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Gottes leere Hand: Roman Gebundene Ausgabe – 28. Juni 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 386 Seiten
  • Verlag: Bookspot Verlag; Auflage: 1 (28. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937357408
  • ISBN-13: 978-3937357409
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 662.453 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marianne Efinger wurde 1958 im süddeutschen Raum geboren. Nach einigen Semestern Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Philosophie an der Universität Stuttgart war sie zunächst in der Marketingabteilung eines philosophischen Verlags tätig, dann im Landesverband einer Umweltschutzorganisation. Nach einem Unfall machte sie eine Ausbildung zur Krankenschwester. Die in diesem Beruf gemachten Erfahrungen wurden in „Gottes leere Hand“ literarisch verarbeitet. Seit 2003 lebt Marianne Efinger mit ihrem Mann in der Bretagne.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laren am 11. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wunderschöner Titel und ein wunderschönes, trauriges, lustiges, realistisches, aufrüttelndes, Ieises, manchmal schon lyrisches Buch!

Dieses Buch ist so abwechslungsreich wie die Emotionen, die mich beim lesen befielen.

Es geht um Manuel, ein Mann Ende 30, der die Glasknochenkrankheit hat. Bedingt durch einen Erstickungsanfall wird er in ein Krankenhaus eingeliefert. Er kann sich nichts schlimmeres vorstellen, da Krankenhaus für ihn, gleichbedeutend mit Keimen und Ansteckung ist. Dies kann für ihn tödlich enden.

Im Krankenhaus selbst lernt man dann noch viele Charaktere des Buches kennen. Die Krankenschwester Dagmar, den Arzt in der Ausbildung und Wendelin Weihrauch, nur um einige zu nennen.

Das Buch beschreibt den "tatsächlichen" Zustand unserer Krankenhäuser und unseres Gesundheitssystems. Da ich selbst Krankenschwester bin aber wegen genau dieses Mißständen den Beruf aufgegeben habe, war dieses Buch für mich persönlich sehr interessant und wie ein Segen.

Allerdings sollte man dieses Buch gerade lesen wenn man keinen medizinischen Hintergrund hat! Ich glaube viele Menschen wissen gar nicht, was hinter der Fassade Krankenhaus los ist und was für ein System dieses ist. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass einige Passagen, in denen sehr auf die Krankenhauspolitik eingegangen wird, für manche etwas anstrengend bzw. langweilig sein könnte.

Die Autorin schreibt wirklich toll, ohne ellenlange Auschweifungen. An einigen Stellen musste ich lachen, bei einigen Passagen konnte ich nur zustimmend nicken und weinen musste ich auch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Voigt am 23. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist in vielerlei Hinseit besonders interessant. Die Schreibart von Efinger ist sehr behutsam und teilweise leider etwas gezogen. Dennoch habe ich dieses Buch nicht als eines empfunden, bei dem man als Leser "aufgibt". Es steckt zu viel drin, das lesenswert ist und dem Leser zurückgibt.

Das Thema ist brisant. Wem kann man nun wirklich die Schuld an den schwierigen Zuständen in Krankenhäusern geben. Patienten? Ärzten? Pflegepersonal? oder doch den Politikern? Womöglich der ganzen Gesellschaft? Man tut, was man kann, aber dennoch ist es nicht genug. Nicht ansatzweise genug. Anstatt den menschen zu helfen, werden sie krank gemacht. Zeit ist ein unrealistisches Gut. Der Tod emotionslos geworden.

Doch das Buch ist nicht nur düster. Es tauchen auch menschen auf. Richtige Menschen. und die sind es, die die Wärme geben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hanniball am 18. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein seltsam unentschiedenes Buch, so empfinde ich Marianne Efingers Gottes leere Hand.

Manuel Jäger, ein Mann mit Glasknochen, erleidet einen Zusammenbruch und erklärt sich nach Drängen eines guten Freundes und Nachbarn wider seiner eigenen Überzeugung bereit, zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus zu gehen.

Und in der Schilderung von Manuel, seinem Widerstand dagegen, immer nur als Behinderter oder auch nur Kranker verstanden zu werden, hat das Buch seine Stärken. Manuels Kampf, wenigstens für sich selbst und für seine Freunde einfach anders und nicht krank zu sein, ist einerseits beklemmend, andererseits aber auch mitreißend und überzeugend. Zumal er diesen Kampf trotz seines Todes gewinnt, zumindest was ihn selbst, seine Freunde Lothar und Linda und die Krankenschwester Dagmar betrifft.

Die Schilderung des Krankenhausalltags hingegen leidet meiner Meinung nach unter völliger Überladung. Hier hat sich die Autorin scheinbar den verständlichen Frust von der Seele geschrieben. Aber durch die Vielzahl der Missgeschicke, Fehler, Fehlentscheidungen, Schlampereien, groben Kunstfehlern wirkt das Buch hier auf mich eher wie eine geschmacklose Slapstick-Komödie. Denn auch wenn jeder geschilderte Zwischenfall für sich durchaus realistisch ist, halte ich die Verengung der Zwischenfälle auf weniger als eine Woche schon für sehr unrealistisch. Schade, denn das sicherlich vorhandene Problem der Überlastung des Pflegepersonals und der Ärzteschaft hätte eine gelungenere Aufarbeitung verdient.

Aber nicht nur, dass die (meiner Meinung nach) beiden Hauptthemen des Buches äußerst unterschiedlich gelungen sind, macht dieses Buch zu einem unentschiedenen Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoKo TOP 100 REZENSENT am 20. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Gottes leere Hand" von Marianne Elfinger ist ein Buch, bei dem es mir schwerfällt es zu bewerten. Die Autorin hat sich viel vorgenommen und sehr viele Themen in ihrem Buch untergebracht.Einhelliger Tenor ist aber die Kritik am derzeitigen Gesundheitssystem, bzw. die Zustände in den Krankenhäusern.

Die Geschichte führt uns zu Anfang in das Leben des Wirtschaftsjournalisten Manuel Jager, eines hochintelligenten Menschen, der aber immer wieder auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen ist,durch die Erkrankung an der er leidet. Er hat Glasknochen. Jeder Druck , der auf seine Knochen ausgeübt wird, führt unweigerlich zum Bruch desselben.Aus diesem Grunde funktioniert auch seine Atmung sehr schlecht, jede Infektion macht eine Antibiotikagabe nötig, damit es nicht zur Lungenentzündung kommt.Außerdem benötigt er ein Atemgerät, dass ihm im Notfall Sauerstoff zuführt.Diese Sauerstoffzufuhr ist es auch, die ihn ein weiteres Mal ins Krankenhaus kommen läßt.Seine letzte Sauerstoffzufuhr war zu stark, sodass er nur knapp dem Tod von der Schippe springen konnte. Er kommt ins Marienhospital zur Behandlung, doch seine Behandlung steht unter keinem guten Stern.

Von diesem Zeitpunkt an, wird das Buch meiner Meinung nach zu einer großen Kritik am heutigen Gesundheitswesen. Die Zustände im Krankenhaus werden gnadenlos offengelegt. Personalmangel, der dazu führt, dass die Patienten nicht richtig versorgt werden können oder Fehler gemacht werden. Angestellte,die ihren Idealismus, den sie zu Anfang ihrerer Beruftstätigkeit noch hatten, an der Realität zerbrechen sehen. Für sie heißt es , entweder mitmachen oder aussteigen.
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