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Gottesgemüse [Taschenbuch]

Jürgen Kehrer
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Januar 1997
Georg Wilsberg muß sich bei der Suche nach einem verschwundenen Professor auf den Psychoterror einer fanatischen Sekte einlassen. "In seinem 3. Regionalkrimi läßt Kehrer seinen von Neurodermitis geplagten Privatdetektiv ... endgültig zum tragikomischen Antihelden werden." (ekz- Informationsdienst) "So locker-flockig, wie die Wilsberg-Krimis daherkommen, eignen sie sich gut als Krimi- Happen zwischendurch." (Südwest Presse) "Wenn Mister Leo bereits in Und die Toten läßt man ruhen die zynischen Züge rühmt, müßte er für den neuen Kehrer eine neue Vokabel erfinden." (Stadtblatt Münster)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 141 Seiten
  • Verlag: GRAFIT; Auflage: 7., Aufl. (1. Januar 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894250267
  • ISBN-13: 978-3894250263
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 604.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jürgen Kehrer wurde 1956 in Essen geboren. 1974 von der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze nach Münster geschickt, fand er das Leben in dieser Stadt bald so angenehm, dass er noch heute dort wohnt.
1990 erschien sein erster Kriminalroman "Und die Toten lässt man ruhen". Erstmals ermittelt hier der sympathische, unter chronischem Geldmangel leidende Privatdetektiv Georg Wilsberg, der ebenso wie sein Autor in Münster tätig ist. Bis 2007 folgten 17 weitere Wilsberg-Krimis. 1995 wurde Wilsberg vom ZDF entdeckt und ist mittlerweile Protagonist einer Fernseh-Krimireihe am Samstagabend. Sieben der bislang gesendeten 38 Wilsberg-Filme basieren auf Romanen von Jürgen Kehrer.
Neben den Wilsberg-Romanen schreibt Jürgen Kehrer historische und in der Gegenwart angesiedelte Kriminalromane, Drehbücher fürs Fernsehen und Sachbücher. Zuletzt erschienen von ihm die Kriminalstorys "Wilsbergs Welt" sowie der Kriminalroman "Münsterland ist abgebrannt". Die Gesamtauflage seiner Bücher beträgt über 700.000 Exemplare.
Jürgen Kehrer ist verheiratet mit der Krimi- und Sachbuchautorin Sandra Lüpkes und Mitglied im "Syndikat", der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und -autoren.
www.juergen-kehrer.de

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4.0 von 5 Sternen Wilsberg in den Fängen einer Sekte 10. Oktober 2003
Format:Taschenbuch
Kaum zu glauben, aber auch im katholischen Münster gibt es Sekten!
Eine verzweifelte Ehefrau engagiert Wilsberg um ihren Mann wieder zu finden. Der begeisterte Sektenanhänger ist von einem Trainingskurs der Sekte nicht widergekommen. Wilsberg begibt sich auf die Spur des Vermissten, und gerät dabei in das Visier der Sekte. Seine Nachforschungen führen ihn nach Norderney und England. Und er macht unangenehme Bekanntschaft mit den radikalen Anhängern der Sekte.
Nebenbei überführt er noch einen Versicherungsbetrüger, mit nicht ganz legalen Tricks.
Leider verliert Wilsberg in dem zweiten und dritten Band der Krimi-Serie seine sympathisch chaotische Art. Jetzt ist er nicht mehr Besitzer eines kleinen Briefmarken- und Münzhandels. Das mittlerweile zu einem Secondhandkaufhaus herangewachsene Geschäft hat er an seine frühere Aushilfe Willy verkauft und seine Gelegenheitsdetektei ist zu einem großen Büro mit Sekretärin und zwei Aushilfsdetektiven herangewachsen.
Die Geschichte ist o.k. und einigermaßen spannend. Leider kommen nicht so viele Orte in Münster vor, die man wiedererkennen kann. Der dritte Band ist leider nicht mehr so gut wie das erste Buch, aber schon wieder besser als das zweite.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wilsbergs dritter Fall 16. Oktober 2005
Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Privatdetektiv Georg Wilsberg ("Ich"-Erzähler) kämpft gegen eine dubiose Sekte, die Psychoterror betreibt und verrückte Ideen verkündet. Dabei muß er u.a. auch sein geliebtes Münster verlassen und auf Norderney sowie in England ermitteln.
Die Handlung ist zwar temporeich, aber die Story einfach zu schwach, inhaltsarm und in ihrer Gesamtheit fad. Das eher deprimierende Ende trägt auch sein weiteres dazu bei, daß man dieses Buch nicht in bleibender Erinnerung behalten will. Da kann auch der mitreizende Erzählstil kaum Abhilfe schaffen.
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4.0 von 5 Sternen Viel Action auf wenigen Seiten 29. Dezember 2010
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eigentlich würde ich hier nur einen halben Stern abziehen wollen, weil das Buch einfach zu kurz für meinen Geschmack ist.

Diese Variante des Sektenrückholromans ist mal etwas anderes als die übliche Kost in diesem Bereich und schickt Wilsberg ungewöhnlich weit durch die Weltgeschichte. Die Sekte, die hier als Vorbild gedient haben könnte (Gründer SF-Autor, Menschen sind von verborgenen gottähnlichen Wesen besessen, die man durch Seminarbesuche herauslocken kann), ist relativ leicht zu erkennen das einzige, was man diesem Buch eben vorwerfen kannist, dass es eigentlich 100 Seiten länger sein dürfte um die Geschichte noch ein wenig mehr auszuwalzen.
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