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Gottesdiener: Roman Taschenbuch – 6. März 2006

16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (6. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442733219
  • ISBN-13: 978-3442733217
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,7 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.108 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein begnadeter Roman.“ (FAZ)

„Sie werden eine literarische Wohltat erleben.“ (Die Tagespost)

Klappentext

"In der Tradition ihres Vorbilds Tschechow fragt Petra Morsbach in ihren Büchern nach den Rätseln des Lebens."
Süddeutsche Zeitung

"Petra Morsbach hat hier als narrative Metaseelsorgerin mit Kenntnisreichtum und Einfühlungsvermögen gute Arbeit geleistet."
Die Zeit

"Petra Morsbach ist ein schöner, wichtiger und lesenswerter Roman gelungen."
Die Welt


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weisserstier am 11. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Petra Morsbach erzählt den Lebensweg des Priesters Isidor. Trotz seinem Stottern findet er in der katholischen Kirche seinen Weg. Als Dorfpfarrer betreut er seine Schäfchen in allen Lebenslagen, obwohl er selbst jede Menge innere Kämpfe mit sich austrägt.
In diesem Buch gibt es keine dramatischen Höhepunkte, dennoch lest man sich am Lebensweg der Hauptfigur fest. Es wird weniger auf kirchenpolitische Problematik eingegangen, sondern viel mehr wird der Mensch hinter dem Priesteramt betrachtet. Mir hat der stille und respektvolle, dennoch humorvolle und auch kritische Stil von Petra Morsbach sehr gut gefallen und kann das Werk nur weiterempfehlen
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schneider am 5. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Die Überschrift dieser Besprechung hört sich etwas seltsam an. "Gottesdiener" auf dem Bucheinband, wie hört sich das an?
Hinter dem Titel verbirgt sich ein wahres (Buch)Juwel. Frau Morsbach beschreibt detailliert und packend das Leben des Isidor Rattenhuber, eben des katholischen Pfarrers im bayerischen Wald. Es werden nicht die normalen Klischees eines katholischen Pfarrers zum x.ten male aufbereitet sondern es findet eine intensive Auseinandersetzung mit dem gesamten Leben statt. Frau Morsbach hält dem Leser / der Leserin auch einen Spiegel hin. (Bin ich schon so wie diese Gundula, oder so wie die Roswitha, oder der Benno). So kommt nicht nur der katholische Pfarrer zu Wort, sondern es werden auch eine Fülle anderer Personen und deren Lebensgeschichte gezeigt. Der Autorin gelingt es in ganz faszinierender Weise die wenigen Tage des eigentlichen Geschehens mit dem ganzen Leben des Isidor Rattenhuber und der anderen Personen zu verweben. Toll gelungen!
Dieser Isidor Rattenhuber ist ein unheimlich sympathisches Exemplar Mensch und Pfarrer. Er ist sehr konsequent und auch sehr glaubwürdig. Und er geht ständig sehr kritisch mit sich ins Gericht.
Ich glaube aber, dass das Buch nur was für Menschen ist, die in dieser katholischen Kirche stehen bzw. Mitglied dieser Kirche sind und sich daher von vielen Dingen des Buchs packen und berühren lassen werden. Ich glaube nicht, dass man als NichtkatholikIn diese ganze Suche des Isidor Rattenhubers als lesenswert und spannend empfindet. Ich habe in einer Kritik einer offiziellen katholischen Stelle gelesen, dass die Menschen des Landstrichs bayerischer Wald eine andere Hingabe oder Beschäftigung verdient hätten und man ihnen nicht gerecht werden würde.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Werner Kockmann am 19. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich wollte nur den Opernroman kaufen, das bekannteste Werk von Petra Morsbach, da lag aber noch Gottesdiener und da ich ein erklärter Feind der katholischen Kirche bin, hoffte ich auf eine Breitseite gegen meinen Erzfeind.
Doch die Geschichte des Isidor Rattenhuber,des Pfarrers, war so ehrlich,so menschlich,so berührend, dass man ihn lieb gewann beim Lesen, was ich eigentlich auf gar keinen Fall wollte. Dabei kam die Kritik nicht zu kurz und es wurde auch nichts weggelassen. Damit war ich in meiner Gegnerschaft bestätigt, aber eigentlich nicht mehr feindlich, eher verwirrt über das allzu Menschliche das sich hier ereignet.
Ein großartiger Roman und immer wenn ich für katholische Bekannte ein Geschenk brauche, nehme ich die Gottesdiener mit. Wundersamerweise habe ich damit immer Erfolg!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe als Theologin und in klerikalen Kreisen bewanderte Frau dieses Buch mit viel Freude gelesen. Mein Bruder(Priester) und Freunde, (ebenfalls Priester)"warnen" vor der abendlichen Lektüre dieses Buches bei "stille"suchenden Nachbarn. Denn es geschieht immer wieder, dass Sie in lautes Gelächter ausbrechen, so gekonnt und wunderbar recherchiert, beschreibt Petra Morsbach das klerikale Milieu und Umfeld. Sehr gut zeigt sie auch den Wandel der Probleme vieler Kleriker, die vor 20 Jahren noch häufiger Frau und/ oder Alkohol hießen, und heute eher mit Frust, Burnout oder Glaubenszweifel zu umschreiben sind. Isidor Rattenhuber, unser Hauptakteur wirkt menschlich, vertraut und doch beeindruckend. In seinen Schwächen erscheint er als "einer von uns", trotz und "in" seinem Priesteramtes. Er gibt nicht auf trotz aller Widerwärtigkeiten wie nächtlichem Telefonterror, dreisten Bettelaktionen, Verleumdung, der Auseinandersetzung mit dem Alkohol und dem Zölibat. Fazit: Ein bezauberndes, lesenswertes Buch mit viel Liebe zum Detail, wunderbaren Recherchen und fachkundigem Einfühlungsvermögen in die menschliche Psyche und die katholische Kirche.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris Kammerer am 4. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Der Roman beschreibt die Geschichte einer ganzen Generation, eingebunden in den Mikrokosmos eines Dorfes, in dem sich im Kleinen, aber gerade deshalb um so präziser, die Irrungen und Wirrungen der zweiten Hälfte des 20. Jhs. abspielen. Das Dritte Reich als Vorgeschichte spielt hier nicht die Rolle eines finster dräumenden Schattens, unter dem die Menschen sich noch immer ducken; statt dessen finden wir sie eingespannt in das jahrtausendealte vielschichtige "System" des Katholizismus.

In diesem Dorf leben Menschen mit ihren kleinen und großen Fehlern, Liebenswürdigkeit wohnt neben finsteren Abgründen, Niedertracht tarnt sich als Frömmigkeit. All das beobachtet Pfarrer Isidor Rattenhuber mit den Augen dessen, ohne den diese Gemeinschaft, so wie sie ist, undenkbar wäre, der aber nie ganz dazugehört.

Sensibel und präzise schildert Petra Morsbach den Menschen Isidor Rattenhuber, dem die gelebte Nächstenliebe seines Vorgängers zum Vorbild wurde, so daß er einen Lebensweg wählt, den "Normalsterbliche" als ein Korsett aus anachronistischen Zwängen ansehen. Agnostiker haben sich deshalb geradezu wollüstig auf dieses Buch gestürzt und schmecken aus ihm das endgültige Scheitern der Spiritualität und den Kampf gegen eine mutmaßlich übermächtige und menschenverachtende Unterdrückungsmaschinerie.

Aber wer das aus Petra Morsbachs Roman herausliest, hat sich von der eigenen Borniertheit überlisten lassen.
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