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Gottes Krieger: Die Kreuzzüge in neuem Licht [Gebundene Ausgabe]

Rodney Stark
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. April 2013
Dieses Buch räumt mit der gängigen Sicht auf, die Kreuzzüge seien ein brutaler, imperialistischer, räuberischer Feldzug des christlichen Abendlandes gegen einen gebildeten, toleranten und friedlichen Islam gewesen, geführt, um sich zu bereichern und das Christentum zu verbreiten. Ein Krieg, der den berechtigen Hass der muslimischen Welt auf den Westen bis heute begründet. Mit Überblick und dennoch detailreich zeichnet Stark die Geschichte der Eroberung weiter Teile Europas, des Mittleren Ostens und Nordafrikas durch Mohammed und seine Erben nach. Er schildert die Behandlung der Juden und Christen in den besetzten Ländern und die Massaker an den Pilgern, die ins Heilige Land fuhren, um sich dort von ihren Sünden zu befreien. Er beschreibt die flehende Bitte Alexios I. an den Graf von Flandern, Byzanz vor der Invasion der gerade zum Islam konvertierten Türken zu schützen, sowie den berühmten Aufruf Papst Urbans II. an die Ritter Europas, den Byzantinern zu helfen und den Weg ins Heilige Land für die christlichen Pilger wieder zu sichern. Er analysiert die blutigen Schlachten der Kreuzritter, ihre Siege und fatalen Niederlagen, die unterschiedlichen Strategien der Kriegsführung beider Seiten und die logistische Organisation dieser enormen Truppenbewegungen. Mit Gottes Krieger gibt uns einer der renommiertesten Religionssoziologen ein neues und realistischeres Bild der sieben großen Kreuzzüge und zeigt auf, was in den Jahren von 1095 bis 1291 in Europa und im Nahen Osten wirklich geschah.

Wird oft zusammen gekauft

Gottes Krieger: Die Kreuzzüge in neuem Licht + Europa und das kommende Kalifat.: Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie. Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Haffmans & Tolkemitt; Auflage: 1 (30. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394298928X
  • ISBN-13: 978-3942989282
  • Originaltitel: God's Battalions. The Case for the Crusades
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.892 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Rodney Starks Geschichtsthriller über Templer und Mönche, Krieger, Könige und Pilger bildet, wie »Publishers Weekly« anerkennend schreibt, »eine Herausforderung an uns alle, unsere Sicht auf die Kreuzzüge neu zu überdenken« (Matthias Matussek)

Kreuzritter gelten als fanatische Barbaren. Das Bild ist falsch, schreibt der US-Soziologe Rodney Stark in einem Buch. Seine kühne These: Der Islam habe provoziert … Brutale Primitivlinge aus dem finsteren europäischen Mittelalter waten bis zu den Steigbügeln im Blut gebildeter, kultivierter Araber ... Rodney Stark ist angetreten, dieses Bild zu korrigieren. (Die ZEIT)

Rodney Star, Pulitzer-Preis-nominierter Professor der Bayle-University, rollt mit Gods Batallion den Fall neu auf. Unter dem Titel Gottes Krieger ist das Buch nun auf deutsch erschienen, ein wütendes und dabei faktenreiches Stück Revisionismus, ganz auf der Höhe der Forschung. (Matthias Matussek)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rodney Stark (1934, Jamestown, North Dakota) ist Religionssoziologe und lehrte mehrere Jahrzehnte an der University of Washington und ist seit 2004 Co-Leiter des Instituts fu r Studien der Religion an der Baylor University. Stark hat 30 Bu cher und u ber 140 wissenschaftliche Artikel vero ffentlicht, fu r die er internationale Preise gewonnen hat. Auf Deutsch erschien seine Studie Der Aufstieg des Christentums, die fu r den Pulitzer-Preis nominiert war.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
100 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vier Jahre nachdem Papst Urban II. im November 1095 zu den Kreuzzügen aufgerufen hatte, eroberte ein Heer von christlichen Rittern 1099 die Stadt Jerusalem. Spätestens seit der Aufklärung hat sich in Europa die Meinung durchgesetzt, dass diese Feldzüge barbarisch waren und nicht mit der Lehre von Jesus Christus zu vereinbaren sind.

