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Größenwahn. Stern Krimi-Bibliothek Band 3 Gebundene Ausgabe – 17. Januar 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Stern Krimibibliothek (17. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570068323
  • ISBN-13: 978-3570068328
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lee Child verdankt seine außerordentliche Karriere als Krimiautor einer eher unangenehmen Lebenssituation: 1995 wurde ihm wegen einer Umstrukturierung sein Job beim Fernsehen gekündigt. Der Produzent so beliebter Krimiserien wie "Prime Suspect" ("Heißer Verdacht") oder "Cracker" ("Für alle Fälle Fitz") machte aus der Not eine Tugend und versuchte sich als Schriftsteller. Was selbst wie ein Roman klingt, entspricht in diesem Fall der Wahrheit: Bereits mit seinem ersten Thriller um den Ermittler Jack Reacher landete Child einen internationaler Bestseller. Er war zugleich Auftakt der heute mehrfach preisgekrönten "Jack-Reacher"-Serie. Child, der 1954 in Coventry in England geboren wurde, ist heute in den USA und Südfrankreich zu Hause.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann viele Jahre als Produzent beim Fernsehen. Heute lebt er mit Frau und Tochter im Bundesstaat New York. Er erzielte bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Roman einen Bestseller in England und schuf sich in beeindruckendem Tempo international eine riesige Fangemeinde. In den USA wurde er bereits mit mehreren hoch dotierten Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem "Anthony Award", dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur!

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich wurde in Eno's Diner verhaftet. Um zwölf Uhr. Ich aß gerade Rühreier und trank Kaffee. Kein Mittagessen, ein spätes Frühstück. Ich war durchnäßt und müde nach einem langen Marsch im strömenden Regen. Die ganze Strecke vom Highway bis zum Stadtrand.
Das Diner war klein, aber hell und sauber. Brandneu, konzipiert wie ein umgebauter Eisenbahnwaggon. Schmal, mit einer langen Theke auf der einen Seite und einer Küche, die nach hinten hinausging. Auf der gegenüberliegenden Seite Eßnischen. Ein Eingang an der Stelle der Mittelnische.
Ich saß in einer Nische am Fenster und las in einer Zeitung, die jemand liegengelassen hatte, über die Wahlkampagne eines Präsidenten, den ich das letzte Mal schon nicht gewählt hatte und dieses Mal auch nicht wählen würde. Draußen hatte es aufgehört zu regnen, aber das Glas war noch übersät mit glänzenden Tropfen. Ich sah, wie die Streifenwagen auf den Kiesplatz einbogen. Sie fuhren schnell und kamen knirschend zum Stehen. Lichtsignale blitzten und blinkten. Rotes und blaues Licht auf den Regentropfen am Fenster. Wagentüren flogen auf, Polizisten sprangen heraus. Zwei aus jedem Wagen, die Waffen im Anschlag. Zwei Revolver, zwei Schrotflinten. Das war schweres Geschütz. Ein Revolver und eine Flinte rannten auf die Rückseite. Die beiden anderen stürmten zur Tür.
Ich saß nur da und beobachtete sie. Ich wußte, wer sich im Diner befand. Ein Koch im hinteren Teil. Zwei Kellnerinnen. Zwei alte Männer. Und ich. Dieser Einsatz galt mir. Ich war noch nicht mal eine halbe Stunde in der Stadt. Die anderen fünf waren wahrscheinlich schon ihr ganzes Leben hier. Gäbe es ein Problem mit einem von ihnen, würde ein verlegener Sergeant zögernd hereinkommen. Er würde eine Entschuldigung murmeln. Er würde mit leiser Stimme sprechen. Er würde den Betreffenden bitten, mit ihm zum Revier zu kommen. Also galten das schwere Geschütz und der ganze Auftrieb nicht ihnen. Das galt mir. Ich stopfte mir die Rühreier in den Mund und legte einen Fünfer unter den Teller. Faltete die Zeitung zu einem kleinen Viereck und schob sie in meine Manteltasche. Hielt meine Hände über dem Tisch und leerte die Kaffeetasse.
Der Typ mit dem Revolver blieb an der Tür. Er ging in die Hocke und zielte beidhändig mit der Waffe. Auf meinen Kopf. Der Typ mit der Repetierflinte kam näher. Die beiden waren schlank und durchtrainiert. Gepflegt und ordentlich. Agierten wie aus dem Lehrbuch. Der Revolver an der Tür konnte den ganzen Raum mit großer Genauigkeit in Schach halten. Die Flinte in meiner Nähe konnte mich über das ganze Fenster verteilen. Die umgekehrte Anordnung wäre ein Fehler gewesen. Der Revolver konnte mich in einem Nahkampf verfehlen, und von der Tür aus würde ein Schrotschuß nicht nur mich, sondern auch den anderen Officer und den alten Mann in der hinteren Nische töten. Bis jetzt machten sie alles richtig. Daran gab es keinen Zweifel. Sie waren im Vorteil. Auch daran kein Zweifel. Die enge Nische hielt mich gefangen. Ich hatte zuwenig Bewegungsspielraum, um großartig etwas zu machen. Also legte ich meine Hände auf den Tisch. Der Officer mit dem Gewehr kam näher.
"Keine Bewegung! Polizei!" schrie er.
Er schrie, so laut er konnte. Stieß seine ganze Anspannung aus und versuchte mich einzuschüchtern. Agierte wie aus dem Lehrbuch. Viel Lärm und Aggression, um die Zielperson weichzumachen. Ich hob die Hände. Der Typ mit dem Revolver löste sich von der Tür. Der Typ mit der Flinte kam näher. Zu nahe. Der erste Fehler. Im Notfall hätte ich mich auf den Lauf der Flinte stürzen und ihn nach oben drücken können. Ein Schuß in die Decke vielleicht und ein Ellbogen im Gesicht des Polizisten, und die Waffe wäre mein gewesen. Der Typ mit dem Revolver hatte seinen Schußwinkel verengt und konnte nicht das Risiko eingehen, seinen Partner zu treffen. Es hätte übel für sie enden können. Aber ich blieb einfach sitzen, mit erhobenen Händen. Der Typ mit der Flinte sprang immer noch schreiend herum.
"Runter auf den Boden!" brüllte er.
Ich glitt langsam aus der Nische und streckte dem Officer mit dem Revolver meine Handgelenke entgegen. Ich würde mich nicht auf den Fußboden legen. Nicht für diese Jungs vom Lande. Und wenn sie das ganze Police Department mit Haubitzen mitgebracht hätten.
Der Typ mit dem Revolver war ein Sergeant. Er blieb schön ruhig. Die Flinte hielt mich in Schach, als der Sergeant seinen Revolver zurück ins Halfter steckte, die Handschellen von seinem Gürtel löste und sie um meine Handgelenke schnappen ließ. Das Verstärkungsteam kam durch die Küche. Sie gingen um die Theke herum. Nahmen hinter mir Aufstellung. Tasteten mich nach Waffen ab. Äußerst gründlich. Ich sah, wie der Sergeant ihr Kopfschütteln bestätigte. Keine Waffen. Die beiden vom Verstärkungsteam nahmen mich bei den Ellbogen. Das Gewehr hielt mich immer noch in Schach. Der Sergeant stellte sich vor mich. Er war ein kräftiger, athletischer Weißer. Schlank und sonnengebräunt. Mein Alter. Das Schild über seiner Brusttasche zeigte seinen Namen: Baker. Er sah mich an.
"Sie werden wegen Mordverdachts verhaftet", sagte er. "Sie haben das Recht zu schweigen. Alles, was Sie sagen, kann als Beweis gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht auf einen Anwalt. Sollten Sie sich keinen leisten können, bekommen Sie vom Staat Georgia einen Pflichtverteidiger gestellt. Haben Sie das verstanden?"
Das war ein schöner Vortrag meiner verfassungsmäßigen Rechte als Verhafteter. Er sprach deutlich. Er las es nicht vom Blatt ab. Er sprach, als wüßte er, was er sagte, und warum es wichtig war. Für ihn und für mich. Ich antwortete nicht.
"Haben Sie Ihre Rechte verstanden?" fragte er noch einmal.
Ich antwortete wieder nicht. Lange Erfahrung hat mich gelehrt, daß absolutes Stillschweigen das beste ist. Sagt man etwas, kann es falsch verstanden werden. Mißverstanden. Falsch gedeutet. Man kann deswegen für schuldig befunden werden. Man kann deswegen getötet werden. (...)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frodo am 23. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Der ziellos durch Amerika reisende, heimatlose Ex-Soldat Jack Reacher hätte wohl besser nicht in dem smarten Städtchen Margrave aussteigen sollen. Beim Frühstück in einem Restaurant stürmen plötzlich schwer bewaffnete Männer den Saal und verhaften Jack: er soll in der letzten Nacht jemanden ermordet haben.
Auf dem Revier beteuert Jack zwar seine Unschuld, doch die Beweise scheinen gegen ihn zu spechen: sein Herumstreunern in der Weltgeschichte, seine düstere Erscheinung, das Bargeld in seiner Tasche...doch dann kommt ihm ein gewisser Mr Hubble zu Hilfe, der auf dem Revier den Mord gesteht. Jack wird frei gelassen, wohlwissend, dass auch Mr Hubble den Mord nicht begangen haben kann. Denn dieser hat sich in zahlreiche Widersprüche verheddert.
Jack kommt die kleine Stadt Margrave allmählich suspekt vor. Die Bürgersteige, die Gärten, die Läden - alles macht einen sehr sterilen Eindruck, alles ist ordentlich und gepflegt. Die Stadt scheint ziemlich reich zu sein. Als ihm dann der Friseur der Stadt bestätigt, er bekäme jede Woche 1000 Dollar von der Kliner-Stiftung (Familie Kliner unterhält ein Lagerhaus und ist sehr reich), wird Jack hellhörig.
Dann taucht eine weitere Leiche auf, die sich als Jacks Bruder entpuppt. Was machte Jacks Bruder, zu dem er schon lange keinen Kontakt mehr hatte und der eigentlich in Washington DC wohnte, in so einem kleinen Örtchen wie Margrave? Hat ihn der Zufall hierher geführt? Jack beginnt, zu ermitteln und muss mit Erschrecken feststellen, dass ihm jemand einen Schritt voraus ist. Denn alle Personen, die ihm Informationen geben könnten, werden bestialisch umgebracht.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helmut seeger am 5. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Zwischen amerikanischen Autoren der Gattung Kriminalroman und den europäischen Vertretern dieser Gattung kann man wohl -zumindest was die Stern-Reihe angeht - zwei gravierende Unterschiede feststellen:

