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Gott-Gen und Grossmutterneuron: Geschichten von Gehirnforschung und Gesellschaft Taschenbuch – April 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 135 Seiten
  • Verlag: Schattauer; Auflage: 1., Aufl. (April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3794524985
  • ISBN-13: 978-3794524983
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 1,2 x 24,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.149 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Das Gehirn ist das komplizierteste Organ des Menschen. Wie es lernt und steuert, und wie diese Abläufe ineinandergreifen, kann Manfred Spitzer auch dem interessierten Laien eindrücklich schildern. In seinen Büchern, in Fachzeitschriften und vor Fernsehpublikum (so z. B. in der Sendereihe "Geist & Gehirn" auf "BR-alpha") bringt der Direktor der Psychiatrischen Uniklinik Ulm Leser und Zuschauer wissenschaftlich auf den neuesten Stand der Gehirnforschung. Prof. Dr. Dr. Spitzer, 1958 in Lengfeld geboren, hat Medizin, Psychologie und Philosophie studiert.

Produktbeschreibungen

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Manfred Spitzer erregt mit jedem neuen Buch Aufsehen. Kein Wunder, denn für einen Wissenschaftler schreibt er ungewöhnlich verständlich und unterhaltsam. Und was noch wichtiger ist: Er bleibt nicht beim nüchternen Beschreiben von Forschungsergebnissen stehen, sondern spricht kämpferisch und provozierend gesellschaftliche Konsequenzen naturwissenschaftlicher Forschung an und stellt klare Forderungen an Politik, Gesellschaft und jeden Einzelnen von uns.

In diesem Buch sind kurze und kürzeste Artikel zusammengefasst, die sich mit den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften beschäftigen. So sorgte im Jahr 2005 die angebliche Entdeckung eines Gens für Religiosität für weltweite Aufregung. Doch was haben die entsprechenden Studien tatsächlich ergeben? Das legt Spitzer ebenso verständlich wie amüsant offen. Zu den weiteren Themen dieses Buches gehören beispielsweise: warum Kooperation dem Menschen näher liegt als Wettbewerb; warum wir bestimmte Landschaften lieben; wie die Moai-Statuen den Untergang der Gesellschaft auf den Osterinseln beschleunigten; wie Vertrauen entsteht; wie man Google zur Erstellung von Bedeutungsfeldern einsetzen kann; warum Gewinnertrikots oft rot sind. Darüber hinaus geht es um die Angst vor dem Fremden, Hyperscanning, unsere innere Uhr und vieles mehr. Und nicht zuletzt beschäftigen sich mehrere Beiträge mit einem Thema, das Spitzer besonders am Herzen liegt und das er bereits in seinem Bestseller Vorsicht Bildschirm! behandelt hat: der Einfluss des Fernsehens auf Gewaltbereitschaft, Übergewicht und Bildung.

Wer über die Entwicklungen in den Neurowissenschaften auf dem Laufenden sein und zugleich ebenso kritisch wie gut unterhalten werden möchte, sollte dieses Buch lesen. Und wem Spitzers drastische Schlussfolgerungen zuweilen suspekt sein sollten, der kann die ausführlichen Literaturhinweise am Ende jedes Beitrags als Angebot sehen, weiter zu lesen und weiter zu denken. -- Dies ist ein aufregendes, provozierendes, eine große Themenvielfalt umspannendes Buch, das sicher nicht nur Zustimmung hervorrufen wird, das aber hoffentlich die Basis für viele heiße und produktive Diskussionen sein wird. Gabi Neumayer

Der Verlag über das Buch

Geschichten, die neu(ro)gierig machen, nicht nur für Ärzte und Neurowissenschaftler, sondern für jeden, der sich gerne Gedanken über Gott und die Welt macht.