Noch heute werden christliche Vertreter und manche Politiker nicht müde, sich für die Greueltaten der Kreuzritter zu entschuldigen, die viele Jahrhunderte zurückliegen. Dieses etwas irrationale Verhalten kennt man von der muslimischen Seite nicht, obwohl es auch hier ausreichend viele Gründe zur Entschuldigung gäbe, zum Beispiel in Richtung der Bewohner des indischen Subkontinents.

Rodney Stark versucht in seinem Buch nachvollziehbar zu begründen, warum die inzwischen gängige westliche Sichtweise über die Kreuzzüge falsch ist. Das ist insofern recht mutig, weil er sich damit nicht nur mit der muslimischen Auffassung, sondern vor allem auch mit den Vertretern der politischen Korrektheit anlegt.

Er schreibt (S. 17): "Nach vorherrschender Auffassung waren die Kreuzzüge ein Werkzeug des expansionistischen, imperialistischen Christentums, das Territorien eines toleranten und friedlichen Islam brutal unterwerfen, ausplündern und kolonisieren wollte."

Am Ende des Buches fasst er dann seine gut belegte Sichtweise folgendermaßen zusammen: "Die Kreuzzüge fanden nicht ohne vorhergehende Provokationen statt. Sie waren nicht die erste Runde des europäischen Kolonialismus. Sie wurden nicht wegen Land, Beute oder aus Bekehrungsabsichten geführt. Die Kreuzritter waren keine Barbaren, die die kultivierten Muslime schlecht behandelten.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Überblick über die Kreuzzüge 14. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Für mich als historischen Laien gibt dieses Buch einen sehr guten Überblick über die Geschichte der Kreuzzüge. Dass es nebenbei auch noch eine relativierende Darstellung der Geschichtsschreibung sein soll, ist ein interessanter Nebenaspekt.

Immerhin ist die Argumentation logisch und nachvollziehbar aufgebaut, die sehr umfangreichen Quellenangaben ermöglichen eine gewisse Überprüfbarkeit der Inhalte. Dass dabei der ein oder andere Seitenhieb zu anderen Historikern auftaucht, ist zwar etwas merkwürdig, aber letztlich kann man dadurch auch lernen, dass man die Geschichte sehr unterschiedlich beurteilen kann.

Was mir besonders interessant erscheint, ist die Tatsache, dass man durchaus Parallelen zur heutigen Entwicklung im mittleren Osten ziehen könnte. Auch wenn der militärische Einsatz des Westens im entsprechenden Gebiet nicht direkt vergleichbar ist, so bekommt man doch bei der Schilderung von Gräultaten ein gewisses "Déjà vu"-Erlebnis. Auch die derzeitige Kriegsmüdigkeit (Kosten!) kann man nachvollziehen, ebenso wie die Folgen davon. Insofern wäre eine Fortschreibung der Geschichte auch noch interessant.

