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Gottesopfer: Thriller [Taschenbuch]

Tanja Pleva
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Mai 2010
Auf dem Campo dei Fiori in Rom wird eine junge Frau verbrannt wie eine Hexe. Die Tat eines Besessenen? Er schlägt wieder zu, und auch dieser Ritualmord trägt seine Handschrift. Profiler Sam O’Connor findet nach und nach heraus, dass der Täter im Bann eines religiösen Wahns zu stehen scheint. Doch seine Identität bleibt lange im Dunkeln − so lange, bis es für sein nächstes Opfer fast zu spät ist …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (1. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492258670
  • ISBN-13: 978-3492258678
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 325.624 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tanja Pleva, geb. in Bensheim, Hessen, aufgewachsen in München, Stuttgart und Hamburg, gelebt in Peru, Kolumbien und Indonesien hat nach der Sprachenschule, für Film und TV Dialogbücher geschrieben, bevor sie sich an die eigenen Werke wagte. Seit 2007 beschäftigt sie sich mit ihrem Hauptakteur, dem Europolagenten Sam O´Connor, den sie auf die Jagd nach Serienkiller durch ganz Europa schickt. Ihre Homepage ist www.tanjapleva.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";} Tanja Pleva wurde 1965 als Tochter des Schauspielers Jörg Pleva geboren. Bedingt durch den Beruf ihres Vaters, war sie schon als Kind an ständige Ortswechsel gewöhnt. Als Erwachsene führte sie ihre Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";} »ruhelose Seele«, wie sie selbst sagt, durch Europa, Asien – und schließlich auf den Spuren ihrer Vorfahren bis nach Südamerika. Dort, in Kolumbien, lebt sie heute mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern, zwei Hunden und sechs Katzen. Auf die Frage, warum sie sich einen männlichen Protagonisten ausgesucht hat, gab sie zu, einen Helden schaffen zu wollen, in den sie sich auch verlieben könne. Das hat sie wohl, denn sie schreibt bereits an ihrem zweiten Fall für den Europol-Ermittler Sam O’Connor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrillerfans kommen hier auf ihre Kosten! 14. April 2010
Von goat TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Tanja Pleva ist mit "Gottesopfer" ein perfekter Auftakt einer Serie gelungen. Mit dem Profiler Sam O' Connor hat sie einen sympathischen Protagonisten erschaffen, der durch seine Ecken und Kanten, die er hat und seine manchmal aufbrausende Art, sehr menschlich rüberkommt. Er ist jemand, mit dem sich der Leser identifizieren kann.
Und wenn ich mir das Autorenportrait von Tanja Pleva so ansehe, entdecke ich auch dort ein paar Gemeinsamkeiten. Warum sonst schickt sie Sam O' Connor quer durch die Weltgeschichte obwohl er unter Flugangst leidet? Ihre eigene "ruhelose Seele" scheint sie auf ihren Protagonisten übertragen zu haben.

Die grausamen Mordfälle, mit deren Lösung Profiler Sam O' Connor beauftragt wird, führen ihn quer durch Rom, Hamburg, Salzburg und Amsterdam. Die Foltermethoden, die der Mörder dabei angewendet hat, erinnern an die mittelalterlichen Inquisitionen. Diese Tatsache und eine Gemeinsamkeit, die alle ermordeten Frauen hatten, führen schnell auf die Spur zu Pater Dominik ...

Die Autorin überzeugt durch einen rasanten Schreibstil, der in Verbindung mit den sehr kurz gehaltenen Kapiteln, viel Spannung erzeugt. Eigentlich wird dem Leser schon recht früh klar, wer für die Taten verantwortlich ist - ein kleiner Junge, der im Jahr 1985 von seiner Mutter misshandelt und von seinem Vater in ein Kloster abgeschoben wurde. Nur zu welcher der erwachsenen Hauptfiguren hat sich dieser kleiner Junge entwickelt. Geschickt legt Tanja Pleva einige Spuren, von denen sich die meisten als falsch herausstellen. Aber dennoch schaffte sie es, mich zu überraschen. Thrillerfans werden hier ganz sicher auf ihre Kosten kommen.

Fünf Sterne von meiner Seite und das Versprechen, dass ich bei O' Connors nächstem Fall auch wieder mit dabei bin!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein packender Thriller mit süßem Ermittlerteam 6. Juli 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Gottesopfer
Sam O'Connor - Fall I
Tanja Pleva

Cover:
Mir hat das Cover sehr gut gefallen. Die Farbgebung war toll. Diese schwarz-blau Töne haben gepasst. Düster, aber nicht zu dunkel. Kein simples schwarz und fertig. Die Symbolik passt natürlich hervorragend zum Thema. Der Titel des Buches ist gut in Szene gesetzt und zudem gut lesbar. Alles in allem für einen Thriller ein recht unspektakuläres aber stimmiges Cover.
Ich vergeben:

