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Gottes Eifer: Vom Kampf der drei Monotheismen [Gebundene Ausgabe]

Peter Sloterdijk
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

30. September 2007
Die Konflikte zwischen den Religionen, die einen gemeinsamen Ursprung haben, also den abrahamischen Religionen, bestimmen unsere Gegenwart in bisher nicht gekanntem Maß. Peter Sloterdijk geht in seinem Essay zunächst der Frage nach, welche politisch-sozialen und psychodynamischen Voraussetzungen die Entstehung des Monotheismus bedingten. Gegen den Polytheismus der antiken Hochkulturen der Ägypter, Hethiter und Babylonier entstand der jüdische Monotheismus als eine Protesttheologie, als eine Religion des Triumphs in der Niederlage (insbesondere des babylonischen Exils). Blieb die Religion im Judentum auf das eigene Volk begrenzt blieb, entfaltete das Christentum seine apostolische Botschaft mit einem universalen Verkündigungsgehalt. Der Islam verschärfte den offensiven Universalismus zum militärisch-politischen Expansionsmodus. Welche Konfliktformen sind zwischen den drei Monotheismen denkbar? Sloterdijk beschreibt ihre Aufstellung, ihre Fronten und ihre Feldzüge in einem System verschiedener Grundmöglichkeiten, aus den Konstellationen des Anti-Paganismus, Anti-Judaismus, Anti-Islamismus und Anti-Christianismus, zu denen sich interne Spaltungen gesellen. Die Reaktionen auf die gegenseitigen Angriffe und die von außen sind unterschiedlich: Für das Judentum wurde ein souveränistischer Separatismus, mit defensiven Zügen, prägend, für das Christentum die Expansion durch Mission und für den Islam der Heilige Krieg. In der Gegenwart sind die drei Religionen aufgefordert, so demonstriert Sloterdijk anhand einer Neuinterpretation von Lessings Ringparabel, von friedlicher Koexistenz auf Gespräch umzustellen, Eiferkollektive müssen Parteien einer Zivilgesellschaft werden.

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Gottes Eifer: Vom Kampf der drei Monotheismen + Streß und Freiheit (edition suhrkamp) + Scheintod im Denken: Von Philosophie und Wissenschaft als Übung (edition unseld)
Preis für alle drei: EUR 35,80

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 218 Seiten
  • Verlag: Verlag der Weltreligionen im Insel Verlag; Auflage: 2 (30. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458710043
  • ISBN-13: 978-3458710042
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.946 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Den drei in ihrer Wurzel abrahamitischen, monotheistischen Religionen -- Judentum, Christentum und Islam -- ist, neben allem, was sie ganz zweifellos voneinander trennt und ihre Glaubensinhalte unterscheidet, eines gemein: der grundsätzlich „eifernde“ und „einwertige“ Charakter ihres in der einen oder anderen Ausprägung messianisch-aktivistischen Wahrheitsanspruches. Die Konkurrenz dieser einwertigen Wahrheitsansprüche muss, wie der Sprachspieler Sloterdijk ebenso überzeugend wie kenntnisreich darlegt, zwangsläufig in eine konfrontative Grundkonstellation führen, die aufgrund der ihr zugrundeliegenden Triebdynamik nur schwer zu kontrollieren sei.

Da andererseits Religion ganz offenbar zu den anthropologischen Grundkonstanten gerechnet werden muss, besteht die sich aus dieser explosiven Konstellation für die Kulturwissenschaft ergebende Frage darin, ob und gegebenenfalls wie die Religionen auf einen gemeinsamen „zivilisatorischen Weg“ geführt werden können. Auf diesem allein nämlich ließe sich nicht nur das ihnen innewohnende Konfliktpotential einhegen, sondern, wenn überhaupt, so böte sich zugleich auch nur hier die Chance, das geistige Potential der Religionen zu heben und für die zivilisatorische Entwicklung nutzbar zu machen.

Mit Gottes Eifer hat Sloterdijk nicht nur eine überzeugende Fortführung seiner in Zorn und Zeit vorgetragenen Religionsphilosophie vorgelegt, der Band ist zugleich auch ein gelungener Auftakt für das Programm des neuen „Verlags der Weltreligionen“. -- Andreas Vierecke

Pressestimmen

»Peter Sloterdijks Buch markiert genau jenen Punkt, an dem der neu gegründete Verlag der Weltreligionen mit seinem allerersten Programm ansetzt: die Frontverläufe zwischen den abrahamitischen Religionen zu kennzeichnen, um anstelle von Kampf und Konflikt die friedliche Koexistenz der großen drei zu setzen.« (Thomas Brose Christ in der Gegenwart )