Insgesamt ein sehr lesenswertes und angenehm zu lesendes Buch. Erwähnenswert auch noch die schöne Verarbeitung (Lesebändchen).
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Politisch inkorrekt 1. Juli 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Immer wieder höre ich die Mär von den "brutalen Kreuzügen der katholischen Kirche". Meist sind diese Vorurteile einseitig und von wenig Wissen geprägt. Ich bin dankbar, dass Rodney Stark in seinem Buch "Gottes Krieger" mit den Mythen, Legenden und Vorurteilen aufräumt. In dem sehr gut lesbaren Werk stellt er das Wissen über Grund, Verlauf und Nachwirkungen der Kreuzzüge ins Heilige Land kompakt vor.
Der amerikanische Religionssoziologe sieht einen expansiven und aggressiven Islam, der seit dem frühen siebten Jahrhundert die christliche Welt erobert und provoziert, als eigentlichen Auslöser der Kreuzzugsbewegung. Er weist nach, dass der Islam bei weitem nicht so tolerant war, wie er immer wieder dargestellt wird. Rodney Stark stellt an zahlreichen Beispielen aus Handwerk, Landwirtschaft und Militärtechnik dar, dass es in Europa nie ein "dunkles Zeitalter" gegeben hat. Er vertritt die Meinung, dass der Islam sein Wissen in den Naturwissenschaften den unterjochten Völkern in Indien, Persien oder Nordafrika zu verdanken habe. Nach deren Assimilation war es mit der islamischen Überlegenheit" relativ schnell vorbei, so der Autor.
Ich empfehle das Buch allen, die im Lehramt die junge Generation über die Kreuzzüge informieren müssen oder sich persönlich für das Thema interessieren.
Ein Bonus hat das Buch: Im Internet kann man sich zusätzlich die elektronisch Fassung herunterladen.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen anschaulich und nachvollziehbar 3. Juli 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch bietet einen neuen Blick auf die Kreuzzüge. Nach einer Durchsicht zeitgenössischer Quellen und neuer Literatur ergibt sich Folgendes:

* War die islamische Kultur der westlichen voraus? Nein. Es gab damals nur die Kulturen der unterworfenen Völker (Juden, Griechen, Syrer, Perser). Die Illusion des islamischen Fortschritts ergibt sich daraus, dass die Namen der Autoren arabisiert wurden. Nach der Islamisierung der Bevölkerung kam es zur Stagnation. Dagegen gab es im frühen Mittelalter militärische und landwirtschaftliche Fortschritte in Europa.

* Sind die Kreuzzüge frühe Beispiele für europäischen Kolonialismus? Nein. Es handelt sich nicht um Ausbeutung des Nahen Ostens; vielmehr wurde der Aufbau aus Westeuropa finanziert. Den Bauern ging es besser als zu islamischen Zeiten.

* Waren die Muslime toleranter als die Christen? Nein. Ungläubige wurden in islamischen Ländern unterdrückt. Dass Saladin die Einwohner Jerusalems verschonte (und kein Massaker anrichtete wie die Kreuzritter zuvor), entsprach dem damaligen Kriegsrecht: Die Bevölkerung wird (nur dann) geschont, wenn eine Stadt sich vor der Erstürmung ergibt.

* Waren die Kreuzzüge berechtigt? Ja, denn ihnen gingen Jahrhunderte islamischer Provokationen voraus, die sich zuletzt intensivierten.

* Waren die Kreuzzüge Fehlschläge? Nicht unbedingt. Ja, weil der Zugang zum Heiligen Land nicht dauerhaft gesichert wurde. Nein, weil der Islam aufgehalten wurde und Europa dadurch christlich blieb.

***

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
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Vor 5 Monaten von Brigitte Hilgner veröffentlicht
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Ich habe von dem Buch wesentlich mehr erwartet. Alles in allem ist es inhaltlich eine Wiederholung der Thematik. Lesen Sie weiter...
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Dieses Buch bietet einen neuen und erfrischend vorurteilsfreien Blick auf die Geschichte der Kreuzzüge. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Georg Reulen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es gibt auch geschichtlich interessierte Laien
Gerade für Nichtakademiker oder Historiker, die einen anderen thematischen Schwerpunkt haben, ist dieses Buch sehr hilfreich. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Karl Kimmich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lieferung Preis Leistung
Buch war wie NEU
gut verpackt.
Gut geschrieben, sehr viele Informationen mit Hintergrund Info.... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Dan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz in Ordnung
Es bleibt offen wie es tatsächlich war.
d vf v gvre bre bgerbgegeb bge b ge begbgebeb begbebebeeb ebg egb
Vor 12 Monaten von Alexander Moser veröffentlicht
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Gustav Ruhland, eine Frühgeschichte des Handels-Kapitals 0 09.07.2013
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