1. Die Amerikaner sind einfach die besseren Erzähler und bieten den besseren Thrill. Man kann die Stories konsumieren wie einen Big Mac. Genießen und dann gleich vergessen. Europäische Geschichten sind in der Regel viel widerborstiger und zum Teil auch haften bleibender, was sowohl Vor- als auch Nachteil sein kann.

2. Die Anzahl der durch die Ermittler zu Tode kommenden Personen sind in amerikanischen Thrillern in der Regel höher als die Zahl der Opfer der Verbrecher in europäischen Kriminalepen.

Ex-Major der Militärpolizei Jack Reacher, der eher zufällig in einer unscheinbaren Kleinstadt landet und feststellen muss, dass dort kurz vorher sein Bruder ermordet wurde, der einem Wirtschaftsverbrechen von grotesker Dimension auf der Spur war, ist ein Held nach dem Geschmack derer, für die der Body Count eine wichtige Messgröße für literarische Qualität ist.

Reacher, eigentlich eine äußerst originelle Figur, bringt im Laufe der Ermittlungen mehr als ein Dutzend Verbrecher um (häufig mit Schüssen in den Rücken oder per Nahkampftechniken, an denen der Leser exquisit teilhat), darunter auch einige korrupte Polizisten, ohne dass das für ihn irgend welche Folgen hat.

Das macht den Roman leider ein ganzes Stück unglaubwürdig. Dabei gehört die bedrohliche Atmosphäre der ersten rund 180 Seiten zum beeindruckendsten, was ich in den letzten Jahren in einem Thriller gelesen habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Reichel am 1. Januar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der erste Jack-Reacher-Roman startet eine Reihe, die immer ein hohes Niveau hält. Was hat mir gefallen?
+ Sympathischer, gebrochener und selbstreflektierender Held
+ Keine logischen oder handwerklichen Fehler ("Dann erschoss sie den Sniper mit ihrer Glock auf 2km Entfernung...")
+ Spannend bis zum Schluss, auch wenn der Held überleben wird
+ Rest von Gesellschaftskritik
+ Interessante Anlage der Geschichte (Held besitzt nichts und bereist einfach die Welt)
Mit was vergleichbar?
+ Barry Eislers Tokio Killer (nicht das gleiche Niveau)
+ Raymond Chandlers Detektiv Philip Marlowe (Weniger gewalttätig, aber sozialkritischer)
+ Gary Dishers Gangster Wyatt (Sprache und Story sind einfacher)
Ach ja, bitte nicht die Verfilmung mit Tom Cruise schauen, auch wenn Lee Child daran mitgewirkt hat. Die Dialoge sind einfältig und Tom Cruise außerhalb von "Cocktail" überzeugt absolut nicht - da kann er sich auch auf 5 Apfelsinenkisten stellen, damit er Jack Reacher in die Augen schauen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Bogner VINE-PRODUKTTESTER am 19. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jack Reacher ist kaum in der Kleinstadt Margrave angekommen, als er auch schon verhaftet wird. Er soll in der Nacht einen Mord verübt haben und auch gleich noch das passende Motiv zu der Tat liefern. Wie sich herausstellt ist Jack ein schlagkräftiger, ehemaliger Militärpolizist, der sich durchaus seiner Haut zu wehren weiß. Trotzdem wird er in die zwielichtigen Vorgänge in Margrave hineingezogen um am Ende ein groß angelegtes Komplott aufzudecken.

Das Buch ist das erste der "Jack Reacher" Reihe und war unglaublich spannend, einfach ein toller Action-Thriller. Mir hat es sehr gut gefallen wie Reacher die amerikanischen Kleinstadtganoven reihenweise fertig gemacht hat und sich mit Hilfe einiger weniger Polizisten vor Ort zu der Verbrechens-Auflösung vorgearbeitet hat.
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