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Gottes Werk und Teufels Beitrag: Roman [Taschenbuch]

John Irving , Thomas Lindquist
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1990
"Hier in St. Cloud's haben wir nur ein Problem"  schreibt Dr. Wilbur Larch, Gynäkologe und Waisenhausvorsteher, in sein Tagebuch, "und sein Name ist Homer Wells." Homer Wells ist anders als die anderen Waisen, welche von ihren Müttern in dem gottverlassenen Waisenhaus in Maine zurückgelassen werden: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch daher Homer, St. Cloud’s zu seinem Zuhause zu machen - unter einer Bedingung: dass er sich "nützlich" mache.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 848 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 34 (1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257218370
  • ISBN-13: 978-3257218374
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,3 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.304 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Irving wurde 1942 in Exeter in New Hampshire geboren. Als Berufsziele gab er schon sehr früh an: Ringen und Romane schreiben. Irving lebt und schreibt heute abwechselnd in New England und Kanada.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser Roman ist universal. Von einem Mann geschrieben, mit einem Mann als Held, kein bisschen feministisch und doch ein flammendes Werk für Frauen. Das mache mal einer nach." (Die Zeit, Hamburg)

"Dieses Buch ist viel mehr als nur einfach eine Polemik über das Recht auf Abtreibung, es ist eine romantische, packende Liebesgeschichte, mit Personen, die wir gern haben, einem überzeugend eingeflochtenen Reigen von komischen Szenen - eine Rechtfertigung von (be)trügerischem und zuweilen regelwidrigem Verhalten, wenn die Regeln sich als ungerecht erweisen. Ein fesselndes Lesevergnügen." (Publishers Weekly)

"Eine Art Tom Sawyer der Geburtshilfe des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts. Vor dem Hintergrund der Fred-Astaire-Hysterie und von Pearl Harbor entwirft John Irving mit kraftvollem Strich eine gigantische Kartographie von Paarungen an der amerikanischen Ostküste... Man kann's nicht anders sagen: Mit diesem Buch bekommen die Leihmütter ihren Tolstoi. John Irving verdient eindeutig den Nobelpreis - für Medizin, versteht sich." (Le Point)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Irving, geboren in Exeter, New Hampshire, wußte als 19jähriger genau, was er wollte: Ringen und Romane schreiben; studierte an den Universitäten von New Hampshire, Wien und Iowa; nach seinem Erstling "Laßt die Bären los!", der "Wilden Geschichte vom Wassertrinker" und der "Mittelgewichts-Ehe" wurde er mit "Garp" und dem "Hotel New Hampshire" der erfolgreichste literarische Autor seiner Generation, was John Irving mit seinen beiden Romanen "Gottes Werk und Teufels Beitrag" und "Owen Meany" wieder eindrücklich bestätigte. "Rettungsversuch für Piggy Sneed" ist John Irvings erster Kurzgeschichtenband.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lektionen aus der Mosterei 24. Februar 2006
Format:Taschenbuch
,Gottes Werk und Teufels Beitrag' dürfte den meisten Kino-Fans als Film mit Michael Caine, Charlize Theron und Toby McGuire bekannt sein. Auch für diesen Film hat John Irving das Szenario verfasst, so dass er trotz mancherlei filmbedingter Streichungen doch die Atmosphäre, die Aussage und die Dichte des Romans ins Kino übersetzt.
Der Roman spielt in den Vierziger Jahren und erzählt von einem Waisenjungen namens Homer, der in einem Heim aufwächst, in dem ein welterfahrener Arzt als sanfter Übervater das Regiment führt. Heimlich führt er aus sozialen Gründen Abtreibungen durch, was den christlich motivierten Sponsoren des Heims nicht bekannt ist. Er will sich Homer als Nachfolger sichern, der aber seine Haltung nicht akzeptiert und irgendwann aus dem Heim verschwindet, um der Held seiner eigenen Geschichte zu werden. Er landet bei den Apfelpflückern auf einer Plantage, und was er dort erfährt, erteilt ihm mehr als nur eine wichtige Lektion ...
