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Was Gott will [Taschenbuch]

Neale Donald Walsch , Susanne Kahn-Ackermann
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

12. Dezember 2005
Was will Gott? Walschs Antwort auf diese gleichermaßen schwierige wie provokative Frage lautet: Gott will absolut nichts. Für die Menschen geht es aber entscheidend darum, die göttlichen Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Und hier bestehen laut Walsch gravierende Defizite; denn unsere Denkmodelle von der christlichen Theologie bis zur kapitalistischen Ökonomie haben zum erbarmungswürdigen Zustand des Planeten geführt. Dieses Buch ähnelt in Stil und Struktur einem Dialog-Buch, wobei der Autor nun das „Gespräch“ nicht mit Gott, sondern mit seinen Mitmenschen führt, in flottem Umgangston, elegantem Rhythmus und raschem Tempo.




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1 (12. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442217504
  • ISBN-13: 978-3442217502
  • Originaltitel: What God Wants
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.049 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders, Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. Anschauliches Zeugnis dieser geistigen Öffnung sind die »Gespräche mit Gott«. Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaften seiner Bücher durch Publikationen, Vorträge und Retreats für spirituelle Erneuerung zu verbreiten. Er gründete die »School of the New Spirituality« und rief die »Group of 1000« ins Leben, eine nicht auf Profit ausgerichtete Organisation, die weltweit spirituelles Erwachen vorantreibt. Walsch lebt in Ashland, Oregon.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Nur sehr wenige Leute werden die Aussagen dieses Buches glauben können. Jedenfalls fürs Erste.
Vielleicht macht es das zu einem der unglaublichsten Bücher.
Dieses Buch gibt Antwort auf eine der wichtigsten Fragen in der Geschichte der Menschheit.
Was will Gott eigentlich?
Die Antwort wird viele Menschen verblüffen.
Und auch wer nicht komplett überrascht ist, wird immerhin feststellen, dass die Antwort ziemlich anders ausfällt als das, was man bei uns gewöhnlich zu hören kriegt. Ja, dass sie nicht einmal ansatzweise unseren üblichen Vorstellungen von Gott nahe kommt.
Aus den Auffassungen und Vorstellungen, die die Menschen von Gott haben, gehen die Auffassungen und Vorstellungen hervor, die sie vom Leben und von den Lebewesen haben. Ganz wesentlich andere Auffassungen und Vorstellungen von Gott werden zu ganz wesentlich anderen Auffassungen und Vorstellungen vom Leben und von den Lebewesen führen. Und wenn die Welt derzeit irgendetwas brauchen kann, dann das.
Wir stehen heute am Rand eines weltweiten Krieges der Kulturen. Die einleitenden Scharmützel haben schon stattgefunden. Die wirklich großen Auseinandersetzungen, die unvorstellbaren Schlachten um die Welt der Zukunft mögen noch ausstehen. In Anbetracht der Richtung, in die die Menschheit sich zu bewegen scheint, mag es so aussehen, als sei dieser große, globale Konflikt unausweichlich. Doch das ist er nicht. Es gibt etwas sehr Machtvolles, das ihn stoppen kann: ganz wesentlich andere Auffassungen und Vorstellungen von Gott und ganz wesentlich andere Auffassungen und Vorstellungen vom Leben und von den Lebewesen.
Solche Gedanken, Ideen und Sichtweisen werden, wenn sie akzeptiert und übernommen werden, zu wesentlich anderen Lebens- und Seinsweisen führen. Die Werte und Wertvorstellungen werden eine Veränderung erfahren. Die Prioritäten werden sich wandeln. Die Machtstrukturen und Macht-Inhaber werden sich ändern.
So manche dieser Machtinhaber wollen nicht, dass sich auch nur irgendetwas davon ereignet.
Das macht dies hier unter Umständen nicht nur zu einem sehr unglaublichen, sondern auch zu einem sehr gefährlichen Buch.
Wie lange ist es her, dass Sie ein gefährliches Buch gelesen haben?
Dieses hier wird Sie nicht lange in Anspruch nehmen. Es ist ein kurzes Buch. Somit ist es nicht nur gefährlich, sondern auch fix.
Fix und gefährlich - eine faszinierende Mischung. Vielleicht auch ein bisschen aufregend. Gefahr und Spannung sind zwei Seiten derselben Münze. Welche der beiden Sie erleben, hängt davon ab, ob Sie auf etwas zu rasen oder weg davon.
In welche Richtung rennen Sie, wenn es um Veränderung geht? Wollen Sie, dass die Dinge so ziemlich bleiben, wie sie sind, oder wollen Sie, dass sie anders werden?