»Sloterdijk liefert wieder einmal ein luzides Opus ab, gelehrt und geistreich, auf einem literarischen Niveau, das heute nur wenige Philosophen zu erreichen vermögen. ... Sloterdijk fragt, ob es nicht in den großen monotheistischenReligionen ein Aggressionspotetial gibt, ein inhärentes Eiferertum, eine Unterwerfungslust und ob ihr ewiges Südengerede wirklich moralische Menschen produziert - oder nicht doch eher Neurotiker. Hier denkt Sloterdijk fort, was Jan Assmann provokant proklamiert hat, nämlich dass erst der Monotheismus das Kriterium wahr oder falsch in die Religionsgeschichte eingeführt hat.« (auch erschienen im Falter) (Robert Misik Die Tageszeitung )

»Der zivilisatorische Weg läutet die Zeit des Nach-Eifers ein. Dazu müssten aber die Eiferer die apokalyptischen und weltmörderischen ebenso wie die persönlichen Selbstmord-Fantasien aufgeben und an einer gestaltbaren Welt teilhaben wollen. ... In vielerlei Hinsicht bilden die drei letzten Studien Derrida ein Ägypter, Zorn und Zeit, und Gottes Eifer eine Trilogie. Sie führen psychologische, gesellschaftstheoretische und kulturwissenschaftliche Perspektiven, angesichts der im Eifern verzerrten Religionen, zusammen. Ferner rufen sie dazu auf, den zivilisatorischen Weg als letzte Option zu erkennen und umzusetzen.« (Hans-Jürgen Heinrichs Die Welt )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
76 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rhetorisch so wie inhaltlich ein kleines Meisterwerk!! 22. Oktober 2007
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Beim Lesen eines Buches habe ich es mir mittlerweile angewöhnt immer einen Bleistift zur Hand zu haben, um wichtige Textstellen markieren zu können. Bei besonders wichtigen Aussagen umkringele ich auch die Seitenzahl, um die entsprechende Stelle später beim schnellen Durchblättern problemlos wiederentdecken zu können. Nun ist das Problem jedoch, dass bei Peter Sloterdijks "Gottes Eifer - Vom Kampf der drei Monotheismen" so viele bemerkenswerte Dinge und rhetorische Bonmots enthalten sind, dass nun nahezu jede Seite markiert ist, was das obligatorische Schreiben einer Rezension, die ja bekanntlich eine kurze und präzise Zusammenfassung samt subjektiver Bewertung bieten soll, erschwert. Das ist natürlich kein Hinderungsgrund, sondern stellt vielmehr eine neue Herausforderung dar.

Zunächst einmal: Was ist die Kernthese der Darstellung? Dazu muss erwähnt werden, dass Sloterdijk Religionen und alle anderen Weltanschauungen als durch unterschiedliche Faktoren motivierte menschliche Konstrukte ansieht. Diese Faktoren analysiert er im ersten Kapitel unter der Fragestellung "Wie entsteht Transzendenz?" (18) Allein die präzise Analyse der sieben für Sloterdijk entscheidenden Voraussetzungen für Transzendenz (Verkennung des Langsamen; Verkennung des Heftigen; Verkennung der 'Unerreichbarkeit des Anderen'; Verkennung der Immunitätsfunktionen; Fähigkeit des Menschen, sich Intelligenz vorstellen zu können; die Endlichkeit des menschlichen Lebens; die Frage nach dem 'Woher' einer bestimmten Botschaft) ist Grund genug, dieses Buch zu kaufen.

Religiös motiviertes Zelotentum, so der Autor weiter, entstehe durch das Insistieren der monotheistischen Religionen, allein im Besitz einer bestimmten offenbarten Wahrheit zu sein. Eiferer seien nicht in der Lage, die Konstruiertheit ihrer Weltanschauung zu begreifen. Sie akzeptieren widerspruchslos den von den kirchlichen Institutionen geschaffenen und propagierten Wahrheitsanspruch einer Religion. Hier schließt sich Sloterdijk der These des Ägyptologen Jan Assmanns an, der in seinem Buch "Die mosaische Unterscheidung" darlegt, dass das Neue an den monotheistischen Religionen gewesen sei, dass sie die Prinzipien von wahr und falsch, und somit die Vorbedingungen für Intoleranz und Gewaltbereitschaft, geschaffen hätten (vgl. 54). Daraus entstehe eine "Genugtuung der Gläubigen, durch Unterwerfung unter den Höchsten einen wie auch immer bescheidenen Anteil an dessen Souveränität zu gewinnen" (41).

