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Größenwahn.
 
 
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Größenwahn. [Broschiert]

Lee Child
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 1999 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 475 Seiten
  • Verlag: Heyne (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453160940
  • ISBN-13: 978-3453160941
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 489.197 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Lee Child
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf dem Weg von Tampa nach nirgendwo ist Jack Reacher in Margrave, Georgia, aus dem Greyhoundbus gestiegen, nur wenige Stunden später findet er sich im Gefängnis wieder - unter Mordverdacht. Es fällt ihm nicht allzu schwer, seine Unschuld zu beweisen. Doch als er erfährt, daß das Mordopfer sein Bruder ist, gerät seine Welt aus den Fugen. Reacher muß erkennen, daß er nur ein kleines Rad in einem unglaublich anmutenden Plan ist. Es geht um Geld. Um soviel Geld, daß niemand mehr seines Lebens sicher ist, der nach der Quelle fragt.

Über den Autor

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen, wo er u.a. so hochklassige Thrillerserien wie 'Prime Suspect' ('Heißer Verdacht') oder 'Cracker' ('Für alle Fälle Fitz') betreute. 1995 kehrte er der Fernsehwelt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Seither fesselt er seine Fans mit immer neuen atemberaubenden Reacher-Romanen. Er wurde mit mehreren hoch dotierten Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem 'Anthony Award', dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frodo
Format:Gebundene Ausgabe
Der ziellos durch Amerika reisende, heimatlose Ex-Soldat Jack Reacher hätte wohl besser nicht in dem smarten Städtchen Margrave aussteigen sollen. Beim Frühstück in einem Restaurant stürmen plötzlich schwer bewaffnete Männer den Saal und verhaften Jack: er soll in der letzten Nacht jemanden ermordet haben.
Auf dem Revier beteuert Jack zwar seine Unschuld, doch die Beweise scheinen gegen ihn zu spechen: sein Herumstreunern in der Weltgeschichte, seine düstere Erscheinung, das Bargeld in seiner Tasche...doch dann kommt ihm ein gewisser Mr Hubble zu Hilfe, der auf dem Revier den Mord gesteht. Jack wird frei gelassen, wohlwissend, dass auch Mr Hubble den Mord nicht begangen haben kann. Denn dieser hat sich in zahlreiche Widersprüche verheddert.

Jack kommt die kleine Stadt Margrave allmählich suspekt vor. Die Bürgersteige, die Gärten, die Läden - alles macht einen sehr sterilen Eindruck, alles ist ordentlich und gepflegt. Die Stadt scheint ziemlich reich zu sein. Als ihm dann der Friseur der Stadt bestätigt, er bekäme jede Woche 1000 Dollar von der Kliner-Stiftung (Familie Kliner unterhält ein Lagerhaus und ist sehr reich), wird Jack hellhörig.

Dann taucht eine weitere Leiche auf, die sich als Jacks Bruder entpuppt. Was machte Jacks Bruder, zu dem er schon lange keinen Kontakt mehr hatte und der eigentlich in Washington DC wohnte, in so einem kleinen Örtchen wie Margrave? Hat ihn der Zufall hierher geführt? Jack beginnt, zu ermitteln und muss mit Erschrecken feststellen, dass ihm jemand einen Schritt voraus ist. Denn alle Personen, die ihm Informationen geben könnten, werden bestialisch umgebracht.

Gemeinsam mit der von ihm geliebten Polizistin Roscoe und dem Detective Finlay begibt sich Jack auf eine lebensgefährliche Ermittlung und öffnet dabei eine wahre Pandorabüchse...

Unheimlich spannend, originell und bitterböse lässt Lee Child den Leser aus der Ich-Perspektive von Jack Reacher hinter die scheinbar so unschuldige Fassade einer verschlafenen Kleinstaddt blicken. Neue und andersartige Handlungsidee, toller Erzählstil und eine packende Story...lesenwert!

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MD #1 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Broschiert
Lee Child liefert mit seinem ersten Roman ein rasantes Debüt ab. Ab der ersten Seite ist der Leser im Geschehen, und wird nicht wieder losgelassen. Der Ich-Erzähler ist so lange gut, bis andere Figuren für den Roman wichtiger werden. Genau da happert es bei diesem Roman. Die Oberschurken werden zu wenig ausgeleuchtet, was sehr schade ist. Dadurch verflacht der Roman zum Ende hin etwas, und auch der Terminatorstil, mit der der Held Reacher gegen Ende seine Gegner ausschaltet wirkt sehr unglaubwürdig.

Trotz allem, einer der besten und rasantesten Krmis die es auf dem Buchmarkt gibt.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zwischen amerikanischen Autoren der Gattung Kriminalroman und den europäischen Vertretern dieser Gattung kann man wohl -zumindest was die Stern-Reihe angeht - zwei gravierende Unterschiede feststellen:

1. Die Amerikaner sind einfach die besseren Erzähler und bieten den besseren Thrill. Man kann die Stories konsumieren wie einen Big Mac. Genießen und dann gleich vergessen. Europäische Geschichten sind in der Regel viel widerborstiger und zum Teil auch haften bleibender, was sowohl Vor- als auch Nachteil sein kann.

