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Gott spielen. Im Supermarkt der Gentechnik
 
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Gott spielen. Im Supermarkt der Gentechnik (Broschiert)

von Stefan Rehder (Autor)
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 239 Seiten
  • Verlag: Pattloch (21. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 362902176X
  • ISBN-13: 978-3629021762
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 327.641 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit der Ware »Embryo« werden längst Millionengeschäfte gemacht. Die Manipulation des menschlichen Erbguts steht heute ganz oben auf der Tagesordnung von Forschung und Wissenschaft. Stefan Rehders engagierte Streitschrift gewährt Einblick in die Gefahren der modernen Gentechnik und schildert drastisch die sozialen und ethischen Konsequenzen der ökonomischen »Vernutzung« unserer Gene.

Schon heute können Kinder wie in einem Katalog wunschgemäß mit Erbgut »ausgestattet« werden - »Designerbabys« nennt man sie verniedlichend.

Das packend geschriebene Buch ist ein Plädoyer für einen umfassenden Embryonenschutz und appelliert an unser aller Gewissen, sich den Zumutungen des medizinischen Fortschrittsglaubens couragiert entgegenzustellen.

Über den Autor

Stefan Rehder M.A. (Jahrgang 1967) hat Geschichte, Philosophie und Germanistik studiert und arbeitete als freier Journalist u.a. für "Focus", "Deutschlandfunk", "Rheinischer Merkur", "Münchener Merkur" und "Die Tagespost". Er war Redakteur bei der "Passauer Neuen Presse" und Pressereferent im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Seit 1998 befasst er sich in der von ihm gegründeten Medienagentur mit Themen der Bioethik und ist ein gefragter Spezialist auf diesem Gebiet. Für die "Welt" deckte der Autor im Herbst 1999 auf, dass die den Wählern von Rot-Grün versprochene Bioethik-Enquete-Kommission des Bundestages vor dem Aus stand. 2002 wurde er mit dem Preis der Stiftung "Ja zum Leben" ausgezeichnet.


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Brillante Enthüllungen: Das Gen-Netzwerk, 21. September 2007
Von Stephan Baier (Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieses Buch verdient, ein Bestseller zu werden. Stefan Rehder deckt die Zusammenhänge zwischen Forschung, Wirtschaft, Politik und Medien auf. Klug und mutig, faktenreich entlarvt der Autor die verlogene "Ethik des Heilens" als große Geschäftemacherei. Er zeigt, dass die Menschlichkeit unserer Gesellschaft in Gefahr ist. Wer zu Themen wie Stammzellforschung, Klonen und Genmanipulation mitreden will, muss dieses Buch kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Interessant und erschreckend, 31. Oktober 2007
Von M. Lochner (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wer dachte, Mediziner und Forscher würden von der "Ethik des Heilens" angetrieben, wird durch dieses Buch eines Besseren belehrt. Es öffnet einem die Augen für die wahren Absichten vieler Forscher, Politiker und Pharmaunternehmen, nämlich Ruhm und Profit. Der Autor hat umfangreiches Material ausgewertet und belegt mit zahlreichen Zitaten, dass die Forschung den "Rohstoff Mensch" ausschlachten und mittels PID, Stammzellforschung und Klonen einen neuen Menschen, den Übermenschen, schaffen will. Das spannend wie in Krimi geschriebene Sachbuch ist interessant und erschreckend zugleich; die Lektüre für jeden lohnenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Forschung mit embryonalen Menschen, 17. Oktober 2007
Von F. Klawki (Burtscheid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der Titel Gott spielen hat mich sehr aufgerüttelt. Es bietet Fakten über die Forschung an und mit menschlichen Embryonen. Erstaunlich ist, wie weit diese Forschung in unserem Land bereits vorangetrieben ist. Es geht bereits um Forschungsgelder und Patentrechte, die Millionengewinne verheißen. Ethische Bedenken sollten nicht verstummen. Sie werden mit Blick auf falsche Heilungsversprechen bei Seite gewischt. Der Autor lässt an seinem Standpunkt, den embryonalen Menschen schützen zu wollen, keinen Zweifel aufkommen. Gott spielen wollen die Embryonenforscher und diejenigen, bei denen der Zweck alle Mittel heiligt. Beeindruckend ist auch, dass ein Kinder-Argument das offenbar durchschlagendste war. Papa, warum machen denn die Embryonenforscher so etwas? - Die waren doch früher selber welche!soll der Sohn des Autors gesagt und damit auch den Vater restlos von der Richtigkeit seines Engagements überzeugt haben. Die Manipulation des menschlichen Erbguts bleibt aber nicht das einzige Anliegen des Buchs. Auch die sozialen und ethischen Konsequenzen werden aufgegriffen. Wenn Designer-Babys wie in einem Katalog wunschgemäß mit Erbgut ausgestattet werden, ist das ein Verstoß gegen Menschenrecht und Menschwürde jedes Menschen. Das Buch ist packend geschrieben. Es plädiert für einen umfassenden Embryonenschutz. Wer es liest, kommt nicht umhin, sich auch auf diesem Gebiet den Zumutungen falschen Fortschrittsglaubens entgegenzustellen.
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