Wenn Sie wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, finden Sie dieses Buch vielleicht gefährlich. Wenn Sie es kaum erwarten können, dass die Dinge sich ändern, finden Sie es vielleicht spannend. Was wollen Sie?
»Naja«, sagen Sie vielleicht, »das hängt ganz davon ab, worüber wir hier reden. Sprechen wir hier über mein Leben? Meine Arbeit? Meine Ehe? Meine Beziehung? Meine Gesundheit? Oder reden wir über mein Land? Die Welt im Allgemeinen? Die internationale politische Lage? Die globalen Herausforderungen, vor die die Menschheit sich gestellt sieht?«
Lassen Sie mich das klären: Wir werden über alles reden.
Über alle diese Dinge. Nicht über die eine oder andere Sache, sondern über alle diese Dinge. Das tun wir, weil sie sich allesamt durch die Informationen in diesem Buch ändern könnten.
Eine Veränderung vorzuschlagen, kann gefährlich sein. Nicht nur in den Kreisen jener Menschen, die Macht haben (und für die ein Wandel die höchste Bedrohung darstellt), sondern auch im Umfeld von ganz gewöhnlichen Leuten (auf die eine Veränderung einfach deshalb bedrohlich wirken kann, weil sie zum Unbekannten führt).
Der ehemalige amerikanische Vizepräsident Al Gore brachte es in einem Interview, das im September 2004 im New Yorker veröffentlicht wurde, genau auf den Punkt:
»In einer Welt des beunruhigenden Wandels, in der große und komplexe Kräfte die vertrauten, bequemen und tröstlichen Richtungsweiser gefährden, besteht ganz natürlich der Impuls, sich an den Baumstamm zu klammern, der die tiefsten Wurzeln zu haben scheint; sich um des lieben Lebens willen an ihm festzuhalten und niemals die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dass er nicht die Quelle unserer Rettung und Erlösung sein könnte.«
Der letzte (von mir hervorgehobene) Teil des Satzes fasst die Geschichte unserer menschlichen Glaubensvorstellungen von Gott und vom Leben in achtzehn Worten zusammen. Das bestätigt Mr. Gore mit seiner nachfolgenden Aussage. »Und die tiefsten Wurzeln«, so sagt er, »sind die weit zurückreichenden philosophischen und religiösen Traditionen.«
Al Gores Einsichten stellen uns alle vor eine wie Donnerhall tönende Frage: Kann denn der Weg nach vorne gefunden werden, wenn man den Weg zurück einschlägt?
Die Antwort ist Nein.
Und während wir, wie der ehemalige Vizepräsident bemerkt, uns nie die Frage stellen, ob unsere philosophischen und religiösen Traditionen möglicherweise nicht die Quelle unserer Rettung und Erlösung sind - vermutlich, weil wir uns dadurch bedroht fühlen würden -, so muss doch gefragt werden, ob es Zeiten geben könnte, in denen das Nicht-Infragestellen dieser Traditionen eine noch größere Bedrohung darstellt.
Die Antwort ist Ja. Und wir befinden uns in einer solchen Zeit.
Die größte Gefahr in der heutigen Welt ist nicht die, dass wir Fragen stellen, sondern dass wir annehmen, schon alle Antworten zu haben; die größte Gefahr ist nicht die Einladung oder Aufforderung zur Veränderung und zum Wandel, sondern die Tendenz davor wegzurennen; die größte Gefahr droht nicht durch ganz wesentlich neue Vorstellungen und Auffassungen von Gott und vom Leben, sondern durch die immer gleichen alten Vorstellungen und Ansichten.
Wenn diese gleichen alten Vorstellungen weiterhin übernommen und vertreten werden, könnte es sein, dass das Leben, so wie es die Menschheit derzeit kennt, die erste Hälfte des einundzwanzigsten Jahrhunderts nicht übersteht. So wie die Dinge sich entwickeln, vielleicht sogar nicht einmal das erste Viertel.
Ich weiß, ich weiß, das klingt reichlich übertrieben.
Doch das ist es nicht.
Schauen Sie in die Morgenzeitung. Schalten Sie die Nachrichten ein.
In den direkt vor uns liegenden Jahren könnte die Menschheit in ihrer evolutionären Entwicklung einen dramatischen, sprunghaften Aufschwung nehmen oder aber zurückfallen, indem sie taumelt und wankt, bis sie schließlich unter der Last ihrer eigenen vergangenen Missverständnisse und Verkennungen zusammenbricht.
Dergleichen ist früher schon geschehen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alte Aussagen nochmals aufgewärmt 6. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
„Gott will nichts“, dieser Gedanke ist wirklich nicht neu. NDW hat aus seinen vielen Bänden einfach ein Aufguss gekocht. Vielleicht ein paar andere Sätze aber im Wesentlichen wurde das Meiste schon gesagt.