Die vor allem im Islam stark ausgeprägte Neigung zur Ritualisierung des Glaubens (fünfmal täglich beten mit jeweils siebzehn Verbeugungen) dient dazu, den Glauben in das kulturelle Gedächtnis einer ideologischen Gemeinschaft zu prügeln. Wenn man gezwungen ist, sich 85 Mal am Tag zu unterwerfen, ist es ein Ding der Unmöglichkeit den Kitt zu verdrängen, der die Gemeinschaft konstituiert und zusammenhält. Bedenklich wird es, wenn diese strengen Regeln auf Dummheit treffen, oder in den Worten von Sloterdijk: "Wenn Strenge auf Unterkomplexität trifft, kommt das Eifern in sein Element" (136). Oder noch pointierter seine Bemerkungen zu Eiferern, die bereit sind, sich und Unschuldige zu ermorden: "Sie verkörpern die organisierte Form des mangelnden Willens, bis drei zu zählen" (147). Wem eine passendere Beschreibung von religiösen Fundamentalisten einfällt, der möge mir eine Email schicken.

Brillant auch Sloterdijks Neuinterpretation von der Ringparabel aus Lessings Drama "Nathan der Weise". Der Taxt legt nahe, dass diejenige Religion die beste sei, die am meisten Zuspruch bekäme. Sloterdijk hingegen argumentiert, dass monotheistische Religionen aufgrund ihres alleinigen Wahrheitsanspruchs geradezu darauf angewiesen seien, sich unbeliebt zu machen, sich einen "Wettbewerb um nobel Verhaßtheit" (177) zu liefern. Der Widerstand gegen die eigene Position ist ein geradezu konstituierendes Element aller monotheistischen Religionen. Ohne die ungläubigen Anderen wäre es ja gar nicht nötig, für eine bestimmte Wahrheit zu kämpfen.

Sloterdijk schließt mit der Aufforderung, den Todeskult der Religionen zu bekämpfen, der die Wurzel zu religiös motivierter Gewalt darstelle: "Hierzu gehört die Dekonstruktion des Jenseitsfurors und jeder Form von Hinterweltlertum, das mit Verrat am diesseitigen Leben bezahlt wird" (213). Es wird höchste Zeit, dass sich Intellektuelle aus verschiedenen Disziplinen gegen den religiös begründete Vorzug des Jenseits vor dem Diesseits zur Wehr setzen. Denn mit Verweis auf das Jenseits lässt sich nahezu jedes menschenverachtende Verbrechen im Diesseits rechtfertigen. Wenn dieser "Gotteswahn" (So der Titel von Richard Dawkins furioser Abrechnung mit dem Konzept des Religiösen) nicht endgültig gestoppt wird, waren die Anschläge vom 11. September 2001 nur ein milder Vorgeschmack zu dem, was noch kommen wird.

Fazit: Kurz, präzise und einfach nur brillant. Mit eine der stimulierendsten Analysen des monotheistischen Phänomens, die ich seit langem gelesen habe. Es bleibt zu hoffen, dass "Gottes Eifer" eine möglichst breite Leserschaft findet. Uns allen wäre es zu gönnen.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Große Gedanken - mittelprächtig verpackt 1. August 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Keine Angst. Ich werde in meiner Kurzrezension die Ausführlichkeit meiner Vorredner nicht erreichen, unterstütze dennoch vorbehaltlos die meissten Kommentare. Ein wichtiges Buch, brilliant analysiert und eine scharf geführte Klinge bei der Sezierung des montheistischen Eiferertums. Soweit ein Volltreffer! Keine 5 Sterne also? Nein - drei mal unterstrichen. Warum? Ganz einfach Sloterdijk ist ein kommunikativ-semantisch-syntaktisches Wollknäuel. Das Buch könnte mächtig sein, 10000ende von Lesern finden, international für Furore sorgen, ein Meilenstein der Geistesgeschichte werden, all das - dennoch es wird ihm verwehrt bleiben, weil es sich in einer (für Sloterdijk sehr typischen) Sprache verfängt, die vom Leser immer eine gewisse Dechiffrierung erfodert. Ich könnte mir gut vorstellen, daß ein religiöser Eiferer nach der Lektüre des Textes nicht mal empört aufspringt - hat er es wirklich verstanden? Warum wollen manche wissenschaftlichen Abhandlungen immer stilistische Kapriolen schlagen, warum soll ein philosophischer Text sich sprachlich verkünsteln, wenn die Thematik doch so mächtig ist? Wir wissen es nicht, aber wir wollen auch nicht anfangen zu eifern,....
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42 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts als Eiferkollektive? 3. August 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Die Größe dieses Buches besteht in einer strukturellen Innenansicht dessen, was man als die dogmatisch-absolutistische, rein traditionelle, soziozentrische oder auch ethnozentrische Bewusstseinsebene der drei Religionen Christentum, Judentum und Islam bezeichnen könnte. Sloterdijk gibt den Lesern einen tiefen Einblick, und durch die bildhafte Ausdrucksstärke seiner Sprache auch einen einfühlsamen Eindruck des Lebensgefühls und der Denkweise dieser Bewusstseinstruktur und -Ebene, insbesondere ihrer pathologischen Ausdrucksformen.