Im Original heißt der Roman (und folgerichtig auch der Film) ,The Cider Haus Rules' - ein Titel, der im Deutschen natürlich unmöglich klingt, aber die Stoßrichtung der Geschichte zusammenfasst: Wer die Regeln für unser Leben aufstellt, muss sie meistens selbst nicht befolgen. Er muss nicht auf der Plantage arbeiten, nicht den Essig-Geruch einatmen, er muss sich nicht mit den sozialen Problemen herumschlagen, die sich daraus ergeben.
Man könnte die Kritik an den ,Mosthaus-Regeln' durchaus als Kritik am Schöpfer auffassen, der die zehn Gebote aufstellt, sie aber selbst nicht leben muss. Allen voran das Gebot: ,Du sollst nicht töten'. Ist Abtreibung einfach Mord oder je nach Situation manchmal notwendig?
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So aktuell wie am ersten Tag 21. März 2001
Format:Taschenbuch
Prinzen von Maine, Könige Neuenglands, schöner könnte Wilbur Larch seine kleinen Waisen kaum nennen. Obwohl das Buch von den zwanziger bis in die fünfziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts spielt und von John Irving vor über 15 Jahren geschrieben wurde, sind die darin angesprochenen Themen so aktuell wie eh und je. Da geht es um die auch heute in unserem Land noch illegale anonyme Geburt, um die Abtreibung, bis hin zum Kindesmißbrauch. Gottes Werk, damit ist die Enstehung und Geburt eines Kindes gemeint und Teufels Beitrag, das ist der Beitrag, den Wilbur Larch und später auch Homer Wells leisten, nämlich die illegale Abtreibung. Das alles eingerahmt in der Geschichte des Waisenhauses St.Clouds und der Apfelfarm Ocean View. Wie immer bei John Irving begegnet der Leser großen Charakteren, die einen wärend des ganzen Romanes nicht loslassen. Und das sind nicht nur die Hauptfiguren wie Homer Wells, Wilbur Larch, Wally und Candy Worthington, sondern auch die auf der Schattenseite wie Melony, Senior und Mr.Rose. Dazu dann, die eigentliche Spezialität von John Irving, die zusätzlichen Geschichten im Roman, diesmal z.B. die Jugend- und Lehrjahre des Wilbur Larch oder auch Wallys Kriegseinsatz in Birma. Das Alles dann noch mit einem Schuß Charles Dickens und Erläuterungen zur menschlichen und animalischen Anatomie ergibt einen spannenden und auch lehrreichen Roman. Man würde sich wünschen, dass auch die Mrs Goodhalls und die Mr Gingriches von heute ihn lesen und manche Dinge aus anderen Perspektiven sehen würden.
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55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch muß man einfach lieben... 13. Juni 2003
Von "doro17"
Format:Taschenbuch
Das Buch beschreibt die Geschichte des Homer Well's, der im Waisenhaus St.Clouds aufwächst und irgendwie etwas anders ist als andere Kinder. Nach einigen fehlgeschlagenen Adoptionsversuchen denkt er auch im fortgeschrittenen Alter nicht daran zu gehen. Also bleibt er und wird von den Krankenschwestern und besonders von seinem "Ziehvater" Dr.Larch umsorgt. Letzterer bemüht sich auch, ihn in dem Fach der Gynäkologie zu unterweisen, damit Homer eines Tages sein Werk weiterführen wird. So plätschert das Leben in St.Clouds vor sich hin, bis eines Tages das junge Paar Wally und Candy auftaucht. Von da an nimmt Homer's Leben eine Wendung: er arbeitet auf einer Apfelplantage, wird in eine richtige Familie integriert, lernt Freundschaft und Liebe kennen. Man könnte sagen, eine völlig neue Welt erschließt sich ihm...
Es gibt viele Dinge, die mich an diesem Buch fasziniert haben: zum einen besitzt Irving einen unheimlich schönen Schreibstil. Obwohl man die Handlung des Buches auch in bestimmt 200 Seiten weniger hätte beschreiben können, wird es nie langweilig, da man in Irving's Sprache so richtig schön "versinken" kann. Zum anderen dieser stetige Wechsel der Emotionen und Stimmungen zwischen Hoffnung und Resignation, Liebe und Haß, Leben und Tod... Man möchte gar nicht, dass das Buch irgendwann aufhört, da man Homer dann verlassen müßte.
Kurz gesagt: eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!!!
