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Gott im Fadenkreuz: Warum der Neue Atheismus nicht trifft [Gebundene Ausgabe]

John Lennox
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Februar 2013
Ein Plädoyer für die Existenz Gottes! Der "Neue Atheismus" ist in Europa auf dem Vormarsch, selbstbewusster und kämpferischer denn je. Die Argumente gegen die Existenz Gottes sind aber längst nicht zwingend. Der bekannte Mathematikprofessor John Lennox nimmt den Ball auf. Engagiert und lebendig in der Sprache, brillant in der Gedankenführung, weist er nach, dass die Argumente der prominenten Vertreter der Neuen Atheisten sehr begrenzt sind: logisch nicht stichhaltig, wissenschaftlich nicht sauber genug.

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Gott im Fadenkreuz: Warum der Neue Atheismus nicht trifft + Hat die Wissenschaft Gott begraben?: Eine kritische Analyse moderner Denkvoraussetzungen + Stephen Hawking, das Universum und Gott
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: SCM R. Brockhaus; Auflage: 1., Aufl. (28. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3417265355
  • ISBN-13: 978-3417265354
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.435 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Warum der Neue Atheismus nicht trifft 9. März 2013
Von RKae
Format:Gebundene Ausgabe
Gott im Fadenkreuz: Warum der Neue Atheismus nicht trifft
John Lennox, Professor für Mathematik an der University of Oxford in England gilt als Verteidiger des Glaubens. Mehrfach hat er vor hunderten von Zuhörern mit Dawkins oder dem kürzlich verstorbenen Journalisten und Atheisten Christopher Hitchens diskutiert. Im Buch „Gott im Fadenkreuz - Warum der Neue Atheismus nicht trifft“, das im März auf Deutsch erscheint, geht er ihren Argumenten nach.
Gleich zu Anfang stellt Lennox klar, dass die Diskussionslinien der Neuen Atheisten alt seien – im Gegensatz zu dem aggressiven Stil, in dem sie sie vortragen. „Wie ich sind noch viele weitere Naturwissenschaftler und andere der Ansicht, dass der Neue Atheismus ein Glaubenssystem darstellt, das ironischerweise ein klassisches Beispiel desjenigen blinden Glaubens verkörpert, den es bei anderen so lautstark verachtet“, schreibt Lennox.
Religion und Wissenschaft sind keine Feinde, ist sich der Mathematiker sicher. Im Gegenteil komme letztere gar nicht erst ohne Glauben aus. Der Mathematiker erinnert an die Grenzen der Forschung: Naturgesetzte könnten lediglich beschreiben, was normalerweise geschieht. Sie könnten aber nicht erklären, warum etwas da ist. Und auch andersherum gelte: „Der Glaube an die Naturgesetze als Beschreibungen der vom Schöpfer ins Universum eingebauten Regelmäßigkeiten und Ursache-Wirkungs-Beziehungen, nach denen das Universum normalerweise funktioniert, ist ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Position. Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen.“
Der Autor stellt sich dem Vorwurf, Religion vergifte die Gesellschaft.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
John Lennox, Professor für Mathematik an er Universität Oxford und Altmeister der Logik, hat wieder zugeschlagen. Sezierte er in seinen früheren Büchern (Hat die Wissenschaft Gott begraben?", Stephen Hawking, das Universum und Gott.") die Kategoriefehler in der Debatte um die Gottesexistenz , die das Wie entstand was ist?" naturwissenschaftlich beschreiben, nicht aber das Warum ist was ist?" erklären kann, so nimmt er sich jetzt den Argumenten der selbsternannten Brights" an. Jener Neuen Atheisten", die am Ende eher dunkel" dastehen. Lennox zeigt nüchtern-sachlich, dass der Atheismus selbst nur eine Weltanschauung ist, wie jede andere auch, und eben nicht ohne Glauben" auskommt, auch wenn dieser von ihnen noch so geschmäht wird.
Berechtigt ist sein Vorwurf sicher auch, die kämpferischen Atheisten differenzierten in ihrem Eifer weder zwischen den Religionen noch deren Strömungen. Letztlich setzen sie, wie Lennox zeigt, die Terroristen des 11. September mit den friedlichen Amish gleich. Schlimmer noch: In ihrem verengten Blick auf das Christentum schieben sie diesem alle Gräuel extremistischer Glaubenskrieger in die Schuhe, um damit ihren eigenen Eifer zu rechtfertigen. Was deutlich wird: Atheisten sind keine Agnostiker, sie sind bei Licht betrachtet Anti-Theisten", und nur das legt ihre eigentliche Motivation offen: Sie argumentieren gegen Gott, und damit für eine Gesellschaft ohne Hoffnung, ohne Moral, ohne Gerechtigkeit, ohne Sinn.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erneut ein lesenswertes Buch von John Lennox! 3. Mai 2013
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
John Lennox ist längst kein unbekannter Autor mehr hier bei uns in Deutschland. Das spannende an seinen Büchern ist für mich allein schon, dass da ein gestrenger Oxfordprofessor so vehement für seinen Glauben schreibt. Übrigens, die Informationen auf dem Buchdeckel hinten, sind farblich so schlecht gestaltet, dass sie für Menschen ohne perfekte Sehkraft nicht mehr lesbar sind. Die Kombination weiße Schrift auf gelblichem Untergrund hätte nicht schlimmer gewählt sein können.

Inhaltlich gibt es an diesem neuen Lennox Titel nicht viel zu meckern. In neun gut verständlich geschriebenen Kapiteln, überzeugt mich der Autor davon, dass die Wissenschaft, dem lieben Gott und meinem Glauben an ihn nicht im Wege steht. Lennox geht sogar noch einen Schritt weiter und sagt sie ergänzen einander.

Wer sich in den letzten Jahren mit John Lennox beschäftigt hat wird bemerken, dass einiges so von ihm bereits zu lesen war. Spannend allerdings finde ich besonders die Passagen in seinem Buch in denen es um das Christsein in der Gegenwart geht. Gut, dass er dabei auch über Themen wie Eltern und ihre Kinder schreibt.

Den ewigen Kampf des Autors gegen seinen Sparringspartner Richard Dawkins finde ich allerdings inzwischen ermüdend. Er sollte ihn einfach unerwähnt beiseite lassen, er muss ihn nicht hoffieren um einen Gegner zu haben. John Lennox hat uns sehr viel zu sagen, kann auch ohne Dawkins Bücher füllen und ist unschlagbar wenn es um das Christsein in der Gegenwart geht. Und, wie John Lennox selber richtig schreibt, wir haben vor unserer eigenen Haustür genügend zu fegen. Wenn wir unser eigenes Haus in Ordnung bringen, dann wird es so attraktiv, dass sich Themen wie Dawkins von allein erledigen.

Erneut ein lesenswertes Buch von John Lennox!
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