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Gottesdorf Taschenbuch – 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Hagen Fenzl; Auflage: 1 (2013)
  • ISBN-10: 3000446532
  • ISBN-13: 978-3000446535
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.195.400 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Weitere Veröffentlichungen des Autors:

Kurzgeschichte "EARL" in der Anthologie "MORDE, DIE UNGEKLÄRT BLEIBEN" erschienen im net-Verlag ISBN 978-3-942229-93-7

Kurzgeschichte "DIE SELTSAME GESCHICHTE DES MR. BARNETT" in der Anthologie "EINE MÜNZE HAT ZWEI SEITEN" erschienen im net-Verlag ISBN 978-3-944284-06-4

Produktbeschreibungen

Inhalt Die Journalistin Melissa Johansson soll für ihren Auftraggeber die Lebensumstände seines ersten, geschichtlich belegten Vorfahren erforschen. Ihre Spurensuche führt sie dabei in das heutige Boguszyce, das frühere Gottesdorf. Einer tief in Polen liegende Einöde abseits jeder Zivilisation, wo die Menschen ihr von Anfang an mit Misstrauen und Argwohn begegnen. Und schon kurz nach Melissas Ankunft werden die dunklen Vorahnungen der Einwohner tatsächlich bestätigt. Nahe des Dorfes werden zunächst tote Hunde entdeckt. Doch schon bald darauf verschwinden auch Kinder spurlos. Ihre Leichname werden erst nach Tagen entdeckt. Ausgenommen wie von wilden Tieren. Trotz der widrigen Umstände recherchiert Melissa weiter in den Chroniken des Dorfes und stößt dabei auf weitere Todesfälle um das Jahr 1520. Auch damals sind Kinder unter den gleichen, mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Melissa beginnt, die Vorgänge genauer zu untersuchen und gelangt dabei immer mehr zu der Erkenntnis, dass etwas Unheimliches das Dorf und seine Bewohner heimsucht. Und dass sie möglicherweise selbst der Auslöser für die unerklärlichen Todesfälle sein könnte.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 23. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Leider kein Krimi, der packte, denn dafür waren die Charaktere zu eindimensional, die Geschichte zu einfach gestrickt.
Unsere Heldin, Melissa, kommt in ein gottverlassenes polnisches Dorf und sucht ein bißchen im Archiv herum und findet sofort auch alle benötigten 500 Jahre alte Unterlagen und hat natürlich auch keinerlei Probleme, diese zu lesen - altertümliche Sprache und Schrift stellen kein Problem dar, bürokratische Hindernisse gibt es auch nicht.
Die Schilderung des Dorfes im Jahre 1520 kann genauso wenig überzeugen. Zu keinem Zeitpunkt kommt das Gefühl auf "So könnte man damals gelebt und gesprochen haben".
Dazu nervige Rechtschreib- und Grammatikfehler ("Sie" und "Ihnen" werden u.a. recht oft groß geschrieben, auch wenn es sich um keine Anrede handelt), außerdem scheint der Autor ein Lippenfetischist zu sein: Auf so gut wie jeder Seite werden die "Lippen geschürzt" - was nach wenigen Seiten absolut nervig ist! - die Lippen gespitzt, geleckt, geknetet, gerieben, auf der Unterlippe gekaut, mit zusammengepressten Lippen genickt, ja sogar "gegeneinander verschoben" oder "lippenkauend suchte sie nach den richtigen Worten".....
Merkwürdigste Satzkonstrukte wie "sofort schälte sich eine sandige Höhle aus dem Dunkel", "die großporige Haut seines Kinns kräuselte sich", "murmelte sie ihrem zerfasernden Atem hinterher".
Fazit: Weder die Sprache noch der Plot konnten mich überzeugen, deshalb kein Krimi made in Germany, den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann. Für den guten Willen und die Arbeitsleistung jedoch trotzdem 2 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stöpsel, Bibliomanin am 12. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Melissa Johansson befindet sich im Auftrag eines alten Mannes auf der Suche nach Informationen zu dessen Vorfahren in einem kleinen polnischen Dorf. Dort schlägt ihr Feindseligkeit entgegen, erst Recht, als nicht nur tote Hunde, sondern auch tote Kinder zu beklagen sind. Solche seltsamen Todesfälle gab es in diesem Dorf bereits vor fast fünfhundert Jahren.