Gleichzeitig, und darin sehe ich die Grenzen dieses Buches, beschränkt sich Sloterdijk bei seiner Erörterung von Religion auf die negativen Ausprägungen von "Eiferkollektiven", so dass der (fatale) Eindruck entstehen kann, dass damit bereits alles was Judentum, Christentum und Islam ausmachen erschöpft wäre. Absolutistische Religion ist
e i n e Ebene von Religion, aber sicher nicht d i e Religion. In einem Entwicklungsspektrum von (in der Terminologie Jean Gebser) archaisch zu magisch zu mythisch zu rational zu pluralistisch zu integral gibt es auf jeder Entwicklungsebene ganz unterschiedliche Arten der innerlichen wie auch der institutionalisierten äußerlichen Praxis und Religionsausübung, und zwar in jeder der drei Weltreligionen. Diese werden jedoch bei Sloterdijk auf die mythisch-absolutistische Ebene reduziert.
Durch das Fehlen der Entwicklungsperspektive auf die drei genannten Weltreligionen bleibt die Thematik insgesamt flach, trotz der sehr bildhaften Sprache. Wenn selbst ein (Sufi) Mystiker wie Al Ghazali lediglich im Zusammenhang mit "Schwärmertum und vergeistigtem Militantismus" gesehen wird, und die mystischen Einsichten eines Meister Eckhart von Sloterdijk auf "inspirierte intellektheoretische Spekulationen" reduziert werden, dann ist das schon bedrückend reduktionistisch.
Das Buch kann daher auch, abgesehen von einem allgemeinen Hinweis auf den zivilisatorischen Weg, keine Lösungen zur Beendigung der Konflikte zwischen den drei Monotheismen aufzeigen.
Es ist eigenartig: Sloterdijk erweist sich bei der Beschreibung des Kampfes der drei Monotheismen als ein Meister der strukturellen Analyse. Doch Religionen entwickeln sich, äußerlich und innerlich, wie alles andere auch, und diese Entwicklung ist auch eine strukturelle Entwicklung mit niederen, mittleren, höheren und immer höheren Ebenen des Wissens und des Seins, und gerade in dieser Entwicklung liegt eine Lösung des Montheismus und seiner offenkundigen Schwächen.
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1.0 von 5 Sternen Unlesbar!
Ich meinte bislang, ich sei jedenfalls durchschnittlich gebildert, habe vor Jahren studiert - allerdings nicht Philosophie....! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von PST veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Deus lo vult - Gott will es ?
Peter Sloterdijk : Gottes Eifer - Vom Kampf der Monotheismen

Ganz gleich, was ich nachher noch schreiben werde und ob diese kurze Rezension dem Buch gerecht wird: Peter... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von samareso veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen kein Universalismus ohne mengentheoretische Paradoxien ?
Sloterdijk, der sich hier über die drei Monotheismen stellt, hat sich einmal an Nietzsche gewagt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2010 von Elias Wagner
5.0 von 5 Sternen Marxismus als vierte Religion!
Sloterdijk studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in München und Hamburg. Seit 2002 ist er zusammen mit Rüdiger Safranski Gastgeber des "Philosophischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2008 von Mag Sarah Krampl
5.0 von 5 Sternen Charmant und schonungslos
Es macht immer wieder Freude, wenn die eigenen Vorstellungen, die sich in langjährigen Studien mit Steuerungsprozessen der Kultur gebildet haben, durch heftige Bewegungen zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2008 von Maja Novak
4.0 von 5 Sternen Plädoyer für die Zivilisation
Sloterdijk wäre nicht Sloterdijk, würde er nicht die ihm am Herzen liegenden Themen in brillianter Diktion und reich an Neologismen mit typischer Polemik inszenieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007 von Michael Weber
4.0 von 5 Sternen Überzeugend und brillant
Peter Sloterdijks "Gottes Eifer..." ist eine überzeugende und brillante Analyse dessen, was wir heute als "Kampf der Religionen", der letztlich auch ein Kampf der Kulturen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2007 von Günter Nawe "Herodot"
5.0 von 5 Sternen Die Matrix der Unterdrückung
"Die Matrix" schreibt Peter Sloterdijk "der klassischen religiösen und philosophischen Metaphysiken ist erschöpft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von Bernhard Horwatitsch
5.0 von 5 Sternen "Introite, nam et heic Dii sunt!" (Gellius) Monotheismen im Trialog.
"Die Welt, wie ich sie mir denke, ist eine ebenso natürliche Welt, und es mag an der Vorsehung allein wohl nicht liegen, dass sie nicht ebenso wirklich ist". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von kpoac
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