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Gott hat hohe Nebenkosten - Wer wirklich für die Kirchen zahlt Taschenbuch – 7. Januar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 190 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: Kiepenheuer & Witsch (7. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462044850
  • ISBN-13: 978-3462044850
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,2 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.450 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eva Müller hat ein sehr gut lesbares Buch geschrieben. [...] Sie hat einen wichtigen Beitrag zu einer Debatte geliefert, der die großen politischen Parteien [...] ausweichen möchten.«, SWR, 08.03.2013

»Die Autorin kennt sich in der verzwickten Materie des kirchlichen Arbeitslebens ganz hervorragend aus. Sie schreibt sachlich [...] mit treffend ausgewählten Beispielen und knapp gehaltenen Interviews.«, TITELblog, 08.03.2013

»Schon nach den ersten Sätzen ist man direkt drin im Geschehen und Sog der Geschichte. Das Buch entwickelt die Spannung einer Kriminalgeschichte.«, WDR 5, 15.01.2013

»Das Buch ist flott geschrieben, die Fälle [...] sind genau recherchiert. [...] Die sehr lesenswerten Dokumentationen sind engagiert erzählt – und das ohne billige Polemik.«, Verein zur Umwidmung von Kirchensteuern, 01.01.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Müller, geb. 1979, studierte 1998-2003 Geschichte, Öffentliches Recht und Linguistik in Tübingen und Marseille. Im Anschluss daran volontierte sie beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) in Köln. Seit 2005 arbeitet sie als freie Journalistin für die ARD/WDR-Dokumentations-Redaktionen »Die Story« und »Aktuelle Dokumentation« sowie das ARD-Politikmagazin »MONITOR«. 2009 erschien ihr Buch »Deutschland dritter Klasse« (gemeinsam mit Julia Friedrichs und Boris Baumholt). Für ihre Filme wurde sie u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Axel-Springer-Preis, dem CNN Award ‘Journalist of the year’ und dem Hanns-Joachim-Friedrichspreis ausgezeichnet und für den Adolf-Grimme-Preis nominiert. »Es sind die journalistischen Grundtugenden, die Eva Müller pflegt, und sie und die Zuschauer werden dafür mit jeder Menge Erkenntnis belohnt.« Süddeutsche Zeitung

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 28. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Wer ob des Titels ein weiteres Buch erwartet, welches sich ausschließlich um Kirchensteuern, Grundbesitz und Pfründe der großen Kirchen bewegt, sieht sich schon zu Beginn der Lektüre und bei den ersten Blicken ins Buch angenehm enttäuscht.

Unter „hohen Nebenkosten“ ist, im Sinne der Autorin, nicht nur zu verstehen, dass die großen Kirchen als zweitgrößter Arbeitgeber in Deutschland fungieren und nicht nur, dass die großen, verfassten Kirchen in diesem Zusammenhang auch mehr und mehr Einnahmen durch Refinanzierungen generieren (was sicherlich eine Rolle spielt und im Buch von Eva Müller aus fundiert und sorgfältig recherchiert dargelegt wird). Unter „Nebenkosten“ ist vor allem auch „zu verbuchen“, wie sehr und wie viele Menschen von leicht bis bitter enttäuscht sich wiederfinden, so sie mit den „Formalia“ der Kirchen aneinandergeraten. Und eben auch in Form solcher zermürbender Erfahrungen „zahlen“.

