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Der Gotteswahn
 
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Der Gotteswahn (Gebundene Ausgabe)

von Richard Dawkins (Autor), Sebastian Vogel (Übersetzer)
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (251 Kundenrezensionen)
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Zwei Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese, die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal schlechterdings unmöglich ist.

Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr subjektiven Überblick der Genese der „Gotteshypothese“, der gängigen Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei, lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch nicht zu erwarten.

Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: „Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?“ Gewiss, so wollen wir meinen, das würde genügen. Aber wenn nun doch tatsächlich auch Feen darin wohnten? Wäre das wirklich so schlimm? Solange wir uns nicht um sie schlügen, wäre das doch eine feine Sache! Und wenn wir uns doch um sie schlügen, dann wären die Feen doch immer noch da?! Und so ist es am Ende doch wie immer: der Vorhang zu und alle Fragen offen. --Andreas Vierecke

Pressestimmen

»Ich bin ein Gegner der Religion, denn sie bringt uns bei, dass wir uns damit zufrieden geben, die Welt nicht zu verstehen.« Richard Dawkins
»Der Gott des Alten Testaments ist ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, widerwärtiger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.« Richard Dawkins
»Kreationisten und Gottesgläubige halten Richard Dawkins zu Recht für ihren Erzfeind. In Der Gotteswahn zeigt er, was für ein beeindruckender Gegner er ist. Das Buch ist mutig und inspirierend.« The Guardian
»Der Gotteswahn ist ein gutes und wichtiges Buch, denn Dawkins setzt seinen scharfen Verstand gegen eine lähmende political correctness ein, die einen Dialog über Religion, intellektuelle Verantwortung und Politik verhindert.« San Francisco Chronicle
»Das ist ein Buch für das neue Jahrtausend, in dem unser Leben von der Herrschaft des Übernatürlichen befreit werden kann.« Brian Eno
»Endlich hat einer der besten Sachbuchautoren unserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt.« Steven Pinker

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570 von 696 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Plädoyer für ethisches Verhalten ohne Gott, 25. September 2007
Von Niklas Morgan "History Reader" (Berlin, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Ein meines Erachtens wichtiger und aktueller Teil dieses Buches beschäftigt sich mit der Frage, ob es "ethisches Verhalten" ohne Gott geben kann. Hier wird in den Talkshow Diskussionen von den Vertretern des Christentums gerne Geschichtsfälschung betrieben, und die heutzutage von vielen akzeptierten "humanistischen Werte" mit "christlichen Werten" gleichgesetzt. Dawkins zeigt (wie Deschner, Schmidt-Salomon, Harris, Dennett und viele andere auch), dass dies Unfug ist, und dass im Gegenteil die meisten heute in der westlichen Welt geltenden Werte gegen teilweise massiven Widerstand der Kirchen implementiert werden mussten (Abschaffung der Sklaverei in den USA, Gleichheit von Mann und Frau, Religionsfreiheit, Trennung von Staat und Kirche etc.).

Besonders wichtig erscheint mir sein offenes Bekenntnis zum Atheismus, was eben nicht mit Beliebigkeit und "Ethik freiem Raum" gleich gesetzt werden darf. Er vergleicht die biblischen 10 Gebote hinsichtlich ihrer heutigen Relevanz, und kommt zu dem Schluss, dass die ersten 4 Gebote theologisches Quallenfett sind, und keinerlei Einfluss auf etwa ethisches" Verhalten haben, sondern eher der Eitelkeit des mosaischen Gottes dienen. Ferner entlarvt er zwei Gebote als Binsenwahrheiten (die eigenen Eltern ehren, keine Artgenossen töten), die selbst bei vielen Tieren gültig sind, und weist darauf hin, dass im 10. Gebot Frauen und Sklaven zum materiellen Besitz des Mannes gerechnet werden. So viel zu der Behauptung, nur die 10 Gebote wären eine zeitgemäße Richtschnur für ein ethisches Handeln!

Dann nennt er eine Reihe alternativer Gebote, die im wesentlichen auf humanistischen Idealen aufgebaut sind, und völlig ohne einen Gott auskommen. Jeder, der nur halbwegs über den Tellerrand der eigenen Indoktrination hinausblicken kann, wird sofort zugeben müssen, dass diese Gebote für unser heutiges Zusammenleben weit besser geeignet sind als der Dekalog.

Auch zeigt er auf, wie konditioniert wir alle sind, in dem wir einen amerikanischen Präsidenten nicht sofort für verrückt erklären, wenn er "Gottes Hilfe" für seine Truppen anfleht. Wie würden wir ihm begegnen, wenn er vor dem Auslaufen der 5. Flotte einen Stier opfert, um Poseidon um eine ruhige Überfahrt zu bitten?

Nein, Dawkins widerlegt in diesem Buch nicht die Existenz Gottes. Er macht aber jedem klar, dass es genau so sinnvoll ist, dem großen Donnergott eine schwarze Ziege zu opfern, um Regen herbei zu zaubern, wie es sinnvoll ist, um die Vergebung fiktiver "Sünden" zu beten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es Wotan, Aton, den großen Donnergott oder den grünen Ameisengott gibt ist nicht kleiner, und das Anbeten dieser Götter nicht unsinniger wie der Glaube an oder das anbeten der heute gebräuchlichen Götter. Wir haben Zeus und Wotan hinter uns gelassen. Wir sind also Zeus und Wotan "agnostisch". Der nächste Schritt wäre, einfach einen weiteren Gott hinzuzufügen.

Einer hier hat vorgeschlagen die Bibel gegen Dawkins auszutauschen. Der Meinung bin ich nicht. Die Bibel gehört in das Bücherregal. Und zwar neben Homer, Ovid, und Vergil. Ein Grundpfeiler unseres Kulturerbes, aber doch bitte kein "göttliches Gesetz".
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Über Wissenschaft, Emotionen und die Bibel als Killerspiel, 25. Oktober 2009
Von R. Funk - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Der Gotteswahn (Broschiert)
Eigentlich wollte ich dieses Buch gar nicht lesen, denn erstens bin ich sowieso Atheist und bedarf keiner permanenten Bestätigung meiner Überzeugung und zweitens fehlt mir der missionarische Eifer, um alle Theisten, Deisten und Pantheisten dieser Welt von meiner Überzeugung zu überzeugen.

Dennoch halte ich dieses Buch für wichtig, um allen Zweiflern naturwissenschaftliche Denkanstöße zu geben. Die Naturwissenschaften lassen permanent Korrekturen am Weltbild zu, die sich auf neue Erkenntnisse und Belege gründen; die im Dogmatischen verhafteten Religionen dagegen nicht. Die Naturwissenschaften sind in der Lage, in die Geheimnisse des Universums einzudringen und sie - wenn vielleicht auch nie vollständig - zu entschlüsseln. Die Religion gründet sich nicht nur auf unser Unwissen, sondern ignoriert auch gesichertes Wissen (Beispiel Kreationismus), weshalb davon auszugehen ist, dass mit zunehmender Erkenntnis Gott nicht zwangsläufig kleiner wird.

Allen gläubigen Christen sei empfohlen, die Bibel mal von vorne bis hinten zu lesen und sich hinterher zu fragen, ob sie danach immer noch Christen sein wollen. Die Behauptung, dass sich menschliche Gefühle für Ethik und Moral aus der Religion ableiten sollen, lässt sich leicht ad absurdum führen. Man muss nur genau nachlesen. Unsägliche Beispiele liefern die fünf Bücher Moses, das Buch der Richter und die Gewaltphantasien der Offenbarung des Johannes. Wer das alles liest, braucht keine Killerspiele für seinen Computer mehr. Hardliner wie Bischof Mixa fühlen sich dennoch berufen, die christliche Moral über die der Atheisten zu stellen. Da kann man nur froh sein, dass es die Heilige Inquisition nicht mehr gibt.

Die Schwäche des Buches liegt darin, dass sich Dawkins im Kapitel über die Entstehung der Religion auf die Hypothese festlegt, dass Religion ein evolutionsgeschichtliches Nebenprodukt "von etwas anderem" ist. Die andere Sichtweise, dass Religion im Rahmen der natürlichen Selektion einen Vorteil im Evolutionsprozess brachte, kommt hier etwas zu kurz.

Völlig unbeachtet bleiben bei Dawkins postreligiöse Phänomene, welche ebenfalls auf weitverbreiteten Glaubensvorstellungen basieren. Dazu gehören beispielsweise Astrologie, obskure Heilmethoden, Wunderdiäten, Verschwörungstheorien oder die beginnende 2012-Hysterie. Außerdem existieren mystisch-religiöse Erlebnisse wie Nahtoderfahrungen, Erscheinungen und "Begegnungen der vierten Art", die sich nach neueren Erkenntnissen als "Schläfenlappenepilepsie" erklären lassen.