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat ein Fötus eine Seele? 1. Juni 2003
Von Sulli
Format:Taschenbuch
Hat ein Fötus eine Seele? Nun, wer John Irving kennt, der weiß, daß er hier keine wissenschaftliche Abhandlung zu erwarten hat. Auch keine philosophische Betrachtung des Themas. Denn John Irving ist ein Geschichtenerzähler. Und er ist nicht nur irgendein Geschichtenerzähler, sondern er ist einer der besten. Und Irvings Geschichten sind nicht gerade kurz. Bei 765 Seiten kann man erwarten, eine umfangreiche Geschichte lesen zu können und eine detaillierte Geschichte. Schließlich spielt das Buch in einem Zeitraum von 30 Jahren.
John Irving wird mit diesem Roman sämtlichen Erwartungen gerecht. Er hat ein grandioses Werk abgeliefert, das von vorne bis hinten hervorragende Unterhaltung liefert. Mit seiner klaren und unverblümten Art, Sachverhalte auszudrücken, wobei es mitunter auch mal recht deftig zugeht, würzt er seine Geschichte mit viel Humor und Ironie, selbst traurige Stellen liest man gelegentlich noch mit einem Grinsen.
Irving erzählt in diesem Buch die Geschichte eines Waisenjungen und seine Entwicklung zum Erwachsenen, gleichzeitig aber auch die Geschichte eines Waisenhauses und seines Leiters. Wie immer packt der Autor soviel in sein Buch, daß es schwerfällt, eine Inhaltsangabe zu geben, die dem Roman gerecht werden kann. Vielleicht enthält auch deshalb der Klappentext keine solche, sondern nur Kritiken.
Der Leser erkennt zwar eindeutig, welche Meinung der Autor zum Thema Abtreibung selber vertritt, doch drängt er dem Leser diese Meinung nicht auf. Ohne belehrend wirken zu wollen, zeigt er das Für und Wider sehr sachlich auf. Das Thema Abtreibung ist jedoch nicht das einzige Thema des Buches.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein schöner Irving
Ich habe es tatsächlich geschafft, dieses dicke Ding durchzulesen und bin jetzt ein Irving-Fan! Für alle, die viel Zeiten: klare Leseempfehlung!
Vor 5 Tagen von Mia Berlin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prinzen von Maine, Könige Neuenglands
Homer Wells scheint irgendwie nach St. Cloud's zu gehören. Zwar sollen die Kinder des Waisenhauses noch als Babys an Adoptiveltern vermittelt werden; bei Homer aber will das... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von dadaxel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Ein wunderschönes Buch, es ist sehr schön geschrieben und das Thema ist immer noch aktuell. Es macht viel Spaß dieses Werk zu lesen!
Vor 4 Monaten von Sibylle Kleye veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitreißend
Dieses Buch ist absolut mitreißend. Man fühlt mit dem Protagonisten und hofft das für Ihn am Ende wirklich alles gut ausgeht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von J.d'ART veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man braucht seine Zeit, aber dann wird man es lieben!
Homer Wells wächst in einem Waisenhaus auf. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein gewöhnliches Waisenhaus, denn es ist angeschlossen an eine Klinik. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von C. Eb. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Irving at his best!
Dieser Roman war mein Irving-Einstieg, den ich innerhalb zweier Tage gelesen hatte, um dann sofort noch einmal damit zu beginnen.
Vor 9 Monaten von Fidelis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch - schlechter Verkäufer
Wie zu erwarten, besser als der Film und der ist schon super! Die 5 Sterne gibt es für John Irving!!! Keine Sterne für den Service!!! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von SundR.H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das ist noch ein Buch!
Ein sehr schönes Buch! Endlich einmal wieder ein herrlicher Schreibstil ohne dieses rotzig-modern Geschriebene. Eine Geschichte, die den Leser berührt und fesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von CHEck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Typisch Irving! Spannend, ernst und heiter zugleich
Wer Irving mag, hat hier wieder seine Freude an diesem Buch, man muss sich erst einmal hineinfinden, dann legt man das Buch nicht mehr weg.
Vor 12 Monaten von I. Hillenberg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hier in St. CloudŽs ... und in anderen Teilen der Welt!
Wenn ich nach all den Krimis, Thrillern, Horror und Science Fiction mal etwas anderes lesen möchte greife ich immer wieder gern zu John Irving. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von T. Renzer veröffentlicht
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