Sicherlich, so wie wir Denken, das hat Einfluss auf unser Handeln oder Nicht-Handeln. Da Gott die Energie des Lebens, ja das Leben selber ist, kann die Vorstellung eines bedürftigen Gottes sehr viel Schaden anrichten.

Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch, hiess es doch es sei„…in flottem Umgangston, elegantem Rhythmus und raschem Tempo…“ geschrieben. Doch, es wirkt auf mich eher, als schreie Walsch in einer Art heiligen Zorn seinen Lesern entgegen („Wann versteht ihr nun endlich?!“)

Das Buch ist gut aufgebaut zuerst wird dargelegt wie sich unsere Vorstellung von Gott, der etwas von uns will, auf die Bereiche: Gott, Gottes Wort und Gottes Bote, Himmel und Hölle, Leben, Männlichkeit und Weiblichkeit; Sex, Homosexualität, Liebe, Freier Wille, Leiden, Geld; Moral, Tod auswirkt.
Neil Donald Walsch zeigt enorm viele Beispiele, fast ausschliesslich alle aus den USA (leider). Haarsträubend finde ich jene rechtsextremen, christlich-religiösen Amifundis, die sagen, das Töten Homosexueller Menschen, sei vor Gott eine gute Tat.
Herzhaft lachen musste ich aber als Neale ein Beispiel einer Mutter brachte, die in arge Gewissensbisse gekommen ist, weil ihre Minderjährige Tochter nackt in ihrem Bett schläft.

Ein netter Gag in Kapitel 13 (S.76): Dort sind einige Leere Seiten. Gott will eben nichts…

Neale, diese Idee mag zwar witzig sein, aber du hättest hier mehr Platz gehabt, dass der zweite Teil, der eh zu knapp ist, ewas länger geworden wäre.

Dann zeigt NDW sehr knapp und kurz auf, was in den oben genannten Themen anders wird, wenn wir eben begriffen haben, das Gott nichts will.

Das Gute am Buch ist, dass es zum Nachdenken anregt. Das Gott nichts will, ist eine Aussage, die etwas in Bewegung setzt. Sei dies bei den einen vielleicht einen neuen Weg oder bei den andern.

Der letzte Teil heisst: Wie soll man sich Gott zunutze machen?

