Gott macht glücklich: und andere fromme Lügen und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 14,95
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 10 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,80 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Gott macht glücklich: und andere fromme Lügen Gebundene Ausgabe – 21. August 2013


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 14,95
EUR 14,95 EUR 11,21
56 neu ab EUR 14,95 2 gebraucht ab EUR 11,21

Wird oft zusammen gekauft

Gott macht glücklich: und andere fromme Lügen + Warum ich nicht mehr glaube: Wenn junge Erwachsene den Glauben verlieren + Ehrlich glauben: Warum Christen so leicht lügen
Preis für alle drei: EUR 47,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 173 Seiten
  • Verlag: Scm Hänssler; Auflage: 1., Aufl. (21. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377515504X
  • ISBN-13: 978-3775155045
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.377 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Spieker arbeitet als Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio. Er ist in duisburg geboren und hat in Gießen und Los Angeles studiert. Er ist Autor zahlreicher Bücher und lebt in Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Lohmiller am 27. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Macht Gott wirklich nicht glücklich? Scheint so. Was hat der (tragische) Tod von Hans-Peter Royer (österr. evangelikaler Prediger und u.a. stellvertr. Leiter der Fackelträger) kurz vor dem Erscheinungstermin dieses Buches mit Glück zu tun? Eigentlich gar nichts und bestätigt Markus Spiekers These: Gott macht nicht glücklich, wie viele andere Beispiele in seinem Buch ebenfalls belegen. ER macht laut dem Autor auch nicht prominent oder mächtig und weder brav noch schlau. Arme Christen! Ich gehöre übrigens auch zu diesen (scheinbar) bedauernswerten Kreaturen und ich kann dem Autor in all seinen Behauptungen zustimmen! Doch was macht Gott dann? Warum sollte man im 21. Jh. noch einem Gott nachfolgen, der sich vor über 2000 Jahren ans Kreuz nageln ließ und seither nichts mehr von sich hören lässt? Der, so Spieker, uns in einen Zustand kognitiver Dissonanz versetzt. Und der uns schon immer, angefangen bei der Schöpfungsgeschichte bis heute viel zugemutet hat und immer noch tut.
Spieker versucht in seinem Buch zweierlei: Zum einen, und da ist der Titel Programm, fromme (christliche) Lügen zu entlarven - "gedankliche Rindviecher zu schlachten" - und ins rechte, wenn auch selten wohlfühlige, Licht zu rücken. Eine schonungslose Offenbarung. Und zum zweiten möchte er aufzeigen, was der Kern der Christlichen Botschaft ist, was wirklich zählt in der Nachfolge Jesu, was zum Ziel führt. Beides gelingt dem Autor für mein Empfinden ausgezeichnet und er spricht mir mit vielem aus dem Herzen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Angelini am 23. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Markus Spieker schreibt wie immer mit einem abwechslungsreichen Vokabular, gespickt mit vielen Anekdoten und Zitaten, ganz auf der Höhe der Zeit und durchaus provozierend. Seine Analyse der evangelikalen Szene ist ihm gut gelungen. Er schreibt ehrlich auch über deren Schwächen und Versagen. Die ersten vier Kapitel sind in jeder Hinsicht gut recherchiert und das jeweilige Fazit schlüssig. Wer etwas länger als ein paar Monate Christ ist, weiss aus eigener Erfahrung: Auch Christen sind nicht ununterbrochen in Worshipstimmung; sie können genauso wie andere depressiv werden. Unter Christen finden sich tatsächlich nicht viele Stars – und das war schon vor 2000 Jahren so (1Korintherbrief 1,26-31). Jesus errichtet nicht ein Reich der Macht und Gewalt, sondern der Liebe und Gnade und mit dem Befolgen von Gottes Richtlinien tun sich Christen manchmal schwer, auch wenn sie wissen, dass darin wahres Glück zu finden ist. In Kapitel 4 schwingt zwar ein wenig der Frust des mittlerweile doch schon langen Singledaseins von Markus Spieker mit. Statt die Kirchen für die vielen ledigen Akademikerinnen verantwortlich zu machen (fehlender Heiratsmarkt), könnte er in dieser Sache ja selber etwas unternehmen und zumindest eine dieser flotten jungen Frauen glücklich machen. ;-) Dabei wird er ehrlicherweise feststellen, dass es wahrscheinlich nicht am fehlenden kirchlichen Engagement für die Singles liegt, sondern an den hohen Ansprüchen bzw. dem simplen Egoismus, die vor einer Ehe zurückschrecken. Insgesamt stellt Markus Spieker eine nüchterne und sicher weitgehend mit der biblischen Lehre konforme Sichtweise eines alltagstauglichen Christseins dar.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Warkentin am 9. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der erste Satz des Buches auf der Innenseite des Buchumschlags bringt gleich zu Beginn schon auf den Punkt, warum es in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch unter Christen zu so einer massiven Entfernung vom Kern des christlichen Glaubens kommen konnte: „Christen sind auch nur Menschen, und Menschen neigen dazu, das zu glauben, was ihnen bessere Gefühle beschert. Schöne Lügen sind deshalb erfolgreicher als harte Wahrheiten.“
Ja, dieses Buch war längst überfällig!
Der Autor analysiert die aktuelle Kirchen- und Gemeindelandschaft in Deutschland und den USA und deren Entwicklung gründlich, trennscharf und konsequent. An manchen Stellen mag es dem Leser überspannt und übertrieben vorkommen, allerdings trifft der Verfasser dennoch ins Schwarze und spricht brisante Probleme mutig an.
Dieses Buch hilft, weit verbreitete fromme Anschauungen mit der Bibel zu durchschauen.
Auch wenn der Autor die Bibelkritik als überflüssige „theologische Gülle“, die nun schon über so lange Zeit auf die Kirchenfelder gefahren wurde, erkennt, und die Zeitgeister in den ersten 4 Kapiteln des Buches demaskiert, verpasst er es leider, dem Spuk der Bibelkritik ein deutliches Ende zu bereiten. Zu sehr scheint er von dieser hier und dort beeinflusst zu sein und verkennt, dass es erst durch sie zur Aushöhlung und Entchristianisierung der Gesellschaft und Kirchen kommen konnte. Ein konsequenteres Weiterdenken wäre schön gewesen.
Sprachlich kommt der Leser voll auf seine Kosten. Markus Spieker versteht es mit der Sprache so kunstvoll zu formulieren wie ein Lionel Messi mit dem Ball auf dem Fußballplatz dribbelt. Ein wirklicher Genuss!
Unterm Strich bleibt: ein Buch mit vielen wichtigen Gedankenanstößen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen