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Der Gott unter der Dusche Taschenbuch – 2000

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426613077
  • ISBN-13: 978-3426613078
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 892.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

außen: bestoßen, innen: angegilbt, 290-B28, Der Gott unter der Dusche - Roman, Knaur Lemon, William Sutcliffe, 2000, ISBN 3426613077, 304 Seiten, Lagerware - Versand am selben Tag (Bestelleingang bis 14:00 Uhr und kein WE) - Luftpolstertasche - Rechnung

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Februar 2001
Ich fand das Buch einfach genial. Ich habe mich noch nie so bei der Lektüre eines Buches amüsiert. Die ganzen wirren Vorstellungen und Schilderungen des Protagonisten sind wahrhaftig zum Ablachen. Man muss vorher aber alle Leser warnen, dass die Sprache, der sich der Autor bedient, meist ziemlich rüpelhaft (milde ausgdrückt) ist. Vielleicht gefiel mir das Buch deshalb so gut, weil ich selbst noch nicht lange aus der Pubertät raus bin. Manche Sachen habe ich wiedererkannt und fand diesen Blickwinkel richtig gut. Dennoch wird in meinem Freundeskreis sehr kontrovers über das Buch diskutiert. Ich bin mir also todsicher, dass es manchem Leser überhaupt nicht gefallen wird. Das Buch ist für 16 Jahre und aufwärts zu empfehlen. Leider hat mir "Meine Freundin der Guru..." wiederum gar nicht gefallen. Ich kann allen Lesern noch "Nackt" von David Sedaris empfehlen. Es ist gut geschrieben und hat auch viel Humor, ist also mit "Der Gott unter..."(total misslungener Titel)zu vergleichen.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. April 2000
Da ist dem Knaur Verlag ja eine tolle Idee gekommen. Nachdem sie den zweiten Roman Sutcliffs ("Freundin, Guru"... Ihr wißt was ich meine) als seinen ersten rausbrachten und mit ansehen konnten, wie eine Unmenge junger Menschen sich dieses hervorragende Machwerk britischer Literatur geradezu einverleibten, bringen sie jetzt den "Vorgänger" des "Guru's" raus. Wenn man davon absieht, das der deutsche Titel gnadenlos schlecht den Inhalt des Buches trifft, kann der Leser eine Menge Spaß an diesem Buch über die Pubertät, die Juden, die Christen, die Schwulen, die Orientierungslosen, die Homophobie und das Leben als kleiner, häßlich behaarter Schüler einer englischen Jungenschule, haben. Im Vergleich (was unfähr ist, den es ist ja sein Erstling und seine Talente werden bei seinem zweiten Roman deutlich) zum "Guru" ist dies der schwächere Roman, doch aus der mittlerweile Unüberschaubar gewordenen Menge an "junger" Literatur, ist der Autor einer den wir im Auge behalten sollten. Wollen eir nur hoffen, das uns sein Verlag bald mit einem wirklich neuen Sutcliffe erfeuen wird. In stiller Vorfreude noch eine Warnung an Leser die das Wort ficken nicht so gerne lesen. Es taucht im Laufe dieses Romans des öfteren auf. Also: Parental Advisorie, oder wie das geschrieben wird. tschö!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Francois Delambre am 19. Mai 2002
Wer nach dem Guru Buch Appetit auf mehr bekommen hat duerfte mit diesem "Werk" so ziemlich auf die Schnauze fallen. Eine langweilige Erzaehlung was jemand im besten Pubertaetszeitalter in einer Mittelklasse Schule in England mitmacht. Fuer deutsche Leser eh nicht nachzuvollziehen. Sprachlich unterste Schublade, so als ob man ein paar saftige Bravoleserbriefe zu einem Buch gebunden hat. Das Lesen ist pure Zeitverschwendung und so wird das wirklich spritzige Guru-Buch wohl eine Eintagsfliege bleiben.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joara am 8. Oktober 2005
Es ist allerdings etwas schwierig, eine konstruktive SCHLECHTE Kritik zu schreiben, ohne allzuviel vorwegzunehmen/zu verraten (obwohl ich ja eh niemandem raten will und kann, dieses Buch zu lesen!).
Wie hier auch schon öfters gesagt, ist es vor allem das letzte Drittel des Buches, insbesondere die letzten 2 Kapitel, das einfach so ärgerlich und irgendwie bei den Haaren herbeigezogen ist, daß es a)das Geld nicht und b) noch nicht mal die (Lese-)zeit wert ist! Versteht mich nicht falsch: Es ist nicht einfach ein überraschendes oder offenes Ende, daß ich mir als Leser eben anders gedacht und gewünscht hätte, sondern vielmehr
ist es wirklich einfach gemein. Doch dazu später noch mehr...
Erster Kritikpunkt (auch wenn der allein für sich genommen maximal ein "Sternabzug" ausgemacht hätte): die Sprache! Ich zitiere einfach mal: "Das geht dich einen Scheißdreck an, du blöde Fotze."
Ich bin selber noch nicht soo alt (20), finde, daß Jugendliche unbedingt mehr lesen sollten und daß dafür eine "Jugendsprache" durchaus in der sog. leichten Unterhaltung verwendet werden kann, um a) überhaupt das Interesse zu wecken und vor allem b) eine (leichtere) Identifikation zu ermöglichen, aber ich habe z.B. selbst nie so gesprochen und auch, obwohl ich weiß, daß es in einigen Cliquen tatsächlich der gängige Ton ist (wobei sich
die Freunde Mark und Barry hier recht oft mit "Arschloch" u.ä. anreden, was ich nicht normal finden kann), bin ich der Meinung, daß man diese Unsitte des "sprachlichen Umgangs" miteinander nicht auch noch in den Jugendbüchern festhalten sollte!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Jonen am 30. August 2003
Der Roman von dem so genannten „Kultautor aus England" ist der Nachfolgeroman von: Meine Freundin der Guru und ich. Im Vergleich dazu würe ich es etwas schlechter einordnen. Das Buch spielt zwar teilweise in einer ähnlichen Altersstufe kurz vor dem Wechsel ins College behandelt sonst aber zu großen Teilen eine etwas andere Thematik.
Die Erzählweise fällt dabei sehr positiv auf. Dadurch liest man das Buch gerne innerhalb kürzester Zeit durch.
Negativ ist für mich etwas das etwas offene Ende und die starke Konzentration auf das Thema Homophobie.
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