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Gott höchstselbst Broschiert – 3. Juni 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 128 Seiten
  • Verlag: Reprodukt; Auflage: 4 (3. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941099590
  • ISBN-13: 978-3941099593
  • Originaltitel: Dieu en personne
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 1,8 x 25,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 275.280 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marc-Antoine Mathieu, geboren 1959 in Anthony, Frankreich, ist vor allem durch seine Geschichten um den Ministerialbeamten Julius Corentin Aquefacques bekannt geworden. Seine experimentierfreudigen Bücher wie "Der Ursprung" oder "Der Wirbel" finden auch im deutschsprachigen Raum seit vielen Jahren ein breites Publikum.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Professional am 18. Januar 2011
Format: Broschiert
Diese Comic-Buch ist sowohl inhaltlich als auch künstlerisch großartig. Die Zeichnungen, die Stimmungen und auch die Texte sind ausgereift und regen zum Nachdenken an. Natürlich ist es kein leicht zu lesendes Comicheft, aber das soll es auch nicht sein. Es ist eine intelligente Art und Weise, sich dem Thema "Was würde eigentlich passieren, wenn Gott jetzt auf die Erde käme?" zu nähern. Das macht nicht nur Spaß, sondern wirft auch einige interessante Fragen auf. Für mich ist dieser Comic fast schon ein kleines Gesamtkunstwerk in Stil, Grafik, Text und Inhalt.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Juni 2010
Format: Broschiert
"Gott ist meine Lieblings-Science-Fiction-Figur.", das ist ein Ausspruch von Homer Simpson. Der französische Autor Marc-Antoine Mathieu ist in seinem Comic / seiner Graphic Novel respektvoller und nicht blasphemisch wie Matt Groenings Figur Homer.
Anders als bei Garth Ennis Preacher Preacher, Band 7: Einsam sind die Tapferen, in dem Gott eher verspottet wird und auch ganz anders als in Will Eisners Ein Vertrag mit Gott Ein Vertrag mit Gott: und andere Geschichten: Miethausgeschichten, in dem Gott nie sichtbar in die Handlung eingreift, ist Mathieus Gott ein zurückhaltender, höflicher, allwissender, älterer Herr.
Der Zeichenstil des Autors erinnert an Richard Corben, nur eben in Schwarz-Weiss. Sehr atmosphärisch und mit vielen beeindruckenden Szenen, etwa der Traumsequenz, bei einem etwas an Sigmund Freud erinnernden Psychiater, der meint Gott besser zu kennen, als der sich selbst.
Zitate von Pascal, Lessing, Einstein und Satre werden in die Dialoge eingeflochten und werfen sehr interessante Fragen auf. Aber diese Graphic Novel ist nicht erdrückend kopflastig, sondern auch mit mal mehr, mal weniger feinem Humor versehen. Die Vermarktung Gottes wirkt mitunter etwas zu grotesk. Die vorherrschende Stimmung von "Gott Höchstselbst" ist wohltuend ruhig. Eine kluge, satirische Meditation über Gott, die Menschheit und über den Starkult. Ähnlich wie in den Romanen "Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams wird auch in diesem Buch ein Grossrechner gebaut, um Gott auf Augenhöhe begegnen zu können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nasti am 9. Januar 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieser Comic ist wirklich sehr interessant: das Thema Glauben wird hier sehr witzig aufgegriffen. Die Vorstellung, Gott könnte "höchstselbst" niedersteigen, alle möglichen Fragen beantworten und dann auch noch in unserer pragmatischen Welt von den ignoranten und arroganten Menschen angeklagt werden, ist hier sehr gut ausgearbeitet. In diesem Comic wird die Kritik an der heutigen Gesellschaft sehr fein und phantasievoll ausgeübt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JanP am 10. März 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
An sich ist die Idee nicht schlecht: Gott kommt persönlich auf die Erde und sorgt für großen Medienrummel. Eine typische Entwicklung beginnt, Er wird zu Talkshows eingeladen, Fanartikel finden reißenden Absatz und eine Schar Berater tummelt sich bald um ihn. Zu guter Letzt wird er angeklagt und muss sich für all das Leid und die Seuchen und Hugnersnöte verantworten.

Bei der Umsetzung schwingt immer noch eine leichte Ironie mit, aber leider nimmt sich der Comic über eine weite Strecke selbst eine Spur zu ernst. Für interessierte Kenner von Religionskritik und Theologie mit Sicherheit eine anregende Lektüre, für alle anderen zu schwere Kost.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 25. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nach den vielen guten Kritiken empfand ich die Lektüre der Graphic Novel leider als sehr enttäuschend. Philosophisches Potential birgt sie leider kaum. Wirklich unterhaltsam war sie leider auch nicht.

Zunächst zum Inhalt (ohne dabei zu viel zu spoilern):
Ein alter Mann stellt sich bei einer Volkszählung als Inkarnation Gottes vor und wird daraufhin von Wissenschaftlern untersucht. Nachdem festgestellt wurde, dass er über 99% seiner Hirnkapazität benutzt, nachdem er für Naturwissenschaftler das Higgs-Boson entdeckt hat und nachdem er in einer Vielzahl von weiteren Situationen geistreiches und verblüffendes bis unmögliches Wissen bewiesen hat, glaubt man ihm seine Göttlichket. Daraufhin wird Gott von der Menschheit vor Gericht gestellt und - tja, eine weitere Handlung gibt es (vom Epilog abgesehen) nicht mehr. Unterbrochen wird die Darstellung der Gerichtsverhandlung mit zusäztlichen kleineren Episoden, etwa über die Vermarktung Gottes oder darüber wie sich das Fernsehprogramm nach Ankunft Gottes verändert.

Die Graphic Novel ist (in Schwarz-Weiß) ohne Frage sehr gut gezeichnet.
Interessant ist auch die gewählte Perspektive aus welcher der Leser das Geschehen verfolgt. Es ist als säße der Leser vor dem Fernseher und zappe sich durch ein (ermüdendes) Nachmittagsprogramm, in dem allerlei skuril-langweilige Gestalten aus dem scripted-reality-Bereich über den Bildschirm flimmern. Wenn man die Graphic Novel als Medienkritik versteht, dann ist sie auch tatsächlich ganz brauchbar. Denn die im Comic dargestellte Gesamthandlung, genauso wie die dargestellten Situationen sind nicht besonders geistreich, sondern im Gegenteil erschreckend langweilig, platt und unkritisch.
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