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Gottes Klänge: Eine Geschichte der Kirchenmusik Gebundene Ausgabe – 10. Februar 2015


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 364 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2., durchgesehene Auflage (10. Februar 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406666841
  • ISBN-13: 978-3406666841
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.356 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Johann Hinrich Claussen, geb. 1964, ist Hauptpastor an St. Nikolai in Hamburg, Propst im Kirchenkreis Hamburg-Ost und lehrt als Privatdozent Theologie an der Universität Hamburg.

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Achim Lippke am 14. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Lesen gefährdet die Dummheit“ heißt der Werbeslogan einer Buchhandelskette. Dass Lesen bildet, mag als Gemeinplatz gelten – auf die Bücher Johann Hinrich Claussens aber trifft der zitierte Satz in besonderer Weise zu. Hierzu drei Beispiele aus seinem neuesten Werk: Warum tragen die uns noch heute bekannten gregorianischen Gesänge eigentlich diesen Namen und weshalb sollten sie eher „irisch-fränkisch-gregorianische Choräle“ genannt werden? Ist die Reformation (in Deutschland) ohne ihren Charakter als Liedbewegung denkbar? Welche überragende Bedeutung hat der Benediktinermönch Guido von Arezzo aus Pomposa in der Geschichte der Kirchenmusik?
„Gottes Klänge“ beschreibt eine Geschichte der und zugleich Geschichten aus der Kirchenmusik von den Psalmen im Alten Israel bis zum Gospel – exemplarisch dargestellt und keineswegs auf Vollständigkeit ausgerichtet. Wie in seinem Buch „Gottes Häuser“ in Bezug auf Kirchbauten versteht es Claussen dabei vorbildlich, die spezifische Geschichte der Kirchenmusik jeweils vor dem Hintergrund der Kirchengeschichte und darüber hinaus dem gesellschaftlichen und politischen Kontext zu erzählen.
Das sehr lebendige und unterhaltsame Erzählen ist das eine Kennzeichen dieses Buches, die Deutung der Geschehnisse und ihre jeweilige Einordnung das andere. Beide Elemente sind dabei auf organische Weise miteinander verwoben.
Und was war nun mit Guido von Arezzo, dem Benediktinermönch aus Pomposa? Er erfand vor etwa 1000 Jahren die Notenschrift und sorgte so dafür, dass Melodien und Rhythmen nicht ausschließlich mündlich tradiert wurden. Also ich wusste das nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kirchenmusik kann faszinierend sein, und das nicht nur für gläubige Menschen.
Schon die Verkaufszahlen und die begeisterten Rezensionen zu CDs mit gregorianischen Chorälen auf diesem Verkaufsportal zeigen, dass Kirchenmusik in einem ganz profanen Sinne begeistern kann. Warum? Das ist die große Frage, die vielleicht nicht zu beantworten ist.
Aber der Autor versucht es immer mal wieder mit Antworten und immer wieder stoßen sie in die gleiche Richtung: Es liegt an dem, was dahinter steckt, an dem christlichen Glauben, an den großartigen Bibeltexten.
Eine befriedigende Antwort ist das nicht. Schon gar nicht für einen Menschen, der sich für Kirchenmusik begeistert, ohne selber gläubig zu sein. Wo keine bessere Erklärung zur Hand ist, flüchtet sich der Autor gerne mal in nebulöse Preisungen christlichen Kulturgutes.
Warum gerade irische Mönche zu den "wichtigsten Schulmeistern des frühmittelalterlichen Europas" wurden, begründet Claussen einerseits mit ihrer Abgeschiedenheit, die sie unempfänglich für Vorbehalte gegen Bildung machte - kann man ja noch nachvollziehen -, der zweite Erklärungsansatz schlägt dann aber in eine völlig andere Richtung: "Ein anderer, vielleicht noch wichtigerer Grund aber wird gewesen sein, dass das Zentrum ihres Lebens von sich aus nach Bildung drängte. Denn das christliche Gebet ist wie ein Senfkorn. Es mag klein und unscheinbar sein, wenn es aber gepflegt wird und sich entfalten kann, erwächst aus ihm ein großer Kulturbaum. Das christliche Gebet kann selbst bei den asketischsten Mönchen nicht kulturlos bleiben, weil es sich auf heilige Texte bezieht." (S.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 28. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Kenntnisreich und flüssig geschrieben. Für interessierte Laien wie Berufsmusiker eine feine Lektüre. Interessant ist die Verbindung von Geschichte und Musikgeschichte verwoben.
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