgemeines Gesundheitsbuch im Bücherregal stehen, das zwar gute Tipps enthält, aber meist wenig innovativ, oft ein wenig verstaubt und veraltet ist.

"Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit" will ein grundlegendes Verständnis für die körperlichen Zusammenhänge vermitteln und ausgewählte Krankheitsbilder von Alltagserkrankungen so verständlich erklären, dass Patienten gut informiert das Gespräch mit dem Hausarzt suchen können. Unterstützt von einem Expertenteam bietet Grönemeyer Rat und Informationen zu den großen Volkskrankheiten, aber auch zur Anatomie und zur Medizintechnik. Alles ist in verständlicher Sprache beschrieben, und in jedem Satz merkt man die Begeisterung des Autors für sein Thema, das große Engagement des Arztes für den Menschen, der immer im Mittelpunkt steht.

Dietrich Grönemeyer lässt uns an der Faszination des Wunderwerks "Körper" teilhaben, das auf unglaubliche Weise exakt funktioniert. Er betrachtet den Menschen als ein "Gesamtkunstwerk", für dessen Gesundheit immer Körper, Geist und Seele gleichermaßen wichtig sind. Viele Menschen leiden heute unter der Seelenlosigkeit der modernen Hightech-Medizin, haben Ängste vor den Spezialisten, die den Menschen gar nicht kennen, nur seinen Körper behandeln. Grönemeyers Vision von der "Medizin der Zukunft" bezieht den Fortschritt der westlichen Schulmedizin genau so ein wie das uralte Wissen, die Riten und die Heilverfahren anderer Kulturen, wie z.B. die chinesische oder ayurvedische Medizin. Und er fordert, die Psyche der Patienten stärker zu berücksichtigen, z.B. verursacht Angst in Deutschland jährlich Schäden in Höhe von etwa 60 Milliarden Euro.

Das umfassende und interessante Buch ist wissenschaftlich fundiert, gut lesbar und auch für Laien verständlich. Dazu trägt auch die ansprechende Gestaltung bei, der Inhalt wird durch farbige Kästen, Zusammenfassungen, Listen, Bilder und Grafiken veranschaulicht und erläutert. Nach einer umfassenden Einführung zum Thema Gesundheit folgt im Hauptteil des Buches die Darstellung der Volkskrankheiten. Zu jedem Themenbereich gibt es eine Einführung in das Körperwissen, dann folgt eine Beschreibung der Techniken in Diagnose und Therapie. Anschließend werden die wichtigsten Gesundheitsstörungen in Bezug auf Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten erläutert. Besonders gut gefallen mir die "Drei Fragen an den Arzt" am Ende jeden Kapitels.

Im dritten Teil findet sich ein Lexikon der Symptome, Syndrome und Beschwerden mit kurz gefassten Artikeln. Im vierten Teil folgen dann Erläuterungen zu den Themen Hausapotheke, Hausmittel, Heilkunde für die Hausapotheke, Vitamine, Erste Hilfe, Reisemedizin. Ergänzt wird dieser informative Teil durch hilfreiche Internet-Adressen, ein Verzeichnis der Abkürzungen und medizinischen Begriffe, das "Dankeschön" des Autors an alle Mitarbeiter, die Vorstellung der beteiligten Ärzte sowie ein ausführliches Stichwortverzeichnis für Patienten.

Dem Rowohlt Verlag ist nicht nur für dieses innovative Buchprojekt zu danken, sondern auch für den günstigen Preis, der es jedem ermöglicht, sich das Buch anzuschaffen.

Sehr empfehlenswert! Dieses Werk sollte in keinem Haushalt fehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Per Zufall bin ich während meines Weihnachtseinkaufs auf das Buch gestoßen, wobei ich schon seit längerem ein solches gesucht habe, welches mir als Laien bei medizinischen Fragestellungen verständlich und anschaulich weiterhilft.

