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Gottes geheime Schöpfung: Thriller Taschenbuch – 21. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442381932
  • ISBN-13: 978-3442381937
  • Originaltitel: The Prophet of Bones
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 266.943 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ted Kosmatka, geboren und aufgewachsen im US-Bundesstaat Indiana, studierte Biologie und Chemie an der Indiana University, danach arbeitete er über zehn Jahre lang als Labortechniker. Seine Kurzgeschichten erschienen in verschiedenen Magazinen und wurden u.a. mit dem Asimov Readers' Choice Award ausgezeichnet. Heute lebt Ted Kosmatka mit seiner Familie im Nordwesten der Vereinigten Staaten an der Pazifikküste.

Wolfgang Thon wurde am 17.07.1954 in Mönchengladbach geboren. Nach dem Abitur studierte er Sprachwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Berlin und Hamburg. Heute ist er als Übersetzer und Autor für verschiedene Verlage tätig. Er ist Vater von drei mittlerweile erwachsenen Kindern und lebt, schreibt, übersetzt, reitet und tanzt (Argentinischen Tango) in Hamburg.

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Kundenrezensionen

2.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 2. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
...mit diesem Wissen wächst unser Held, ein Wissenschaftler, auf.
Da wird auf Flores eine kleinwüchsige Homo-Art entdeckt - handelt es sich um eine Unterart, um eine ganz andere Art - kann sie wirklich jünger als 5800 Jahre sein ? Wie passt das ins Weltbild ?
Tatsachen und Fiktion - auf Flores wurde ja wirklich 2003 der kleinwüchsige "Homo florensiensis" entdeckt - mischt der Autor hier in seinem Debut. Es hätte ein ganz wunderbarer Thriller werden können - aber es wurde ein kruder Mix aus Kirchenverschwörung, Krimi, Science Fiction, Medical Thriller.... Eine große Chance wurde verschenkt.
Langweilig tümpelt die Story vor sich hin, gespickt mit Abhandlungen, Thesen, seitenlangen Gedankengängen. Viele Durchhänger im Buch, so dass man schnell die Lust am Lesen verliert.
Fazit: Ein Autor mit Potential, aber hier wusste er anscheinend nicht, wie er seine Story am besten umsetzen sollte. Ein Vergleich mit Michael Crichton ? Ganz sicher hinkt der Vergleich gewaltig. Nur sehr bedingt empfehlenswert.
Anmerkung: Ich las das amerikanische Original "Prophet of the Bones", kann deshalb zur Qualität der deutschen Übersetzung nichts sagen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ehrhardt, mischa am 4. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Sollte es Gott geben, hätte er etwas gegen Papierverschwenung dieser Art. Unkritisch wird hier ein kreationistisches Weltbild vermittelt, in dem Gott die Welt vor 5800 Jahren schuf und die "Evolutionisten" krude und verblendete Wissenschaftler sind, die Tasachen fälschen damit sie in ihr Weltbild passen. Dümmer geht's nicht, und dieses Manko, diese Unverschämtheit, die kann auch die an sich halbwegs interessante Story nicht übertünchen. Es ist das erste Buch in meinem Leben, das ich dem Mülleimer überantwortet habe.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiens Thrillerautor Albert Knorr TOP 1000 REZENSENT am 2. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Selten lässt einen ein Buch mit soviel Kopfweh zurück. Zum einen, weil der studierte Biologe, Chemiker und Autor jede Menge Fachwissen in die Story einbringt, zum anderen, weil der ganzen Story die abstruse Annahme zugrunde liegt, es gäbe "Intelligent Design". In einem Interview auf seiner Website erzählt der Autor, dass er seine Geschichte den Kreationisten (also jenen Leuten in den USA, die immer noch an Darwins Evolutionslehre zweifeln und stattdessen Gottes Schöpfungsgeschichte in den Schulen unterrichten) widmet.

Was heißt das nun für einen durchschnittlich gebildeten Leser ohne religiös dominiertes Weltbild?
Zunächst muss man sich auf das Gedankenexperiment einlassen, die Welt wäre erst 5800 Jahre alt, und Darwin wäre ein dummer Lügner gewesen. Wer das schafft, landet in einem durchschnittlich spannenden Abenteuer, das über weite Strecken zäh wie Kaugummi ist. Action, Wissenschaft und religiöse Anspielungen werden zwischendurch eingestreut, wenn der Biologe Paul Carlson (der Protagonist) vor seiner eigenen Courage flüchten muss. Paul hat in Indonesien eine sensationelle Entdeckung gemacht, die aber nie bekannt werden darf. Ergo werden alle in seinem Team umgelegt, und Paul muss sich durch 503 Taschenbuchseiten kämpfen, um doch irgendwie zu überleben.

Die meisten Dialoge sind flott und flüssig, die Übersetzung ist dafür umso schlechter. Da werden Wörter verwechselt, Artikel falsch gesetzt und selbst so Banalitäten (gemessen an der Komplexität der Fachausdrücke in dem Buch) wie Kiemen mit Lungen vertauscht, wodurch ganze Absätze vom Sinn befreit werden.

Fazit: Falls das Buch als kritische Auseinandersetzung mit US-religiösem Mumpitz gedacht war, ging das gründlich daneben. Der Autor hat zweifellos Potenzial, aber außer bei den Dialogen kam bei mir leider nicht genug davon an.
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Format: Taschenbuch
Ich habe schon sehr viele Wissenschaftsthriller und Mystery-Triller gelesen - ich mag so etwas eben.
Deshalb schien dieses Buch in die Reihe zu passen. Aber schon auf den ersten Seiten (Seite 24) steht, dass der Nobelpreisträger Willard F. Libby den Nobelpreis gewann, weil er mit der von ihm erfundenen C14 Methode "ein für allemal" bewies, dass die Erde 5800 Jahre alt ist.
Boah, dachte ich, was ist das denn für ein Mist (kann ja sein, dass Libby das gaubte, ich glaube es jedenfalls nicht) - aber OK, vielleicht handelt dieses Buch ja irgendwie davon, dass das große Geheimnis bzw. die so gefährliche Entdeckung darauf beruht, dass man eben am Ende feststellt, dass die Erde doch ein wenig älter ist. So betrachtet, fand ich die Idee mal gar nicht so schlecht. Aber so kam es nicht. Ganz und gar nicht. (Vor allem, weil in dem Buch eine Stelle vorkam, in dem der Protagonist in ein Museum geht, dort steht ein Dinosaurierskelett - da fragt man sich glatt wie alt denn das dann wohl ist. Zumal relativ bekannt ist, dass der Mensch und Dinosaurier nicht gemeinsam auf der Erde gelebt haben.) Das Buch hielt bis zum Schluss diese antidarwinistische Sichtweise durch. Das Thema, um das es dann eigentlich geht, ist ein ganz anderes. Und das hat mich nicht sonderlich beeindruckt. Normalerweise, wenn ich ein gutes Buch zu ende gelesen habe, starre ich meist noch auf die letzten Worte und sage mir, wow, das war irgend wie cool...aber nicht bei diesem Buch. Da dachte ich nur, ob ich es gelesen habe oder peng.
Zwei Punkte bekommt es trotzdem: Weil es sich flüssig und gut lesen ließ und nicht wirklich langweilig war - mir fehlten eben die Logik und der Aha-Effekt.
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