In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
Das Gott-Gen - so heit das 2004 erschienene Buch des am National Institute of Mental Health arbeitenden Verhaltensgenetikers Dean Hamer, dem das vorstehende Zitat entstammt. Lesen Sie die erste Seite
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Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. P. Günter Strauss am 5. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Wenn wir an vererbbare Eigenschaften denken, denken wir in erster Linie an körperliche Merkmale, wie Körpergröße oder Krankheiten, wie Sichelzellenanämie. Weniger akzeptiert wird die Tatsache, dass auch der Körperteil, der oberhalb des Halses sitzt von der Genetik betroffen ist. Dass die Entstehung von Schizophrenie, Alzheimer und manisch-depressiver Psychose neben Umwelteinflüssen auch genetische Ursachen hat wird gern verleugnet. Gänzlich lächerlich dürfte für viele Menschen klingen, dass auch Einstellungen und Meinungen teilweise durch Vererbung bedingt werden. So gibt es eindeutige Hinweise darauf beispielsweise bei der persönlichen Einstellung zu Schulgebet, Kapitalismus, Sozialismus oder zur Astrologie. Dabei scheint der Einfluss der Gene auf die Einstellung zum Sozialismus - in den USA erblicher zu sein als in Australien. So ein Unfug, möchte man sagen, das kann doch nicht sein. Doch. Auch die Körpergröße ist nicht überall auf der Welt in gleichem Maße erblich. Warum? Manfred Spitzer erklärt den scheinbaren Widerspruch.

Dies ist, finde ich ein wichtiger Beitrag, den dieses Buch zu leisten vermag: ein Anstoß, gewohnte Denkschemata zu überdenken. Was für alle einmal schenkelklopfend lustig war, wie das Großmutterneuron, erscheint nach neueren Forschungen in einem anderen Licht. Beim Begriff Großmutterneuron übrigens war es so, dass Kritiker vor allzu simplen Vorstellungen darüber, wie das Gehirn funktioniert, warnen wollten. Sie erfanden das Großmutterneuron. Die herrschende Vorstellung vom Gehirn wäre ja so, als ob es für jedes Objekt ein Neuron gäbe, für die Großmutter also ein Großmutterneuron.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 26. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer ist zweifellos der produktivste Autor neurowissenschaftlicher Bücher. Und auch wer ihn im Fernsehen oder als Redner sehen will, wird fast jederzeit Gelegenheit dazu erhalten. Daneben ist Spitzer Ordinarius für Psychiatrie in Ulm, Herausgeber, Institutsleiter und Musiker. Zu den Gründen dieser erstaunlichen Betriebsamkeit gehört auch eine gesellschaftspolitische Mission. Was auf der einen Seite löblich ist, birgt hingegen auch die Gefahr, Wissenschaftliches und Persönliches zu vermischen. Für den Laien ist die Unterscheidung nicht ganz einfach, wie auch dieser Sammelband von über zwanzig Aufsätzen zeigt. Fest steht, dass Manfred Spitzer auch ins Marketing wechseln könnte, wenn ihn irgendwann dazu gelüsten würde. Denn er kann sich und seine Theorie so gut verkaufen, dass sogar seine amerikanischen Kollegen bei ihm Nachhilfeunterricht buchen könnten.

In der siebten Aufsatzsammlung findet sich die ganze Bandbreite neurologischer Themen, die zurzeit medial verhandelt wird. Der Betrag, der dem Buch den Titel gab, findet sich gleich zu Beginn und signalisiert dem Leser, dass er entweder die Kunst des Auslassens oder den Gebrauch medizinischer Handbücher erlernen muss. Dass diese Sammlungen trotz ihrer eingeschränkten Verständlichkeit so hohe Verkaufszahlen erreichen, ist ein weiterer Beleg für unsere Liebe zu Medienhelden. Denn ich bin überzeugt, dass die Laienwelt beim Neuro-Star Spitzer oft nur Bahnhof versteht. Zumal die zahlreichen Abbildungen ebenfalls Bild- und Formelsprache der Wissenschaftsliteratur übernehmen. So richtig populär sind hingegen die Überschriften der Beiträge. Arbeiten und Einkaufen – bis zum Umfallen? / Macht Fernsehen dick?
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