2. Die Anzahl der durch die Ermittler zu Tode kommenden Personen sind in amerikanischen Thrillern in der Regel höher als die Zahl der Opfer der Verbrecher in europäischen Kriminalepen.

Ex-Major der Militärpolizei Jack Reacher, der eher zufällig in einer unscheinbaren Kleinstadt landet und feststellen muss, dass dort kurz vorher sein Bruder ermordet wurde, der einem Wirtschaftsverbrechen von grotesker Dimension auf der Spur war, ist ein Held nach dem Geschmack derer, für die der Body Count eine wichtige Messgröße für literarische Qualität ist.

Reacher, eigentlich eine äußerst originelle Figur, bringt im Laufe der Ermittlungen mehr als ein Dutzend Verbrecher um (häufig mit Schüssen in den Rücken oder per Nahkampftechniken, an denen der Leser exquisit teilhat), darunter auch einige korrupte Polizisten, ohne dass das für ihn irgend welche Folgen hat.

Das macht den Roman leider ein ganzes Stück unglaubwürdig. Dabei gehört die bedrohliche Atmosphäre der ersten rund 180 Seiten zum beeindruckendsten, was ich in den letzten Jahren in einem Thriller gelesen habe.

Die Ankunft des Außenseiters Reacher in der Stadt, dessen Verhaftung durch korrupte Polizisten und Verbringung in eine Knastabteilung mit Lebenslänglichen statt in die Untersuchungshaft wirft einen geradezu beklemmendes Licht auf die Zustände in amerikanischen Haftanstalten, welche exzellent recherchiert scheinen.

Nach der Freilassung entwickelt sich Jack Reacher allerdings zu einer Mischung aus Sherlock Holmes und Superman, der nicht nur überragende Schlussfolgerungen zu ziehen vermag, sondern gefährliche Killer im Handstreich im Dutzend erledigt. Das könnte eine Hommage an die vorzügliche Ausbildung der amerikanischen Militärpolizei sein, wirkt aber in der Zusammenballung dann doch stark übertrieben.

Daneben schleichen sich eine ganze Reihe von Ungereimtheiten ein, die das Vergnügen am Lesen zwar nicht trüben, aber eben die Glaubwürdigkeit weiter schmälern.

Das ist schade, denn Charaktere und Story sind exzellent und die Geschichte vermag auf jeden Fall bis zum Ende zu fesseln, auch wenn sie längst vorher geklärt ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Spannung pur
Hatte das Buch vor Jahren schon einmal gelesen(dortmals aus der öffentl. Bibliothek ausgeliehen) und nun über AMAZON gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von HOMBRE2011 veröffentlicht
Ein Jack-Reacher-Roman
Ein messerscharf geschriebenes Buch - spannend bis zu letzten Seite.
Dem Autor ist es auch mit diesem Roman wieder gelungen, den Leser bis zur letztes Seite zu fesseln. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Moritz veröffentlicht
Spannende Urlaubslektüre
Leicht zu lesen, spannend und man kann einiges zum Thema "Geld" lernen. Rundherum gelungen. Endlich weiß man auch, was man im Zweifelsfall machen sollte, wenn man einem... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Opodeldok veröffentlicht
3 Sterne für das Buch und einen...
...Sympathiestern obendrauf für die ganze Reihe. Dies ist der erste Jack Reacher Roman, allerdings hatte ich mittlerweile die anderen bis dato verfügbaren Bände (die... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mentalspagat veröffentlicht
taffer Held
Ich war sehr beeindruckt von diesem Buch, da mir die Situation und die Beschreibung des Ortes sehr gefallen hat, wie Jack Reacher durch Zufall in einem großen Komplott... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Josephine veröffentlicht
Charismatischer Protagonist - verworrener Plot
Der erste Jack Reacher Roman von Lee Child. Sympathischer, kerniger Ex-Soldat zieht durch Amerika und landet in der beschaulichen Kleinstadt Margrave und damit mitten in einem... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Slurm veröffentlicht
Sucht
Es ist wie eine Sucht, die Romane von Lee Child zu lesen. Einmal damit angefangen , läßt mich das Buch nicht mehr los, so wie alle Romane von ihm.
Vor 13 Monaten von Rainhard Wohlgemuth veröffentlicht
Gut recherchierte Details, aber keine überzeugende Person
Das Buch liest sich ganz gut, aber es fehlt der Hauptperson an Tiefe und Glaubhaftigkeit. Entscheidungen werden, wie aus dem nichts, aus den wildesten Schlussfolgerungen getroffen... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Barry Trotter veröffentlicht
Temporeiche, gnadenlose, hammerharte Action...
Ich finde den Thriller super. Er ist in seinem Schreibstil so, dass ich direkt ins Geschehen eingetaucht bin. Was ich besonders toll finde. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Olympia veröffentlicht
Größenwahn ist packend und stark !
Das Buch ist richtig gut.Es ist fesselnd, klar, stark geschrieben. Ich konnte es nicht mehr weglegen. Temporeich und packend... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten veröffentlicht
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Lee Child, Michael Connelly 0 16.03.2010
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