Formalia, die, das wird eindeutig und klar herausgestellt durch Eva Müller, tatsächlich nicht nur in den „inneren Werten“, sondern auch im ganz offiziellen, rechtlich formalen Vollzug eine Art „Sonderwelt“ in der Gesellschaft Deutschlands darstellen.
Eine Welt, in der kompetente Mitarbeiter, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit nichts haben zuschulden kommen lassen, aufgrund „privater“ Entscheidungen entlassen werden können. Und das anscheinend in einer „Gleichstellungs“- und Antidiskriminierungsgesellschaft“ völlig im Einklang mit geltendem, bürgerlichem und öffentlichem Recht.
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52 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 9. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Die Kirche ist neben dem Staat der größte Arbeitgeber in Deutschland. Über eine Million Menschen arbeiten in sozialen Einrichtungen für die Kirchen - in Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen und Altersheimen. Sie alle unterliegen einem besonderen Arbeitsrecht, vom dem die Öffentlichkeit nicht viel erfährt. Außer, wenn einzelne Arbeitnehmer gegen die Regeln verstoßen und gekündigt werden, wie im Fall von Bernadette K., welcher durch die Presse ging und vom dem im Buch berichtet wird.

Sie leitete einen katholischen Kindergarten in Königswinter, ist beliebt und geschätzt, und wird trotzdem entlassen, weil sie gegen die Glaubenslehre der Kirche verstoßen hat. Sie hat sich nämlich in einen anderen Mann verliebt und scheiden lassen. Die Autorin Eva Müller fragt daher in ihrem Buch, was sind das für Arbeitsbedingungen, die so strenge Anforderungen an das Privatleben des beschäftigten Personals stellen? Und vor allem: sind diese gerechtfertigt?

Die Frage stellt sich nicht zuletzt im Lichte der Finanzierung der kirchlichen Einrichtungen. Der Kindergarten, in dem Bernadette K. arbeitete, wird zu 100 % aus öffentlichen Geldern finanziert. Bei Caritas und Diakonie finanziert die Kirche in der Regel selbst nur noch etwa zwei Prozent des Etats. Wenn die Allgemeinheit also fast alles zahlt, warum dürfen die Kirchen allein bestimmen, unter welchen Bedingungen sie ihre Arbeitnehmer einstellen - und entlassen. Und vor allem: wofür gibt die Kirche das eigene Geld aus, also die Einnahmen aus der Kirchensteuer?

Es sind solche interessanten und selten gestellten Fragen, die das Buch zu einer lesenswerten Lektüre machen und dabei das durchaus nicht spannungsfreie Verhältnis zwischen Kirche und Staat beleuchten.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Buchenau am 4. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Anhand der Erfahrungen einer Leiterin eines katholischen Kindergartens zeigt Eva Müller auf, welche Probleme sich ergeben können, wenn der Staat sich aus wesentlichen Feldern teilweise oder gänzlich zurückzieht.

Eine allseits beliebte und auch durch ihre qualitativ hochwertige Arbeit sehr geschätzte Leiterin erhält nach langen Jahren erfolgreicher und engagierter Beschäftigung die Kündigung, nachdem sie sich hat scheiden lassen und zu ihrem neuen Lebenspartner gezogen ist.

Die Kirche beruft sich auf ihre Prinzipien, betont besonders eine elementare und sinnstiftende Bedeutung der Sakramente (in diesem Fall: des Sakraments der Ehe); sie verweist auf ihre sehr weitgehende Autonomie im kirchlichen Arbeitsrecht indem sie zusätzlich an ihren "Dritten Weg" der Regelung von Arbeitsbedingungen (gegenüber dem "Ersten Weg" einer weitgehend einseitigen Festlegung der Bedingungen durch den Arbeitgeber wie beispielsweise im Öffentlichen Dienst und einem "Zweiten Weg" des Aushandelns der Arbeitsrechte durch Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern) erinnert, mahnt "Vertragstreue" für eine Weiterbeschäftigung an und der örtliche Pfarrer spricht gar davon, daß die Gefahr "eines schädlichen Ärgernisses" gegeben sei und deshalb die Entlassung zu vollziehen wäre. Christ sei man nicht nur für sich selbst, sondern für alle anderen ebenso und der Herrgott sei für uns ein Gott der Treue und daher verstünden wir die Ehe als ein Abbild des Bundes Gottes mit den Menschen.
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