Man kann das Buch lesen...Besser finde ich aber: GmG Band 1, Gemeinschaft mit Gott und Neue Offenbarungen oder Gespräche mit Gott - Für Jugendliche.

Ein Buch, das in Band 3 angekündigt worden ist, erwarte ich immer noch sehnlichst, „Gespräche mit Gott über Tod und Sterben“. Ich glaube, da könnte Walsch wirklich viel sagen. NDW hat in seinen jungen Jahren eng mit Elisabeth Kübler Ross zusammen gearbeitet. (vielleicht wäre nun das Gottes Wille... :-) )

Eine Rosine aus dem Buch möchte ich zitieren (Seite 10):

„Die grösste Gefahr in der heutigen Welt ist nicht die, dass wir Fragen stellen,
sondern dass wir annehmen, schon alle Antworten zu haben;
die grösste Gefahr ist nicht die Einladung oder Aufforderung zur Veränderung und zum Wandel,
sondern die Tendenz davor wegzurennen;
die grösste Gefahr droht nicht durch ganz wesentliche neue Vorstellungen und Auffassungen von Gott und vom Leben,
besonders durch die immer gleichen alten Vorstellungen und Ansichten.“

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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Gott" will Nichts,weil "Er" Alles Ist !!! 30. Juni 2007
Format:Taschenbuch
Auch mit diesem wunderbaren Werk hat Neale mein Herz zu tiefst berührt.Neben Jiddu Krishnamurti ("Volkommene Freiheit" oder "Flamme des Lernens"),Anthony de Mello ("Der springende Punkt") und Peter Erbe ("Gott Ich Bin"),gehört N.D.Walsch zu meinen spirituellen Lieblingsautoren.Mit diesem Buch,hat er auf eine luzide Art und Weise das zum Ausdruck gebracht,was schon Sokrates gesagt hat:"Je weniger du brauchst,dessto näher bist du den Göttern,denn die benötigen nichts!".Keineswegs revidiert hier Walsch irgendetwas,was in seinen früheren Werken gesagt wurde,wie manche Leser behaupten.Mag sein,daß manche Themen werden aus einer anderen Perspektive betrachtet,aber keineswegs handelt es sich dabei um einen Versuch "eine aufgebrachte Herde doppelmoralisch denkender Amerikaner zu beruhigen,die kurz davor stehen ihm den Kopf abzureißen" wie ein Rezensent behauptet.Neale versteht sich keineswegs als einen Missionar von "Gott" ausserwählt und über andere erhaben.Die Behauptung,daß steckenweise scheint Gott Walsch beim Schreiben verlaßen zu haben,zeugt wie wenig einige seine Botschaft verstehen.Es scheint so,daß "der Gott" auf dem sich Neale beruft,von vielen immer noch im Sinne einer personifizierten Gottheit verstanden wird.Dabei zeugen alle seine Werke davon,daß es sich hierbei keineswegs um eine Gottesvorstellung handelt,die auf einem primitiven,antropomorphen Biblizismus oder Koranismus aufgebaut wäre.Gerade dieses Buch verdeutlicht es noch ein mal das was schon im ersten Band der Trilogie der Gespräche mit Gott,gesagt wurde;Alles Ist Gott! Auf die Frage die Neale "Gott" gestellt hat:"Ist es Gott der mir all das diktiert oder bin ich es selbst?" bekam er erstaunliche Antwort im Form einer Frage:"Was wäre da der Unterschied?".Selbstverständlich treten hier offensichtlich eigene Wertvorstellungen von Neale sichtlich hervor,aber was sonst soll es hervortreffen? Eine neue "Heilige Offenbarung" von einem Zeus aus dem Olymp,eines Jahwe der auf dem Berg Sinai wohnt,eines Gott-Vater der Himmel ist,oder eines Allah der im Paradies haust? Nein,davon gab es und gibt es immer schon so viele,und sie alle,diese Propheten,Erlöser und andere "Außerwählte Gottes" haben mehr Chaos in unsere Welt gebracht als sonst jemand.Hier spricht einfach die Innere Stimme eines erleuchteten Lehrers,der sich weder für besser als der Rest der Welt noch für dem Gründer einer neuen Religon hält.Ganz im Gegenteil:Neale hinterfragt unsere etabilierten religiöse Systeme,und vermittelt