Die Entstehung des Glaubens als reines Nebenprodukt der Evolution abzutun, erscheint mir angesichts der sich bildenden Ersatzreligionen und -symbole (möglicherweise zählt auch ein mit missionarischem Eifer betriebener Atheismus dazu) als etwas zu kurzsichtig. Anscheinend braucht die Mehrzahl der Menschen derartige Sinngebungssysteme. Deshalb sind religiöse Überzeugungen, die niemandem wehtun, tolerabel, Verletzungen der Menschenrechte jedoch nicht. Da beginnen die Grenzen der Religionsfreiheit.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Dawkins Werk in der naturwissenschaftlichen Argumentation und in der Entlarvung der religiösen "Ethik" stark, in den Erklärungsversuchen, warum es Religon überhaupt gibt, eher schwach ist. Der Stil ist zu emotional und missionarisch. Etwas mehr Nüchternheit, wäre dem Thema angemessener gewesen. Dann wäre allerdings kein Bestseller draus geworden.
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151 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Deutsche sind nicht die Zielgruppe, 10. November 2007
Das Buch kann man grob in 3 Teile teilen, die für den deutschen Leser sehr unterschiedlichen Qualität haben:
Im ersten drittel geht es tatsächlich um die Frage, ob Gott existiert.
Der Teil ist zu lang und bringt demjenigen, der sich überhaupt schon mal ernsthaft mit dieser Frage auseinandergesetzt hat, nicht viel Neues.
Natürlich gibt es keine Antwort, Dawkins erklärt aber ganz überzeugend, warum er Gott für extrem unwahrscheinlich hält.
Dabei ist gut, dass er zuerst Gott begrifflich soweit definiert, das man wirklich darüber reden kann und das ganze nicht beliebig bleibt.

In häufigen, inhaltlichen Wiederholungen werden einzelne Aspekte in wenig philosophischer, oft auch nicht unbedingt wissenschaftlicher Weise dargelegt.
Lieber zitiert Dawkins reihenweise Leute für seine Ansichten, und bringt dazu u.a. besonders dämliche Zitate von (Möchtegern-)Theologen.
Das ist zwar ganz unterhaltsam, aber eben nicht beliebig lange.
Wirklich gestört hat mich, dass er bei einigen der Befürworter seiner Thesen aus früheren Zeiten, die man heute leider nicht mehr befragen kann, auch nicht davor zurückschreckt, Annahmen darüber zu machen, was sie wohl eigentlich hätten sagen wollen, wenn sie nicht so höflich/etabliert/diplomatisch/abhängig gewesen wären.
Seine Vermutungen mögen durchaus korrekt sein, aber es ist nicht besonders seriös.
(Why I am Not a Christian (Warum ich kein Christ bin), von Bertrand Russell, 1927, ist viel kürzer und ergiebiger!)

Zu der Kritik der Theologen, die u.a. in den Rezensionen anklingt, möchte ich aber anmerken, dass Theologen "fachlich" erst im Vorteil sind, wenn man als gegeben annimmt, dass (ein biblischer) Gott existiert. Zu der Frage der Existenz haben sie nicht mehr zu sagen als jeder andere Mensch.

Im 2. Teil versucht er zu klären, warum es überhaupt Religion gibt und die Frage zu klären, ob Moral ohne Religion möglich ist.

Im 3. und wichtigsten Teil erklärt er seine Feindschaft gegenüber ALLEN Religionen.
Er zitiert viele wichtige Leute aus der Evangelisten- und Kreationisten-Ecke der USA. Wirklich erstaunlich ist dabei die Verbreitung dieses Gedankenguts und in wieweit diese Spinner(sorry, aber bei der Schere im Kopf, die man haben muss, um eine neue "Naturwissenschaft" zu erfinden, damit man erklären kann, dass die Erde nur 6000 Jahre alt ist und wie alle Tiere in der Arche Platz gefunden haben, kann ich es nicht anders nennen) in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind.

Letztendlich kann man die wirklich radikalen Christen (jenseits der Kreationisten) in den USA nur als Faschisten bezeichnen, die offensichtlich von einem amerikanischen Gottesstaat a la Taliban anstreben.
Der eigenen Rhetorik zufolge werden diese Leute sich sicher nicht damit aufhalten, z.B. Homosexuelle erst in Lager zu sperren.

Bei aller berechtigten Kritik an dem Buch darf man meiner Meinung nach nicht Ziel und Zielgruppe vergessen.
Unter dem Blickwinkel würde ich das so interpretieren:
Zuerst erklärt er den Amerikanern, warum man nicht unbedingt Christ (bez. religiös) sein muss, um ein Mensch zu sein.
Danach warum man auch als Atheist moralischen Denken kann, und am Ende, warum die gemäßigten Religionen den Boden für die radikalen bereiten und warum man seine Kinder vor einer religiösen Erziehung schützen sollte.

Aus deutscher Sicht scheint er das Kind mit dem Bade auszuschütten, aber die Perspektive, die letzte verbliebene Supermacht könnte zu einem Taliban-Staat werden, ist dermaßen beängstigend, dass es besser sein könnte (zumindest als Amerikaner), jede Religion aufzugeben.

Das Gott zu Bush spricht kann hier als Hinweis dienen, wo Amerika angekommen ist.
Die Kreationisten haben 100 Jahre gebraucht, um Mainstream zu werden, die radikaleren dürfen es nie schaffen!

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Von einem Wissenschaftler - wie unter anderem auch einem Evolutionsbiologen - erwartet man uneingeschränkte Neugier und Unvoreingenommenheit, denn sonst kann er den Dingen des... Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Der Gottewahn
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