4 von 5 Sterne

Leseeindruck:
Ich muss vorweg nehmen, dass ich schon in den Genuss gekommen bin Bücher von Tanja Pleva zu lesen. Etwas ungewöhnlich vielleicht, aber als ich auf einen Aufruf der Autorin aufmerksam wurde, indem sie noch Rezensenten suchte für ihr Buch 'Totenpech', entschied ich mich, mitzumachen. Das Buch sprach mich damals von der Story her an und ich wollte sowieso mal wieder einen Thriller lesen. 'Totenpech' ist der zweite Fall von Sam O'Connor und so stieg ich in die Serie mit dem Teil ein. Vor 'Gottesopfer' las ich in einer weiteren Aktion der Autorin noch 'Orchideenstaub' den dritten Fall. Beide Bücher sind von mir rezensiert. Ihr könnt meine Meinung in meinem Reiter 'Rezensionen' unter Tanja Pleva nachlesen. :)
Etwas ungewöhnlich also eine Reihe quasi mittendrin zu beginnen und nach dem dritten Teil dann trotzdem noch den Ersten zu lesen. In diesem Fall ist das jedoch nicht so tragisch gewesen, denn die Bücher sind ja in sich abgeschlossen.
Trotzdem gibt es natürlich Charakterentwicklung und es ist schon sehr amüsant, wenn man Sam O'Connor hier zum ersten Mal begegnet, ihn aber durch die anderen Teile schon gut kennt.
Der Schreibstil ist wie in den beiden anderen Büchern sehr angenehm.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gottesopfer 22. Oktober 2011
Von leseeule
Format:Taschenbuch
Wie von mir erhofft ein spannendes Buch. Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Obwohl das Buch in sehr kurze Kapitel aufgeteilt ist, bleibt es durchweg spannend. Vielleicht auch gerade deshalb. Viele Personen sind vorhanden, aber man behält leicht den Überlbick und weiß, wie alle miteinander verbunden sind.

Zu Beginn wird von zwei korrupten Polizisten geschrieben, welche eine Frau entdecken,die ziemlich zugerichtet ist. Von den Polizisten ist danach keine Rede mehr, diese hatten einen Kurzauftritt. Nun stellte sich mir die Frage was es mit dieser "Skelettfrau" auf sich hat, aber..... dies wurde am Ende des Buches alles aufgeklärt. Anstelle der beiden Polizisten kam ja dann unter anderem Sam O'Connor ins Geschehen. Mit Sam hat Tanja Pleva einen sehr sympathischen Profiler geschaffen, von dem es hoffentlich noch mehr zu lesen geben wird.

Ziemlich schnell erahnt man schon wer der Täter ist, doch die Zusammenhänge bleiben bis zum Ende unklar und somit hält sich die Spannung bis zum Schluss. Ich lese es unheimlich gerne, wenn sich zum Schluss noch ungeahnte Zusammenhänge auftun, und man "AHA" denken kann. Das war bei Gottesopfer der Fall.

Mit diesem Depütroman hat sich Tanja Pleva sicher einen festen Platz auf dem deutschen Krimi/Thriller-Markt ergattert und ich freu mich schon auf weitere Fälle vom Profiler Sam O'Connor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend 7. September 2010
Von steufel
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Gutes Debüt mit einem sympathischen Ermittler, der den vertrackten Fall doch noch zu einem halbwegs guten Ende bringt. Einen Punkt Abzug gibt's von mir, weil ich schon gerne die Hintergründe um den Handlungsstrang von Sams Schwester erfahren hätte (vielleicht ja in der Fortsetzung?) und zum zweiten, weil ich finde, der Roman wäre gut ohne das anklingende übernatürliche Element ausgekommen. Aber ansonsten - spannend und den Folgeroman werde ich kaufen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Um Gottes Willen!
Eine neue Autorin in meiner Sammlung.
Ein echter Geheimtipp.

Ich liebe Bücher mir Religionshintergrund, aber wenn sie so geschrieben sind - Hut ab! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mimatete veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss
Mal wieder ein erfrischender deutscher Krimi, den es sich zu lesen lohnt. Von Anfang bis Ende Spannend. Einfach angenehm zu lesen. Werde sicher noch mehr aus der Reihe lesen
Vor 14 Monaten von Gundel Gaukeley veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung von der ersten bis zur letzten Seite
Zu diesem Buch:

Profiler Sam O'Conner erhält von Europol den Auftrag, einen brutalen Mordfall in Rom aufzuklären. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Nadjas-Produkttestblog veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gottesopfer
Nach der Buchbeschreibung zu urteilen ein spannender Thriller, das war mein erster Eindruck. Nun ja, spannend war die Geschichte gerade zu Beginn schon, doch das Niveau und der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2012 von MinnieMay
5.0 von 5 Sternen Thriller der Extraklasse
Wunderbar: Tanja Pleva zeigt, dass auch Frauen exzellente Thriller
schreiben können - und das ohne harte "Männersprache", sondern mit
den doch weicheren Worten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2012 von C.M.S
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliger Thriller
Ich fand den Roman "Gottesopfer" sehr angenehm zu lesen. Er ist flüssig geschrieben, mit kurzen und sehr abwechslungsreichen Kapiteln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2012 von Corinna R.
2.0 von 5 Sternen Spannungsopfer!
Inhalt:
**********

Sam O'Connor ist ein Profiler, der sich zurzeit mit Ritualmorden an Frauen auseinandersetzen muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2011 von Nat
4.0 von 5 Sternen eBook Rezension
Ein bisschen mystisch, esoterisch angehaucht und spannend bis zur letzten Seite.

Mit dem Profiler Sam O' Connor hat sie einen sympathischen Protagonisten erschaffen, der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2011 von Ekajata
4.0 von 5 Sternen "Gottesopfer" - ein vielversprechender Serienbeginn
Im Januar 2007 wird in Hamburg in einer eisigen Nacht eine nackte, bis zum Skelett abgemagerte, kahlgeschorene und völlig verwirrte Frau aufgegriffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2011 von €nigma
4.0 von 5 Sternen Spannendes Debüt
Nach nur zwei Tagen habe ich soeben Todesopfer beendet. Was soll ich dazu sagen? Es hat mir gut gefallen, da es flüssig und spannend geschrieben ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2011 von Manuela
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