eine Art "Neue Spiritualität".Dieses Buch hier gibt seiner Botschaft die entsprechende Würze,an der sich leider viele noch verschlucken,da sie transparent davon zeugt,daß es keinen Gott im Sinne eines Richters,eines Königs,eines Herrn und schon garnicht im Sinne eines Mannes gibt.Zwar benutzt Neale dem Begriff "Gott" aber gemeint ist damit eindeutig Die Göttlichkeit,die Apotheose des Lebens,denn wie er selbst sagte:"Gott und Leben sind austauschbar!".Besonders hat mir das 13 Kapitel gefallen - lassen Sie sich überraschen,von einem Menschen,der GOTT erkannt hat; erkannt im Allem!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines der wichtigsten bücher der heutigen zeit 27. Januar 2010
Format:Taschenbuch
dieses buch von walsch ist, für mich, sein bestes und eines der wichtigsten bücher der heutigen zeit. habs schon vor ein paar jahren gelesen und tue es gerade wieder, es ist aktueller denn je. jeder kann sich etwas "mitnehmen", wenn er es liest, egal ob gläubig oder nicht gläubig, kann es nur jedem empfehlen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein lesenswertes Buch
Walsch zeigt in diesem Buch, wie alte Denkmuster und Glaubenssätze uns unterbewusst oder auch bei wachem Denken in einer Kulturgeschichte von Kriegen, gnadenloser Konkurrenz... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von C G veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderbar!
Wie alle Bücher von Neale Donald Walsch,
ist auch dieses Buch eine Bereicherung!
Ich würde es jedem empfehlen,
der auf der Suche ist.
Vor 2 Monaten von dogoline veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schneller Versand, weist Gebrauchsspuren auf, zu teuer
Wie oben geschildert ging der Versand (wie immer bei Amazon) sehr schnell. Jedoch weiste das Buch (neuer Artikel) Gebrauchsspuren auf. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Elias veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein lieblings Autor
Alle Bücher von Neal Donald Walsch die ich bisher gelesen haben sind einfach super. Man bekommt eine neue sicht auf die wirkliche Religion.
Vor 4 Monaten von Jutta Löschner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spiritueller moderner Pantheismus
Die Publikationen von Neale Donald Walsch („Gespräche mit Gott“, 1995) sind bemerkenswert, da sie eine Brücke schlagen zwischen Religion, auch esoterischer Prägung,... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Fleischer, Christoph veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist der Hit
Ich mag Donald Walsch Bücher. Dieses Buch ist wirklich eine Offenbarung. Das müsste man allen Menschen als Pflichtlektüre verordnen, die uns aus den heiligen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Jana veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen begeistert
ich habe das Buch mit grosser Freude gelesen & bin immer noch begeistert!
Obwohl ich schon einige Bücher von Neale Donald Walsch gelesen habe hat es neue spannende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Ruth Nayer
3.0 von 5 Sternen Es ist immerhin ein Anfang ;o)
ich habe alle Gespräche mit Gott Bücher gelesen inkl. dem "Freundschaft mit Gott" Band und alle haben mich berührt, haben mir neue Erkenntnisse, ein neues... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2009 von Shinare
5.0 von 5 Sternen eine wahre erleuchtung
dieses buch ist ein wahrer augenöffner und ich kann nur jedermann empfehlen es zu lesen. nicht nur das dieses buch einem neue einsichten in unser leben gibt nein es hat auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2007 von Knothe David
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