Erzählt wird im Wechsel der Zeiten, mal Melissa im Jahr 2012, dann wieder der kleine Maximilian im Jahr 1520. Jener Maximilian, Sohn eines Stallknechts, soll ein Vorfahre von Melissas Auftraggeber sein. Die Spekulationen über den Mörder der Kinder häufen sich, Wölfe werden für die Morde verantwortlich gemacht, dann tritt wieder die Sage von der alten Hexe Baba-Jaga in den Vordergrund. Dies sowohl 2012 als auch im Jahr 1520, die Ereignisse ähneln sich sehr.

Lange Zeit bleibt es spannend, der Autor versteht es blendend, den Leser in die Irre zu führen, keinerlei Hinweise auf die tatsächliche Geschichte, die hinter den ganzen Morden steckt, zu geben. Großartig umgesetzt, und ich war sehr überrascht, wer letztendlich der Täter war, und vor allem, warum die Kinder sowohl damals als auch im Jahr 2012 sterben mussten. Einige Rechtschreibfehlerchen haben sich eingeschlichen, diese haben mich jedoch nicht so sehr gestört. Ansonsten sehr flüssig und angenehm zu lesen.

Eine sehr spannende und vollkommen unvorhersehbare Geschichte, gefiel mir sehr gut. Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sandro am 30. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
das buch ist auf jeden fall empfehlenswert für Leser die das Genre Mystik mögen.
bei mir erzeugte es gutes Kopf Kino! könnte es mir durchaus als Verfilmung vorstellen. Danke an den Autor.
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Von Floh1271 am 9. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Idee zur Ahnenforschung in diesem Dorf war schon ganz gut. Leider haben mich die ständigen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ein wenig genervt und haben die Spannung etwas genommen. Dennoch eine solide Geschichte, leider fällt mir nicht mehr dazu ein.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Fassungslos habe ich soeben nochmals die Rezensionen mit 5-Sterne-Wertung gelesen, die mich vorher spontan zum Kauf dieses Buchs bewogen haben. Ein Fehler. Tatsächlich frage ich mich, welcher Lektor solch ein handwerklich schwaches Buch überhaupt durchwinkt? Ob man die Thematik spannend findet oder nicht, darüber lässt sich streiten. Aber über folgendes kann ich unmöglich hinwegsehen:

Das Buch enthält durch die Bank konturlose, oberflächliche und gleichartige Charaktere (alle eine Mischung aus völlig uninteressant und unterschwellig unsympathisch). Es gelingt zu keiner Zeit, dem Leser das Gefühl zu vermitteln, dass hier die Geschichte „echter“ Charaktere beschrieben wird. Identifikation mit den Protagonisten und deren Handlungen? Fehlanzeige. Hinzu kommt, dass die Geschichte krampfig, konstruiert, umständlich und unnatürlich erzählt wird. Mitunter fühlt man sich wie in einer Dokumentation, die zwar jeden Atemzug der handelnden Personen beschreibt, aber eben für einen Unterhaltungsroman auch völlig unnötige Inhalte wiedergibt. Sinngemäß: „Sie bewegte sich auf die Tür zu. Bevor Sie die Hand, in dem sich der messingfarbene und leicht abgenutzte Schlüssel befand, zum Türschloss führte, drehte sie sich nochmal um. Sie hatte das Gefühl, beobachtet zu werden. Doch da war niemand. Sie drehte sich wieder zur Tür zurück und öffnete selbige, indem sie den Messingschlüssel im Uhrzeigersinn drehte und dann die Klinke mit ihrer anderen Hand, der rechten, nach unten drückte und dabei ihr Gewicht nach vorne verlagerte. Dann hob sie das linke Bein und schob es über die Türschwelle. Doch wieder hatte sie das Gefühl, dass sie jemand beobachtete.
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