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Gozu [Director's Cut]

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Hideki Sone, Sho Aikawa, Kimiko Yoshino, Shohei Hino, Keiko Tomita
  • Regisseur(e): Takashi Miike
  • Komponist: Koji Endo
  • Künstler: Yasushi Shimamura, Hitoshi Tsurumaki, Akira Ishige, Sakichi Sato, Kazunari Tanaka, Harumi Sone, Kana Koido
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Japanisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007ZP1F2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.129 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Film handelt von Yakuza Ozaki, der Mitglied des Azamawari-Clans und seinem Oyabun ein Dorn im Auge ist, da er in letzter Zeit immer häufiger durch sein merkwürdiges Benehmen auffällt. Als er vor dem versammelten Clan einen Chihuahua aus Übelste zerschmettert, da er ihn der Mitgliedschaft in einer verfeindeten Organisation verdächtigt, wird seinem Boss endgültig gewahr, dass Ozaki aufgrund seines Realitätsverlustes nicht mehr tragbar ist und beseitigt werden muss.
Mit der undankbaren Aufgabe wird Minami betraut, ein Untergebener Ozakis, der voller Bewunderung für seinen Aniki ist. Er soll Ozaki ganz traditionell auf der Müllkipe der Stadt Nagoya hinrichten, doch auf der Fahrt dorthin wird Ozaki bei einem Autounfall getötet.

VideoMarkt

Beim Versuch, im Auftrag des Paten den persönlich hochgeschätzten, doch leider psychologisch auffällig gewordenen Triadenbruder zu liquidieren, gerät der Gangster Minami von der Route und landet, auf geisterhafter Weise der Leiche entledigt, in der offenbar ganz und gar von schrägen Vögeln bevölkerten Kleinstadt Nagoya. In einer dortigen Herberge macht Minami die erhellende Bekanntschaft einer medial hochbegabten Wirtsfamilie, findet eine neue Freundin und feiert schließlich gar ein Wiedersehen mit dem totgeglaubten Kumpel.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. August 2005
Format: DVD
Wie schreibt man ein Review zu einem Film den man nicht wirklich verstehen kann?
Ein Film der einem auch gar nicht die Möglichkeit dazu gibt, ganz im Gegenteil der seine ganze Bestrebung darin setzt sich dem Verständnis des Zuschauers zu entziehen. Was wie eine einfache Geschichte über einen wahnsinnig gewordenen Yakuza beginnt wandelt sich spätestens in dem Moment wo Manimi das Homo-Cafe betritt zu einer einzigen großen Groteske, die dem Zuschauer eine absurde Szene nach der anderen vorsetzt.
Davor war es noch relativ einfach. Ozaki schien eindeutig ein total Verrückter in einer normalen Welt zu sein. Nicht nur seine Handlungen sondern auch die quietschich verzerrte Musik mache uns das mehr als deutlich. Doch plötzlich verdreht sich die gesamte Situation. Plötzlich scheint die ganze Welt den irre zu sein und nur Manimi ist ein letzter Normaler unter all den Narren. Doch auch das löst sich langsam auf und bald ist man bereit zu glauben das Manimi der verrückte ist und die Welt um ihn herum die Normalität.
Dabei gibt uns der Film am Anfang sogar noch den ein oder anderen Strohhalm in die Hand, der uns andeutet das man die ein oder andere Szene ja vielleicht so oder so deuten könnte. Den feigen blassgesichtigen vielleicht als Anklage des Mobbings in Schulen oder die Milch spendende Hotelbesitzerin vielleicht als das nicht abfinden können mit dem älter werden.
Aber mehr als Vermutungen und persönliche Deutungen sind auch das nicht.
Am Ende aber wird uns überhaupt kein Hinweis mehr zugebilligt was denn nun eigentlich all das bedeuten soll, wenn es denn überhaupt irgendwas bedeuten soll.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. August 2005
Format: DVD
Miike macht es schon wieder... er macht einen Film, wie es ihn so schnell nicht noch mal geben wird. Auch Gozu ist mal wieder sehr lustig (schon der Anfang ist der Hammer). Mich persönlich ekeln die Szenen im Film nicht und ich kann herzhaft lachen. Gozu ist in meinen Augen eine ziemlich gute Komödie, die völligst überzeugen kann.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dreadwyrm am 25. Mai 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Okay. das ist zugegebenerweise der erste Miike den ich gesehen habe.

Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mir nochmal einen ansehe.

Der Streifen beginnt wie eine Mischung aus Yakuzafilm und Roadmovie, wird aber nachher immer abgedrehter.

Als langjähriger Horrorfilmfan (und ich rede hier nicht von den sogenannten "ab 16 Uncuts")muß ich sagen, daß mir der Film im späteren Verlauf schon etwas zu merkwürdig war.

Jede Menge abgedrehte Figuren und Wendungen machen den Film zwar durchaus interessant, aber (Spoiler!)über junge Frauen die ausgewachsene Typen gebähren und dann verschrumpeln brauch' ich nicht unbedingt.

Das Ende hab ich erst gar nicht verstanden.

Wer es wirklich abgedreht mag, kann mal 'nen Blick riskieren, der Rest lässt besser die Finger davon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B.S. am 6. Juli 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Den Film Gozu kannte bereits vorher und ich habe ihn gekauft, weil ich gut finde. Für den Film also 5 Sterne.

Was mich allerdings bei der Veröffentlichung ovn I-ON New Media stört, ist die schlechte Bildqualität bei Bewegungen. Was kann da passiert sein? Immerhin steht auf der Rückseite Anamorphic 16:9. So ein Fremdwort soll wohl Qualität suggerieren. Aha, der Film ist immer noch interlaced! Das steht allerings nirgendwo auf dem Cover. Hat als Masterband ein Fernseh-Tape gedient? Auf jeden Fall werden bei mir wieder Erinnerungen an das gute alte PAL-Fernsehen wach ...

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "chokedheart" am 3. Juli 2005
Format: DVD
Takashi Miike, der grössenwahnsinnige Vielfilmer aus Japan ist wieder da. Wieder einmal widmet er sich seinem Lieblingsthema, der Yakuza, doch das nur am Rande. Der Trip in den uns Miike entführt, gleicht einem David Lynchfilm, am Ende kommt einem David Cronenberg in den Sinn und man fragt sich, ob der Mann wirklich noch ganz dicht ist. Der Film bietet viele unvorhersehbare Überraschungen, wirklich schlau wird man aus dem ganzen nicht und doch lohnt es sich, den doch etwas lang (stellenweise gar langatmig, was bei Miike leider öfters mal vorkommt) geratenen Film durchzustehen. Skurrille Charaktere a la
Lynch, Muttermilch, sexuelle Extravaganzen und seine typische Art, zu filmen, machen den Film interessant. Leider zieht sich der Mitelteil arg in die Länge und nervt etwas, wirkt stellenweise uninspiriert. Dafür entschädigen dann die unglaublichen letzten fünfzehn Minuten, die teilweise an den Körperhorror in früheren Cronenberg Filmen erinnern.
Was lässt sich nun über den Film sagen? Er erreicht nicht die Klasse von Miikes Meisterwerken, wie etwa "Audition", "Graveyard of honour", "Ichi the killer", "Visitor Q" oder den ersten Teil von "Dead or alive" (bzw. dessen Anfangs- und Endsequenzen). ER ragt aber über durchschnittliches wie "City of lost souls", "Blues Harp" oder "Dead or alive 2 & 3" hinaus. Er gehört auch sicher zu Miikes eigenständigsten Werken. Schlecht ist er also sicher nicht, seltsam vielleicht. Aber auch mit diesem Film bleibt uns Miike den Gegenbeweis zu der These schuldig, daß er zwar ein sehr talentierter und kompromossloser Regiesseur ist, seine wirklich guten Filme aber eher "Ausrutscher" waren.
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