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Gott im Fadenkreuz: Warum der Neue Atheismus nicht trifft Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: SCM R. Brockhaus; Auflage: 1., Aufl. (28. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3417265355
  • ISBN-13: 978-3417265354
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 3 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RKae am 9. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Gott im Fadenkreuz: Warum der Neue Atheismus nicht trifft
John Lennox, Professor für Mathematik an der University of Oxford in England gilt als Verteidiger des Glaubens. Mehrfach hat er vor hunderten von Zuhörern mit Dawkins oder dem kürzlich verstorbenen Journalisten und Atheisten Christopher Hitchens diskutiert. Im Buch „Gott im Fadenkreuz - Warum der Neue Atheismus nicht trifft“, das im März auf Deutsch erscheint, geht er ihren Argumenten nach.
Gleich zu Anfang stellt Lennox klar, dass die Diskussionslinien der Neuen Atheisten alt seien – im Gegensatz zu dem aggressiven Stil, in dem sie sie vortragen. „Wie ich sind noch viele weitere Naturwissenschaftler und andere der Ansicht, dass der Neue Atheismus ein Glaubenssystem darstellt, das ironischerweise ein klassisches Beispiel desjenigen blinden Glaubens verkörpert, den es bei anderen so lautstark verachtet“, schreibt Lennox.
Religion und Wissenschaft sind keine Feinde, ist sich der Mathematiker sicher. Im Gegenteil komme letztere gar nicht erst ohne Glauben aus. Der Mathematiker erinnert an die Grenzen der Forschung: Naturgesetzte könnten lediglich beschreiben, was normalerweise geschieht. Sie könnten aber nicht erklären, warum etwas da ist. Und auch andersherum gelte: „Der Glaube an die Naturgesetze als Beschreibungen der vom Schöpfer ins Universum eingebauten Regelmäßigkeiten und Ursache-Wirkungs-Beziehungen, nach denen das Universum normalerweise funktioniert, ist ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Position. Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-joerg Naumer am 7. November 2013
Format: Kindle Edition
John Lennox, Professor für Mathematik an er Universität Oxford und Altmeister der Logik, hat wieder zugeschlagen. Sezierte er in seinen früheren Büchern (Hat die Wissenschaft Gott begraben?", Stephen Hawking, das Universum und Gott.") die Kategoriefehler in der Debatte um die Gottesexistenz , die das Wie entstand was ist?" naturwissenschaftlich beschreiben, nicht aber das Warum ist was ist?" erklären kann, so nimmt er sich jetzt den Argumenten der selbsternannten Brights" an. Jener Neuen Atheisten", die am Ende eher dunkel" dastehen. Lennox zeigt nüchtern-sachlich, dass der Atheismus selbst nur eine Weltanschauung ist, wie jede andere auch, und eben nicht ohne Glauben" auskommt, auch wenn dieser von ihnen noch so geschmäht wird.
Berechtigt ist sein Vorwurf sicher auch, die kämpferischen Atheisten differenzierten in ihrem Eifer weder zwischen den Religionen noch deren Strömungen. Letztlich setzen sie, wie Lennox zeigt, die Terroristen des 11. September mit den friedlichen Amish gleich. Schlimmer noch: In ihrem verengten Blick auf das Christentum schieben sie diesem alle Gräuel extremistischer Glaubenskrieger in die Schuhe, um damit ihren eigenen Eifer zu rechtfertigen. Was deutlich wird: Atheisten sind keine Agnostiker, sie sind bei Licht betrachtet Anti-Theisten", und nur das legt ihre eigentliche Motivation offen: Sie argumentieren gegen Gott, und damit für eine Gesellschaft ohne Hoffnung, ohne Moral, ohne Gerechtigkeit, ohne Sinn.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Lange am 11. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Sind Gott und Glaube Feinde von Verstand & Wissenschaft? Ist der Glaube an Gott blind oder beruht er auf Belegen? Können wir ohne Gott gut sein und sind Wunder nicht einfach nur reine Fantasie?

Das alles sind Fragen, die sich Lennox stellt und die er gut & plausibel zu beantworten vermag. Gerade deshalb kann dieses Buch für die Zeitgenossen von Interesse sein, die dem Thema "Gott & Glaube" skeptisch und reserviert gegenüberstehen. Leute, die auf berechtigte Fragen durchdachte Antworten verlangen. Sie werden in Lennoxs neuestem Buch fündig.
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