Egal ob es sich um Allergien handelt oder Herz-Kreislauf Erkrankungen, das Hausbuch der Gesundheit erklärt anschaulich und gibt nützlich Tipps. Gerade die zahlreichen tollen Illustrationen und verschiedenen Fachrubriken (z.B. Gesund ernähren, Hintergrundwissen, Drei Fragen an den Arzt) verhelfen zu einem besseren Verständnis. Herauszustellen ist auch das Kapitel 'Hilfreiche Internet-Links' (Seiten 588ff.) mit einer verlässlichen Aufführung der Webseiten von medizinischen Fachgesellschaften, da man sich im 'Internetdschungel' und den Millionen von Veröffentlichungen heutzutage ja nur schwer zurechtfindet.

Fazit: Endlich ein richtig gutes Nachschalgewerk zum Thema Gesundheit.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Hallo zusammen... Ich habe das Hausbuch von Herrn Prof. Dr. Grönemeyer für meine Großeltern zu Weihnachten gekauft. Nach einer umfangreichen Begutachtung wollte ich euch jetzt kurz meinen Eindruck dazu schildern... In meinen Augen bietet das Buch eine sehr umfangreiche und leicht verständliche Hilfe, sowohl bei kleinen Wehwehchen als auch bei komplexen medizinischen Zusammenhängen. Viele detaillierte Fotos, Grafiken und Illustrationen vermitteln einen guten Einblick in die menschliche Anatomie und die Möglichkeiten der modernen Medizin, zahlreiche Tipps von Herrn Prof. Dr. Grönemeyer und anderen Berufskollegen geben aber auch nützliche Hilfestellungen bei kleinen alltäglichen Problemen. Gegen diese ist man mit dem Buch bestens gewappnet, weswegen es meiner Ansicht nach in keinem Haushalt fehlen sollte. Da ich finde das knapp 20¤ für ein Werk solchen Umfangs völlig in Ordnung gehen gibt es hier von mir die volle Punktzahl.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Mal ein anderes Gesundheitsbuch
Dieses Hausbuch der Gesundheit übertrifft all die anderen Bücher dieser
Art, wie man sie bisher kennt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von herrmf veröffentlicht
Gesundheitsbuch für alle Familien
dieses Buch gefällt unserer Familie sehr gut. Es ist gut eingeteilt und sehr informativ. Hausmittel und Grenzen dieser werden aufgezeigt. Es ist ein echter Ratgeber!
Vor 4 Monaten von Beatrice Schaerer veröffentlicht
Ein Pflichtbuch für alle medizinisch interessierten Menschen
Dieses Buch liefert wichtige Basis-Informationen, aber auch weiterführende Hintergründe, Erklärungen und Empfehlungen, um das Thema Gesundheit/Krankheit weitgehend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2010 von Karl-Heinz Schnare
Gut und dick !!!
Sehr gutes Buch, sachlich und verständlich geschrieben.
Ich bin erst bei der Hälfte des Buches und staune immer wieder auf's neue. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2009 von X-Ray
sehr invormativ
Das Buch ersetzt natürlich nicht den Arzt. Aber als Vorabinformation oder einfach um sich über spezifische Fakten zu informieren, erhalten Sie, einfache,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2009 von Erich Bloss
Sehr empfehlenswert!
Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der sich über die typischen "Volkskrankheiten" besser informieren möchte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2009 von J. Kaufmann
Inhaltlich gut, optisch nicht überzeugend
Schon seit langem wünsche ich mir ein Buch, das die häufigsten Krankheiten zum Thema hat und deren Symptome, Diagnose und Therapiemöglichkeiten beschreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2009 von Marie Kadelka
informativ und gut beschrieben. Lesenswert
Ein sehr informatives Buch das nicht nur für Fachleute geschrieben wurde sondern für die Allgemeinheit die kein Fachchinesisch versteht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2009 von Juergen Kremer
Große Enttäuschung!
Ich war so enttäuscht, dass ich das Buch sofort wieder zurückgeschickt habe. Da ich im vorigen Sommer die Diagnose "Brustkrebs" bekam, suchte ich gleich nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2009 von Manfred Krauß
Wertvolles Buch
Habe Herrn Grönemeyer im Fernsehen gesehen. Die Werbung versprach viel, das Buch hält was die Werbung versprach. Schade, dass das nicht immer so ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von Marcopolo
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